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1 Fähigkeiten-Portfolio Logistikattraktivität Logistikkompetenz gering mittel hoch geringmittelhoch Gleichgewichtspfad Veränderungs- notwendigkeit Tendenz.

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Präsentation zum Thema: "1 Fähigkeiten-Portfolio Logistikattraktivität Logistikkompetenz gering mittel hoch geringmittelhoch Gleichgewichtspfad Veränderungs- notwendigkeit Tendenz."—  Präsentation transkript:

1 1 Fähigkeiten-Portfolio Logistikattraktivität Logistikkompetenz gering mittel hoch geringmittelhoch Gleichgewichtspfad Veränderungs- notwendigkeit Tendenz zum Buy Von Logistikleistungen Und Know-How Kein Handlungs- bedarf Veränderung notwendig Tendenz zum Sell von Logistikleistungen und Know-How oder Verringerung der Logistikaktivitäten Vorsprung sichern

2 2 Wettbewerbsstrategien Strategie der umfassenden Kostenführerschaft Verursachung niedrigerer Kosten als die Konkurrenz (stückzahl- und marktanteils- abhängig). Politik relativ niedriger Preise Schwerpunkt auf Reduzierung der Logistikkosten setzen. Halten des Servicegrades der Logistik auf einem akzeptablen Mindestniveau. Strategie der Differenzierung Die Leistungen des Unternehmens werden als einzigartig für die ganze Branche gestaltet. Durch Differenzierung der Produkte/Leistungen werden Kundennutzen und Kundenzufriedenheit erhöht Verminderung von Reaktions- und Durchlaufzeiten, höhere Lieferflexibilität und Lieferbereitschaft, hohe Termintreue und Informationsbereitschaft. Konzentrations- strategie Der Erfolg ergibt sich aus der Konzentration auf bestimmte Leistungen und/oder Käufer. Auf maximale Erfolge wird u.U. verzichtet. Spezielle Ausrichtung der Logistikleistung auf den Bedarf der Zielkunden. Erhöhung der Lieferflexibilität, Erhöhung des Servicegrades gegenüber der Konkurrenz. Wettbewerbsstrategie Merkmale Konsequenz für Logistikstrategie

3 3 Balanced Scorecard Das Prinzip der Balanced Scorecard hat das Ziel, den starken Vergangenheitsbezug und vor allem die Konzentration herkömmlicher Kennzahlensysteme auf eine kurzfristige finanzielle Wertschöpfung zu durchbrechen. Die Balanced Scorecard versucht statt dessen herauszufinden, welche Faktoren für den langfristigen Erfolg der Unternehmung ausschlaggebend sind.

4 4 Balanced Scorecard - Einführung Die Balanced Scorecard übersetzt Mission und Strategie in Ziele und Kennzahlen und ist dabei in vier verschiedene Perspektiven unterteilt: Die finanzwirtschaftliche Perspektive Die Kundenperspektive Die interne Prozessperspektive Lern- und Entwicklungsperspektive Die Scorecard schafft einen Rahmen, eine Sprache, um Mission und Strategie über Erfolgsfaktoren für gegenwärtige und zukünftige Erfolge zu informieren.

5 5 Balanced Scorecard - Einführung Wichtige Begriffe: Vision:  Wunschvorstellung über den zukünftigen Zustand eines Unternehmens  Wie wollen wir sein bzw. was wollen wir erreichen?  Unternehmensstrategie werden von der Vision abgeleitet Mission:  Wirkung eines Unternehmens auf seine Umwelt bzw. auf die Mitarbeiter

6 6 Balanced Scorecard Grundperspektiven der BSC Finanzperspektive: Welche finanziellen Ziele werden mit der Vision verbunden? Kundenperspektive: Wie agieren wir gegenüber unseren Kunden, um unsere Vision zu erfüllen?

7 7 Balanced Scorecard Grundperspektiven der BSC Lern- u. Entwicklungsperspektive: Welche Mitarbeiter mit welchen Fähigkeiten, und welche Infrastruktur werden benötigt, um die Vision zu verwirklichen? Prozessperspektive Wie müssen interne Prozesse gestaltet sein, um die Vision zu realisieren

8 8 Balanced Scorecard Indikatoren zur Zielerreichung Messgrößen (Kennzahlen, nichtfinanzielle Größen) Spätindikatoren: Ergebniszahlen, wie zB Kundenzufriedenheit Frühindikatoren: Leistungstreiber (gegenwärtige Größen; sie tragen dazu bei, die Ziele zu erreichen) Zielwerte zB Steigerung des Umsatzes um 50 % innerhalb von 5 Jahren Maßnahmen Was können wir tun, um die Ziele zu erreichen?

9 9 Balanced Scorecard

10 10 Balanced Scorecard

11 11 Finanzperspektive Gebundenes Kapital am Lager senken Personalkosten senken Fuhrparkkosten senken

12 12 Weitere Perspektiven Kundenperspektive Bestellservice verbessern Lieferservice effizienter gestaltenBetriebsprozesse Fuhrpark effizienter gestalten Lager effizienter gestalten Innovation und Wissen EDV-Vernetzung mit Kunden herstellen Elektr. Datenerfassung erweitern


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