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Fundraising 101 Susanne von Stern. Lebenslauf Seit 2012Lehrbeauftragte Leuphana Komplementärstudium, Modul „Projekte & Praxis, Schwerpunkt „Service Learning“

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Präsentation zum Thema: "Fundraising 101 Susanne von Stern. Lebenslauf Seit 2012Lehrbeauftragte Leuphana Komplementärstudium, Modul „Projekte & Praxis, Schwerpunkt „Service Learning“"—  Präsentation transkript:

1 Fundraising 101 Susanne von Stern

2 Lebenslauf Seit 2012Lehrbeauftragte Leuphana Komplementärstudium, Modul „Projekte & Praxis, Schwerpunkt „Service Learning“ Seit 2011Mitglied des Lüneburger Rates für die CDU-Fraktion. Sitz im Sozial- und Gesundheits-, Schul-, und Personalausschuss. Mitglied Aufsichtsrat Lüneburg Marketing 2009 – 2012Gründerin und Vorsitzende „MENTOR – Die Leselernhelfer Landesverband Niedersachen e.V.“ 2006 – 2010Gründerin und stell. Vorsitzende des „Netzwerkes Lüneburger Leseförderung (NLL) e.V.“ 2005 – 2011Gründerin und Vorsitzende „MENTOR – Die Leselernhelfer Lüneburg e.V“ 2005 – 2006VHS Lüneburg in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg, Fundraising 2001 – 2003 Fernuniversität Hagen, Mediation, Schwerpunkt: Öffentliches Recht Seit 2001Zugelassen als Rechtsanwältin in Lüneburg 1997 – 2000Referendariat Hamburg und Toronto, Kanada Queen’s University at Kingston, Ontario, Kanada, LL.M N-Joy Radio, Hamburg, freie Redaktions-Assistentin radio ffn, Isernhagen, freie Marketing-Assistentin 2

3 Ablauf – Uhr „Fundraising 101“ Was ist Fundraising? Was braucht man zum Fundraising? Wie gehe ich es an? – Uhr „Fundraising Praxis“ Konzept als Grundlage für das Fundraising Finanzbedarfsplanung Identifizierung von Spendern Spendenbrief 3

4 Inhalt 1.Voraussetzungen 2.Begriffe 3.Kommunikation 4.PR/Öffentlichkeitsarbeit 5.Elevator pitch 6.Fundraisingregeln nach Marita Haibach 7.Perfect match 8.Potentielle Geldgeber 4

5 Inhalt 9. Finanzbedarf 10. Finanzbedarfsplanung 11. Gesamtfinanzbedarfsplanung 12. Planung mit Murphy 13. Fundraising-Instrumente 14. Projektmanagement unter Fundraising-Aspekten 15. Controlling – Milestones 16. Nach dem Spiel 17. Hall of fame 5

6 Fundraising is the gentle art of teaching the joy of giving“ „Fundraising is the gentle art of teaching the joy of giving“ Henry A. Rosso 6

7 1. Voraussetzungen Überzeugender Organisationszweck, gutes Ansehen und Profil (Leitbild) Strategie (Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit) Echter Bedarf (Projekte, Beträge und Fördergründe) Basis/potenzielle Förderer Engagierte Führungskräfte (Projektleiter/Vorstand/Geschäftsführung) Fundraisingpersonal und Ehrenamtliche Einbeziehung der Mitarbeiter/innen Zeit und Zeitplanung Budget für Fundraisingaktivitäten 7

8 2. Begriffe Fundraising: (engl.) funds: Geld, Kapital, to raise: etwas aufbringen, wörtlich: Kapitalbeschaffung Spende: „freiwillige und unentgeltliche Wertabgabe in Form von Geld- oder Sachzuwendungen oder Dienstleistungen, die das geldwerte Vermögen des Spenders im Sinne eines Vermögensopfers mindert.“ Bei der Spende gibt es keine Gegenleistung! Sponsor: Vertragsschluss mit Rechten und (Steuer-)Pflichten! 8

9 3. Kommunikation/Einstellung Attitude („institutional readiness“): Fundraising überhaupt gewollt und akzeptiert in der Schule, im Kollegium (Konkurrenz?) Alle an Bord? Vorher klären und kommunizieren „Bitte“ und „Danke“-Kultur vorhanden? Eigene Außendarstellung gut? Leitbild, Aktivitäten der Schule 9

10 4. PR/Öffentlichkeitsarbeit - aus der Sicht des Fundraisers 24/7 (es gibt keine „freie“ Zeit) 360 °(jeder ist ein Kontakt) Fundraising, wie PR, ist Marathon, kein Sprint: Geduld und Spucke! Vertrauen schaffen! Glaubwürdigkeit ist essentiell: Siehe „Cäsars Frau“ (über jeden Zweifel erhaben) Authentisch sein und bleiben Elevator pitch 10

11 5. Elevator pitch Kurz, drei bis fünf Sätze: Wer bin ich, was mache ich, was will ich? Soll Interesse wecken und das Gegenüber neugierig auf mehr machen Opener, z.B. für Netzwerktreffen, potentielle Spender 11

12 6. Fundraisingregeln frei nach Marita Haibach FUND-raising is FRIEND-raising Es geht um Erfüllung von Bedürfnissen und das Bewirken von Veränderungen Menschen spenden für Menschen Öffnen Sie die Herzen, dann das Denken, dann das Scheckbuch! Machen Sie den Bedarf transparent Berichten Sie über Handeln und Erfolge Handeln Sie nach ethischen Grundsätzen Welcher Beitrag zu welchem Zeitpunkt? 12

13 7. Potentielle Geldgeber Serviceorganisationen Stiftungen Unternehmen Privatpersonen Stadt, Land, Bund, EU 13

14 8. Perfect match Leitbild/Vision des Unternehmens/des Unternehmers Stiftungszweck, Vereinszweck, Förderrichtlinien … Sorgfältige Recherche: Wer könnte zu Ihnen passen? Wer sucht Sie? Projekte, wie bisher in der Vergangenheit oder etwas Neues in der Zukunft? Ziel ist, Freude am Geben zu vermitteln! (Win-win) 14

15 9. Finanzbedarf Finanzbedarf feststellen und benennen Grundlage Konzept Finanzbedarfsplanung erstellen Aufbauend auf dem Konzept jedes Detail aufführen. Gesamtsumme, generell für die ersten beiden Jahre 15

16 10. Finanzbedarfsplanung für Projekte Kostendeckung: Kosten gesamt minus Eigenleistung gesamt minus Einnahmen gesamt = Ihr Fundraisingbedarf (Unterdeckung) 16

17 11. Gesamtfinanzbedarfsplanung für alle Projekte Kostenschätzung 1.Honorare Januar – Dezember 2.laufende Bürokosten 3.Öffentlichkeitsarbeit 4.Werbung 5.Material/Personalkosten einmalig 6.Material/Personalkosten wiederkehrend 17

18 11. Gesamtfinanzplanung für alle Projekte (Forts.) 7. Spenderwürdigung/Ehrung 8. Fahrkosten und Transport % Unvorhergesehenes Kosten gesamt 18

19 12. Planung mit Murphy Übersicht: Was, wann, wo, warum, wie, mit wem, wofür? Traum/Alptraum-Szenario aller am Projekt Beteiligten erfragen Plan B Rechtzeitiger Kontakt zur Presse! Controlling festlegen 19

20 13. Fundraising-Instrumente Spendenbrief an Privatpersonen/Firmen/Institutionen Anträge an die „Fördertöpfe“ von Land, Bund, EU, Stiftungen Persönliches Gespräch Anruf Patenschaften 20

21 14. Projektmanagement unter Fundraising-Aspekten Ziel des Projektes festlegen und eine roadmap Milestones setzen. Beim Erreichen der Meilensteine (wie z.B. Konzept liegt vor) müssen gewisse Bedingungen erfüllt sein (alle Kooperationspartner sind mit an Bord). Sind sie es nicht, müssen Sie nachjustieren Ganz wichtig ist, dass Sie während des ganzen Projekts Ihre Geldmittel im Blick haben. Nur so können Sie sehen, wann Ihnen etwas aus dem Ruder läuft 21

22 14. PM unter Fundraising-Aspekten (Forts.) Passen Sie regelmäßig Ihre Kosten/Einnahmenübersicht an, damit Sie sehen, was sich nicht erfüllt, was mehr, was weniger kostet und welche Annahmen stimmen oder auch nicht Am Ende jedes Projekts lohnt es sich, die Erfahrungen als Ergebnis mit einer Einschätzung, ob und unter welchen Bedingungen sich eine Wiederholung lohnt, zusammenzufassen und zusammen mit dem Konzept abzuheften/abzuspeichern Legen Sie sich eine Datenbank an, auf die Sie zurückgreifen können und so auf einen Blick die „Hits“ und „Flops“ identifizieren können 22

23 14. PM unter Fundraising-Aspekten (Forts.) Auch wer Ihnen bei einem Projekt geholfen hat, gehört in eine Datenbank Denn auf die können Sie zurückgreifen, wenn Sie neue Projekte und neue Gelder brauchen. (Hinweise: „Gibt nicht mehr als 100,- €“, „Kommt gerne selber“) 23

24 14. PM unter Fundraisingaspekten (Forts.) Damit Sie auf Spender zurückgreifen können, müssen Sie den Kontakt pflegen Gratulieren Sie zum Geburtstag. Das ist persönlicher als eine Weihnachtskarte. Merken Sie sich Details (z.B. hat Kinder im Grundschulalter) Je persönlicher Sie den Kontakt gestalten können, je besser Sie das Projekt mit dem Spender zusammenführen können, desto schöner und erfolgreicher ist es für alle 24

25 15. Controlling – Milestones Idee: Passt die Projektidee noch? Zeit: Liegen wir noch in der Zeit? Kosten: Liegen wir noch im Kostenrahmen (Einnahmen/Ausgaben)? 25

26 16. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel „Danke“ (gerne auch kreativ) Nachklapp im Team Feedbackabfrage beim Spender 26

27 17. Hall of fame Erfolge und Misserfolge und deren Gründe sammeln Datenbanken pflegen! „Keep in touch“-Anlässe in den Kalender eintragen (Geburtstage, Firmenjubiläen, Weihnachten …) 27

28 ?? !

29 Danke! Susanne von Stern


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