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W irtschaft – V erwalten - R echt Schuljahr 2003/04 Wir gründen eine Firma, die eine Faschingsparty organisiert.

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Präsentation zum Thema: "W irtschaft – V erwalten - R echt Schuljahr 2003/04 Wir gründen eine Firma, die eine Faschingsparty organisiert."—  Präsentation transkript:

1 W irtschaft – V erwalten - R echt Schuljahr 2003/04 Wir gründen eine Firma, die eine Faschingsparty organisiert

2 Die Schülerfirma X Das WVR-Projekt der Feudenheim Realschule im Schuljahr 2003/04 Organisation einer Faschingsparty Aufsichtsrat Betreuende Lehrkräfte S.Knobloch, A.Thomas, H.Otterbeck, W.Leuschner, V.Ungerer Geschäftsführer /Management 12 Schüler mit den Aufgaben: Finanzkalkulation, Organisation und Personalführung, Rechtsfragen. Material 13 Schüler Unter- haltung 13 Schüler Ver- pflegung 13 Schüler Spiele 13 Schüler Marketing 10 Schüler

3 Wie funktioniert Projektunterricht? ProjektphasenWas geschieht hier? Projektidee Es werden Ideen für ein Projekt gesammelt, z.B.in der Form des Brainstorming Die Vorgeschlagenen Projekte werden diskutieren. Projektskizze Die Klasse entscheidet sich für ein Projekt. Das Projekt wird in Stichworten und Schwerpunkten Beschrieben. Es wird festgelegt,wie lange das Projekt dauern soll. Projektplan Es wird ein Arbeits-und Zeitplan erstellt. Es wird überlegt,wie mit welchen Personen und Institutionen Kontakt aufgenommen wird. Gemeinsam werden Projektregelnerarbeitet, z.B. zu der Frage: Wie sollen Entscheidungen getroffen werden?

4 Wie funktioniert Projektunterricht? Projektdurchführung Jede Gruppe arbeitet entsprechend ihres Arbeits-und Zeitplanes. Es wird überlegt,welche organisatorische Hilfsmittel, z.B. Computer, zur Erledigung des arbeitsplanes notwendig sind. Die Gruppen informieren sich gegenseitig und teilen ´Zwischenergebnisse mit. Projektabschluss und Reflexion Die Projektergebnisse werden vorgestellt. Es erfolgt eine Aussprache über das gemeinsame Arbeiten während des Projekts. Die Projektergebnisse werden mit den Zielsetzungen am Anfang verglichen.

5 Zur Zielsetzung von TOP WVR Unmittelbare Anschauung und Erfahrung der Arbeits- und Berufswelt vor Ort. Fach-, Methoden-, Sozialkompetenz & persönliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Schlüsselqualifikationen Fachliche Kompetenzen der Wirtschafts- und Rechtserziehung.

6 Zur Zielsetzung von TOP WVR Bedeutung der arbeitsteiligen Wirtschaft. Organisationsabläufe & Verwaltungstätigkeiten Rechtliche Rahmenbedingungen Einbindung in das wirtschaftliche Umfeld vor Ort.

7 Zur Zielsetzung von TOP WVR Teamfähigkeit Konfliktfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Rechtsbewusstsein sammeln und ordnen auswählen und strukturieren Arbeitsplan / Zeitplan präsentieren und bewerten Verantwortungsbereitschaft Selbständigkeit Belastbarkeit Leistungsbereitschaft Problemlösendes Denken Wirtschaftliches Handeln Wirtschaftl.- und verwaltungstechnische Zusammenhänge Wirtschaftl.- und rechtl. Aspekte in Information und Kommunikation Rechtliche Fragestellungen

8 Bewertungskriterien des WVR- Projektes der Feudenheim – Realschule 2003/ Persönlicher Projektbericht Beschreibung des Projektes (Ablauf, Zielsetzung) Beschreibung des Tätigkeitsfeldes (Berücksichtigung der Begriffe Wirtschaft – Verwalten – Recht) 2. Abschließende Bewertung des Projektes Kenntnisse: Was habe ich an neuem Wissen hinzugelernt? Soziale Kompetenz:Was habe ich bei der Arbeit im Team gelernt? Wie sind wir mit Konflikten untereinander umgegangen (Lösungen / Lösungsversuche)? Wie war das Gesprächsklima in der Gruppe? Wie wurden Entscheidungen getroffen? Methodische Kompetenz: Welche neuen Methoden habe ich gelernt? (z.B. Arbeits- und Zeitplanung, sammeln und ordnen von Informationen, auswählen und strukturieren von Ideen und Möglichkeiten) Personale Kompetenz: Wo und wie habe ich für die gemeinsame Aufgabe Verantwortung übernommen? Wo habe ich selbständig gearbeitet? Wo bin ich an Grenzen gestoßen und welche Lösungen habe ich dazu versucht zu finden (Erfolg)? Wofür habe ich mich besonders gerne eingesetzt, wofür weniger? Fachliche Kompetenz: Welche Einblicke in wirtschaftliches Handeln habe ich gewonnen? Welche wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkte kamen bei unserem Projekt zum tragen? Welche Schwierigkeiten gab es? Was konnte das Projekt nicht leisten? 3. Bewertung der Schüler durch die Lehrer auf Grundlage der Projektwoche und der Durchführung sowie der Reflexion des Schülers im Bericht.


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