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Warum AWO-QM? Was ist das AWO-QM-Konzept? Wie konkretisiert es sich in der Erziehungshilfe? Welchen Wirkungen beobachten wir?

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Präsentation zum Thema: "Warum AWO-QM? Was ist das AWO-QM-Konzept? Wie konkretisiert es sich in der Erziehungshilfe? Welchen Wirkungen beobachten wir?"—  Präsentation transkript:

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2 Warum AWO-QM? Was ist das AWO-QM-Konzept? Wie konkretisiert es sich in der Erziehungshilfe? Welchen Wirkungen beobachten wir?

3 Qualitätsentwicklung wird nachhaltig … wenn sie als Bestandteil eines systematischen Qualitätsmanagements verstanden wird.

4 PlanDo CheckAct KVP QS

5 Qualitätsentwicklung wird umfassend … wenn neben den fachlichen auch die Management- und die Unterstützungsprozesse in die Qualitätssteuerung mit einbezogen werden.

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7 Qualitätsentwicklung wird befördert und beschleunigt … wenn sie als verbandliche Steuerungsaufgabe verstanden wird.

8 Interessensgemeinschaft AWO-QM Interessensgemeinschaft AWO-QM Bundes- geschäfts- führer- konferenz AWO- Bundesverband Fachebene QM-Strategie Landesverbände/Bezirksverbände Kreisverbände der AWO

9 Ziele der AWO-QM-Strategie Modernisierung der Management-Methoden Transparenz der fachlichen Arbeit Stärkung/Sicherung der Leitbildorientierung Erhöhung der verbandlichen Steuerung Erhöhung der Politikfähigkeit

10 Externe Anforderungen zu QM Gesetzliche Verpflichtungen Basel II / Risikomanagement Organisationsverschulden

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12 Integriertes Management -Konzept

13 AWO – QM

14 Qualitätssteuerung braucht... klare und effiziente Führungsstruktur (Aufbauorganisation) festgelegte und gesteuerte Prozesse (Ablauforganisation) definierte Standards der Leistungserbringung Controlling der Prozesse und Ergebnisse Bewertung und kontinuierlicher Verbesserungsprozess

15 Burkhard Müller - "In den sozialen Diensten besteht das Problem, wie für Mitarbeiter/innen, die immer schon ihrer Eigenverantwortung überlassen wurden, Organisationsformen gefunden werden können, die diese Eigenverantwortung an die Organisationsverantwortung ankoppeln"

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17 AWO-QualitätsanforderungenISO-Anforderungen Qualitätskriterien für Führung und Organisation (Teil II) Arbeitsfelder/Betriebsformen (Teil III) Prüfkriterien für Zertifizierung Regelwerk für QM-Strategie

18 Grundsätze Erstkontakt/Beginn der Maßnahme Hilfe- und Erziehungsplanung Alltags- und Lebensgestaltung Hauswirtschaft Therapeut. und med. Leistungen Schule/Ausbildung/Beruf Krisenintervention Eltern- und Familienarbeit Beendigung der Maßnahme Nachsorge Interne Kommunikation Vernetzung Dokumentations-/Berichtswesen Evaluation Umgang mit Kundeneigentum Handhabung/Lagerung von Arbeitsmittel Externe Prüfungen QM-Handbuch "HzE" Teil III A B C

19 AWO-Qualitätskriterien Teil III Grundsätze Hilfen zur Erziehung Leitbild für die Einrichtung / den Dienst entwickeln Gesetzliche Grundlagen / örtliche Vereinbarungen beschreiben, dokumentieren, aktualisieren Erarbeitung einer Konzeption der Einrichtung / des Dienstes Regelmäßige Überprüfung des Konzeptes und ständige Weiterentwicklung Berücksichtung aktueller fachpolitischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse Leistungsbeschreibungen für alle Leistungsangebote erstellen

20 AWO-Qualitätskriterien Teil III Hilfe- und Erziehungsplanung Fundiertes Hilfe- und Erziehungsplanungsinstrument anwenden Vereinbarungen zur Hilfeplanung nach § 36 KJHG mit den fallzuständigen Jugendämtern treffen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Hilfeplangesprächen regeln Beteiligung der Betroffenen, Eltern, Familien regeln

21 AWO-Qualitätskriterien Teil III Hauswirtschaft Stellenwert, Aufgaben und Umgangsregeln in der Konzeption und den Leistungsbeschreibungen festlegen Leitlinien für die Hauswirtschaft definieren Organisationsstruktur der Versorgung beschreiben

22 AWO-Qualitätskriterien Teil II Personalentwicklung Personalentwicklungskonzept einführen und umsetzen Durchführung und Dokumentation regelmäßiger Personalgespräche sicherstellen Eine bedarfsorientierte Fortbildungsplanung und -durchführung sicherstellen und die Ergebnisse evaluieren

23 messen – bewerten - verbessern QualitätscontrollingEvaluation Prozesse/Ergebnisse Risikomanagement Interne Qualitätsaudits Mitarbeiterbefragungen Fehler/Beschwerdemanagement Kundenbefragungen Auswertung der Hilfeprozess- Dokumentationen Bewertung der Wirksamkeit der Prozesse Ergebnisse

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25 Erfahrungen Organisations-/Personalentwicklung Qualifizierung des fachlichen Handelns Sicherheit der Mitarbeiter/innen Stärkung der Aussendarstellung

26 Zusatzfolien

27 Transparente und überprüfbare Leistungserbringung Verbindliche und zuverlässige Beziehungen Lebensweltorientierte Netzwerke Planungssicherheit Jugendhilfepolitische Steuerungsoption Qualitätsnachweis (sofern unabhängige Überprüfung)

28 International 2 Zertifizierungsansätze zu beobachten Normkonformität ("einfache Zertifizierung") Einhaltung gesetzlicher Regelungen Anwendung fachlich anerkannter Standards Deutschland/"LQN" (Pflege) Australien/"Age Care Act" Entwicklungskompetenz ("komplexe Zertifizierung") Normkonformität Kontinuierliche Unternehmensentwicklung i. R. v. Qualitätsmanagement Niederlande/"Visitation" Kanada/"Akkreditierung"

29 Mitarbeiterpartizipation Prozessorientierung Adressatenorientierung Praktikabilität [ ~ ] Thematische Breite Dialogorientierung Fachpolitische Wirkungsabsicht Integration von Form und Inhalt Steuerungserwartung

30 FührungProzesse Geschäfts- ergebnisse Ressourcen Mitarbeiter- orientierung Politik / Strategie Mitarbeiter- zufriedenheit Kunden- zufriedenheit B E F Ä H I G U N GE R G E B N I S S E Prozesse Führung Ressourcen Politik / Strategie Mitarbeiter- orientierung Mitarbeiter- zufriedenheit Kunden- zufriedenheit Geschäfts- Ergebnisse ISO EFQM AWO AWO + ISO EFQM Gesellsch. Verantwortung

31 QM-Regelkreis nach Deming QM nach DIN EN ISO 1. Prozesse erkennen 2. Abfolge/Wechselwirkungen 3. Standards/Methoden/Kriterien 4. Informationen/Controlling 5. Messen/Analysieren/Verbessern Plan DoAct Check

32 Subsidiäres Verantwortungskonzept A W O – Q M – K O N Z E P T


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