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Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Österreichische Akademie der Wissenschaften Institut für Neuzeit-

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Präsentation zum Thema: "Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Österreichische Akademie der Wissenschaften Institut für Neuzeit-"—  Präsentation transkript:

1 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Österreichische Akademie der Wissenschaften Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung Österreichisches Biographisches Lexikon (ÖBL) Wien, 22. Mai 2013 Bernhard Ebneth (NDB, München) B. Ebneth

2 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Die Zukunft wird digital sein und vorrangig im Internet stattfinden. Innovative Formen der Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Lexika und anderen fachlich betreuten biographischen Online-Ressourcen, insbesondere mit Bibliotheken, Archiven, Forschungs- und Dokumentationseinrichtungen, Museen und Kompetenzzentren für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren Neue Forschungs- und Wissensinfrastrukturen in den digital humanities Austausch und Kooperation über Länder-, Sprach- und Disziplinengrenzen hinweg Integration von allgemeineren und nationalen Lexika sowie regional und thematisch spezialisierte Lexika Herausragende Bedeutung von Normdaten für nachhaltige, intelligente, kosten- und zeitsparende Vernetzung

3 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Veränderte Anforderungen und Erwartungen von Wissenschaft und Öffentlichkeit an historisch-biographische Lexika im digitalen Zeitalter Neue Formen des Publizierens und Edierens sowie der wissenschaftlichen Information und Kommunikation Vernetzung und kooperative Weiterentwicklung von Fachportalen, Informationssystemen, Lexika, Bibliographien, Editionen, Thesauri, Nachweisen von archivalischen Quellen und Portraits in neuen Wissens- und Informationsinfrastrukturen Innovative Technologien wie Semantic Web / Linked Open Data Effiziente und zukunftssichere Vernetzung durch Einsatz von Normdaten Biographie-Portal als Ausgangspunkt für transnationale lexikalische und bibliothekarische Zusammenarbeit

4 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Computerlinguistische Verfahren zur eindeutigen Identifizierung von Personen, Orten, Körperschaften, Buch- und Aufsatztiteln in Texten und zur Ermittlung von Relationen (z. B. Verwandte, Kollegen, Freunde, Lehrer-Schüler) Visuelle Darstellung dieser Relationen (z. B. Netzwerke, Geo- referenzierung) Neue Formen der Aggregation von biographischen Informationen aus heterogenen Online-Ressourcen Neue Analyseverfahren für biographische und prosopographische Forschungen Überall, wo historische Personen und Namen eine Rolle spielen, können biographische Lexika eine Querschnittsfunktion in den neuen Forschungs- und Informationsinfrastrukturen einnehmen. für (

5 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Die Zukunft der historischen und biographischen Lexika hat bereits begonnen.

6 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Integration von Lexika und weiteren Ressourcen: Nachweise archivalischer Quellen Bibliographien Textdokumente Porträts

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14 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Transnationale, mehrsprachige Lexikographie Integration von Lexika, Bibliothekskatalogen, Nachlassverzeichnissen und weiteren digitalen Dokumenten mittels Normdaten

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31 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Integration von Lexika, Bibliothekskatalogen und Quelleneditionen mittels Normdaten

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46 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Integration von Lexika und weiteren Ressourcen: Ausstellungsnachweise Bibliographien Werkkataloge mit Bildern

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66 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Georeferenzierung von Lebensstationen

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69 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Visualisierung von Netzwerken und Genealogien von Wissenschaftlern, Künstlern und Familien

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75 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Audiovisuelle Medien und historisch- biographische Lexika Beispiel: Arnold Schönberg, Klavierkonzert, op. 42 (1942) 4. Satz: GiocosoArnold Schönberg, Klavierkonzert, op. 42 (1942)4. Satz: Giocoso

76 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Audiovisuelle Medien und historisch- biographische Lexika Beispiel: Richard Strauss, Sonate für Klavier und Violine in E-Dur, op. 18Richard Strauss, Sonate für Klavier und Violine in E-Dur, op. 18

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87 Lebensläufe - transnational und multimedial Das historisch-biographische Lexikon der Zukunft Weitere Vernetzungsbeispiele

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95 Geschichtswissenschaftliche Fachbibliographien der Zukunft

96 Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg

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99 Historisch-biographisches Informationssystem für den deutschsprachigen Raum Kooperatives DFG-Projekt von Historischer Kommission bei der Bayer. Akademie der Wissenschaften und Bayerischer Staatsbibliothek (2012/2014) Kooperation mit zentralen Kulturgut sichernden Institutionen in Deutschland  Bundesarchiv  Deutsches Literaturarchiv Marbach  Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte, Foto Marburg  Germanisches Nationalmuseum  Deutsches Museum, München  Deutsches Rundfunkarchiv 99

100 Historisch-biographisches Informationssystem für den deutschsprachigen Raum Zielsetzungen  Erweiterung der Deutschen Biographie um Personeneinträge  Vollständige GND-Versorgung der biographischen Ressourcen  Semantische Analyse der Personen- und Ortsrelationen mit computerlinguistischen Verfahren auf Grundlage der Volltexte von NDB und ADB  Visualisierung der erkannten Personenrelationen in Netzwerkgraphiken  Georeferenzierung von Ortsrelationen  Schnittstellen zur standardisierten Datenübernahme RDF je Artikel und Beacon-Dateien für NDB, ADB und gemeinsames Register bereits realisiert SRU und LOD projektiert 100

101 Historisch-biographisches Informationssystem für den deutschsprachigen Raum Konzeptgraphik für Netzwerkvisualisierung Konzeptkarte für Georeferenzierung von Geburts-, Wirkungs- und Sterbeorten 101

102 Die Deutsche Biographie – Aktueller Stand 1. Neue Deutsche Biographie (NDB): Lexikonartikel (seit 1953, bis „Schwarz“) 2. Allgemeine Deutsche Biographie (ADB): Lexikonartikel ( ) 3. Kumuliertes Register zu NDB und ADB: Datensätze mit biogr. Kerndaten 4. Redaktionsdokumentation der NDB: Datensätze mit biogr. Kerndaten ______________________________________________________________________ Summe: mehr als Personeneinträge mit GND-Nummer 102

103 Die Deutsche Biographie – Aktueller Stand 5. vollständige GND-Versorgung aller Namen im Index 6. Relationen zu weiteren Personen (künftig auch Orten u. Körperschaften) 7. Linked Data Service durch RDF/XML-Repräsentation (künftig auch OAI u. SRU) 8. Weitere Information in ca. 100 vernetzten Angeboten (via GND u. PND-Beacon-Austauschformat) 9. PND-Beacon-Dateien für NDB-Artikel, ADB-Artikel u. gemeinsames Register 10. Liste mit Kurztiteln der NDB 103

104 Normdaten-Redaktion für die Deutsche Biographie in der Bayerischen Staatsbibliothek Stufen der Versorgung biographischer Ressourcen mit GND-IDs 1. Automatischer Abgleich und GND-ID-Zuordnung jeder einzelnen Ressource 2. Intellektueller Abgleich und GND-ID-Zuordnung mittels Personenabgleichstool 3. Redaktionelle Bearbeitung Neuerfassung von Personensätzen bei fehlendem Nachweis in der GND Bearbeitung nicht individualisierter Namensätze in der GND Titelverknüpfungen für DNB und B3KAT 104

105 105 Tool zum Abgleich mit der Gemeinsamen Normdatei Beispiel: Kabinettsprotokolle der Bundesregierung online

106 Die Deutsche Biographie – Aktive Vernetzung GND-Beacon-Format als Basis für die Verlinkung zu mehr als 100 ausgewählten biographischen Online-Ressourcen, 9 Bestandsgruppen:  Normdaten  Lexika  Professorenkataloge  Bibliothekskataloge  Bibliographien  Editionen  Regionalportale  Quellen, Quellennachweise, Nachlassverzeichnisse  Portraits, Portraitnachweise 106

107 Die Deutsche Biographie – Aktive Vernetzung Persistente Links für alle Lexikonartikel in der Deutschen Biographie basierend auf der GND-ID, z. B. Karl Freiherr vom und zum Stein  Weitere Informationen:  Hessische Biografie Hessische Biografie  Rheinland-Pfälzische Personendatenbank Rheinland-Pfälzische Personendatenbank  Westfälische Geschichte Westfälische Geschichte 107

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112 Die Deutsche Biographie – Beispiel Fürstin Gallitzin Gallitzin Neue Deutsche Biographie (NDB): Lexikonartikel (seit 1953, bis „Schwarz“) Allgemeine Deutsche Biographie (ADB): Lexikonartikel ( ) Kumliertes Register zu NDB und ADB: Datensätze mit biogr. Kerndaten Redaktionsdokumentation der NDB: Datensätze mit biogr. Kerndaten ______________________________________________________________________ Summe: mehr als Personeneinträge mit GND-Nummer 112

113 Die Deutsche Biographie – Beispiel Fürstin Gallitzin Gallitzin Neue Deutsche Biographie (NDB): Lexikonartikel (seit 1953, bis „Schwarz“) Allgemeine Deutsche Biographie (ADB): Lexikonartikel ( ) Kumliertes Register zu NDB und ADB: Datensätze mit biogr. Kerndaten Redaktionsdokumentation der NDB: Datensätze mit biogr. Kerndaten ______________________________________________________________________ Summe: mehr als Personeneinträge mit GND-Nummer 113

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117 Die Deutsche Biographie – Passive Vernetzung Persistente Links für alle Lexikonartikel in der Deutschen Biographie basierend auf der GND-ID, z.B. Karl Friedrich Schinkel  3 GND-Beacon-Dateien für NDB, ADB und das kumulierte Register    117

118 118 editionen.de/pnd.html

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121 Historisch-biographische Lexika - Vom Nachschlagewerk zum Informationssystem im Internet Herausforderungen und Legitimationsdruck für Lexika durch avancierte Suchmaschinen-Technologien frei zugängliche Online-Enzyklopädien und eine Fülle diverser Online-Angebote Die Lexika werden ihren Rang als wissenschaftliche Arbeitsinstrumente und Informationsmittel behaupten, durch 1. Informationswert: Zuverlässigkeit durch Mitwirkung von Experten und Spezialisten 2. barrierefreier Zugang (Open Data) 3. langfristige und stabile Verfügbarkeit mit persistenten URLs 4. klare Zitierfähigkeit 5. Verwendung von anerkannten und bewährten lexikalischen Standards 6. Verwendung von Normdaten, strukturierte Metadaten 7. breites Erfassungsspektrum für das jeweilige Fachgebiet (Raum, Epoche, Thema) 8. systematische Erschließung der Personendaten, Semantic Web 9. Aktualität 10. Usability 11. möglichst stabile direkte Links zu OPACs, Bibliographien, anderen Lexika und Fachportalen, Editionen, Quellen und Quellennachweisen sowie Porträts und Porträtnachweisen 12. systematische Vernetzung mit anderen wissenschaftlichen Online-Ressourcen und Einbindung in Fachportale und Forschungsinfrastrukturen 121

122 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Dr. Bernhard Ebneth Neue Deutsche Biographie Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Web-Seiten:


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