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DGQ 6-2009 Blatt 1 Entwickeln eines prozessbezogenen individuellen Managementkonzeptes Wärme dehnt die Dinge aus. Deshalb sind im Sommer die Tage länger.

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1 DGQ Blatt 1 Entwickeln eines prozessbezogenen individuellen Managementkonzeptes Wärme dehnt die Dinge aus. Deshalb sind im Sommer die Tage länger. Klingt logisch, ist aber falsch. Seien Sie kritisch! Denken Sie selbst!

2 DGQ Blatt 2 Das übliche Chaos Six Sigma ist... - eine Philosophiewww.six sigma akademie - eine Unternehmensstrategiewww.six sigma sonsulting - ein Managementsystem zfo 02/2009; Das Berufsbild des Prozessmanagers... - ein ManagementkonzeptFischermanns; Praxishandbuch Prozessmanagement - ein Managementinstrumentarium - eine MethodeFreund/Götze; Vom Geschäftsprozess zum Workflow - eine MethodikSchmelzer; Geschäftsprozessmanagement in der Praxis - eine QM-Methodikwww.wikipedia - ein AnsatzStöger; Prozessmanagement - ein KonzeptKamiske; Qualitätsmanagement von A bis Z - ein strukturierter AnsatzReißiger; Masing – Handbuch Qualitätsmanagement - ein OptimierungswerkzeugWagner; Prozessmanagement - ein Verbesserungssystemwww.grundig akademie

3 DGQ Blatt 3 Managementmodelle Konzepte Methode General-Management- konzepte Prozessbezogene Managementkonzepte Konzepte Techniken Methode Managementmodelle General-Managementkonzepte Bereichsbezogene Managementkonzepte Methoden Methoden und Techniken der Analyse Bewertung Erhebung Würdigung Zielbildung Systematisierungsvorschlag Managementkonzepte Finanzen-bezogene Personal-bezogene Markt-bezogene Prozess-bezogene IT-bezogene

4 DGQ Blatt 4 Systematisierungsvorschlag Managementmodell:Erfindung, die die Realität vereinfacht darstellt, Handlungsräume aufzeigt und Wirkungszusammen- hänge beschreibt. General Man.konzept:Ein die gesamte Unternehmensführung betreffender Handlungsvorschlag. Managementkonzept:Ein systemischer 1) Handlungsvorschlag, der einen Bereich 2) der Unternehmensführung betrifft. Ein Konzept enthält Methoden. Methode:Eine bestimmte Vorgehensweise zur Lösung einer komplexen Aufgabe. Viele Methoden enthalten mehrere Techniken. Technik:Eine bestimmte Vorgehensweise zur Lösung einer Aufgabe. Unter dieser Ebene gibt es keine Handlungs- vorschläge / Regelungen mehr. 1) alle Unternehmensebenen ( norm., strat., operativ) betreffend. 2) siehe Blatt 3

5 DGQ Blatt 5 Beispiele Managementmodell:Das St. Galler Managementmodell General Man.konzept:Das General-Management-Konzept von F. Malik Managementkonzept:Auf Geschäftsprozesse bezogene Man. Konzepte sind: - Geschäftsprozessmanagement - Beyond Budgeting - Lean Management - Total Quality Management / EFQM - Process Reengineering - Six Sigma Methode:- KAIZEN - Kanban - Balanced Scorecard, etc. Technik:Policy Deployment, PDCA, Teamarbeit, 5A-Regel, 8V- Regel, Korrelationsdiagramm, Paretodiagramm, etc.

6 DGQ Blatt 6 Das St. Galler Managementmodell Gesellschaft Ökologie Technologie Ökonomie Soziales Werte Ressourcen Strategien Strukturen Kultur Geschäfts- prozesse Optimierung Controlling Lieferanten Staat Öffentlichkeit Mitarbeiter Kunden Wettbewerber Kapitaleigner Quelle: Rüegg-Stürm

7 DGQ Blatt 7 Optimierung Strategien Strukturen Kultur Controlling Managementprozesse Geschäftsprozesse Unterstützungsprozesse Prozess- kategorien - Normen-Optimierungsprozess - Strategie-Entwicklungsprozess - Führungsprozess - Mitarbeiterführung - Finanzielle Führung - Qualitätsmanagement Hauptprozesse Teilprozesse Managementprozesse - Kundenprozesse - Akquisition - Kundenbindung - Markenführung - Leistungserstellungsprozesse - Beschaffung - Logistik - Produktion - Innovationsprozesse - Forschung - Entwicklung GeschäftsprozesseUnterstützungsprozesse - Personalmanagement - Gewinnung, Entwicklung, Beurteilung, Honorierung - Bildungsmanagement - Facilitymanagement - Informationsmanagement - Kommunikationsmanagement - Risikomanagement - Rechts- und Versicherungsmanagement Details des St. Galler Managementmodells Ordnungsmomente Optimierung

8 DGQ Blatt 8 Das General-Management-Modell von F. Malik Maliks Ordnungsschema: Strat. Unternehmensplanung und -führung Investition und Finanzierung Recht und Versicherung Führung Controlling Projektmanagement Geschäftsprozessmanagement Human Resource Management Change Management Strategisches und operatives Marketing Wissensmanagement Innovations- und Technologiemanagement Führung Strategie StrukturKultur Quelle: Malik Disziplinen des General Managements

9 DGQ Blatt 9 In Anlehnung an: Zeitschrift für Controlling und Management 2004, H. 2 Bedeutung für das Unternehmen Zufriedenheit der Anwender Wissensmanagement Change-Management Benchmarking Kernkompetenzanalyse CRM Geschäftsprozessmanagement Strategieentwicklung Outsourcing Balanced Scorecard Process-Reengineering Lean Management Downsizing Shareholder Value Management = Managementkonzepte = Managementmethoden Total-Quality-Management Managementkonzepte und -methoden Beyond Budgeting Six Sigma Qualitätsmanagement KAIZEN Prozesskostenrechnung

10 DGQ Blatt Geschäftsprozessmanagement Zielsetzung: Durch strategie- und kundenorientierte Arbeitsabläufe die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen verbessern. GPM umfasst planerische, organisatorische und kontrollierende Maß- nahmen zur zielorientierten Steuerung der Wertschöpfungskette eines Unternehmens hinsichtlich Qualität, Zeit, Kosten und Kundenzufriedenheit. Ein Geschäftsprozess besteht aus der funktionsüberschreitenden 1) Verkettung wertschöpfender Prozesse 2), die von Kunden und anderen Anspruchsgruppen erwartete Leistungen erzeugen und die internen Strategien und Ziele wirtschaftlich umsetzen. 1) Funktionen: Bereiche / Abteilungen einer Organisation. 2) Wertschöpfung = Gesamtleistung – Vorleistungen Eine Wertgröße, um die der Output den Input übersteigt

11 DGQ Blatt Vorgehenskonzept GPM mit 9 Schritten Vorbereitungs- phase Quelle: Ellringmann Definitions- phase Betriebsphase Festlegen von Strategien, Unternehmenszielen, Kennzahlen, Projektmanagement Prozess- controlling Prozess- organisation Geschäftsprozess Geschäftsprozesse Prozessschritte / Arbeitsabläufe Definieren der Geschäftsprozesse Definieren der Schlüsselprozesse Definieren der Schlüsselprozesse Festlegen der Prozessziele Beschreiben und implementieren der Prozesse Prozessoptimierung Prozessoptimierung Analysieren des Unternehmens und des Unternehmensumfeldes Teil Teil- Teil pro- Teil zesse

12 DGQ Blatt Regeln GPM Regel 1: Jeder Prozess hat einen Anfang und ein Ende. Regel 2: Jeder Prozess bearbeitet eine Kundenanforderung vollständig. Regel 3: Jeder Prozess wird in Teilprozesse unterteilt. Regel 4: Alle Parameter, die für die Realisierung, Überwachung, Steuer- ung und Verbesserung eines Prozesses nötig sind, werden in einer Prozesskarte beschrieben. Regel 5: Jeder Prozess und Teilprozess hat einen Verantwortlichen. Regel 6: An Schnittstellen zwischen Prozessen werden Leistungsver- einbarungen getroffen. Regel 7: Nicht wertschöpfende Tätigkeiten werden eliminiert. Regel 8:Jeder Prozess wird kontinuierlich optimiert.

13 DGQ Blatt Methoden GPM Unternehmens- und Umfeldanalyse Analyse von Wettbewerbern, Kernkompetenzen und Erfolgsfaktoren. Kano. EQA-Assessment Strategien- und Zieleentwicklung Strategien und Unternehmensziele formulieren. Kennzahlen festlegen (BSC) Prozessdefinition und -gestaltung Prozesse definieren. Prozessziele und -kennzahlen festlegen. Prozesse standardisieren Organisationsgestaltung Prozessverantwortliche, Prozesseigner und Prozessteams benennen Prozessoptimierung Wertstromanalyse. KAIZEN. Six Sigma. Benchmarking. Outsourcing. Reifegradermittlung. Leistungsvereinbarung Prozesscontrolling / Prozesskostenrechnung Zielumsetzung messen, bewerten, -reporten. Kosten kontrollieren

14 DGQ Blatt Beyond Budgeting Zielsetzung: Die Führung von Unternehmen in dynamischen Märkten verbessern. Basierend auf 12 Prinzipien wird eine Führung ohne festes Budget vorgeschlagen. Die Verwendung von Ressourcen wird nicht mehr an intern festgesetzten Budgets, sondern an externen Referenzen orientiert. (Unser Deckungs- beitrag soll 2% über dem Durchschnitt der Wettbewerber liegen). Laufende Anpassung an Kundenanforderungen und Umfeldbedingungen ist unbedingt erforderlich. Eine radikale Dezentralisierung von Entscheidungen muss erreicht werden. Bei Beyond Budgeting geht es um das Befreien fähiger Menschen von den Fesseln des im Budget festgeschriebenen Top-Down-Leistungsvertrages. Quelle: N. Pfläging

15 DGQ Blatt 15 Dezentrale Organisation 1.Kundenfokus: Fokussierung auf die Verbesserung von Kundenergebnissen 2.Verantwortung: Schaffung eines Netzwerks vieler kleiner, ergebnisver- antwortlicher Einheiten 3.Leistungsklima: Hochleistungsklima relativ zum Markt basierend auf Teamerfolg 4.Handlungsfreiheit: Verlagerung der Entscheidungsautorität und -fähigkeit an kundennahe, dezentrale Teams 5.Führung: Steuerung auf Grundlage klar formulierter Ziele und Werte 6.Transparenz: Gleiche Information für alle 2.1 Die 12 Prinzipien BB Flexible Prozesse 7.Zielsetzung: hochgesteckte, beweg- liche Ziele für kontinuierliche, relative Verbesserung 8.Vergütung: Beurteilung des gemein- samen Erfolgs im Nachhinein und Belohnung anhand der Ist-Leistung 9.Planung: Kontinuierliches Forecasting mit Gewinn/Verlust,Cash-Flow und Bilanzplanung 10.Kontrolle: Kontrolle anhand relativer Leistungsindikatoren zum Markt 11.Ressourcen: Bedarfsbezogene Bereit- stellung von Ressourcen in lokaler Verantwortung 12.Koordination: Dynamische und mög- lichst marktorientierte Koordination

16 DGQ Blatt 16 Management Informationssystem Performance-Controlling und -Reporting Balanced Scorecard Verbindung von Strategie, Zielen und Aktionen Value based Management Verbindung mit der Wertschöpfung für Sharehode Activity based Management Verbindung der Ressourcennutzung mit kundenbezogener Wertschöpfung Rolling Forecasts Kein festes Budget. Keine Forecastbeschränkung auf die aktuelle Periode. Benchmarking Vergleich interner Leistungsdaten mit externen Referenzen 2.2 Methoden BB

17 DGQ Blatt Lean Management Zielsetzung: Werte schaffen ohne Verschwendung. Ergebnisse: - Prozesse mit hoher Kundenorientierung und hoher Effizienz - Qualitativ hochwertige und wettbewerbsfähige Produkte

18 DGQ Blatt 18 1.Produkte/Leistungen exakt auf die Bedürfnisse des Kunden abstimmen 2.Auf die wertschöpfenden Geschäftsprozesse konzentrieren und so Verschwendung vermeiden (Wertstromanalyse) 3.Die Produktion an den Kundenaufträgen ausrichten (Pull-Prinzip) 4.Die Prozess- und Produktqualität ständig verbessern (KVP, Kanban, Performance Controlling, Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz, Total-Productive-Maintenance) 5.Die eigenen Stärken erkennen und ausbauen 6.Dezentrale Strukturen schaffen (Entscheidungskompetenz an der Peripherie des Unternehmens schaffen) 7.Offene Informationsflüsse realisieren (Visualisierung) 8.Kulturwandel im Unternehmen herbeiführen (Kundenorientierung etc.) 3.1 Prinzipien LM

19 DGQ Blatt Vorgehensmodell LM Quelle: Womack 1996 Die wertschöpfenden Prozesse zu einer logischen Kette verknüpfen Reduzieren von Durchlaufzeiten, Beständen, Kapitalbindung, Prozesskosten etc. Nur Leistungen erbringen, für die Aufträge existieren Leistungen kontinuierlich verbessern Value Stream Flow Pull Perfection

20 DGQ Blatt Methoden LM Wertstromanalyse (Value-Stream-Mapping) Nicht wertschöpfende Tätigkeiten ermitteln und beseitigen Pull-Prinzip / Kanban / Just in Time Auftragsbezogen fertigen, nicht auf Lager KAIZEN / KVP / Poka Yoke Optimieren von Arbeitsabläufen Performance Controlling Überwachen der Zielumsetzung Total-Productive-Maintenance Steigern der Anlagenproduktivität Visualisieren Darstellen von Zielen und Ergebnissen

21 DGQ Blatt Total-Quality-Management Zielsetzung: Die ständige Verbesserung der Prozess-, Produkt- und Dienstleistungsqualität für alle Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner und Kapitalgeber. TQM ist ein Managementkonzept, das die Qualität in den Mittelpunkt stellt. Schwerpunkte sind: - Konzentration auf die Anforderungen der Kunden - Mitarbeiter als wichtigster Faktor der Wertschöpfungskette - Kontinuierliche Verbesserung - Hierarchieunabhängige Qualitätsverantwortung - Prozessorientierung TQM wird durch die Inhalte des Ecxellence-Modells der EFQM unterstützt.

22 DGQ Blatt 22 ArbeitszufriedenheitKundenzufriedenheit Führungs- qualifikation Prozessbe- herrschung Kundennutzen- management Mitarbeiter- orientierung Prozess- orientierung Kunden- orientierung 4.1 Prinzipien TQM

23 DGQ Blatt Methoden TQM Quality Function Deployment Kundenanforderungen detailliert ermitteln Benchmarking Vergleich eigener Leistungen mit der Leistung externer Partner Simultaneous Engineering Parallelisieren von Phasen der Wertschöpfungskette Kommunikation Durch Information und Beziehungspflege Handlungsbereitschaft schaffen Beschwerdemanagement Die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung stärken KVP Die Leistungsfähig ständig verbessern

24 DGQ Blatt Das Bewertungsmodell der EFQM Führung (10%) Ergebnisse 50 % Befähiger 50 % Mitarbeiter (9%) Politik und Strategie (8%) Partner & Ressourcen (9%) Prozesse (14%) Mitarbeiter Ergebnisse (9%) Kunden. Ergebnisse (20%) Gesellschaft Ergebnisse (6%) Schlüssel- Leistungen Ergebnisse (15%) Prozesse stehen im Zentrum des Modells

25 DGQ Blatt Die EQA-Analyse Die Unternehmensanalyse 1) nach dem European Quality Award beinhaltet Fragen zu 1. Prozessdefinition 2. Prozessverantwortung 3. Prozessmessung 4. Definition Prozessziele 5. Kontrolle Zielerreichung 6. Prozessverbesserung 7. Managementunterstützung 1) = In der Vorbereitungsphase durchzuführen, siehe Blatt 11

26 DGQ Blatt Business Process Reengineering Zielsetzung: Durch Redesign aller Prozesse die Leistungsgrößen Zeit, Qualität, Kosten und Kundenzufriedenheit verbessern. Das Konzept hat sich in Europa nicht durchgesetzt und wird deshalb hier nicht weiter behandelt.

27 DGQ Blatt Six Sigma Zielsetzung: Mit Projektmanagement, Prozessbeherrschung und Fehlerver- meidung die Leistungsfähigkeit von Unternehmen steigern. Projektmanagement:Eine spezielle Projektorganisation (Meilensteine, Rollen) unterstützt das Arbeiten nach Six Sigma Prozessbeherrschung:Ziele werden gesetzt und überwacht mit der Systematik: Define, Measure, Analyze, Improve, Control Fehlervermeidung:Zielmarke sind 3,4 Fehler bei Fehlermöglichkeiten. Ist Six Sigma wirklich ein Managementkonzept oder eher eine Methodensammlung wie KAIZEN?

28 DGQ Blatt 28 Projektauftrag verstehen und vereinbaren. Ziele und Zuständigkeiten festlegen. Ausgangssituation aufnehmen und quantifizieren. Ursachen von Symptomen trennen. Ursachen ermitteln und verstehen. Maßnahmen zur Prozessverbesserung erarbeiten und qualifizieren. Dauerhafte Lösung im Prozess einführen und langfristig anwenden. Define Measure Analyse Improve Control 6.1 Prozessbeherrschung SS

29 DGQ Blatt Methoden SS Projektmanagement Prozessfähigkeitsanalyse, Netzplantechnik, Baumdiagramm, Kosten-Nutzen-Analyse, Prozessbeherrschung Wertstromanalyse, Ablaufanalyse, FMEA, Kano-Analyse, Interviews, QFD Fehlervermeidung Stat. Versuchsplanung, Prozessfähigkeitsanalyse, Regressionsanalyse, Entscheidungsportfolio, Netzplantechnik

30 DGQ Blatt 30 Lean Management Six Sigma Geschäftsprozessmanagement Beyond Budgeting Beziehungen der Managementkonzepte zueinander Total Quality Management TQM, GPM und BB haben sehr vergleichbare Zielsetzungen. LM ist auf die Produktion fokussiert. Six Sigma ist eher eine Methodensammlung für das Projektmanagement und die Prozessoptimierung.

31 DGQ Blatt 31 Methoden / TechnikenManagementkonzepte GPMB LeanTQMS Wettbewerbs-, Kano-, SWOT-Analysexx Balanced Scorecardxxxx Rolling Forecastsx Organisationsgestaltung prozessorientiertxx Benchmarkingxxx Performance Controllingxxxx Prozessoptimierungxxx Value Based Managementx Wertstromanalysexxxx KAIZEN, Kont. Verbesserungsprozessxxxxx Total Productive Maintenancex Pull-Prinzip, Kanban, Just in Timex Simultaneous Engineeringxx Delegierte Entscheidungskompetenzx Quality Function Deploymentxx Kosten-Nutzen-Analysex Statistische Verfahrenxx Ein individuelles Managementkonzept Produktions- management Aus Platzgründen wurden hier einige Methoden/Techniken nicht aufgenommen = ausgewählte Methode x = Kommt in dem oben genannten Konzept vor.

32 DGQ Blatt 32 Begriffe Kanban:Ein Fertigungssteuerungsverfahren, bei dem die Produktion durch den Bedarf nachgelagerter Fertigungsstufen ausgelöst wird. Kano:Methode zur Strukturierung von Kundenanforderungen und zur Messung der Kundenzufriedenheit. Poka-Yoke:„dumme Fehler vermeiden“ Pull-Prinzip:Methode zur Steuerung von Produktionsprozessen (siehe Kanban). QFD:Quality Function Deployment ist eine Methode zur Ermittlung und Umsetzung von Kundenanforderungen. Rolling Forecast:Kein festes Budget und keine Forecastbeschränkung auf die aktuelle Periode. Simultaneous Engineering: Eine Methode (Gleichzeitige Entwicklung) zur Verkürzung der Entwicklungszeit eines technischen Produktes. SWOT:Eine Methode zur Ermittlung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. TPM:Total Productive Maintenance ist eine Methode, die die Verantwortung für Instandhaltungsmaßnahmen an das Produktionspersonal überträgt. Value Based Management:Verbindet Strategie, Zieldefinition und Entscheidung mit der Wertschöpfung für Shareholder. Wertstromanalyse:Eine Methode zur Identifizierung und Eliminierung nicht-wertschöpfender Prozesse.


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