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Total Quality Management Markus Werner. Inhalt 1.Geschichtliche Einordnung 2.Was ist TQM? 3.Unterschiede 4.Wesentliche Prinzipien des TQM 5.Welche QM-Awards.

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Präsentation zum Thema: "Total Quality Management Markus Werner. Inhalt 1.Geschichtliche Einordnung 2.Was ist TQM? 3.Unterschiede 4.Wesentliche Prinzipien des TQM 5.Welche QM-Awards."—  Präsentation transkript:

1 Total Quality Management Markus Werner

2 Inhalt 1.Geschichtliche Einordnung 2.Was ist TQM? 3.Unterschiede 4.Wesentliche Prinzipien des TQM 5.Welche QM-Awards gibt es? 6.Fazit 7.Quellen Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 092

3 Geschichtliche Einordnung Erfindung in den USA in den 1940er Jahren durch William Edward Deming Weiterentwicklung des Konzepts in Japan 1951 erste Auszeichnung eines japanischen Unternehmens mit dem Deming-Preis für besonders hohe Qualitätsanforderungen In den 1970 und 1980er Jahren kam das Konzept auch in den USA wieder zum Ansatz Forcierung insbesondere durch Malcom Baldridge (Secretary of Commerce von 1981 – 1987), nach dem auch der bis heute jährlich verliehene Malcom Baldrigde National Quality Award benannt ist. Einsatz in Europa seit den 1980er Jahren 1988 gründeten 14 namhafte Unternehmen die European Foundation of Quality Management (EFQM), die den EFQM for Business Excellence Ansatz seit dem weiterentwickelt und betreut 1992 wurde erstmals der EFQM Preis für Qualität auf europäischer Ebene vergeben. Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 093

4 Was ist TQM? Management-Ansatz zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung Ganzheitlicher Ansatz der alle Unternehmensbereiche betrifft Unterstützung aller Mitarbeiter notwendig Ziel: dauerhafte Einführung und Garantie der Qualität Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 094

5 Unterschiede Klassische QualitätssicherungTotal Quality Management Menschen machen FehlerProzesse provozieren Fehler Einzelne Mitarbeiter sind für Fehler verantwortlich Alle Mitarbeiter sind für Fehler verantwortlich Null Fehler ist nicht realisierbarNull Fehler ist das Ziel Einkauf von vielen LieferantenPartnerschaft mit wenigen Lieferanten Kunden müssen nehmen, was das Unternehmen an Qualität liefert Alles ist auf vollkommene Kundenzufriedenheit ausgerichtet Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 095

6 Wesentlichen Prinzipien der TQM-Philosophie: Qualität orientiert sich am Kunden Qualität wird durch Mitarbeiter aller Bereiche und Ebenen erzielt Qualität umfasst viele Dimensionen, die durch Kriterien operationalisiert werden müssen Qualität ist kein Ziel, sondern ein Prozess, der nie zu Ende geht Qualität bezieht sich auf Produkte und Dienstleistungen, vor allem aber auf die Prozesse zur Erzeugung derselben Qualität setzt aktives Handeln voraus und muss erarbeitet werden Diese sind im Sinne des so genannten Radar-Konzepts (Results, Approach, Deployment, Assessment und Review) umzusetzen Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 096

7 Welche QM-Awards gibt es? Das meist verbreitete TQM-Konzept in Deutschland ist das EFQM-Modell für Excellence der European Foundation for Quality Management. Dieses Modell hat einen ganzheitlichen, ergebnisorientierten Ansatz. Malcom Baldrigde National Quality Award (USA) Deming-Award (JP) Ludwig-Erhard-Preis – Kriterien analog EFQM (D) Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 097

8 Fazit Wichtige Managementaufgabe Art des QM ist vom Unternehmen abhängig – Größe – Art der hergestellten Produkte oder Dienstleistungen Abwägung nach konkretem Nutzen und den Kosten Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 098

9 Quellen Total Quality Management in Theorie und Praxis, 2. Auflage Jürgen Rothlauf Markus Werner - Corporate Management - BBA WS 099


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