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Tumore bei Hunden – Neues aus Diagnostik und Therapie Dr. med. vet. Volker Jähnig Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel Kleintierpraxen.

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Präsentation zum Thema: "Tumore bei Hunden – Neues aus Diagnostik und Therapie Dr. med. vet. Volker Jähnig Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel Kleintierpraxen."—  Präsentation transkript:

1 Tumore bei Hunden – Neues aus Diagnostik und Therapie Dr. med. vet. Volker Jähnig Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel Kleintierpraxen in: Leipzig – Schönefeld und Leipzig – Mockau Dr. med. vet. Volker Jähnig Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel Kleintierpraxen in: Leipzig – Schönefeld und Leipzig – Mockau Vertragspraxis Tierheim Leipzig Vertragspraxis Wildpark Leipzig Vertragspraxis Ökol. Station Borna Vertragspraxis Bunter Hund Leipzig Delegierter Sächs. Landestierärzte- kammer (SLTK) Vorsitzender Berufsausschuss Mitglied im Ausschuss für Tierschutz Vertragspraxis Tierheim Leipzig Vertragspraxis Wildpark Leipzig Vertragspraxis Ökol. Station Borna Vertragspraxis Bunter Hund Leipzig Delegierter Sächs. Landestierärzte- kammer (SLTK) Vorsitzender Berufsausschuss Mitglied im Ausschuss für Tierschutz Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel Leipzig

2 Welche Fragen bewegen uns wirklich? Warum entstehen Tumore? Welche Tumore treffen unsere Hunde häufiger? Welche Diagnostik hilft uns wirklich? Was bringt die Zukunft? Warum entstehen Tumore? Welche Tumore treffen unsere Hunde häufiger? Welche Diagnostik hilft uns wirklich? Was bringt die Zukunft? Therapie: Welche Verfahren sind möglich und sinnvoll? Was hilft, was nützt? Was hilft nicht wirklich? Was bietet die Forschung? Prognose: Wie lang lebt mein Freund noch lebenswert? Therapie: Welche Verfahren sind möglich und sinnvoll? Was hilft, was nützt? Was hilft nicht wirklich? Was bietet die Forschung? Prognose: Wie lang lebt mein Freund noch lebenswert? Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

3 Häufigkeit von Tumoren beim Hund Die Hälfte aller Hunde stirbt an einem Tumor! Damit einher gehen Monate des Befassens mit der Tumorerkrankung des eigenen Hundes; der Diagnostik und der Therapieversuche am Hund; der Gedanken über den Sinn und den Erfolg der Behandlung; dem Abwägen zwischen weiterer Behandlung und Kosten; dem Befassen mit dem Abschied vom geliebten Tier. Die Hälfte aller Hunde stirbt an einem Tumor! Damit einher gehen Monate des Befassens mit der Tumorerkrankung des eigenen Hundes; der Diagnostik und der Therapieversuche am Hund; der Gedanken über den Sinn und den Erfolg der Behandlung; dem Abwägen zwischen weiterer Behandlung und Kosten; dem Befassen mit dem Abschied vom geliebten Tier. Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

4 Rasseverteilung von Tumoren o 20 % der Tumore bei Mischlingen o 9,8% bei Gold. Retriever (aber nur fünfthäufigste Rasse!) o 3,4 % bei DSH (zweithäufigste Rasse) o 3,1 % bei Pudel (achthäufigste Rasse) o 2,7% bei Boxer (neunthäufigste Rasse) o 20 % der Tumore bei Mischlingen o 9,8% bei Gold. Retriever (aber nur fünfthäufigste Rasse!) o 3,4 % bei DSH (zweithäufigste Rasse) o 3,1 % bei Pudel (achthäufigste Rasse) o 2,7% bei Boxer (neunthäufigste Rasse) Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

5 Entstehung und Ursachen von Tumoren  Genetische Mutationen einzelner Zellen  Kontroll- und Reparaturmechanismen unwirksam  Ungehemmtes Wachstum/Vermehrung der Zellen ABER: D ie meisten veränderten Zellen werden lebenslang repariert oder abgetötet!! Kein Krebs! Tumor geht letztendlich von einer veränderten Zelle aus!  Genetische Mutationen einzelner Zellen  Kontroll- und Reparaturmechanismen unwirksam  Ungehemmtes Wachstum/Vermehrung der Zellen ABER: D ie meisten veränderten Zellen werden lebenslang repariert oder abgetötet!! Kein Krebs! Tumor geht letztendlich von einer veränderten Zelle aus! Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

6 Ursachen und Dispositionen  Physikalische: Strahlung (UV, Röntgen, ionisierende…)  Chemische: Toxine (Biphenyle, Nikotin…)  Genetische: Rassedispositionen (Boxer: Leukose, Hauttumore)  Größe: große Rassen: Knochentumore  Infektion: Virusgenese bei Leukose (Rind, Katze, Meerschweinchen)  „hormoneller“ Einfluss auf Tumor (Frühkastration – Mamatumoren)  Alter: größtes Krebsrisiko!! – da Versagen der Reparaturmechanismen  Physikalische: Strahlung (UV, Röntgen, ionisierende…)  Chemische: Toxine (Biphenyle, Nikotin…)  Genetische: Rassedispositionen (Boxer: Leukose, Hauttumore)  Größe: große Rassen: Knochentumore  Infektion: Virusgenese bei Leukose (Rind, Katze, Meerschweinchen)  „hormoneller“ Einfluss auf Tumor (Frühkastration – Mamatumoren)  Alter: größtes Krebsrisiko!! – da Versagen der Reparaturmechanismen Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

7 Biologisches Verhalten – TNM Graduierung „Gutartig“ – Benigne    Bösartig – Maligne  Expansives Wachstum (- Wachstumsgeschwindigkeit)  Infiltratives Wachstum ( - Gewebedestruktion der Umgebung)  Metastasierung (Tochter-Tumore)  Differenzierung des Gewebes (gut differenziert: weniger aggressiv)  Rezidivierung (Neigung, nach OP neue Tumore zu bilden) TNM-System:T - Tumor (Primärtumor) N - Node (Lymphknoten-Metastasen ja/nein) M - Metastase (Tochtertumor ja/nein) „Gutartig“ – Benigne    Bösartig – Maligne  Expansives Wachstum (- Wachstumsgeschwindigkeit)  Infiltratives Wachstum ( - Gewebedestruktion der Umgebung)  Metastasierung (Tochter-Tumore)  Differenzierung des Gewebes (gut differenziert: weniger aggressiv)  Rezidivierung (Neigung, nach OP neue Tumore zu bilden) TNM-System:T - Tumor (Primärtumor) N - Node (Lymphknoten-Metastasen ja/nein) M - Metastase (Tochtertumor ja/nein) Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

8 Unspezifische Tumorzeichen -Anormale Schwellungen- Probleme beim Atmen, Harn-, Kotabsatz -Abmagerung- Lahmheit, Steifigkeit -Schlecht heilende Wunden- Fress- und Schluckbeschwerden -Blutungen- Appetitmangel -Unangenehmer Geruch -Anormale Schwellungen- Probleme beim Atmen, Harn-, Kotabsatz -Abmagerung- Lahmheit, Steifigkeit -Schlecht heilende Wunden- Fress- und Schluckbeschwerden -Blutungen- Appetitmangel -Unangenehmer Geruch Untersuchung: gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung einschl. Röntgen, Ultraschall, Blutbild, evtl. CT, MRT Untersuchung: gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung einschl. Röntgen, Ultraschall, Blutbild, evtl. CT, MRT Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

9 Tumordiagnostik Jeder chirurgischen Tumorentfernung sollte eine Diagnostik des Tumors vorausgehen, um den OP-Umfang zu planen (Ausnahme: solitäre Tumore der Lunge oder Leber sowie Mammatumore). Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

10 Feinnadelaspiration (FNA): Entnahme von Tumorzellen über Kanüle, Fixierung und Färbung der Zellen auf Objektträger und mikroskopische Auswertung Vorteil: geringer Aufwand, sofort in Praxis durchführbar, schnelles Ergebnis; Nachteil: unsicher, fehlerhaft Tumordiagnostik Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

11 Therapie von Tumoren Chirurgie Kurativ Zytoreduktiv Palliativ (Präventiv) Chirurgie Kurativ Zytoreduktiv Palliativ (Präventiv) Chemotherapie Primär Adjuvant Neo-adjuvant Systemisch Lokal Chemotherapie Primär Adjuvant Neo-adjuvant Systemisch Lokal Strahlentherapie (Röntgenstrahlung) Neutronen Protonen Elektronen Strahlentherapie (Röntgenstrahlung) Neutronen Protonen Elektronen Immunotherapie Unspezifische Aktivie- rung der Immunab- wehr Spezifische Tumor- Antigen-Vakzine Zytokine Immunotherapie Unspezifische Aktivie- rung der Immunab- wehr Spezifische Tumor- Antigen-Vakzine Zytokine Unterstützende Therapie Schmerztherapie Diät Künstl. Ernährung Unterstützende Therapie Schmerztherapie Diät Künstl. Ernährung Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

12 Chirurgie von Tumoren Grundsätze: Die erste OP hat immer die größte Heilungschance! Rezidive vermeiden – durch großzügige, radikale Entfernung! Nachresektion belastet Patient stärker und ist oft nicht möglich! Abwarten gefährdet Patient – Metastasen! Erfolg der OP weniger von der Methode als von der Erfahrung des Chirurgen abhängig! Grundsätze: Die erste OP hat immer die größte Heilungschance! Rezidive vermeiden – durch großzügige, radikale Entfernung! Nachresektion belastet Patient stärker und ist oft nicht möglich! Abwarten gefährdet Patient – Metastasen! Erfolg der OP weniger von der Methode als von der Erfahrung des Chirurgen abhängig! Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

13 Histologie von Tumoren Die Untersuchung des entfernten Gewebes im Speziallabor bringt folgende Informationen: Art des Tumors Benigne / Maligne Vollständigkeit der Entfernung (Randuntersuchung) Prognose der weiteren Erkrankung: – Rezidivierungsverhalten, – Metastasierung Information über mögliche Zusatzuntersuchungen (z.B. Graduierung bei Mastzelltumoren) Hinweise zur weiteren Behandlung (Chemo, Bestrahlung etc.) Die Untersuchung des entfernten Gewebes im Speziallabor bringt folgende Informationen: Art des Tumors Benigne / Maligne Vollständigkeit der Entfernung (Randuntersuchung) Prognose der weiteren Erkrankung: – Rezidivierungsverhalten, – Metastasierung Information über mögliche Zusatzuntersuchungen (z.B. Graduierung bei Mastzelltumoren) Hinweise zur weiteren Behandlung (Chemo, Bestrahlung etc.) Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

14 Chemotherapie Prinzip: Zellgifte greifen in Stoffwechsel und Vermehrung der Zellen ein, Tumorzellen: höherer Stoffwechsel und schnellere Teilungsrate als gesunde Zellen. Veterinärmedizin: gute Verträglichkeit durch niedrigere Dosis als in Humanmedizin – palliativ Therapieprotokolle für eher wenige Tumorarten (z.B. malignes Lymphom) Kombinationstherapien mehrerer Präparate Regelmäßige Blutbildkontrollen notwendig Kosten hoch Prinzip: Zellgifte greifen in Stoffwechsel und Vermehrung der Zellen ein, Tumorzellen: höherer Stoffwechsel und schnellere Teilungsrate als gesunde Zellen. Veterinärmedizin: gute Verträglichkeit durch niedrigere Dosis als in Humanmedizin – palliativ Therapieprotokolle für eher wenige Tumorarten (z.B. malignes Lymphom) Kombinationstherapien mehrerer Präparate Regelmäßige Blutbildkontrollen notwendig Kosten hoch Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

15 Strahlentherapie Prinzip: Strahlung zerstört lokal Tumorzellen, schont gesunde Gewebe, verschiedene Strahlenarten und Bestrahlungssysteme Voraussetzung: – MRT zur Einrichtung der Strahlenquelle – Anästhesie des Tieres bei jeder Bestrahlung – Strahlensicherheit erfordert klinische Aufnahme der Patienten Prinzip: Strahlung zerstört lokal Tumorzellen, schont gesunde Gewebe, verschiedene Strahlenarten und Bestrahlungssysteme Voraussetzung: – MRT zur Einrichtung der Strahlenquelle – Anästhesie des Tieres bei jeder Bestrahlung – Strahlensicherheit erfordert klinische Aufnahme der Patienten Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

16 LMU MÜNCHEN Universität Zürich Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig Deutschlandweit nur wenige Kliniken (Hofheim, Berlin, Bramsche, München) Besonders erfolgreich bei Tumoren im Kopfbereich und an Stellen, die kaum eine OP zulassen. Kosten noch sehr hoch bei begrenzter Lebenszeit. Deutschlandweit nur wenige Kliniken (Hofheim, Berlin, Bramsche, München) Besonders erfolgreich bei Tumoren im Kopfbereich und an Stellen, die kaum eine OP zulassen. Kosten noch sehr hoch bei begrenzter Lebenszeit.

17 Mammatumore Häufigste Tumorart bei Hund mit Inzidenz von 200 zu Hunden (2 Promille) Ca. 50 % eher gutartig, 50 % bösartig! Nur 10 % der Mammatumore metastasieren in die Lunge, d. h. 90 % bleiben in der Milchleiste! Risiko nach Kastration : – vor 1. Läufigkeit: 0,05 % – nach 1. Läufigkeit: 8 % – nach 2. Läufigkeit: 26 % Hormonelle Läufigkeitsunterdrückung steigert Risiko erheblich 14 verschiedene Formen (solitär oder multipel) Mittel der Wahl: aggressive chirurgische Entfernung! Häufigste Tumorart bei Hund mit Inzidenz von 200 zu Hunden (2 Promille) Ca. 50 % eher gutartig, 50 % bösartig! Nur 10 % der Mammatumore metastasieren in die Lunge, d. h. 90 % bleiben in der Milchleiste! Risiko nach Kastration : – vor 1. Läufigkeit: 0,05 % – nach 1. Läufigkeit: 8 % – nach 2. Läufigkeit: 26 % Hormonelle Läufigkeitsunterdrückung steigert Risiko erheblich 14 verschiedene Formen (solitär oder multipel) Mittel der Wahl: aggressive chirurgische Entfernung! Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

18 Teilexstirpation der Mamma wegen kleiner multipler Tumore 1.Festlegung der Entnahme der letzten 3 Mammarkomplexe 2.Großzügiger Hautschnitt um gesamte Mamma 3.Entfernung des Drüsengewebes einschl. der nächsten Faszie 4.Wundverschluss in 2 bis 3 Lagen Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

19 Situs nach OP: die cranialen Mammakomplexe sind noch zu erkennen Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

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21 Malignes Lymphom Systemische Krebserkrankung jugendlicher oder reifer Lymphozyten mit Bildung solider Tumore in Lymphknoten, Milz, Leber u.a. Organen. Erstmals 1871 beim Hund beschrieben 33 pro Hunde bei Tieren mittleren Alters (0,33 Promille) Diagnose: – Blutbild unsicher  Biopsie von Lymphknoten oder gesamter Lymphknoten Unbehandelt Überlebenszeiten von 10 bis 99 Tagen Mittel der Wahl: Chemotherapie als Kombinationstherapie mehrerer Präparate über mind. 12 Wochen einmal wöchentlich! Erfolg: Remissionszeiten: 215 – 330 Tag Überlebenszeiten median 360 Tage Möglichkeit der Wiederholung der Therapie bei erneutem Ausbruch der Krankheit! Systemische Krebserkrankung jugendlicher oder reifer Lymphozyten mit Bildung solider Tumore in Lymphknoten, Milz, Leber u.a. Organen. Erstmals 1871 beim Hund beschrieben 33 pro Hunde bei Tieren mittleren Alters (0,33 Promille) Diagnose: – Blutbild unsicher  Biopsie von Lymphknoten oder gesamter Lymphknoten Unbehandelt Überlebenszeiten von 10 bis 99 Tagen Mittel der Wahl: Chemotherapie als Kombinationstherapie mehrerer Präparate über mind. 12 Wochen einmal wöchentlich! Erfolg: Remissionszeiten: 215 – 330 Tag Überlebenszeiten median 360 Tage Möglichkeit der Wiederholung der Therapie bei erneutem Ausbruch der Krankheit! Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig

22 Vielen Dank für Ihr Interesse! Fragen?? – Fragen Sie!! Dr. Volker Jähnig, Fachtierarzt für Kleintiere, ZB Zier-, Zoo- und Wildvögel, Leipzig Unser Praxisteam steht Ihnen natürlich bei allen Fragen rund um die Gesundheit Ihres Tieres in Leipzig - Schönefeld und Mockau zur Verfügung! Unsere Praxis wurde 2013 von der Landestierärztekammer als „arbeitnehmerfreundlichste Praxis/Tierklinik Sachsens“ ausgezeichnet.


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