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HIMO – Monschau Dienstag, 25.08.2009 – Elke Breidenbach Leiterin Regionalagentur Aachen – AGIT mbH Raum für Ideen – wie Unternehmen die Chance in der Krise.

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1 HIMO – Monschau Dienstag, – Elke Breidenbach Leiterin Regionalagentur Aachen – AGIT mbH Raum für Ideen – wie Unternehmen die Chance in der Krise nutzen können

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3 Gliederung >Aufbau der ESF geförderten, regionalisierten Arbeitsmarktpolitik in NRW Förderprogramme für KMU >Potentialberatung >Bildungsscheck >Bildungsprämie >Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm >Turn Around Beratung >Ausbildung im Verbund >Jobperspektive >Wettbewerb

4 Programmlinien >Jugend + Berufsausbildung: Verbundausbildung, Partnerschaftliche Ausbildung, Dritter Weg in der Berufsausbildung, Werkstattjahr, Betrieb und Schule >Integration benachteiligter Zielgruppen: Jugend in Arbeit, Maßnahmen zur Integration behinderter Menschen, Begleitung der JobPerspektive NRW >Förderung der Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit: Potenzialberatung, Bildungsscheck, Innovationsassistent, Beschäftigtentransfer In allen Handlungsfeldern können innovative Modellprojekte gefördert werden.

5 >Demografischer Wandel Den betrieblichen Wandel begleiten Moderne Arbeit – Wettbewerbsfähige Betriebe >Kompetenzentwicklung der Beschäftigten >Förderung des Wissensmanagements und der Innovationsfähigkeit >Gesundheit bei der Arbeit >Organisationsentwicklung

6 Potenzialberatung >Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im globalen Wettbewerb zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch >die Entwicklung von Modernisierungspotenzialen mit Hilfe externer Beratung

7 Zielgruppe: >Kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Beschäftigte >Unternehmensgründung vor mindestens 5 Jahren Förderung von Beratungstagewerken: >Seit : - 15 Beratungstage für KMU - in zwei Phasen innerhalb von höchstens 15 Monaten - bis zu 50 % der notwendigen Ausgaben für Beratungstage, maximal 500 €/Beratungstag = € gesamt Potenzialberatung Förderbedingungen

8 Überblick über die Beratungszeiträume bei der Potentialberatung

9 Integrative Erstberatung zu den Themen: >Personalentwicklung >Arbeitsorganisation >Arbeitszeit >Arbeit und Gesundheit >Alterstruktur und Fachkräftebedarf Beratungsstellen Potenzialberatung in der Region Aachen: >Wirtschaftsförderungen der Kreise und der Stadt Aachen >Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer >Regionalagentur Weiterentwicklung Potenzialberatung ab 2009

10 Potenzialberatungen – nach Region 2007 / 2008

11 Potenzialberatung NRW – nach Betriebsgrößenklassen 2007/2008

12 Potenzialberatung NRW – nach Branchen 2007/2008

13 Potenzialberatung NRW – nach Themen 2008

14 Potenzialberatungen – Region Aachen nach Branche 2007 / 2008

15 Beispiel für eine erfolgreiche Potentialberatung: Die Firma Schaaf GmbH / Heinsberg Historie >1977 wurde die Schaaf GmbH gegründet >Weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der Entwicklung und Fertigung von Hydraulik-Hochdruckwerkzeugen >Seit Jahren stetige Expansion (momentan circa 100 Ma.) >Erweiterung Produktion und Verwaltung auf qm >Zentrale Herausforderung: Optimierung technischer Vertrieb

16 Beispiel für eine erfolgreiche Potentialberatung: Die Firma Schaaf GmbH / Heinsberg >In der Potential- bzw. Verbundberatung wurde eine Stärken- Schwächenanalyse vorgenommen und mit den möglichen Idealen verglichen. >Hieraus wurden Entwicklungsansätze erarbeitet und deren Umsetzung begleitet. >In Seminaren wurde gemeinsam mit anderen Unternehmen Instrumente zum Nachhaltigen Umsatz- und Vertrieberfolg erarbeitet.

17 Beispiel für eine erfolgreiche Potentialberatung: Die Firma Schaaf GmbH / Heinsberg Ergebnisse: -Gewachsene Organisationsstruktur wurde durch klare Kompetenzen und Verantwortlichkeiten strukturiert. -Für den Vertrieb, welcher nur von der Geschäftsführung abgewickelt wurde, wurde eine eigene Abteilung aufgebaut. -Überschneidungsfreie Aufgabenprofile mit wenigen, klar geregelten Schnittstellen wurden erstellt. -Eine Zukunftsstrategie und entsprechende Organisationsstrukturen für weiteres Wachstum wurden erstellt und die Umsetzung begleitet.

18 Nutzen Sie die Potentialberatung – Ihre Chance noch erfolgreicher zu arbeiten!

19 Weiterbildung – Investition in die Zukunft >Mit dem Bildungsscheck unterstützt das Land NRW Unternehmen, die das Thema Weiterbildung als Chance für die Zukunft begreifen und stärkt die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen >Der Bildungsscheck deckt 50% der Kosten einer Weiterbildung ab maximal 500 €. Zielgruppen: >KMU bis 250 Mitarbeiter/innen  individuell 1 Scheck pro Jahr  betrieblich 10 Bildungsschecks pro Unternehmen im Jahr >Existenzgründer/innen in den ersten 5 Jahren >Berufsrückkehrer/innen

20 >Beschäftigte in KMU nach den genannten Kriterien, die im laufenden und im vorangegangenen Jahr an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben. Förderfähiger Personenkreis Nicht förderfähiger Personenkreis >Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und von Körperschaften des öffentlichen Rechtes >Auszubildende

21 Nicht förderfähige Weiterbildungen >Arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierungen >Weiterbildungen, die im Unternehmen rechtlich vorgeschrieben nd >Fahrerlaubnisse >Weiterbildungen in Form von Einzelunterricht (z. B. Coaching) >Weiterbildungen, die von Bundes- oder Landesbehörden durchgeführt werden >Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Messen, Kongresse und Weiterbildungen bis zu sechs Unterrichtsstunden

22 Anzahl Beratungen zum Bildungsscheck im Jahr 2008: Quelle: Monatsbericht der GIB 06/08

23 Anzahl der Beratungen und Schecks im Jahr 2008: Quelle: Jahresberichte der GIB 08 Beratungsstelle Beratungen gesamt Beratungen betrieblich Beratungen individuell ausgegebene BS gesamt Regionalagentur Aachen Beratungsstelle für den Bildungsscheck Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung im Kreis Düren mbH - Bildungsberatungsstelle im Kreis Düren BGE Aachen - Weiterbildungsberatung, Beratung für den Bildungsscheck Kreis Euskirchen Struktur und Wirtschaftsförderung Bildungsberatungsstelle im Kreis Euskirchen Anton-Heinen Volkshochschule des Kreises Heinsberg Beratungsstelle für den Bildungsscheck im Kreis Heinsberg Kreis Aachen, Stabsstelle Projektentwicklung, Forschung und Gleichstellung WFG des Kreises Heinsberg Stadt Aachen, Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten Bildungsberatungsstelle der Stadt Aachen Regio Aachen e. V VHS Alsdorf-Baesweiler Gesamt

24 Bildungsschecks nach Branche in der Region Aachen 2008:

25 Die Bildungsprämie >Mit dem Prämiengutschein im Rahmen der Bildungsprämie unterstützt der Bund Beschäftigte, die sich beruflich weiterbilden wollen. >Beschäftigte können pro Kalender Jahr einen Prämiengutschein erhalten  individuell 1 Scheck pro Jahr >Zielgruppe umfasst auch: Inhaber/innen und mitarbeitende Teilhaber/innen von Unternehmen, geringfügig Beschäftigte, Beschäftigte in Elternzeit >Gefördert werden 50% der Weiterbildungskosten, maximal 154 € >Einkommensgrenze: Prämiengutschein erhält man nur, wenn das zu versteuernde, jährliche Einkommen die Höchstgrenze von €, bei gemeinsam Veranlagten € nicht übersteigt.

26 Beratungsstellen Bildungsscheck NRW und Bildungsprämie in der Region Aachen

27 RWP – Beratungsförderung – 1. Umstrukturierung Antragsberechtigt: >Kleine und mittlere Unternehmen, die sich nach EU-Definition nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden und älter als 5 Jahre sind >Belegschaftsinitiativen Fördergegenstand: Externe Unternehmensberatungsleistungen im Zusammenhang mit: >Neuausrichtung der Finanzstruktur, grundlegender Umstrukturierung >Erschließung neuer Absatzmärkte, Vorhaben im Zusammenhang mit Gewährung von Bürgschaften, geplanter vollständiger oder teilweiser Übernahme des Übernehmens

28 RWP – Beratungsförderung – 1. Umstrukturierung Förderumfang bzw. -bemessung >Phase 1: Erstellung Machbarkeitsstudie: max. 5 Tagewerke >Phase 2: = begleitende Umsetzungsberatung: in der Regel max. 10 Tagewerke >Maximal € Tagessatz bzw € bei Belegschaftsinitiativen Förderhöhe: >Zuschuss von 50% der Beratungskosten bzw. 80% für Belegschaftsinitiativen Info und Antragstellung:

29 RWP – Beratungsförderung – 2. Sanierung Antragsberechtigt: >Kleine und mittlere Unternehmen – älter als 5 Jahre -, die sich aufgrund der aktuellen Finanz-/Wirtschaftskrise in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden und dies nachweislich vor dem nicht der Fall war. Fördergegenstand: Externe Unternehmensberatungsleistungen im Zusammenhang mit: >Betriebswirtschaftlicher Analyse der Schwierigkeiten, Entwicklung von realistischen Fortführungsperspektiven, Prüfung der Unternehmenssanierung durch einen Insolvenzplan, Erstellung eines Insolvenzplans.

30 RWP – Beratungsförderung – 2. Sanierung Förderumfang bzw. -bemessung >Phase 1: Analysephase: max. 5 Tagewerke >Phase 2: = Umsetzungsberatung: in der Regel max. 10 Tagewerke, maximal 15 Tagewerke bei Insolvenzverfahren >Maximal € Tagessatz Förderhöhe: >Zuschuss von 50% der Beratungskosten Info und Antragstellung:

31 Turn Around Beratung Antragsberechtigt: >Kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund einer nicht erwartungsgemäß verlaufenden wirtschaftlichen Entwicklung in eine schwierige wirtschaftliche Situation geraten sind, obwohl sie über positive Fortführungschancen verfügen. Fördergegenstand: >Beratungsmaßnahmen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen von Unternehmen zur Wiederherstellung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit

32 Turn Around Beratung Förderumfang bzw. Bemessungsgrundlage: >Maximal 800 € Tagessatz, Bemessungsgrundlage von maximal € gesamt Förderhöhe: >50% im Geltungsbereich der alten Bundesländer Antragstellung: >Anträge sind über die Regionalpartner der KfW zu stellen. Vor Antragstellung ist mit dem Regionalpartner ein persönliches Kontaktgespräch zu führen und ein aktuelle Schwachstellenanalyse einzureichen. >www.kfw-mittelstandsbank.dewww.kfw-mittelstandsbank.de

33 Ausbildung im Verbund >Zielgruppe: Unternehmen die nicht alleine eine Ausbildungsbetreuung können. >Das Unternehmen kann sich mit einem oder mehreren Partnern zusammenschließen >Partner können andere Betriebe aber auch Bildungsdienstleiter sein

34 Ausbildung im Verbund >Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung liegt beim koordinierenden Betrieb, der mit dem Jugendlichen den Vertrag abschließt und ihm auch die Ausbildungsvergütung zahlt. >Mindestens sechs Monate der Ausbildungszeit muss der Jugendliche im Partnerbetrieb arbeiten und lernen. >Förderung beträgt einmalig bis zu Euro pro Ausbildungsplatz

35 Voraussetzungen für die Förderung >Der Beschäftigungszuschuss kann gezahlt werden, wenn Sie Langzeitarbeitslose Menschen mit Vermittlungshemmnissen einstellen, die voraussichtlich in den nächsten 24 Monaten ohne die Förderung nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden. >Die Beschäftigung ist sozialversicherungspflichtig. >Die Beschäftigung ist tariflich oder – wenn eine tarifliche Vergütung keine Anwendung findet - ortsüblich zu vergüten. >Die einzustellenden Personen müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

36 Die Förderung >Die Förderung beträgt 50 Prozent oder 75 Prozent des Arbeitgeberbruttos abzüglich der Arbeitslosenversicherung. >Gefördert wird das neu eingerichtete Arbeitsverhältnis für die Dauer von maximal 24 Monaten. >Anschließend kann der Beschäftigungszuschuss ohne zeitliche Unterbrechung in einer in ein unbefristet gezahlt werden >Gefördert werden können Jobperspektivearbeitsplätze in allen Unternehmen und Branchen.

37 >Beispiel: IMMARK GmbH Unternehmensbesuche Oktober 2008

38 Regionale Jobperspektive-Vermittlungen zum : 774 davon 315 in Privatunternehmen

39 Förderschwerpunkte und Wettbewerbsthemen >Familienfreundliche Personalpolitik Formen flexibler Arbeitsorganisation Personalentwicklung >Familienfreundliche Unternehmenskultur durch Führungskompetenz Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen Information und Kommunikation >Familienfreundliche Unternehmensinfrastruktur Service für Familien - Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen

40 Innovative Modellprojekte >Innovation für NRW >z.B. Demografischer Wandel, Clusterentwicklung in Verbindung mit Kompetenzentwicklung + Fachkräftesicherung >Wissen auf Rädern: Verbesserung der Wettbewerbssituation in Technologieunternehmen durch Wissensmanagement und Personalentwicklung >Gmp – good manufacturing practice in Biotechnologieunternehmen >PIA – Pflegeinnovationen in der Gesundheitsregion Aachen

41 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Elke Breidenbach Leiterin Regionalagentur Aachen AGIT mbH - Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer Tel: +49 (0) Fax: +49 (0)


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