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Change Management Die Bedeutung von Kommunikation in Veränderungsprozessen Medientag 2015 Trier, 14. November 2015.

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Präsentation zum Thema: "Change Management Die Bedeutung von Kommunikation in Veränderungsprozessen Medientag 2015 Trier, 14. November 2015."—  Präsentation transkript:

1 Change Management Die Bedeutung von Kommunikation in Veränderungsprozessen Medientag 2015 Trier, 14. November 2015

2 Quelle: The Change Monster, pgs Das Change Monster 2

3 Schaffen Sie ein Bewusstsein für die Brisanz der Lage Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 3

4 Schmieden Sie eine Koalition der Erneuerer Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 4

5 Phase 1 - Diagnose 5 Was ist los? unterschiedliche Perspektiven bzgl. Status und Zukunft, „Bereichsbrillen“ Energie für Veränderung unterschiedlich widersprüchliche Signale aus der Umwelt Zweifel an Info-Qualität kollektive Stimmung ambivalent: Routine, Interesse an Neuem, angstbedingte Blockaden Routine unterbrechen wir müssen uns verändern! Handlungsbedarf evaluieren: „Von außen nach innen“ Aufrütteln: „Öffnen – Position beziehen – Signale setzen“ Schlüsselpersonen identifizieren: „Die besten Leute finden“ 5

6 Entwickeln Sie eine Vision Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 6

7 Kommunizieren Sie die Vision Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 7

8 Phase 2 - Planung 8 Was ist los? erste Konzepte oder Vorstellungen über eine mögliche Zukunft inhaltlich nicht 1:1 umsetzbar, unklar: Verbindlichkeit, Umsetzung, Betroffenheit Schlüsselpersonen sind involviert wahrgenommene Systemleistung steigt an, Bedrohungsgefühl/Unsicherheit sinkt Aufbruchsstimmung der Involvierten Zukunftsbilder schaffen – Architektur entwickeln, Route planen Visionsarbeit: „Wir schaffen eine zu uns passende Zukunft.“ Strategie und Masterplan entwickeln: „Sicherheit durch Prozess-Stabilität“ Ernsthaft, transparent kommunizieren: „Dorthin wollen wir u. das ist der Weg“ Change Management Know- how vertiefen und verbreiten: „Die Kunst der Veränderung“ 8

9 Ermutigen Sie andere, der Vision entsprechend zu handeln Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 9

10 Planen Sie kurzfristige Erfolge Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 10

11 11 Phase 3 - Umsetzung Was ist los? erste Umsetzungsschritte: Ernüchterung: „Missverständnisse“, „Missdeutungen“ Widerstand rührt sich: Angstreaktionen, ggf. aggressive Tendenzen: Verteidigen der bisherigen Identität bzw. Erobern neuer Felder Aufhören oder Weitermachen? Mutig entscheiden – ins kalte Wasser springen Piloten und Quick Wins planen und umsetzen: „Das Trampolin nutzen“ „Herausforderndes bzw. Unangenehmes zuerst - Motto: Klar, aber mit Herz“ Widerstand: „Mit ihm – nicht gegen ihn arbeiten!“ Evaluation als Motor nutzen: „Breitgefächert, stimulierend – mit Konsequenzen“ 11

12 Bauen Sie Erfolge weiter aus Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 12

13 13 Phase 4 - Kontrolle Was ist los? Top-Mgt. ungeduldig, Mittleres Mgt. mitten in der Arbeit, viele Betroffene noch nicht integriert Mittleres Management im Fokus: Mentoren, Umsetzungsverantwortliche, Multiplikatoren Veränderung gewinnt an Breite, Zunahme abgeschlossener, Systemleistung  Konsequent umsetzen Umsetzungsaktivitäten und Projekte konsequent vorantreiben: „Sich wie Münchhausen am eigenen Zopf aus dem Wasser ziehen.“ Konzept schrittweise anpassen: „Nichts besteht auf Dauer“ Neutrale, Skeptiker gewinnen: „Erweitern durch größere Wellen“ Weiterlernen und Qualifikationen für die Transformation aufbauen 13

14 Mitarbeiter und Wertschöpfungspartner Mittleres-Management Topmanagement und direkt involvierte Mitarbeiter Phasenverschiebung 14

15 Verankern Sie die neuen Ansätze in der Kultur Quelle: J. Kotter, H. Rathgeber: Das Pinguin-Prinzip 15

16 16 Phase 5 - Verankerung Was ist los? zeitlich längste und entscheidende Phase weniger Aufregung Systemintegration auf breiter Basis: alle Systeme, alle Mitarbeiter integrieren – den Geist des Neuen im Tagesgeschäft verankern Erfolge verankern Breites Training weiterführen: „Üben, üben, üben!“ Führungssysteme abstimmen: „Integration & Durchgängigkeit.“ Kulturwandel: Verhalten, Normen, Muster, Werte ins Tagesgeschäft integrieren Abschluss der Transformation dramaturgisch gestalten: Erfolge feiern! 16

17 Literaturhinweis Kotter J., Rathgeber H.: „Das Pinguin-Prinzip - Wie Veränderung zum Erfolg führt“ ISBN:


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