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-1- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Managementkonzepte I Grundlagen Integriertes Management Dr. Marc Beutner.

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Präsentation zum Thema: "-1- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Managementkonzepte I Grundlagen Integriertes Management Dr. Marc Beutner."—  Präsentation transkript:

1 -1- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Managementkonzepte I Grundlagen Integriertes Management Dr. Marc Beutner

2 -2- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 1 Führung durch Systemsteuerung Management by Systems

3 -3- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 2 Führung durch bewusste Provokation von Krisen im Untenehmen Management by Crisis

4 -4- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 3 Führung durch Entscheidungen, detaillierte Verhaltensweisen und Verhaltensregeln Management by Decision

5 -5- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 5 Führung durch Aufgaben- übertragung an untergeordnete Hierarchieebenen Management by Delegation

6 -6- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 6 Führung durch Eingriffe in Ausnahmefällen und Kontrolle von Aufweichungen Management by Exception Info: Die Erledigung von Routinefällen wird zuständigen Mitarbeitern zur eigenverantwortlichen Entscheidung überlassen.

7 -7- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 7 Führung durch Ergebnisvorgabe und laufende Ergebniskontrolle Management by Results

8 -8- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 8 Führung durch fach- übergreifende Koordination, Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten Management by Projects

9 -9- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Management-by – Konzepte 4 Führung durch Ziel- vereinbarungen Management by Objectives

10 -10- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Ziele müssen SMART sein R – Relevant Relevant - Die Bedeutung des Ziels für die Institution oder das Subjekt (Gefühl) ist wichtig. S – Specific Spezifisch - Ziele sind konkret formuliert und eindeutig M - Measurable Messbar – Messbarkeit bedeutet, dass es überprüfbar sein muss, ob und wann ein Ziel erreicht ist A – Achievable Erreichbar - Realistische und erreichbare Ziele sind zu wählen. Mittlerer Schwierigkeitsgrad T - Timed Zeitbemessen - Es muss ein klares Zeitlimit für die Ziele geben.

11 -11- Integriertes Management – Dr. M. Beutner 3 Schritte des MBO 1. Planung des Zielsystems Ziele von Mitarbeitern dürfen nicht konkurrieren 2. SOLL-IST- Vergleich Ziele als Erwartungs- horizont / Boni 3. Neuer Zielplan Abstimmung mit Mitarbeitern Zielvereinbarungsgespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern

12 -12- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Grundbestandteile in Managementkonzepten Best practice Ansätze Aktuelle Trends und Präferenzen werden aufgenommen Rethorische Elemente die Erfolg avisieren Fokus auf einen wesentlichen Umstand - Name Einfache Lösungsvorschläge Pragmatische Vorgehensweise Mehrdeutigkeit Wenig Explizit und Präzise – eher generalisierend Unklare Umsetzung Vgl. TMS Steinbeis - Transferzentrum Managementsysteme: Integrierte prozessorientierte Managementsysteme. Ulm, S. 4

13 -13- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Der strategische Management-Prozess Realisation Organisation PlanungEntscheidung Kontrolle Vgl. Mag, M. 1999, S. 4 Er basiert vorrangig auf Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollaufgaben. Kybernetischer Regelkreis

14 -14- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Wertkette nach Porter Vgl. Porter, M. 1989, S. 62

15 -15- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Schrittweise Analyse der Wertkette 1 1.Definition der Wertkette Einordnung der einzelnen betrieblichen Aktivitäten 2. Abgrenzung von Wertkette und Organisationsstruktur Organisationseinheiten können in verschiedene Wertaktivitäten involviert sein 3. Grobe Ermittlung von Schwerpunkten Gewichtung von Bereichen der Wertkette Vgl. Porter, M. 1989, S. 62 Vgl. Welge, M. K./Al-Laham, A. 1999, S. 242 ff.

16 -16- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Schrittweise Analyse der Wertkette 2 4. Analyse der Verknüpfungen Verbindungen zwischen den Aktivitäten einer Wertkette und Verflechtungen zwischen den Aktivitäten der Wertketten mehrerer Geschäftsbereiche bergen Wettbewerbsvorteile. 5. Analyse von Kostenschwerpunkten Kostenermittlung und Zuordnung zu den Wertaktivitäten und Kostentreibern 6. Analyse der Differenzierungsschwerpunkte Abnehmerkosten senken oder Abnehmernutzen steigern Differenzierungsquellen und Strategieformulierung Vgl. Porter, M. 1989, S. 62 Vgl. Welge, M. K./Al-Laham, A. 1999, S. 242 ff.

17 -17- Integriertes Management – Dr. M. Beutner Porters Wertschöpfungskette und die Wettbewerbsvorteile Es entstehen Wettbewerbsvorteile aus den einzelnen wertschöpfungsbezognen Aktivitäten des Unternehmens.


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