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1 Kontrollfragen zu Kapitel 12 Hutzschenreuter, T.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Aufl., 2013, S. 456 1.Auf welche drei Aspekte bezieht sich.

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1 1 Kontrollfragen zu Kapitel 12 Hutzschenreuter, T.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Aufl., 2013, S Auf welche drei Aspekte bezieht sich die Gestaltung einer Organisation? Die Gestaltung einer Organisation erfolgt vor dem Hintergrund des betrachteten Gegenstandes, der Formalisierung und des Anlasses. Gegenstand der Organisation bildet zum einen die Aufbauorganisation, die die Aufgabenverteilung der organisatorischen Einheiten und die Vorgabe von bestimmten Regeln hinsichtlich der Beziehungen zwischen diesen Einheiten beinhaltet. Zum anderen beschreibt die Ablauforganisation die räumliche, zeitliche und personelle Struktur der durchzuführenden Arbeitsprozesse. Mit Formalisierung wird der Ausdruck organisatorischer Regeln beschrieben, die einerseits formal, beispielsweise Dokumente in Form von Handbüchern oder Organigrammen, und andererseits informell im Sinne persönlicher Motive und Einstellungen auftreten. Der Anlass der Organisation stellt den dritten Aspekt dar. Dabei liegt der Fokus auf den unterschiedlichen Gründen für die Gestaltung der Organisation. Zum Beispiel kann es sich um eine Neuorganisation mit völlig neuen Strukturen und Abläufen oder um eine Reorganisation handeln, bei der die bestehende Organisation umgestaltet wird.

2 2 Kontrollfragen zu Kapitel 12 Hutzschenreuter, T.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Aufl., 2013, S Wie unterscheiden sich Aufbauorganisation und Ablauforganisation voneinander? Aufbau- und Ablauforganisation beschreiben den gleichen Gegenstand – die Organisation – aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus der Aufbauorganisation steht die Struktur, die zum einen die Aufgabenaufteilung auf die einzelnen Einheiten vorgibt und zum anderen die Beziehungen zwischen den Einheiten durch Regeln gestaltet. Die Ablauforganisation macht Vorgaben hinsicht- lich der zeitlichen, räumlichen und personellen Anordnung der durchzuführenden Arbeitsvorgänge. 3.Der von Frederick Winslow Taylor begründete Taylorismus zielt vor allem darauf ab, die Produktivität der Arbeiter und die Effizienz des Managements zu steigern. Welche Prinzipien hat Taylor zur Erreichung dieser Ziele formuliert? Taylor fordert im Rahmen seiner Bestrebungen zur Steigerung der Produktivität der Arbeiter und der Effizienz des Managements unter anderem, dass Hand- und Kopfarbeit voneinander getrennt erfolgt, eine möglichst hohe Spezialisierung erreicht und ein Differential-Lohnsystem eingeführt wird. Weitere geforderte Maßnahmen stellen die Festlegung des täglichen Arbeitspensums und die Etablierung eines Funktionsmeistersystems dar.

3 3 Kontrollfragen zu Kapitel 12 Hutzschenreuter, T.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Aufl., 2013, S Was versteht man unter dem Begriff der Aufgabenkonfiguration? Die Aufgabenkonfiguration gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Phase, der Aufgaben- analyse, erfolgt die stufenweise Unterteilung der Gesamtaufgabe des Unternehmens in einzelne Teilaufgaben, die einzelnen Personen oder Gruppen zugeordnet werden können. Daran schließt sich in der zweiten Phase die Aufgabensynthese an. Dabei werden die zuvor abgeleiteten Teilaufgaben zu verteilungsfähigen Aufgabenkomplexen zusammengefasst und auf die orga- nisatorischen Einheiten verteilt. Das Ergebnis der Aufgabensynthese sind Aufgabenbeschrei- bungen, die der jeweiligen Stelle als kleinste organisatorische Einheit vorgegeben werden. Eine weitere Aggregation führt zu höherrangigen Organisationseinheiten wie beispielsweise der Abteilung oder der Division.

4 4 Kontrollfragen zu Kapitel 12 Hutzschenreuter, T.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Aufl., 2013, S Welche Entscheidungsebenen von Planungs- und Kontrollprozessen gibt es und wie hängen diese miteinander zusammen? Planungs- und Kontrollprozesse können auf normativer, strategischer und operativer Ebene unterschieden werden. Auf normativer Ebene befasst sich die Planung und Kontrolle primär mit der Vision und Mission des Unternehmens. Dabei werden Entscheidungen über die obersten Ziele des Unternehmens getroffen und die Unternehmensverfassung und -kultur gestaltet. Die Planung und Kontrolle der Strategien, Strukturen und Systeme eines Unternehmens erfolgt auf der strategischen Ebene. Auf der operativen Ebene geht es um die Planung und Kontrolle der einzelnen Funktionsbereiche des Unternehmens. Darüber hinaus steht die Bestimmung und Überwachung der Beziehungen der Bereiche zueinander im Vordergrund. Die betrachteten Ebenen stehen jedoch nicht losgelöst nebeneinander. So führt beispielsweise die Festlegung bestimmter Ziele auf normativer Ebene zur Formulierung zielkonformer Strategien und zur Gestaltung angemessener Strukturen und Systeme auf strategischer Ebene. Die für das gesamte Unternehmen formulierten Strategien finden wiederum auf operativer Ebene ihre Umsetzung. Überprüfungen auf operativer und strategischer Ebene können andererseits auch dazu führen, dass Anpassungen auf normativer Ebene erfolgen.


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