Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1 Peter Oberbichler Umfassende Qualitätsverbesserung mit dem Europäischen Excellence Modell Erfahrungsbericht des AMS Österreich 3. Verleihung des Gütesiegels.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1 Peter Oberbichler Umfassende Qualitätsverbesserung mit dem Europäischen Excellence Modell Erfahrungsbericht des AMS Österreich 3. Verleihung des Gütesiegels."—  Präsentation transkript:

1 1 Peter Oberbichler Umfassende Qualitätsverbesserung mit dem Europäischen Excellence Modell Erfahrungsbericht des AMS Österreich 3. Verleihung des Gütesiegels für Soziale Integrationsunternehmen 21. November 2012

2 2 Peter Oberbichler Evergreens in den arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen Existenzsicherung Reduzierung des Risikos für besonders gefährdete Personengruppen Prävention von längerer Arbeitslosigkeit Re-Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt Wiedereinstieg in das Berufsleben erleichtern Qualifizierung an den Bedarf orientieren Effektivität von Schulungen erhöhen Offene Stellen besetzen Einschaltgrad am Arbeitsmarkt erhöhen

3 3 Qualitätsmanagement und Partner Wenig konkrete Aussagen im EFQM-Modell Exzellente Organisationen planen und managen externe Partnerschaften, Lieferanten und eigene Ressourcen, um ihre Strategie und die Leitlinien sowie die wirkungsvolle Durchführung von Prozessen zu unterstützen. Sie gewährleisten, dass sie ihren Einfluss auf die Umwelt und die Gesellschaft wirksam steuern. QM zwangläufig unzufrieden mit Partnerschaften Business Excellence als Nirwana der Qualität Peter Oberbichler

4 4 Erfolg (Folie aus 1993) Beim AMS Österreich ist das anders. Hier sichern Gesetze die Existenz der Organisation Erfolgreiches Wirtschaften "ernährt" die EigentümerInnen und MitarbeiterInnen. Erfolgreiche Ergebnisse sichern mittel- und längerfristig die Existenz des Unternehmens.

5 5 Peter Oberbichler EFQM-Modell BSC-Ansatz Längerfristiger Plan Arbeitsmarktpolitische Ziele EFQM-Philosophie im AMS: Quantiative und qualitative Zielausrichtung gleichwertig in der Balance Scorecard, verbinden 1 Führung 2 Strategie 3 MA 4 Partner 5 Prozesse 6 Kunden 7 MA 8 Gesellsch. 9 Schlüsselerg.

6 6 Qualitätsmanagement / Business Excellence Qualitätsmanagement Definition von Anforderungen Bewertung des Erfüllungs- Grades der Anforderungen Feststellung von Stärken und Potentialen Business Excellence Orientierung in allen Bereichen am jeweils Besten Qualitäts-Philosophie auf allen Ebenen (8 Grundkonzepte) Proaktive, kontinuierliche Weiterentwicklung als Normal- Zustand Peter Oberbichler

7 7 Die 8 Grundkonzepte des EFQM-Modell Ausgewogene Ergebnisse schaffen –Arbeitsaufnahme der TeilnehmerInnen und TeilnehmerInnen-Zufriedenheit Nutzen für KundInnen schaffen –Wiederherstellung der Beschäftigungsfähigkeit der TeilnehmerInnen Mit Vision, Inspiration und Integrität führen –Gemeinsame Ziele entwickeln und operative umsetzen Mit Prozessen managen –klare Vereinbarungen für die gesamte Prozesskette Durch MitarbeiterInnen erfolgreich sein –Anforderungen an die MA-Qualifikation Innovation und Kreativität fördern –KundInnen, Partner und MitarbeiterInnen bei (Weiter)Entwicklung beteiligen Partnerschaften gestalten –Vertragsgestaltung zum gegenseitigen Nutzen Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft übernehmen –Zielsetzungen auf längerfristigen KundInnen-Nutzen ausrichten

8 8 Peter Oberbichler In der Partnerschaften integriert?

9 9 Peter Oberbichler Beispiel AMS Verhinderung von LZBL Berufsausbildung von Jugendlichen sichern Beispiele sozialer Integrationsunternehmen 1.…… 2.……

10 10 Peter Oberbichler Beispiel AMS Pilotprojekt als Vorbereitung durchführen Lernen durch Good Practice Austausch Beispiele sozialer Integrationsunternehmen 1. …… 2. ……

11 11 Peter Oberbichler Beispiel AMS EDV-Applikation adaptieren Fachkontrolle Beispiele sozialer Integrationsunternehmen 1.…… 2.……

12 12 Peter Oberbichler Beispiel AMS Controlling-Team der LGS Management-Assessment Beispiele sozialer Integrationsunternehmen 1.…… 2.……

13 13 Peter Oberbichler KreativitätLernenUmsetzungMessenVerbreitung KVP in Geschäftsstellen Ideen von Einzelpersonen Weiterbildung Richtlinien PRODOK Prämien- System Fachtagungen Best of AMS Good Practice Transfer Input-Information KundInnen- Befragungen AMS-help Kundenmeetings KundInnenSteuerungStrategieProzesse Externe Assessment BSC MonitoringRevision Strategische Schwerpunkte Entwicklungen am Arbeitsmarkt technologische Entwicklungen Prozess- Analysen Mitarbeiter Wie gehts -Befragung Forschung Analysen BSC AMP-Ziele Monitoring Fachkontrolle AMP-Ziele Interne Assessment Umsetzungsprozesse MA-Gespräch Projekt- Management Prozess- Gestaltung Workshops & Arbeitskreise Fachtagungen Rückmeldungen der Partner Längerfristiger Plan des AMS

14 14 Peter Oberbichler Anspruch: Ableitung von Zielen im AMS KundInnen-Gruppen Segmentierung nach relevanten Kundengruppen Dienstleistungen Segmentierung nach den wichtigen Dienstleistungen und Dienstleistungs- Channels Entwicklungstrends Ergebnisvergleich über mehrere Jahre Vergleich mit Anderen Interne und externe Benchmarking-Ergebnisse Strategie Segmentierung nach relevanten Strategien unter Berücksichtigung aller Interessenspartner Prozessqualität Ergebnisqualität Zufriedenheit Ziele Zielsetzungen für Strategien, Dienstleistungen, Ressourceneinsatz Vorgehen Zusammenhang zwischen Ergebnis und Vorgehen als Nachweis einer aktiven Steuerung

15 15 Peter Oberbichler Gesamtperformance Service für Arbeitsuchende Support- Prozesse Management- Prozesse Arbeit 3 Mon. nach Fördermaßn. Gesamtzufriedenheit KundInnen Vormerkdauer Differenz Anteil Förderbudget Frauen zum Anteil an Arbeitsl. Arbeitsauf. + Zugänge in Förderung je Planstelle Bescheidaufhebungsquote Dauer Antragsbearbeitung Prozessqualitätsindikator KundInnensicht Einschaltgrad – offene Stellen Einschaltgrad - Lehrstellen Laufzeit offener Stellen Passgenauigkeit d. Vermittlung besetzte Stellen pro Planstelle Gesamtzufriedenheit ausgewählte Sachkosten je Planstelle Zielerreichung Frauenförderplan; Führungskräfte Erreichung der arbeitsmarkt- politischen Ziele Interne KundInnenbeziehungen FK-Beurteilung MA- Zufriedenheit Erreichung der arbeitsmarkt- politischen Ziele Serviceline: Servicelevel Serviceline: Enderledigung Hilfe bei der Stellenbesetzung Arbeitsaufnahmen binnen 6 Monaten Nettoarbeitslosigkeit AMS-BSC Service für Unternehmen

16 16 Peter Oberbichler Punkte in der BSC des AMS: Hoher Stellenwert der KundInnen-Orientierung AMP-Ziele: 220 Punkte KundInnen-Zufriedenheit: 310 Punkte MitarbeiterInnen-Zufriedenheit: 155 Punkte Prozesse: 365 Punkte Zielerreichung Förder-Budget für Frauen: 30 Punkte Sachkosten: 15 Punkte

17 17 Peter Oberbichler Ob etwas Qualität hat, Entscheiden allein die Kunden. Einbeziehung der Kunden durch –Direkte Kontakte der Führungskräfte mit KundInnen, –Regelmäßige KundInnen-Befragungen, –Kunden-Rückmeldungssysteme, –Regelmäßige KundInnen-Meetings in regionalen Geschäftsstellen, –Fokusgruppen bei Weiter- und Neuentwicklungen. Einbeziehung der Rückmeldungen der KundInnen in das Zielsteuerungssystem.

18 18 Peter Oberbichler Politik: Vermeidung von sozialen Krisen Aktivierung vor passiver Versorgung Next Job Minimierung der Dauer der Arbeitslosigkeit Input- Information Strategische Zielsetzung BeratungInternet Prozesse Early Intervention Tätigkeiten und Instrumente Indikatoren: Prozess, Ergebnis, Zufriedenheit PPEEZZ Beispiel: Strategische Planung und operative Umsetzung

19 19 Peter Oberbichler Assessments in den Landesorganisationen als Input für kontinuierliche Verbesserungen Datenanalysen zu einem Bundesland über alle Bereiche Assessment durch internes Assessment–Team (eine Woche) Verdichtung der Ergebnisse, Ausarbeitung der Stärken und Potenziale Abstimmung der Beurteilung mit der Landesorganisation Ausarbeitung und Abstimmung von Zielvorschlägen Zielvereinbarung: Unterschrift von Vorstand und LGF Nach 18 Monaten: Controlling-Zwischenbericht Nach 36 Monaten: Neues Assessment

20 20 Peter Oberbichler Beispiele für eingeführte Vorgangsweisen, die dem Qualitätsmanagement zugeschrieben werden AMS-Leitbild mit Längerfristigen Plan des AMS abgestimmt, Einführung ein AMS-Balance Score Card Regelmäßige interne und externe Assessments, MitarbeiterInnen-Befragung (Belastetheit, Führungskräfte-Beurteilung) Stellenwert der KundInnenorientierung erhöht durch definierte Ziele, Aufbau eines KundInnen-Reaktions-Managements begleitet von Sensibilisierungsaktivitäten für Führungskräfte und MitarbeiterInnen, Identifizierung und Festlegung der Schlüssel-, Kern- und Teilprozessen, Orientierung an der RADAR-Logik, Einführung einer abgestuften internen Fachkontrolle, Systematische Projektdokumentation mittels Projektdatenbank, Systematischer Good-Practice-Transfer, Innerbetriebliches Vorschlagswesen und KVP,

21 21 Peter Oberbichler Bewertung des AMS bei den Teilnahmen am Staatspreis für Qualität 2011: AMS Finalist (gemeinsam mit Infineon) und Kategoriesieger Non-Profit Organisationen)

22 22 Peter Oberbichler Sie müssen das nicht tun. Überleben ist keine Verpflichtung W. E. Deming Folie aus 1994


Herunterladen ppt "1 Peter Oberbichler Umfassende Qualitätsverbesserung mit dem Europäischen Excellence Modell Erfahrungsbericht des AMS Österreich 3. Verleihung des Gütesiegels."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen