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Lissabon-Strategie und ungarische Beschäftigungspolitik László Kordás 29. April 2006 Balatongyörök.

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Präsentation zum Thema: "Lissabon-Strategie und ungarische Beschäftigungspolitik László Kordás 29. April 2006 Balatongyörök."—  Präsentation transkript:

1 Lissabon-Strategie und ungarische Beschäftigungspolitik László Kordás 29. April 2006 Balatongyörök

2 Die Europäische Beschäftigungsstrategie 1997 – Luxemburger Prozess – Beginn der Europäischen Beschäftigungsstrategie 2000 – Lissabon-Prozess – Die EU soll sich bis 2010 zu der am dynamischsten entwickelnden, wissensbasierten Wirtschaft der Welt werden Überprüfung der Lissabon-Strategie

3 Beschäftigungsziele der EU – Lissabon- Prozess bis 2005 Beschäftigungsrate auf 67% anheben Beschäftigungsrate der Frauen soll 57% erreichen. bis 2010 Beschäftigungsrate soll 70% erreichen Beschäftigungsrate der Frauen soll auf über 60% steigen Beschäftigungsrate der älteren Menschen (55-64 évesek) auf 50% anheben Fördermittel aus den Strukturfonds zur Verwirklichung der Zielsetzungen

4 Überprüfung der Lissabon-Strategie 2005 Die gesetzten Ziele wurden nicht erreicht, relativer Rückstand der EU zu den USA und Japan wuchs, zu viele Ziele, und keine umfassende Koordinierung. Antworten: Konzentration von Zielen und Maßnahmen auf Wirtschaftswachstum und Beschäftigung koordiniertes Wirtschafts- und Beschäftigungsaktionsprogramm

5 Die bekräftigte Lissabon-Strategie Neue integrierte Richtungsweiser Nationales Aktionsprogramm 1.Makroökonomische Richtungsweiser (Fiskale Politik, Lohnpolitik, nachhaltige Renten- und Krankenversorgungf, Steuerpolitik) 2.Mikroökonomische Richtungsweiser (Ausbau des Binnenmarktes, Schaffung eines attraktiven Umfeldes für Unternehmungen, Weiterentwicklung der Infrastruktur, F+E sowie Innovation) 3.Richtungsweiser Beschäftigung

6 Richtungsweiser Beschäftigung 3 Prioritäten – 8 Richtungsweiser Erhöhung der Arbeitsmarktpartizipation und Modernisierung der Sozialschutzsysteme Steigerung der Anpassungsfähigkeit von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, höhere Flexibilität der Arbeitsmärkte Effizientere Personalentwicklung, durch höhere Aus- und Fortbildungsqualität

7 Zielsetzungen auf Unions- und nationaler Ebene in Zahlen

8 Merkmale des ungarischen Arbeitsmarktes Niedrige Beschäftigungsrate und niedrige Arbeitslosigkeit: Hoher Anteil von Personen, die dem Arbeitsmarkt fern bleiben Geringe Aktivität bei der Arbeitsplatzsuche Erhebliche regionale Unterschiede bei sowohl der Arbeitskräftenachfrage als auch des Arbeitskräfteangebots Außerordentliche niedrige Beschäftigungsrate bei Personen mit geringer Schulbildung

9 Ziele der ungarischen Beschäftigungspolitik Mehr Arbeitsplätze – Erhöhung der Beschäftigung Bessere Arbeitsplätze Arbeit muss für alle vorhanden sein

10 Wettbewerbsfähigkeit – soziale Kohäsion und Beschäftigung Wettbewerbsfähigkeit Beschäftigung Soziale Kohäsion

11 Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit Erhöhung der Beschäftigung Mehr Beschäftigte Qualifizierte Arbeitskräfte Koordinierung von Arbeitskräftenachfrage und -angebot Versenyképesség Humanressourcen als Wachstumsfaktor Flexible, wettbewerbsfähige Arbeitskräfte und Arbeitsorganisationen Steuerbemessungsgrundlage wächst Bedarf an Sozialtransfers sinkt, Möglichkeit zur Steuer- senkung

12 Beschäftigung ist der Schlüsselfaktor für Kohäsion Erhöhung der Beschäftigung Unterstützung für den Arbeitsmarktein- stieg Verbesserung der Beschäftigungsfähig keit Aufnahmearbeitsma rkt Soziale Kohäsion Verringerung von Einkommensunter- schieden Einkommensanpassung Soziale Integration Chancengleichheit

13 Die ungarische Beschäftigungsstrategie – Kapitel Beschäftigung im Nationalen Aktionsprogramm Basis sind vorheriger Aktionsplan und beschäftigungspolitische Bewertung Auswahl von Prioritäten und Richtungsweisern wurde durch makroökonomische Prioritäten beeinflusst: - Stabilität, Ausbau und Sichtbarmachung der Ressourcen -Bewahrung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit

14 Die ungarische Beschäftigungsstrategie Auf Basis des Dokuments: Nationales Aktionsprogramm für Wachstum und Beschäftigung: –Ausbau der Beschäftigung, –Aktivitätasteigerung, –Förderung des Strukturwandels und Erhöhung der Anpassungsfähigkeit

15 Hauptziele der Beschäftigungsstrategie Schaffung eines integrierten Beschäftigungs- und Sozialleistungssystems, das in der Lage ist, im Falle von Menschen im erwerbsfähigen Alter koordiniert mit Inaktivität und sozialen Nachteilen umzugehen, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, Anreize für Aktivität auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen. Schaffung von Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen für alle, einschließlich für Personen mit geringer Schulbildung. Aneignung von Fertigkeiten und wettbewerbsfähigem Wissen, die für die Arbeitsmarktpartizipation erforderlich sind, im Bildungssystem.

16 Hauptziele der Beschäftigungsstrategie (Fortsetzung) Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und Verstärkung des Kampfes gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt zwecks Erhöhung der Arbeitsmarktpartizipation von benachteiligten Gruppen Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitszustandes und zur Gesundheitsvorsorge mit dem Ziel, die Zahl der Menschen zu verringern, die dauerhaft aus der Arbeitswelt ausscheiden müssen Verstärkte Koordinierung von regionalen Strategien und Maßnahmen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Bildung zur Verminderung der regionalen Beschäftigungsunterschiede

17 Ressourcen zur Umsetzung der Strategie Arbeitsmarktfonds Strukturfonds – operative Programme Staatshaushalt Sonstige Ressourcen

18 Ungarische Dokumente als Basis zur Verwendung der Strukturfonds Nationaler strategischer Refernzrahmen operative Programme: – ESF-Operativprogramm Humanressourcenentwicklung – EREF-Operativprogramm Humaninfrastrukturentwicklung

19

20 Was ist für die Branche entscheidend? Anpassung an Veränderungen: Erwachsenenbildung muss jedem offen stehen Strukturwandelprognosen und -bewältigung Flexibilität und Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt Verstärkung der Partnerschaft unter den Arbeitsmarktakteuren, Weiterentwicklung von Institutionen und Mechanismen des Sozialdialogs

21 Strukturwandel Zusammenarbeit zwischen vielen Akteuren erforderlich: zwischen Arbeitnehmern, mehreren Regierungsbereichen gemeinsam (Wirtschaftspolitik, Beschäftigung, Bildung), örtlichen Akteuren, Sozialpartnern usw. Nicht nur eine Frage der Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch der Beschäftigung Wichtig: (landesweite, regionale, örtliche, branchenbezogene) Prognosen zum Strukturwandel Unterstützung von Unternehmen und Arbeitnehmern bei Vorbereitung auf Veränderungen: Bildung/Umschulung, zielgerichtete Beschäftigungsdienstleistungen, Fördermittel zur Unterstützung des Strukturwandels

22 DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!


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