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01.01.2002Yvonne Wagner1 Abschreibungen 01.01.2002Yvonne Wagner2 Abschreibungen auf Anlagen Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Planmäßige Abschreibung.

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2 01.01.2002Yvonne Wagner1 Abschreibungen

3 01.01.2002Yvonne Wagner2 Abschreibungen auf Anlagen Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Planmäßige Abschreibung Methoden: Linear Degressiv

4 01.01.2002Yvonne Wagner3 Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Merke! Erfassung der Wertminderung der Anlagegüter ( Abnutzung, technischer Fortschritt, Verwitterung, außergewöhnliche Ereignisse ) Abschreibungen stellen einen Aufwand dar und mindern somit den zu versteuernden Gewinn und somit die gewinnabhängigen Steuern

5 01.01.2002Yvonne Wagner4 Abnutzbare Anlagegüter Gebäude Technische Anlagen und Maschinen Fahrzeuge Betriebs- und Geschäftsausstattung Nicht abnutzbare Anlagegüter Grundstücke Wertpapiere des Anlagevermögens Beteiligungen Langfristige Forderungen Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Wir unterscheiden: Planmäßige Abschreibung Außerplanmäßige Abschreibung

6 01.01.2002Yvonne Wagner5 Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Wir unterscheiden: nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer Bemessungsgrundlage: Anschaffungs- / Herstellungskosten Methoden: linear / degressiv oder auch nach Leistungseinheiten Beginn im Monat/Halbjahr/Jahr der Anschaffung (je nach Genauigkeit) Buchung: Konto Abschreibungen auf Sachanlagen Außer- planmäßige Abschreibung Planmäßige Abschreibung nicht abnutzbare Anlagegegenstände unterliegen keiner zeitlichen Nutzungsbegrenzung tritt eine außergewöhnliche Wertminderung ein, werden sie außerplanmäßig abgeschrieben Buchung: Konto Außerplanmäßige Abschreibung auf Sachanlagen

7 01.01.2002Yvonne Wagner6 Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Wir unterscheiden: Ausnahme: Abnutzbare Anlagegüter müssen im Fall einer außergewöhnlichen und dauernden Wertminderung erst planmäßig und danach außerplanmäßig abgeschrieben werden!

8 01.01.2002Yvonne Wagner7 Wesen der Anlagegüter und der Abschreibung Wir unterscheiden: Abnutzbare Anlagegüter sind mit ihren fortgeführten Anschaffungs- / Herstellungskosten in der Schlußbilanz auszuweisen. Nicht abnutzbare Anlagegüter dürfen höchstens zu Anschaffungskosten angesetzt werden. Das ist zu beachten. Niederstwertprinzip

9 01.01.2002Yvonne Wagner8 Wertansätze für abnutzbare Anlagegüter in der Jahresbilanz Anschaffungskosten - Abschreibungen (AfA) = fortgeführte Anschaffungskosten Herstellungskosten - Abschreibungen (AfA) =fortgeführte Herstellungskosten

10 01.01.2002Yvonne Wagner9 Niederstwertprinzip Nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB gilt für das Anlagevermögen das gemilderte Niederstwertprinzip. Danach müssen diese Gegenstände mit dem Tageswert nur dann angesetzt werden, wenn dessen Absinken am Bilanzstichtag voraussichtlich von Dauer ist. Handelt es sich um eine vorübergehende Wertminderung, dann darf er zwar gewählt werden, muss aber nicht.

11 01.01.2002Yvonne Wagner10 Planmäßige Abschreibung... wird im Steuerrecht Absetzungen für Abnutzung ( AfA ) genannt.

12 01.01.2002Yvonne Wagner11 § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB besagt: Der Plan muss die Anschaffungs- und Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilen, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann.

13 01.01.2002Yvonne Wagner12 Methoden der planmäßigen Abschreibung Lineare ( gleichbleibende ) Abschreibung Degressive Abschreibung ( Buchwert-AfA )

14 01.01.2002Yvonne Wagner13 Lineare ( gleichbleibende ) Abschreibung

15 01.01.2002Yvonne Wagner14 Merke! Abschreibung erfolgt im einem gleichbleibenden Afa-Betrag und Prozentsatz von den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ( gleichmäßige Nutzung und Wertminderung unterstellt ) Die Anschaffungskosten werden in gleichbleibenden Beträgen auf die Nutzungsjahre verteilt ( Ende der Nutzungsdauer -> Anlagegut ist voll abgeschrieben ) Steuerrechtlich für alle beweglichen und unbeweglichen abnutzbaren Anlagegüter erlaubt Lineare ( gleichbleibende ) Abschreibung !

16 01.01.2002Yvonne Wagner15 Die lineare Abschreibung eignet sich daher besonders bei gleichmäßigem Wertverzehr, etwa durch Ruheverschleiß, kontinuierlichen Verbrauchsverschleiß oder Fristablauf.

17 01.01.2002Yvonne Wagner16 Jährlicher Abschreibungsbetrag: = Nutzungsdauer Jährlicher Abschreibungssatz in %: = 100 % Nutzungsdauer Anschaffungskosten Lineare ( gleichbleibende ) Abschreibung Berechnungen z.B.

18 01.01.2002Yvonne Wagner17 Berechnung der Anschaffungskosten: Listenpreis +Anschaffungsnebenkosten -Anschaffungsminderung =Anschaffungskosten

19 01.01.2002Yvonne Wagner18 Beispiel: Die Anschaffungskosten einer Maschine betragen 30.000,-. Die Nutzungsdauer beträgt 10 Jahre. AfA-Betrag = 30.000,- = 3.000,- 10 AfA-Satz = 100 % = 10 % 10

20 01.01.2002Yvonne Wagner19 Merke! Erinnerungswert Nach Ablauf der Nutzungsdauer ist der Buchwert gleich Null. Soll sich das Anlagegut aber noch weiter im Betrieb befinden, so ist es mit einem Erinnerungswert von 1,- im Anlagekonto auszuweisen. -> Bei der letzten Abschreibung 1,- weniger! Lineare ( gleichbleibende ) Abschreibung

21 01.01.2002Yvonne Wagner20 Degressive Abschreibung ( Buchwert-AfA )

22 01.01.2002Yvonne Wagner21 Degressive Abschreibung Merke! Abschreibung erfolgt in fallenden Abschreibungsbeträgen, da sich nur im ersten Jahr die Abschreibung von den Anschaffungskosten berechnet, in den Folgejahren vom jeweiligen Restbuchwert. Die Abschreibung erfolgt mit gleichbleibendem Prozentsatz vom jeweiligen Restbuchwert. Am Ende der Nutzungsdauer würde ein Restwert bleiben ( nicht voll abgeschrieben )

23 01.01.2002Yvonne Wagner22 Degressive Abschreibung Merke! Der degressive Afa-Satz muss höher sein als bei linearer Abschreibung, damit am Ende der Nutzungsdauer ein möglichst niedriger Restwert verbleibt. ( Bis zum zweifachen linearen Afa-Satz aber nicht mehr als 20 % ) Steuerrechtlich nur für bewegliche abnutzbare Anlagegüter erlaubt

24 01.01.2002Yvonne Wagner23 Neuerungen ab 2001 !!! ( gemäß § 7 EStG ) Bei Degressiven Abschreibung von Anlagen, die nach dem 31.Dezember 2000 angeschafft bzw. hergestellt werden, darf der AfA-Satz das Zweifache des linearen AfA-Satzes betragen, wobei aber 20 % nicht überschritten werden dürfen. ( Früher war es das Dreifache bzw. 30 %. )

25 01.01.2002Yvonne Wagner24 Degressive Abschreibung Vorteile: Wertminderung vor allem in den Anfangsjahren sehr hoch AfA-Beträge am Anfang höher als bei linearer Abschreibung Außergewöhnliche Wertminderungen werden stärker berücksichtigt (z.B. EDV, Computer) Stärkere Minderung des zu versteuernden Gewinns Die geringeren Steuerzahlungen erhöhen zugleich die Liquidität des Unternehmens Die degressive Abschreibung wird in der Praxis bevorzugt.

26 01.01.2002Yvonne Wagner25 Berechnungen AfA-Satz = * 2 (max. 20 %) Abschreibungsbeträge 1.Jahr: * AfA-Satz 100 Folgende Jahre: Restbuchwert * AfA-Satz 100 Satz lineare AfA Degressive Abschreibung Anschaffungskosten z.B.

27 01.01.2002Yvonne Wagner26 Beispiel: Die Anschaffungskosten einer EDV-Anlage betragen 54.000,-. Es wird davon ausgegangen, dass die EDV-Anlage in den ersten Nutzungsjahren überproportional an Wert verliert. Aus diesem Grund sollen die Abschreibungsbeträge in den ersten Jahren höher sein als in den Folgejahren. ( -> Degressive Abschreibung ) Angenommene Nutzungsdauer 5 Jahre.

28 01.01.2002Yvonne Wagner27 Beispiel: Berechnung: Höchst zulässiger Abschreibungssatz = 100 % * 2 = 40 % 5 AfA-Satz darf 20 % nicht überschreiten AfA-Satz = 20 %

29 01.01.2002Yvonne Wagner28 Beispiel: Abschreibung über die gesamte Laufzeit Anschaffungskosten54.000,00 - Abschreibung 1. Jahr10.800,00 (20 % von 54.000 ) =Buchwert Ende 1. Jahr43.200,00 -Abschreibung 2. Jahr 8.640,00 (20 % von 43.200 ) =Buchwert Ende 2. Jahr34.560,00 - Abschreibung 3. Jahr 6.912,00 (20 % von 34.560 ) =Buchwert Ende 3. Jahr27.648,00 - Abschreibung 4. Jahr 5.529,60 (20 % von 27.648 ) =Buchwert Ende 4. Jahr22.118,40 - Abschreibung 5. Jahr22.118,40 =Buchwert Ende 5. Jahr 0,00

30 01.01.2002Yvonne Wagner29 Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung

31 01.01.2002Yvonne Wagner30 Merke! Es ist erlaubt, während der Nutzungsdauer einmal von der degressiven zur linearen Abschreibung zu wechseln. Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung

32 01.01.2002Yvonne Wagner31 Degressive Abschreibung Lineare Abschreibung

33 01.01.2002Yvonne Wagner32 Nicht umgekehrt !!!

34 01.01.2002Yvonne Wagner33 Merke! Der Wechsel ist empfehlenswert, weil der Anlagegegenstand am Ende der Nutzungsdauer voll abgeschrieben ist. (Kein Restbuchwert) Der lineare Abschreibungsbetrag vom Zeitpunkt des Wechsels an höher ist als bei degressiver Abschreibung. (Steuervorteil) Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung

35 01.01.2002Yvonne Wagner34 Der günstigste Zeitpunkt Des Wechsels ist gegeben, wenn der AfA-Betrag bei linearer Abschreibung größer ist als bei fortgeführter degressiver Abschreibung. Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung

36 01.01.2002Yvonne Wagner35 Der günstigste Zeitpunkt i = n – 100 +1 p (von der Degressiven Abschreibung) i = Übergangsjahr n = Nutzungsdauer p = AfA-Satz Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung z.B.

37 01.01.2002Yvonne Wagner36 Beispiel: Die Anschaffungskosten einer Maschine betragen 20.000,-. Die Nutzungsdauer sind 8 Jahre. i = 8 – 100 +1i = 3 im 3. Jahr Wechsel !!! Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung 20

38 01.01.2002Yvonne Wagner37 AfA linear = 100% = 12,5 % 8 Jahre AfA degressiv = 12,5 % * 2 = 25 % Max. 20 % !!! = 20 % Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung


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