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Portfolio:Medienkompetenz Intentionen und Erfahrungen

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1 Portfolio:Medienkompetenz Intentionen und Erfahrungen Fachkonferenz des NiLS und des LISA: Portfolio:Medienkompetenz im Kontext von Bildungsstandards.

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Präsentation zum Thema: "Portfolio:Medienkompetenz Intentionen und Erfahrungen"—  Präsentation transkript:

1 Portfolio:Medienkompetenz Intentionen und Erfahrungen
Annemarie Hauf-Tulodziecki Portfolio:Medienkompetenz Intentionen und Erfahrungen Fachkonferenz des NiLS und des LISA: Portfolio:Medienkompetenz im Kontext von Bildungsstandards und Qualitätssicherung Halle, 16./17. November 2006

2 Ausgangssituation 1998 Medienbildung Schule Schüler Unterricht
alle Medien, alle Fächer Rahmenvorgaben, Curricula, Schule Entwicklung schulischer Medienkonzepte ggf. Medienprofil Schüler Ein individuelles Portfolio zum Nachweis von Medienkompetenz Unterricht Beispiele, Bausteine, Projekte zur Förderung von Medienkompetenz Förderung von Medienkompetenz: Ausgangssituation 1998 Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation in der Informationsgesellschaft umfassende Medienbildung für alle SuS als Querschnittsaufgabe Curriculare Vorgaben: Orientierungsrahmen BLK, KMK 1995, erste Länderkonzepte Empfehlung: Schulen entwickeln eigene Medienkonzepte (Teil des Schulprogramms) Besondere Profilbildung „Medien“ möglich Unterricht: Im Rahmen von Modellversuchen etc. zur ITG wie zur Medienerziehung wurden zahlreiche Unterrichtsmaterialien für die Medienbildung zur Verfügung gestellt, weitere waren in Entwicklung. SaN war schon angelaufen, die großen Ausstattungsprojekte der Länder waren in Planung, Fortbildungsinitiativen zum Lernen mit Neuen Medien, Modellversuche wie SEMIK hatten gerade begonnen, oder standen bevor...) Die Überlegung (initiiert von der BStiftung nach dem BLK-Modellversuch NRW, Sachsen) Angenommen „Medienkompetenz“ wird weiterhin als wichtige Qualifikation z.B. bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder später einem Arbeitsplatz verlangt. Die Schulen gehen entsprechend den Empfehlungen vor und förderten Medienkompetenz gemäß ihren Schulkonzepten. Dann wäre es doch sinnvoll, wenn insbesondere die SuS, die aus einer Schule mit Medienprofil kommen und hier einen Schwerpunkt haben; ihre Medienkompetenz in einem individuellen Portfolio nachweisen können. Das war die Ausgangssituation. Ohne in Details der Entwicklung zu gehen, hier nun die Intentionen, die mit dem PMK verbunden waren.

3 Portfolio-Intentionen
Schülerinnen und Schüler: Dokumentation/Reflexion von Kompetenzen im Bereich Medien Berücksichtigung von schulischen und außerschulischen Medienaktivitäten Gesamtsicht und Bewertung der eigenen Medienkompetenz Präsentation/Nachweis der Kompetenzen gegenüber Externen (z.B. Bewerbung)

4 Portfolio-Intentionen
Lehrerinnen und Lehrer: Aufwertung der „Medienbildung“ zusätzliche Anreize für die Förderung von Medienkompetenz im Unterricht Hilfen zur Verbesserung schulinterner Angebote zur Medienbildung

5 Portfolio-Intentionen
Schulen: die medienpädagogische Arbeit der Schule sichtbar machen (Portfolio als „Ausweis“) die (Weiter-)Entwicklung des schulischen Medienkonzeptes unterstützen Kooperation mit externen Partnern fördern

6 Portfolio-Intentionen
Externe („Anbieter“ und „Abnehmer“) Außerschulische Angebote zur Geltung bringen Erworbene und erwartete Medienkompetenz kommunizierbar machen (Angebot und Nachfrage) Verlässliche Informationen bereitstellen Zielperspektiven von Medienkompetenz in der Gesellschaft transparent machen

7 Potentiale von Portfolioarbeit
Dokumentation von Lernprozessen Reflexion von Lernen Förderung von selbst organisiertem, selbst gesteuertem, eigenverantwortlichem Lernen Alternative Form der Leistungsbewertung ... Zusätzlich zu den medienbezogenen Zielen sollten die pädagogischen Möglichkeiten der Arbeit mit Portfolios mit „einfließen“, wahrgenommen werden. Sonst hätten wir kein Portfolio entwickelt, sondern hätten geraten, sammelt eure Ergebnisse in einer schönen Mappe und bringt sie zu euren Vorstellungsgesprächen mit. Allerdings: Portfolioarbeit sollte keine zusätzliche Hürde darstellen, sie sollte nur wenig Aufwand für Lehrer und Schüler verursachen. Da das Europäische Portfolio der Sprachen (EPS) damals schon vorlag, haben wir auch dieses studiert, welche Ideen waren mit unseren Vorstellungen verträglich, welche konnte man sinnvoll auf ein PMK übertragen, welche nicht? Im EPS werden im sog. Dossier von Schülern erstellte Medien gesammelt, die Auskunft über deren sprachliche Kompetenzen geben. Dies war bei einem Medienportfolio unbedingt zu übertragen – Idee der Künstlermappe. Die Sprachenbiografie, in der die individuellen Kenntnisse, Lern- und Verwendungszusammenhänge bezogen auf Sprachen dargestellt und auch selbst eingeschätzt werden sollen, ließ sich ansatzweise übertragen. Auch im PMK sollte die Entwicklung der MK über einen längeren Zeitraum verfolgt werden können: Nicht zu bestimmten Zeitpunkten im Schuljahr, sondern nach Abschluss einer UE, soll das bezogen auf Medienkompetenz Gelernte zusammenfassend (im Rückblick) reflektiert und dokumentiert. . Nicht übertragbar war aus unserer Sicht der Sprachenpass, in dem explizit vorgegebene Qualifikationen nachgewiesen werden sollten. Diese für diesen Nachweis vorliegenden Vorgaben - der gemeinsame europäische Referenzrahmen zur Einschätzung der sprachlichen Kompetenzen - wurden auf europäischer Ebene in jahrelanger Entwicklungs- und Abstimmungsarbeit vereinbart. Für die Medienbildung gab es keine vergleichbaren objektivierten Vorgaben, und wegen der Empfehlung; dass Schulen ihre eigenen Konzepte erstellen sollten, brauchten wir sie auch nicht. Vor diesem Hintergrund, d.h. verglichen mit dem EPS hielten wir unser Portfoliokonzept für „einfach“. Aber keine zusätzliche Hürde!

8 Gegenstand „Medienkompetenz“
Zielperspektive: 5 Bereiche der Medienerziehung und Teilaufgaben nach Tulodziecki (BLK-Modellversuch NRW-Sachsen) als Reflexionshintergrund Konkretisierungen: entsprechend den länderspezifischen Vorgaben und dem schuleigenen Medienkonzept Keine expliziten Vorgaben kein Abfragen von Inhalten Statt ausdifferenzierter Qualifikationen wie im Sprachenportfolio – ein allgemeiner Rahmen als Zielperspektive mit den 5 Bereichen der Medienerziehung nach Tulodziecki Die Bereiche (zusammen mit den Teilaufgaben) sollten damals schon (BLK-Modellversuch NRW-Sachsen) als Reflexionshintergrund für die schulische Ausgestaltung des Medienkonzepts dienen. Weitere Konkretisierungen im Sinne der länderspezifischen Vorgaben und des schuleigenen Medienkonzeptes sie erfolgen durch die LuL. Jede Schule bestimmt, wie sie die Rahmenvorgaben umsetzt, wie in den bundesweiten Empfehlungen vorgesehen. Das Portfolio enthält keine expliziten Vorgaben, welche Kenntnisse erwartet werden. Es werden keine Inhalte abgefragt.

9 Die Bestandteile des Portfolio:Medienkompetenz

10 Arbeit mit dem PMK Dokumentation von Einzelvorhaben (nach Abschluss der UE) Formular „Projekt“: Thema, Ziele, Arbeitsformen, Ablauf Formular „Ergebnisse“: Reflexion eigener Arbeitsschwerpunkte, erworbene Kenntnisse, Selbsteinschätzung technisches Know-how Sammeln der Dokumente im Log:Buch Ausfüllen der Übersichten „Projekte“ und „Know-how“ Media\Box als „Künstlermappe“: Auswahl eigener Produkte zum Vorzeigen bei Bedarf Nach Abschluss einer UE soll das bezogen auf Medienkompetenz Gelernte im PMK zusammenfassend reflektiert und dokumentiert werden: Dabei wird das technische Know-how nach vorgegebenen Kriterien selbst eingeschätzt. Dokumentieren von Einzelvorhaben ist nicht allein Aufgabe der SuS, unterschiedliche Perspektiven Formular „Projekt“: (offizielle P.) Thema, Ziele, Arbeitsformen, Ablauf Formular „Ergebnisse“: (individuelle P.) Reflexion eigener Arbeitsschwerpunkte, erworbene Kenntnisse Selbsteinschätzung technisches Know-how Sammeln der Dokumente im Log:Buch Ausfüllen der Übersichten „Projekte“ und „Know-how“ Media\Box als „Künstlermappe“: Auswahl eigener Produkte zum Vorzeigen Als Dokumentationsportfolio vermittelt das PMK ein Gesamtbild der individuellen MK. Diese kann intern, für die eigene Vergewisserung des Lernweges genutzt werden, im Vordergrund für uns stand damals aber das Vorzeigen „nach außen“. (Präsentationsportfolio) Daher sollte auch die Leistungsbewertung – wie bisher und unabhängig vom Portfolio- im Rahmen der beteiligten Fächer erfolgen. Dazu werden natürlich auch die im Unterricht entstandenen Medien herangezogen, die ggf. auch für die Media\Box ausgewählt werden. Die Einträge im Portfolio sollten aber nicht zusätzlich zur Bewertung herangezogen werden. Auch sollte das Portfolio selbst (Schülermappe) nicht explizit bewertet oder zertifiziert werden. Der Inhalt bzw. die Präsentation spricht für sich. (Zeig’ was du kannst!)

11 Erprobungsbedingungen
Vorerprobung einer Entwurfsfassung Eher zufällige Auswahl: einzelne LehrerInnen erhielten je einen Klassensatz Absolute Freiwilligkeit, keine Vorgaben, keine Berichtspflicht learn:line-Angebot mit Informationen, Empfehlungen, Portfolio-Werkstatt, Werkstatt-Infos Kooperation mit Niedersachsen: Erfahrungsaustausch, Fachtagungen, Evaluation der Einführungsphase in Nds... Der erste Entwurf des PMK lag im Herbst 2000 vor und war auch von der Stiftung an alle BL zur Information geschickt worden. (Keine Entwicklung des Landes NRW, sondern Entwurf von BSt finanziert.) Vorerprobung einer Entwurfsfassung (2000/01) (Freiwillige, z.T. direkt angesprochen) Erprobung (ab SJ 2002/03): zufällige Auswahl, einzelne Lehrpersonen, ein Klassensatz Absolute Freiwilligkeit, keine Vorgaben, keine Berichtspflicht Unterstützung durch learn:line-Angebot mit Informationen, Empfehlungen, Portfolio-Werkstatt, Werkstatt-Infos Kooperation mit Niedersachsen (Projekt n-21 seit Anfang 2002 Versand an Schulen mit Medienprofil, Evaluation der Einführungsphase) Erfahrungsaustausch, Fachtagungen ... Nds: n-21: Schulen mit Medienprofil, erhalten Klassensätze für ganze Jahrgangsstufen (ab7,) hier sollte durch das Portfolio die Vernetzung und die Entwicklung von Medienkonzepten in den Schulen unterstützt werden.

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13 Erfahrungen Akzeptanz: „ja-ja“ oder „nein-nein“
Begeisterung, Stolz auf Geleistetes Ernüchterung Relativierungen Kritik am Instrument Verzögerung Viele Fragen ... Zugrunde liegen Rückmeldungen aus Vorerprobungen, kleine (online-)Befragungen, einzelne Rückmeldungen über , Ergebnisse der wissenschaftliche Begleitung der Einführungsphase in Nds, Tagungsbeiträge, Ein breites Spektrum an Reaktionen ist vertreten: Erster Eindruck bei Vorstellung: ja ja oder nein nein. - eben abhängig von der persönlichen Vorstellung, was Medienkompetenz ist. Wer dagegen war, hatte eingewendet: was an Medienkompetenz nachgewiesen werden muss, passt auf ein Blatt Papier – wer dafür war, meinte höchstens, das Portfolio könnte noch etwas mehr ausdifferenziert sein. Und schon die Vorerprobung hat ergeben: „Alles ist möglich“ verschiedene Altersgruppen, Ziele, Vorgehen, Portfolio-Funktionen, ... Aus den Anregungen der Vorerprobung ging die jetzige Fassung hervor. Fangen wir mit den Schulen bzw. Lehrern an, die das Portfolio eingesetzt haben: Aus der Eval. Nds: Schulen, die PMK eingesetzt haben, sind Schulen, die im Vergleich zu normalen Schulen eine größere Zahl von Erneuerungsaktivitäten aufweisen können. (S. 5) Auch wenn Schulen die Adressaten in Nds waren: Der Einsatz des PMK an den Schulen hing sehr stark von Engagement einzelner LuL ab. In unseren Treffen hörten wir von solchen engagierten Lehrern aus NRW und Nds begeisterte Rückmeldungen 1. Unterricht wird anders gestaltet – neue Arbeitsformen und Reflexion passen zusammen. („Portfolio-Projekte“) z.B.: neue, offenere Form des Englisch-Unterrichts – mit Medienanalyse und produktiven Aspekten) macht LuS mehr Spaß, - trotz Mehrarbeit durch Portfolio! 2. (Bsp. AG Medien): Portfolioarbeit bewirkt, dass den Schülern das im Projekt Gelernte bewusster und sichtbarer wird. Zusammenhänge werden erkannt, ... Berufsbezug lässt sich herstellen SuS sind stolz auf ihre Ergebnisse und Leistungen, Diese KollegInnen haben in dieser Zeit ihren Unterricht mit Pofo weiterentwickelt: lernen dazu, experimentieren mit der Portfolioarbeit, lassen SuS eigene Portfolios entwickeln, ... Evaluation Nds 7. Jahrgang (S. 3): „Bei den Schulen, die PMK eingesetzt haben, herrschte der Eindruck vor, etwas Besonderes geleistet zu haben, was sich deutlich vom „normalen“ Unterricht abhebt.“ Es gab aber auch Zweifel, Ernüchterung beim ersten Anlauf: „So einfach ist das nicht!“ Bedenken kommen: SuS können das nicht alleine; SuS überschätzen sich regelmäßig, haben keine Lust zum Ausfüllen; So viel Zeit kann ich nicht noch einmal für eine freiwillige Zusatzleistung erübrigen. (Abwägung zwischen Pflicht und Kür) Aus dem Evaluationsbericht: - SuS (auch LuL) schätzten das PMK anfangs als zu kompliziert und zu umfassend ein. Oder: - Die Eigenaktivität der SuS beim Führen des PMK und Auswerten der Arbeitsergebnisse war ansatzweise vorhanden. Relativierungen beim Erfahrungsaustausch: In Sitzungen Wenn SuS von dem Sinn des Portfolios überzeugt sind, arbeiten sie sorgfältig und gewissenhaft. - Wenn es den SuS nützlich erscheint, arbeiten sie freiwillig mehr. Wenn an Schulen auch alternative Formen der Leistungsbewertung praktiziert werden (z.B. Lernberichte) und die die Bewertungskriterien vereinbart werden, ist die Selbstbewertung der SuS kein großes Problem. Wenn Lehrer gleich bei der (schulinternen) Fortbildung zum Einsatz des Computers im Fachunterricht mit dem Einsatz des PMK vertraut gemacht werden, kann die Portfolioarbeit zum Selbstläufer werden. Aus der Eval: Wenn SuS Erfahrungen mit dem PMK gesammelt haben, arbeiten sie zunehmend selbstständiger. Mädchen hatten in allen Schulformen weitaus weniger Schwierigkeiten als Jungen. Das PMK initiiert eine differenzierte Auseinandersetzung mit Medien. Der Grad der Differenzierung gibt Einblicke in die Kompetenzen der SuS Wenn das PMK in das Schulprogramm bzw. Medienprogramm integriert wird, kann es nachhaltig eingesetzt werden. Was ganz wichtig ist: Wenn LuL kurz- oder mittelfristig einen Nutzen davon haben, sind sie auch bereit, erforderliche Mehrarbeit auf sich zu nehmen.

14 Kritik am Instrument Zu teuer: eine Schule (das Land) kann Portfolios nicht kostenlos für ihre Schüler bereitstellen Zu empfindlich: Mappen können schnell unordentlich aussehen Nicht zeitgemäß: handschriftliches Ausfüllen ist zusätzliche Belastung für Lehrer Zu aufwändig: Gestaltung „schreckt ab“ Zu komplex: Gestaltung nicht für jüngere Schüler geeignet Gewünscht werden z.B. individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, elektronische Version, e-portfolio (online) Vorab zu beachten: Kollegen hatten keine Einweisung. Lehrerinnen und Lehrer die das Portfolio eingesetzt haben, haben unterschiedlich damit gearbeitet und auch verschiedene Ziele damit verfolgt. Die Portfolios, die wir bei den Treffen sehen konnten, waren z.B. vom Umfang und den Eintragungen her sehr verschieden. Es gab z.B. für ein umfassendes Medienprojekt z.B. einen dicken Ordner mit Dokumentationen, Arbeitsprotokollen, Zwischenergebnissen etc. Es gab auch sehr dünne Portfolios mit selbst erstellten einfachen Formularen mit wenig Text. Jedes Portfolio:Medienkompetenz war anders. Zustimmung und Ablehnung hängt natürlich auch mit dem vorgegebenen Instrument selbst zusammen. Insbes. wenn man hört oder im Eval.Ber. liest, die meisten Kollegen hätten das Portfolio verändert, meist den Einsatz vereinfacht, wobei wir leider nicht wissen, wie. Verzögerung, : erstmal Abwarten! Viele Lehrer und Schulen, die Klassensätze erhalten haben, fangen in Erwartung vieler Probleme und angesichts ihrer noch ungünstigen Bedingungen vor Ort erst gar nicht mit dem Einsatz an.

15 Wir sind noch nicht so weit: Unsere Technik ist noch nicht komplett!
Welche Medieninhalte gehören ins Portfolio? Was muss ich von den Schülern verlangen? Welche Anforderungen müssen die Medien-Projekte erfüllen? Wie sind die medienbezogenen Leistungen der SchülerInnen zu bewerten? Unser Medienkonzept existiert nur auf dem Papier! Gibt es Standards oder Mindest-anforderungen für die Medienkompetenz?

16 Ist der zusätzliche Aufwand überhaupt vertretbar?
Ich habe keine Erfahrung mit Portfolios. Ist die Methode für alle Schulformen geeignet? Wie kann ich die Schüler zur Reflexion des Unterrichts motivieren? Wie kann ich die Portfolioarbeit an untere Jahrgangs-stufen anpassen? Was tun, wenn die Schüler mogeln? Muss das Portfolio selbst auch benotet werden? Wird die Portfolioarbeit auch bewertet?

17 Haben wir nicht schon genug andere Probleme?
Wie kann ich die Schulleitung überzeugen? Haben wir nicht schon genug andere Probleme? Ich suche noch Kollegen, die das Portfolio auch einsetzen wollen. Lohnt es sich denn, alleine anzufangen? Die Arbeit mit dem PMK stellt eine hohe Hürde dar – dabei ist zu beachten, dass diese Schulen keine individuelle Einführung, keine Fortbildung erhielten. Wenn man die Probleme, die hinter den Fragen stehen genauer betrachtet, sind nicht alles „Portfolio-Probleme“. Ich bin nicht für Medien zuständig. Wir sind uns noch nicht einig, wie wir vorgehen sollen.

18 Ausgangssituation 1998 Medienbildung Schule Schüler Unterricht
Rahmenvorgaben, Curricula, alle Medien, alle Fächer Schule Entwicklung schulischer Medienkonzepte ggf. Medienprofil Unterricht Beispiele, Bausteine, Projekte zur Förderung von Medienkompetenz; Schüler Portfolio zum Nachweis von Medienkompetenz Förderung von Medienkompetenz: Ausgangssituation 1998 Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation in der Informationsgesellschaft umfassende Medienbildung für alle SuS als Querschnittsaufgabe Curriculare Vorgaben: Orientierungsrahmen BLK, KMK 1995, erste Länderkonzepte Empfehlung: Schulen entwickeln eigene Medienkonzepte (Teil des Schulprogramms) Besondere Profilbildung „Medien“ möglich In Vorbereitung: Ausstattungsprojekte Fortbildungsinitiativen, (SaN, Lernen mit Neuen Medien)

19 Gegenstandsbereich Medienkompetenz: Konkreter, verbindlicher?
Problembereiche Gegenstandsbereich Medienkompetenz: Konkreter, verbindlicher? Schulentwicklung: Medien- und Portfolioarbeit als Elemente der Schulkultur Gegenstandsbereich Medienkompetenz: Die umfassende Sicht auf Medien ist durch die eindeutigen Schwerpunktsetzungen der letzten Jahre bei Ausstattung und der damit verbundenen Lehrerfortbildung oder Beratung oft verengt auf Computer und Internet sowie auf das Lernen mit Neuen Medien. Jetzt rede ich nur von NRW: Die Medienberatung in NRW bezeichnet z.B. Medienkompetenz als Lernkompetenz und definiert anhand von 5 Lernphasen (http://www.medienberatung.nrw.de/FachThema/Schule/unterrichtsentwicklung/fuenf+medienkompetenzen.htm) Den feinen Unterschied vom „Lernen mit Neuen Medien“ zum „Neuen Lernen mit Medien“, der sich jetzt ja auf alle Medien wieder beziehen soll, wird von den Schulen nicht sofort erkannt. Da ist die frühere Medienerziehung immer noch nicht vertreten. Unsicherheiten! „Man muss im Blick haben, wo die Schulen stehen: sie haben gerade ihre Ausstattung bekommen...“. Wenn man dann ein Portfolio in die Hand bekommt mit einem sehr breiten inhaltlichen Spektrum, werden einem die eigenen Unsicherheiten bezogen auf die Medienbildung noch mehr bewusst und wecken den Wunsch nach mehr Verbindlichkeit/ Sicherheit, nach der Konkretisierung von Lerninhalten und nach differenzierten Leistungsbeschreibungen (wie eingangs im Zusammenhang mit dem Workshop „Qualitätsstandards für Medienkompetenz“ erwähnt). Diese Unsicherheiten zeigen auch Schulen, die mit der Pofo-Arbeit begonnen haben. Diese Schulen in Niedersachsen fragten aus einem zweiten Grund nach den differenzierteren Leistungsbeschreibungen, die evtl. im PMK eingefordert werden sollten: In manchen nds Schulen wurde vermutet, dass das PMK als „Kontrollinstrument“ eingesetzt wird – da will man auch gerne wissen, worum es geht!. (Manche haben sich auch aus diesem Grund „sperrig“ verhalten.) Verstärkt wird dieser Wunsch nach Standards auch durch die Standard-Diskussion in anderen Fächern. Empfehlungen zur Medienkompetenz Kann man den Schulen solche Konkretisierungen bieten, die als Reflexionshintergrund verwendet werden können, um angemessenes Verständnis von Medienkompetenz auf- und Unsicherheiten abzubauen? Dies könnte z.B. in Verbindung mit den Vorträgen, die wir heute schon gehört haben, ein Thema für eine Arbeitsgruppe morgen sein, Problembereich Schulentwicklung Entsprechend dieser Schwerpunktsetzung bei den Aktivitäten zur „computerbezogenen Medienkompetenz“ der letzten Jahre sind die Medienkonzepte der Schulen – bzw. das was daraus an entsprechenden Unterrichtsangeboten der Schulen folgt - gegenüber den umfassenden Vorstellungen der 90er Jahre oft reduziert, eher technikbezogen ggf. noch methodenorientiert. Das heißt: die für die Arbeit mit dem PMK notwendige Voraussetzung, dass Schulen entsprechende Medienkonzepte entwickeln und diese auch umsetzen, ist in der erwarteten Form noch nicht überall gegeben. Es ist klar, dass die Chancen für eine (nachhaltige) Medienbildung in einer Schule gering sind, wenn diese Aufgabe nur von einzelnen engagierten Personen und nicht vom Kollegium getragen werden und wenn die Beiträge der Beteiligten nicht in einem gemeinsamen Konzept aufeinander abgestimmt sind. Vergleichbares gilt aber auch für die Arbeit mit dem PMK. Das Portfolio:MK, das ja nicht nur für die Dauer eines in sich abgeschlossenen Projekts, sondern über einen längeren Zeitraum geführt wird, ist ebenfalls Aufgabe einer ganzen Schule und muss längerfristig angelegt und abgesichert werden.

20 Schulentwicklung Weiterentwicklung des schulischen Medienkonzepts (Verständnis von MK, Ziele, anzustrebende Qualifikationen, Kompetenzen) Wenn eine Schule das Portfolio:Medienkompetenz einführen möchte: Enge Verbindung von Medienkonzept und der Arbeit mit dem PMK Entwicklung eines gemeinsamen Konzepts für die Portfolioarbeit (Ziele der Portfolioarbeit Funktion des Portfolios, Einsatzform,..) Vereinbarung zur Einführung von Portfolioarbeit (Vorgehensweisen, Anforderungen, ...) Empf. Schulentwicklung: Die Chance, dass die Portfolioarbeit (wie die Medienarbeit auch) eine Katalysatorfunktion für Schulentwicklung hat, wurde in Nds nicht nur in der Begleituntersuchung erkannt. Es gibt einige “Indizien, die darauf hinweisen, dass die Einführung des Portfolio: Medienkompetenz, eine Element sein kann, die Entwicklung schuleigener Medienkonzepte zu unterstützen und zur Durchsetzung neuer Lernformen beizutragen“ (z.B. auch die Tatsache, dass eine Reihe von Schulen die Portfolios weiter für neue Klassen anfordern.) Wegen der inhaltlichen Nähe zur Medienarbeit liegt es nahe, die Portfolioarbeit mit dem Medienkonzept zu verknüpfen. Mit dieser Verknüpfung könnte man die Schulentwicklung wieder in die Richtung der „umfassenden“ Medienbildung aber auch in Richtung neuer Lernformen befördern. Das heißt z.B.: In Medienkonzepten mit Portfolioeinsatz sollten die Punkte geklärt und konkretisiert werden, die auch für die Portfolioarbeit grundlegend sind: z.B. - ein gemeinsames Verständnis von Medienkompetenz, - die gemeinsamen Ziele der Medienarbeit, - die inhaltlichen Realisierungen in Fächern, Projekten - und die in den Vorhaben anzustrebenden Qualifikationen bzw. Kompetenzen. Auf der Basis eines solchen Konzepts spiegeln die Schülerportfolios wieder, was nach diesem – am Konzept orientierten - Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern angekommen ist. Die Arbeit mit dem Portfolio:Medienkompetenz sollte entsprechend mit allen Lehrerinnen und Lehrern ab­gestimmt werden, die an der Umsetzung des Medienkonzepts beteiligt sind. Eine solche Vereinbarung schließt ein, dass man sich des erforderlichen zusätzlichen Aufwandes bewusst ist, diesen aber akzeptiert in dem Bewusstsein und der Erwartung, dass er sich später auszahlt. Die betreffenden Kolleginnen und Kollegen sollten sich z.B. darauf einigen, - welche Ziele mit der Portfolioarbeit ggf. in verschiedenen Jahrgangsstufen angestrebt werden, (hier können auch Aspekte aus dem Schulkonzept aufgegriffen werden, die über die Medienbildung hinausgehen, z.B. Methodenkonzept, selbstständiges Arbeiten, Berufsorientierung). - wie eine Einführung erfolgen soll, - in welchen Stufen bzw. welche Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler ge­stellt werden, - welche Hilfen sie erhalten sollen, - ob das Portfolio bewertet werden soll oder nicht etc. Erst wenn das Kollegium gemeinsame, mit­einander verträgliche Vorstellungen von ihrer Portfolio-Arbeit (dies gilt für Portfolio-Arbeit allgemein, nicht nur für das PMK) hat, und diese in abgestimmter Form einführt, reduziert sich der zusätzliche Aufwand für die einzelne Lehrperson und die Vorteile der Methode können zur Geltung kommen, Arbeitsformen können vorausgesetzt oder schrittweise aufgebaut werden etc. Auch zu diesem Punkt könnten wir in einer Arbeitsgruppe konkretere Hilfen, Anregungen diskutieren.

21 Gegenstandsbereich Medienkompetenz: Konkreter, verbindlicher?
Problembereiche Gegenstandsbereich Medienkompetenz: Konkreter, verbindlicher? Schulentwicklung: Medien- und Portfolioarbeit als Elemente der Schulkultur Unterricht: Arbeiten mit dem PMK; Unterrichtsreflexion, Bewertung von Schülerleistungen, Problembereich Unterricht mit PMK: Die praktische Arbeit mit dem PMK ist kein „Selbstläufer“. Sie muss unterrichtlich begleitet werden. Nicht nur eingeführt, so sagen die KollegInnen beim Erfahrungsaustausch, sondern geübt, angewendet, vertieft... – erfordert zusätzliche Unterrichtszeit. Da es wenig praktische Erfahrung mit Portfolioarbeit in der Schule gibt, fehlen LuL Hilfen für die Arbeit mit Portfolios überhaupt und für die Arbeit mit dem PMK. Ganz allgemein: Bei den Lehrerinnen und Lehrern muss die Bereitschaft vorhanden sein, passend zu den mit der Portfolioarbeit verbundenen neuen Zielen auch geeignete Methoden einzuführen. Unterricht und Portfolioarbeit müssen zusammen passen! Dazu gehören (nach Handbuch Portfolio-Arbeit Häcker, Brunner,Winter): - verbindlich vereinbarte gemeinsame Lernziele, zusätzliche persönliche Ziele - Individuelle Lernwege und Lernergebnisse - Phasen selbstständigen Arbeitens, selbstverantwortlichen Lernens - Produktorientierung Diese Anforderungen sind bei Medienprojekten häufig gegeben. Der Aspekt der Bewertung der Schülerergebnisse wird von Lehrern oft als Problem herausgestellt, zum Einen im Zusammenhang mit der Entwicklung der Fähigkeit zur Unterrichtsreflexion, da die SuS lernen sollen, ihre eigene Arbeit zu reflektieren und angemessen in den Formularen darzustellen und zum Anderen wenn die LuL selbst Anregungen wünschen, damit sie die Leistungen der SuS, in offeneren Unterrichtssituationen, mit größeren Anteilen selbstständigeren Arbeitens gerecht beurteilen können. Aus unserer Sicht fallen folgende Aufgaben bei der unterrichtlichen Begleitung der Portfolioarbeit an:

22 Unterricht mit dem PMK Einführung der Arbeit mit dem PMK (Motivierung der SuS, Klärung von Funktion, Intentionen) Einbindung der Portfolioarbeit in den Unterricht: Ziele vereinbaren, Leistungserwartungen klären, Bewertungskriterien absprechen, Unterrichtsreflexion und Selbstreflexion anregen, Rückmeldung geben, Dokumentation im PMK unterstützen Empfehlungen Unterricht mit PMK Einführung der Arbeit mit dem PMK z.B. Motivierung der SuS, Klärung von Funktion, Intentionen Einbindung der Portfolioarbeit in den Unterricht: z.B. Ziele vereinbaren, Leistungserwartungen klären, Bewertungskriterien absprechen, Unterrichtsreflexion und Selbstreflexion anregen, Rückmeldung geben, Dokumentation im PMK unterstützen (Kurzdarstellung im Projektformular für alle, Hilfe für Schüler bei ihren Dokumentationen, Vorbereitung der Präsentation des PMK) Bei der Analyse der erforderliche Mehrarbeit für LuL fällt auf, dass viele dieser Arbeiten unabhängig vom Einsatz des PMK empfohlen werden, z.B. im Zusammenhang mit projektorientiertem Arbeiten, der Förderung selbstständigen Arbeitens, mit Bewertung von Projektarbeit etc. Hier könnten wir vielleicht bei unserer weiteren Arbeit Argumente für diese Empfehlungen finden, wie man die Qualität des Unterrichts zusätzlich verbessern kann, also welche „weiteren Fliegen man mit dieser Klappe „Portfolio“ schlagen kann“.

23 Problembereiche Gegenstandsbereich Medienkompetenz: Konkreter, verbindlicher? Schulentwicklung: Medien- und Portfolioarbeit als Elemente der Schulkultur Unterricht: Arbeiten mit dem PMK; Unterrichtsreflexion, Bewertung von Schülerleistungen, Gestaltung des PMK: für weitere Adressaten, digital, ... Gestaltung pmk: Eigentlich hätte jeder Lehrer, wenn er schon das MK einsetzt, eine eigene, ganz auf seine Bedürfnisse abgestimmte Version. (Diese Erfahrung macht jeder, der Portfolios mit vorgegebenen Formularen einführen will!) Ich möchte das ursprüngliche Konzept noch nicht ohne Not ganz aufgeben, da die Schulen aus unserem Zusammenhang in NRW und NDS damit ohne jede inhaltliche Unterstützung gearbeitet haben. Da interessieren mich die Erfahrungen aus Sachsen und Bremen, wo diese eher gegeben war.. Dennoch sollte überlegt werden, wie in Weiterentwicklungen des Instruments der Arbeitsaufwand verringert und Hemmschwellen herabgesetzt werden können, etc.. Da das PMK aber vielfältig und in allen Alterstufen einsetzbar ist, sollten unabhängig davon weitere Varianten z.B. für jüngere Adressaten und entwickelt werden,

24 Wie kann es weitergehen?

25 Ist das PMK zur Unterstützung der Medienbildung an Schulen geeignet?
Ist der Einsatz des PMK zum individuellen Nachweis von Schülerkompetenzen sinnvoll? Ist das PMK zur Unterstützung der Medienbildung an Schulen geeignet? Soll das PMK in dieser Form weiter zur Verfügung gestellt und gefördert werden oder müsste es überarbeitet, verändert, vereinfacht werden? Welche Erfahrungen liegen in anderen Ländern vor? (Portfolio und/oder Zertifikat?) Wie können Schulen/Lehrer motiviert werden, das PMK einzusetzen? (Nutzen herausstellen, ...) Wie können Schulen/Lehrer beim Einsatz des PMK unterstützt werden? (z.B. Leitfaden?) Wie könnten Strategien zur Einführung von Portfolioarbeit (in einer Schule) aussehen? Besteht ein Interesse an einer zukünftigen Kooperation? Zu 1: sind die Ziele weiterhin berechtigt, anstrebenswert, realistisch erreichbar? Zu 2: Trägt das Portfolio zum Erreichen der Ziele bei Portfolio kann Wirkungen nur entfalten, wenn es angemessen päd eingesetzt wird.

26 Beispiele für NRW-Zertifikate
Hennefer Medienkompetenz Modell (HMkM) (Computerpass I hier..., Computerpass II hier... Computerpass III hier ... Trainingseinheiten I hier ...) Lindlarer Übergangsmodell (LÜP) (Details hier ... ) PC-Kids Düren (Details hier ... ) Bonner Medienfuchs (Details hier ... ) Computerfuchs REK (Entwurfsfassung hier ...) Leverkusener PC-Pass (Lernbegleitbögen und PC-Pass: Primarstufe hier.... Sekundarstufe hier.... ) Königswinterer Computerpass (Computerpass hier... Zertifikat hier ... ) Weitere Beispiele zur Standardisierung und Zertifizierung auf der Homepage des HMkM:

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32 Formular „Projekt“ Lehrer (Praktikumsbetreuer, externe Anbieter, ...) skizzieren zu ihrer Veranstaltung Thema Ziele Inhalte Beitrag zur Förderung von Medienkompetenz Arbeitsformen Lernorte u.a. Wie, bzw. was wird dokumentiert: 2 Perspektiven Formular Projekt: „offizielle Perspektive“ Beitrag zur Förderung von MK

33 Beitrag zu Medienkompetenz: Zuordnung zu den Aufgabenbereichen nach Tulodziecki
2 Handlungsfelder, 3 Reflexionsbereiche A Medienangebote sinnvoll auswählen und nutzen B Eigene Medienbeiträge gestalten und verbreiten 1 Mediengestaltungen verstehen und bewerten 2 Medieneinflüsse erkennen und aufarbeiten 3 Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung durchschauen und beurteilen Bsp.: Analyse einer Literaturverfilmung (1,3,4, ggf. 5) Erstellung einer Website: 2, 3, 5 (Nutzungsrechte, Netzzugang) ...

34 Formular „Ergebnisse“
Schülerinnen und Schüler beschreiben zusätzlich: persönliche Arbeits-schwerpunkte die eigenen Beiträge zum Projekt wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen Fähigkeiten im Umgang mit Hard- und Software eigene Leistungen (Selbsteinschätzung) Übernehmen Angaben aus dem Projektformular, auch Zuordnung zu Bereichen Zusatzblatt mit Anmerkungen der Lehrperson möglich.

35 kennen gelernt: Du hast das Medium bzw
kennen gelernt: Du hast das Medium bzw. Werkzeug schon im praktischen Einsatz kennen gelernt, z.B. jemanden bei der Arbeit damit beobachtet oder selbst etwas ausprobieren können. Du weißt im Prinzip, zu welchem Zweck man es benutzt. eingestiegen: Du bist schon tiefer in die Arbeit mit dem Medium bzw. Werkzeug eingestiegen. Die Grundfunktionen sind dir vertraut und du kannst dich schon alleine weiter einarbeiten. fortgeschritten: Du gehst jetzt selbstverständlich mit dem Medium bzw. Werkzeug um und kennst inzwischen auch diverse Feinheiten. Du bist so weit fortgeschritten, dass du in bestimmten Fehlersituationen richtig reagierst. Du kannst dein Know-how auch an andere weitergeben. profihaft: Du bist so erfahren in der Arbeit mit diesem Medium bzw. Werkzeug, dir macht so schnell niemand mehr etwas vor. Wenn Probleme auftreten, fragt man dich gern und meistens kannst du auch helfen.

36 Übersichten Übersicht Projekte:
Übersichten mit komprimierter Darstellung der einzelnen Projekte, Zusammenstellung ermöglicht Überblick über behandelte Themen, Medien, Reflexionsbereiche - und zeigt „weiße Flecken“, fehlende Aspekte Die Einschätzung der Kenntnisse beim Umgang mit Hard-/Software auf den Ergebnisformularen werden im Übersichtsformular: Praktisches Know-How zusammengeführt. Auch hier tragen SuS sukzessive zusammen, welchen Kenntnisstand bei der Arbeit mit bestimmten technischen Medien sie in welchem Projekt erreicht haben. In diesem Sinne genutzt – und pädagogisch begleitet – dient das Portfolio über den Zwang zur Dokumentation auch der Überprüfung und der Reflexion eigener Leistungen. Erfahrungen sammeln, wie pädagogische Begleitung – in unterschiedlichen Jahrgangsstufen - aussehen soll.


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