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1 IDW RH HFA 1.017 Einzelfragen zur Behandlung der Umsatzsteuer im handelsrechtlichen Jahresabschluss (FN-IDW 8/2011, S. 564, und WPg Supplement 3/2011)

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Präsentation zum Thema: "1 IDW RH HFA 1.017 Einzelfragen zur Behandlung der Umsatzsteuer im handelsrechtlichen Jahresabschluss (FN-IDW 8/2011, S. 564, und WPg Supplement 3/2011)"—  Präsentation transkript:

1 1 IDW RH HFA Einzelfragen zur Behandlung der Umsatzsteuer im handelsrechtlichen Jahresabschluss (FN-IDW 8/2011, S. 564, und WPg Supplement 3/2011) Aktuelle Bilanzierungs- und Prüfungs- fragen aus der Facharbeit des IDW

2 2 Gliederung  Behandlung in der Gewinn- und Verlustrechnung Allgemeine Behandlung Besonderheiten bei umsatzsteuerlicher Organschaft  Behandlung der Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen  Behandlung nichtabzugsfähiger Vorsteuern  Behandlung im Anhang Aufsichtsratsvergütungen Abschlussprüferhonorare

3 3  § 277 I HGB verlangt Nettoausweis der Umsatz- erlöse  Zusätzlicher Ausweis der Brutto-Umsatzerlöse und der USt in Vorspalte zulässig (offenes Absetzen)  Beispiel: Behandlung in der Gewinn- und Verlustrechnung – Allgemeines

4 4 Besonderheiten bei umsatzsteuer- licher Organschaft (1) Umsatzsteuerliche Organschaft i.S.d. § 2 II Nr. 2 UStG Finanzielle Eingliederung Wirtschaftliche Eingliederung Organisatorische Eingliederung Organträger = Schuldner der Zahllast der Organgesell- schaften (USt auf Leistungen der OG abzgl. abzieh- barer VoSt für durch die OG bezogene Leistungen)

5 5 Besonderheiten bei umsatzsteuer- licher Organschaft (2)  Organträger kein Abzug der auf Umsatzerlöse der OG ent- fallenden USt bei Ermittlung der eigenen Netto- Umsatzerlöse GuV-Ausweis: Zahllast wird OG... weiterbelastet  durchlaufender Posten ohne GuV-Berührung nicht weiterbelastet  Ausweis unter „sonstige Steuern“

6 6 Besonderheiten bei umsatzsteuer- licher Organschaft (3)  Organgesellschaften GuV-Ausweis: OT belastet Zahllast... weiter  erfolgsneutrale Behandlung (als ob Organschaft nicht bestünde) nicht weiter  Ausweis eines sonstigen betrieblichen Ertrags Verbindlichkeiten (Forderungen) sind solche ggü. verbun- denen Unternehmen

7 7 Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen (1)  BilMoG: Streichung des § 250 I 2 HGB a.F. „Ferner dürfen [als RAP auf der Aktivseite] ausge- wiesen werden 1. [...], 2. als Aufwand berücksichtigte Umsatzsteuer auf am Abschlußstichtag auszuweisende oder von den Vorräten offene abgesetzte Anzahlungen.“ Fortan: Grds. gesonderter Ausweis der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen i.H.d. Nettobetrags

8 8 Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen (2)  Geschuldete, auf erhaltene Anzahlungen ent- fallende USt ist bis zur Abführung unter Bilanz- posten „sonstige Verbindlichkeiten, davon aus Steuern“ auszuweisen

9 9 Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen (3) Erhaltene Anzahlung (Bilanzierung beim Leistungserbringer) GebotVerbot NettomethodeBruttomethode Umbuchung in die sonstigen Verbindlichkeiten nach der Bruttomethode Gebot Leistungsstörungen

10 10 Nichtabzugsfähige Vorsteuern  Nichtabzugsfähige VoSt erhöhen im Grundsatz (auch handelsrechtlich) die AK (AV und UV)  Vereinfachungen AV: Keine Nachaktivierung bei späterer VoSt- Abzugskorrektur nach § 15a UStG geboten (entsprechend § 9b II EStG) UV: Unmittelbare erfolgswirksame Verbuchung der nichtabzugsfähigen VoSt als Materialaufwand ist zulässig

11 11 Behandlung im Anhang (1) – Aufsichtsratsvergütungen  USt auf Vergütungen von Aufsichtsratsmitgliedern ist i.d.R. als VoSt abziehbar  durchlaufender Posten  Keine Einbeziehung der USt in die nach § 285 Nr. 9 lit. a HGB anzugebenden Bezüge des Auf- sichtsrats (auch nicht im Falle der Nichtabzieh- barkeit)

12 12  § 285 Nr. 17 HGB verlangt Angabe des aufge- schlüsselten Gesamthonorars des Abschlussprüfers im Anhang  Angabe des Nettohonorars unabhängig davon, ob VoSt-Abzugsberechtigung des Bilanzierenden besteht oder nicht Behandlung im Anhang (2) – Abschlussprüferhonorare


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