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Weiterbildungskonzepte für den wissenschaftlichen Nachwuchs

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Präsentation zum Thema: "Weiterbildungskonzepte für den wissenschaftlichen Nachwuchs"—  Präsentation transkript:

1 Weiterbildungskonzepte für den wissenschaftlichen Nachwuchs
Von disparaten zu strukturierten und zertifizierten Angeboten!

2 Erwerb von Schlüsselkompetenzen ist notwendig
Systematischer Erwerb von Schlüsselkompetenzen ist notwendig

3 Angebote zur Weiterbildung und Personalentwicklung sind
Blumenwiesen, aus der man sich die Blumen pflücken kann, die einen besonders erfreuen

4 Die Blumen werden größer und bunter, aber selten zu einem „Strauß” zusammengebunden

5 Evaluationen zum Service des Forschungsreferats und der „Drittmittelkette“
- Bewertung des Serviceangebotes des Forschungsreferats 2003 - Bericht zur Evaluation der Serviceangebote der Universität Kassel im Bereich der Drittmittel- beantragung, -abwicklung und Verwertung 2004 https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/handle/urn:nbn:de:hebis:

6 Ein Ergebnis: Schlüsselkompetenzen im Bereich der Projektentwicklung und -beantragung für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind wichtig

7 „Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses” an der Universität Kassel 2003
Eigene Promotionskollegs

8 Versuche der Zentralisierung der außerfachlichen Angebote
Einführung für (potentielle) Doktorandinnen und Doktoranden für Kollegs und Zentren Einführung für (potentielle) ausländische Doktorandinnen und Doktoranden in Englisch

9 Der Schritt zu einem systematischen Angebot:
Das Weiterbildungsangebot „Entwicklung und Management von Forschungsprojekten“ Die Teilnahme wird zertifiziert - Zertifikat nur bei Vorlage eines begutach- tungsfähigen Antrags

10 Fünf verschiedene Lernmodule mit Pflicht- und Wahlbestandteilen
Projektentwicklung und Projektbeantragung Projektmanagement Präsentation von Ergebnissen Tagungsorganisation Transfer

11 Projektentwicklung und Projektbeantragung
Skizzieren der Projektidee - Identifizieren von Finanzierungsmöglichkeiten (Förderung,Sponsoring, Aufträge) - Nutzung von Informationsdiensten und Recherchemöglichkeiten - Struktur eines Forschungsantrags - Kriterien für einen erfolgreichen Forschungsantrag - Administrative Verfahren der Forschungsförderung - Begutachtungsverfahren

12 Projektmanagement I Umgang mit einem Bewilligungsbescheid nach einem erfolgreichen Antrag - Klärung/Berücksichtigung von vertraglichen Angelegenheiten - Personalauswahl, -einstellung, -führung - Mittelanforderung, -verausgabung, -verwaltung, -kontrolle

13 Projektmanagement II Beschaffungswesen - Umgehen mit Arbeits- und Zeitplänen (Etappen, Meilensteine, Parallelarbeit, Umgang mit Zwischenergebnissen) - Führung von Teams, Teamentwicklung - Verwendungsnachweise

14 Präsentation von Ergebnissen
- Präsentationstechniken (Tafel, Flip-Chart, Folien, Powerpoint, Internet) - Wissenschaftliches Vortragen - Wissenschaftliches Publizieren - Erstellen von Arbeitsberichten / Forschungsberichterstattung - Medien, Visualisierung, Postererstellung

15 Tagungsorganisation Finanzierung - Organisationsstrukturen - Programmentwicklung - Rahmenprogramm - Pressearbeit - Publikation - Nachbereitung

16 Transfer Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis - Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen - Regionale Zusammenarbeit - Schutzrechte, Patente, Patentverwertung - Gründung von spin-off Unternehmen

17 14 Unterrichtstage mit je acht akademischen Unterrichtsstunden (112 Stunden) plus einer eintägigen Eingangssitzung Interne Teilnehmer zahlen 200 € Anmeldegebühr und 50 € pro Ganztagsmodul Externe Teilnehmer zahlen 400 € Anmeldegebühr und 75 € pro Ganztagsmodul Kosten insgesamt von 600 – 700 € für Interne, für Externe – €

18 Warum bezahlen? Was nichts kostet, ist nichts wert Kosten müssen gedeckt werden - Interne Referenten - Externe Referenten - Organisationskosten

19 - Kontext- und zielorientiert
Vorteil des Konzepts: - Kontext- und zielorientiert Auch ohne externe Förderung kann man beginnen Strukturen schaffen, die nicht unbedingt von externen Geldflüssen abhängig sind Die Systematik des Angebotes erschließt für die Teilnehmer neue Kompetenzen


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