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Europäisches Sprachenportfolio (ESP) Pilot Project 2008 KV Zürich Business School European Language Portfolio (ELP)

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Präsentation zum Thema: "Europäisches Sprachenportfolio (ESP) Pilot Project 2008 KV Zürich Business School European Language Portfolio (ELP)"—  Präsentation transkript:

1 Europäisches Sprachenportfolio (ESP) Pilot Project 2008 KV Zürich Business School European Language Portfolio (ELP)

2 Eine individuelle Dokumentensammlung, in dem jeder Mensch im Rahmen einer Sprachbiographie seine Kenntnisse in (Fremd-) Sprachen fortlaufend dokumentieren kann. Dazu zählen z.B. Selbstein- schätzungen der Kenntnisse, Zeugnisse und eigene Arbeiten in Fremdsprachen. Diese Dokumente und Texte werden in einem speziellen Ordner, der die entsprechenden Einteilungen aufweist, gesammelt. Dieser Ordner trägt den deutschen Titel: Europäisches Sprachenportfolio – auf Englisch heisst er European Language Portfolio. Was ist das Europäische Sprachenportfolio (ESP)?

3 Das ESP ist ein Projekt des Europarates. Es wurde in der Zeit von 1998 bis 2000 von der Abteilung für Sprachenpolitik des Europarates entwickelt und wurde 2001, im Europäischen Jahr der Sprachen, europaweit als Mittel lanciert, Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt zu fördern.Europarates Zudem ermöglicht es Lernende, ihre Sprachen- kenntnisse vergleichbar zu dokumentieren; dies ist z.B. für die Mobilität im Rahmen des Bologna- prozesses nützlich. Wer hat das Europäische Sprachenportfolio (ESP) entwickelt?

4 Förderung der Mehrsprachigkeit und des Dialogs zwischen den Kulturen Erleichterung der Mobilität in Europa Stärkung und Bewahrung der kulturellen Vielfalt Förderung des autonomen Lernens Ermutigung zum lebenslangen Sprachenlernen. Das Europäische Sprachenportfolio (ESP) soll als Informationsinstrument und Lernbegleiter für unter- schiedliche Altersgruppen dienen. Die wichtigsten Ziele dieses Projekts

5 Sprachenpass Sprachbiografie Dossier Elemente des Europäischen Sprachenportfolios

6 Der Sprachenpass Gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Sprach- kenntnisse und informiert zusammenfassend über die Sprach- lernerfahrungen und die interkulturellen Erfahrungen seines Inhabers oder seiner Inhaberin. Den ursprünglichen Sprachenpass werden wir noch nicht ausfüllen – die Blätter sind kopiert. Diese füllen wir aus und legen sie in die Mappe 1 (Sprachenpass). -Raster zur Selbstbeurteilung (Englisch + eine weitere Sprache) -Checkliste zur Selbsteinschätzung (Englisch + eine weitere Sprache) Diese Checklisten werden in die Mappe 2 (Sprachbiografie) gelegt. -Globalskala – Zuordnung von Prüfungen und Abschlüsse. -Zertifikate, Diplome – und falls möglich – Informationen über die Zuordnung (Form 1.3)

7 Dokumentiert die persönliche Geschichte des Sprachenlernens und die interkulturellen Erfahrungen. Sie enthält auch Instrumente zur Selbstbeurteilung von Sprachkenntnissen und Hilfen zur Reflexion und Planung des Lernens. -Persönliche Sprachlernbiografie (2.1) -Checklisten zur Selbsteinschätzung (2.2) -Wichtige sprachliche und interkulturelle Erfahrungen (2.3) -Informationen über den Fremdsprachenunterricht an Schulen (2.4) -Meine Ziele (2.5) Die Sprachbiografie

8 Versammelt eigene Arbeiten unterschiedlicher Art, die exemplarisch veranschaulichen, was man in verschiedenen Sprachen schon gemacht hat und zu machen im Stande ist. Das Dossier kann einerseits als "Arbeitsdossier" das alltägliche Sprachenlernen begleiten und Lernprozesse dokumentieren, andererseits als "Präsentationsdossier" den aktuellen Stand der Sprachkenntnisse illustrieren. -Verzeichnis der Arbeiten im Dossier (3.1) -Writing Task 1 (29 August 2008) -Was könnte auch noch hier eingelegt werden? Das Dossier


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