Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1. Ein Kunde kauft Waren auf Ziel für 3.000 Euro. 2. Lieferantengutschrift aufgrund einer Mängelrüge in Höhe von 400 Euro 3. Lieferantenrechnung in.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1. Ein Kunde kauft Waren auf Ziel für 3.000 Euro. 2. Lieferantengutschrift aufgrund einer Mängelrüge in Höhe von 400 Euro 3. Lieferantenrechnung in."—  Präsentation transkript:

1

2

3 1. Ein Kunde kauft Waren auf Ziel für Euro. 2. Lieferantengutschrift aufgrund einer Mängelrüge in Höhe von 400 Euro 3. Lieferantenrechnung in Höhe von Euro wird bei der Bank belastet 4. Kauf eines Schreibtisches in Höhe von Euro gegen Barzahlung 5. Ein Kunde überweist Euro für offene Rechnungen 6. Eine Lieferantenschuld von Euro wird in ein Darlehen umgewandelt

4 1. Forderungen aus LuL 3.000,- an Waren 3.000,- 2. Verbindlichkeiten LuL 400,- an Waren 400,- 3. Verbindlichkeiten LuL 1.500,- an Bank 1.500,- 4. Büroeinrichtung 1.000,- an Kasse 1.000,- 5. Bank 7.000,- an Forderungen 7.000,- 6. Verbindlichkeiten LuL 5.000,- an Darlehen 5.000,-

5 1. Der Unternehmer überweist die KfZ- Steuer für das Firmenfahrzeug über 1.200,- 2. Die Gewerbesteuervorauszahlung wird von der Stadt mit 3.000,- abgebucht 3. Der Unternehmer nimmt an einer Fortbildungsveranstaltung der IHK teil. Die Teilnahmegebühr beträgt 500,-. Er zahlt bar 4. Die Grundsteuer für das betriebliche Grundstück wird mit 350,- von der Postbank abgebucht. 5. Aus der Geschäftskasse werden für Briefmarken 50,- entnommen 6. Aufgrund der Abmeldung des Lkw wird die überzahlte Kraftfahrzeugversicherung in Höhe von 750,- auf dem Bankkonto gutgeschrieben. 7. Aufgrund eines Glasschadens überweist die Versicherung 2.400,- auf das Postbankkonto

6 1. Kraftfahrzeugsteuer1.200,-anBank1.200,- 2. Gewerbesteuer3.000,-anBank3.000,- 3. Fortbildungskosten500,-anKasse500,- 4. Grundsteuer350,-anPostbank350,- 5. Porto50,-anKasse50,- 6. Bank750,-anKfz-Vers.750,- 7. Postbank2.400,-an Versicherungsentschädigung 2.400,-

7 Unternehmer Schulze führt in München einen Handelsbetrieb, in dem Souvenirs aus der Lüneburger Heide veräußert werden. Für 01 ergeben sich die folgenden Zahlen: Einnahmen aus dem Verkauf von Heidesträußen , gezahlte Miete 12 x 1.000, Aufwand für verkaufte Waren , Gehälter für Angestellte , Strom, Gebühren, Beiträge Aus einem Kaffeeautomaten werden Einnahmen von erzielt. Der Kreditbestand betrug in (Zinssatz 12%). Ohne Steuern. a) Ermitteln Sie den Erfolg mit einer GuV-Rechnung nach dem Schema des HGB b) Wie hoch sind das Betriebs- und Finanzergebnis?

8 Umsatzerlöse ,- Sonstige betr. Erträge 5.000,- Wareneinsatz ,- Personalaufwand ,- Sonst. Betriebl. Aufwen ,- Zinsaufwand ,- = Ergebnis d. gewöhnl. Geschäftstätigkeit ,- = Gesamtergebnis (Gewinn)68.200,-

9 Distanzrechnung: Gegeben sind die folgenden vereinfachten Bilanzen eines Unternehmens zum Beginn und zum Ende eines Geschäftsjahres: AktivaPassiva A.Anlagevermögen 300 B.Umlaufvermögen Bilanz Aktiva Passiva A.Anlagevermögen 320 B.Umlaufvermögen A.EK100 B.FK200 A.EK130 B.FK190

10 a) In 02 betrugen die Privateinlagen 50 und die Privatentnahmen 10. Wie hoch ist der Erfolg? Wie wird diese spezielle Form der Distanzrechnung bezeichnet? b) Kann mit Sicherheit gesagt werden, dass der Erfolg der Periode 30 beträgt?

11 Privateinlagen: EK-Mehrungen Privatentnahmen: EK-Minderungen

12 Private Steuern: - Einkommensteuer (mit SolZ) - Krichensteuer Aufwandssteuern: - Körperschaftsteuer (mit SolZ) - Gewerbesteuer - Grundsteuer - KFZ-Steuer

13 Private Steuern: Privatkonto EK-Konto Aufwandssteuern: Aufwandskonto GuV-Konto

14 EK (01) - EK (02) + Privatentnahmen - Privateinlagen ___________________________ = Erfolg Privatvorgänge verändern das EK, aber nicht den Erfolg!

15 Der Anfangsbestand des EK-Kontos betrage Vom betrieblichen Bankkonto, dessen Anfangsbestand betragen soll, werden monatlich – Buchungen (1) bis (12) – jeweils auf das private Bankkonto des Unternehmens gebucht (Privatentnahme). Gegen Jahresende – Buchung (13) – leistet der Unternehmer eine Einzahlung in Höhe von auf das Bankkonto des Betriebes (Privateinlage). Am Jahresende hat per Saldo eine EK-Minderung von stattgefunden. Die Abnahme des EK´s wurde aber nicht durch die wirtschaftliche Tätigkeit des Unternehmers verursacht.

16 - Buchungssätze und Abschlussbuchung ?! - Verbuchung auf den T-Konten: Bank, Privatkonto und Eigenkapital

17 Das EK eines Unternehmens beträgt Ende 01: In 02 fallen die folgenden Geschäftsvorfälle an: 1) Der Unternehmer schenkt einem Freund bar. Den Betrag entnimmt er aus der Kasse des Betriebs 2) Der Unternehmer erhält eine Rückzahlung vom Finanzamt für zu viel bezahlte Einkommensteuer (4.200) als Gutschrift auf dem betrieblichen Postbankkonto. 3) Der Unternehmer überweist die private Miete (1.000) vom betrieblichen Bankkonto. 4) Für eine Reparatur am nur privat genutzten Pkw entnimmt der Unternehmer aus der Kasse des Betriebs. 5) Die gesamten Aufwendungen 02 betragen , die gesamten Erträge a) Nennen Sie die Buchungssätze bei Verwendung eines Privatkontos b) Welches Aussehen haben das Privatkonto, GuV-Konto und EK- Konto? c) Ermitteln Sie den Erfolg der Periode mit der Distanzrechnung

18 Kontenrahmen 3.2 Kontenplan

19 19 Nach den GoB soll die Buchführung geordnet und übersichtlich sein. Für die EDV müssen die Konten datengerecht gestaltet sein und die Bedürfnisse der einzelnen Wirtschaftszweige müssen berücksichtigt werden. Diesen vielfältigen Anforderungen kann nur nachgekommen werden, wenn die Buchführung nach einheitlichen Grundsätzen aufgebaut ist. Es bedarf eines Kontenordnungssystems, das die Buchführungskonten nach bestimmten Kriterien gliedert und einheitlich bezeichnet. Kontenrahmen als Grundlage des Kontenordnungssystems Grundlage hierfür ist der Kontenrahmen

20 20 Sind Organisationspläne, die Ordnung und Übersicht in die Vielzahl der Buchungskonten bringen Unterschiedliche Kontenrahmen für bestimmte Wirtschaftszweige und verschiedene Branchen (z.B. Groß- und Außenhandel, Einzelhandel, Industrie, Handwerk, Versicherungen, Banken, Vereine, usw.) Kontenrahmen ist ein Ordnungsschema für die Zuordnung von Sachkonten Besteht aus 10 Kontenklassen, die wiederum in Kontengruppen aufgeteilt sind; innerhalb der Kontengruppen gibt es eine weitere Untergliederung in Kontenarten

21 21 Klasse 0 Anlagevermögen, Eigenkapital, langfristige Verbindlichkeiten, RAP Klasse 0 Anlagevermögen Klasse 1 Umlaufvermögen, Verbindlichkeiten, Privatkonten Klasse 1 Umlaufvermögen Klasse 2 Außerordentliche sowie sonst. betr. Aufwendungen und Erträge Klasse 2 Kapital Klasse 3 Wareneingangs- und Warenbestandskonten Klasse 3 Rückstellungen, Verbindlichkeiten Klasse 4 Betriebliche Aufwendungen Klasse 4 Umsatzerlöse, sonst. betr. Erträge Klasse 5 Frei Klasse 5 Materialaufwand Klasse 6 Frei Klasse 6 Personalaufwand, sonst. betr. Aufwendungen Klasse 7 Unfertige Erzeugnisse, halbfertige Arbeiten Klasse 7 Finanzergebnis, a.o. Ergebnis, Steuern, Gewinnverwendung Klasse 8 Erlöskonten Klasse 8 Frei Klasse 9 Vortrags- und Abschlusskonten Klasse 9 Vortrags- und Abschlusskonten SKR 03 SKR 04 Beispiel für zwei Kontenrahmen

22 22 2 Systeme: Abschlussgliederungsprinzip oder Prozessgliederungsprinzip Abschlussgliederungsprinzip: Gliederung des Jahresabschlusses (siehe SKR 04) Prozessgliederungsprinzip: Prozess der betrieblichen Leistungserstellung (siehe GKR) Kontenklassen in Anlehnung an den betrieblichen Produktionsprozess Beschaffung (Konto Rohstoffe) Produktion (Konto Aufwand Rohstoffe) Bestand der fertigen Erzeugnisse

23 23 Aus dem branchenbezogenen Kontenrahmen entwickelt jedes Unternehmen seinen individuellen Kontenplan Enthält die Konten, die im Unternehmen tatsächlich gebraucht werden Konten die für das Unternehmen ohne Bedeutung sind, können gelöscht werden Je umfangreicher der Kontenplan, desto aussagekräftiger Darauf Achten dass bei zu vielen Konten die Übersichtlichkeit nicht verloren geht! ruhende Konten = in Eröffnungsbilanz angelegt und dann bis zum Jahresabschluss nicht mehr bebucht Kontenplan gehört zu Organisationsunterlagen und Arbeitsanweisungen ->Aufbewahrungsfrist: 10 Jahre (§ 257 Abs.4 HGB und §147 Abs.3 AO) Sachkonten

24 24 Neben Sachkonten werden auch Personenkonten eingerichtet Vorteil: Unternehmen hat Überblick über seine Kunden und Lieferanten Debitorenkonten ; kreditorischer Debitor Kreditorenkonten ; debitorischer Kreditor Für bestehende Überzahlungen auf einem Personenkonto am Bilanzstichtag (offene Gutschrift, Doppelzahlung), besteht Saldierungsverbot OPOS- Listen = Liste der offenen Posten/ offene Salden Personenkonten

25 25 Fragen?


Herunterladen ppt "1. Ein Kunde kauft Waren auf Ziel für 3.000 Euro. 2. Lieferantengutschrift aufgrund einer Mängelrüge in Höhe von 400 Euro 3. Lieferantenrechnung in."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen