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Nachteilsausgleich im Förderschwerpunkt Sehen ISB Bogen zur Beratung und Dokumentation Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson.

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Präsentation zum Thema: "Nachteilsausgleich im Förderschwerpunkt Sehen ISB Bogen zur Beratung und Dokumentation Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson."—  Präsentation transkript:

1 Nachteilsausgleich im Förderschwerpunkt Sehen ISB Bogen zur Beratung und Dokumentation Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

2 Gewährung - Ablauf schriftlicher Antrag durch Erziehungsberechtigte bzw. volljähriger Schüler fachärztlicher Befund Stellungnahme des MSD-S Gewährung bei Leistungsfeststellung: Dokumentation des Nachteilsausgleichs: Leistungsnachweise: ja / Zeugnis: nein GS, MS, FösRS, GYFOS, BOS Klassenleitung Prüfungskommission bei Abschlussprüfungen zuständige MB-Dienststelle Schulleitung MB-Dienststelle (Abschlussklasse) Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

3 Deckblatt persönliche Daten des Schülers Daten der Schule Ophthalmologische Diagnose, Visus, Datum des Befundes sonstige Beeinträchtigungen fachliche Begründung der Notwendigkeit des Nachteilsausgleichs Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

4 Organisatorische Maßnahmen Fortbildung und Information des Lehrerkollegiums durch den MSD-S Auswahl eines geeigneten Klassen- raums Ausstattung des Schülerarbeitsplatzes Einbindung in die Klassengemeinschaft Bereitstellung der Schulbücher in Blinden- schrift (blau: blinde Schüler) Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

5 Technische Hilfen Optische Hilfsmittel Lupe, Monokular Elektronische Hilfsmittel BLG, Tafelkamera, Laptop, Vergrößerungssoftware, Braillezeile, Screenreader mit Sprachausgabe, sprechender Taschenrechner Sonstige Hilfsmittel Lampe, Spezialzirkel, Leseständer, Konzepthalter, spezielle Lineaturen, Stifte, Zeichentafel,… Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

6 Hilfsmittel Inklusion Konkret I, Dillingen 02.- 04.09.2015, D. Mattson

7 elektronische Hilfsmittel Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

8 Didaktisch-methodische Aspekte individuelle Annäherung an Objekte Verbalisierung optimale Beleuchtung Kontrastverstärkung quantitative Differenzierung (erhöhter Zeitaufwand) qualitative Differenzierung oder Substitution von Aufgaben Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

9 Zugangswege für die Nähe Vergrößerungsbedarf, optimale Schriftgröße Kontrastierung, Strukturierung, Schrifttype Adaption von Grafiken im Bedarfsfall Verwendung digitaler Schulbücher Umgestaltung der Arbeitsblätter, Übertragung in Punktschrift, digitalisierte Schulbücher Hörtexte Inklusion Konkret I, Dillingen 02.- 04.09.2015, D. Mattson

10 Zugangswege für die Ferne Tafelbildgestaltung Hervorhebungen Folien als Kopie Speicherung von Tafelinhalten, Projektionen oder Whiteboardansichten auf dem Rechner Inhalt von Anschriften diktieren, schriftlich vorlegen oder durch Schulbegleitung abschreiben lassen Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

11 Leistungsfeststellung Substitution (z.B. Sport, Kunst, Geographie) quantitative Reduktion (Ausnahmefall) Adaption von Aufgabenvorlagen Einsatz notwendiger Hilfsmittel Umgestaltung von Vorlagen und Übertragung in Punktschrift Zeitzuschlag 25 % - 50 % Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

12 Fremdsprachen Adaptionen für Hörverstehensaufgaben mittels CD, z.B. vorab Präsentation der Fragen Verwendung der CD-ROM-Version des Wörterbuchs Einzelarbeitsplatz Vorleseassistenz Alternativaufgaben, z.B. für Comics oder Bilder- geschichten Verlängerung der Zeitzugabe bei sehr langen Texten Inklusion Konkret I, Dillingen 02.- 04.09.2015, D. Mattson

13 Sport Sicherheitsaspekte individuell gestaltete Teilnahme an bestimmten Sportarten mit Verzicht auf Leistungserhebung Befreiung in Ausnahmefällen blindenspezifische Ballsportarten Bereitstellung eines Begleiters Anpassung der Leistungsbewertung Substitution von Aufgabenstellungen Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

14 Mathematik Genauigkeitstoleranz bei Konstruktions- aufgaben spezifische Hilfsmittel, z.B. Geodreieck, Zirkel, Lineal, vorgefertigte Koordinatensysteme Laptop oder Tablet-PC als wissenschaftlicher Taschenrechner LaTex-Befehle (Ersatz für mathematische Zeichen in WORD) weitgehender Verzicht auf Zeichnungen Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

15 Textverarbeitung/Informatik Verzicht auf Bewertung der Rechtschreibung Alternativaufgaben, z.B. für das Abschreiben eines Textes auf Zeit schülereigene Lizenz für Vergrößerungs- programm auf dem Arbeitsrechner bei PPT Präsentationen Beschränkung auf Text Unterricht in blindenspezifischer IT Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson

16 Kunst/WTG Substitution von Aufgaben spezielle Hilfsmittel Auswahl geeigneter Bilder für Kunstbetrach- tungen (Kontrastierung, Detaildichte) alternative Aufgaben, z.B. plastisches Arbeiten individuelle Leistungsbewertung Inklusion Konkret I, Dillingen 02.-04.09.2015, D. Mattson


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