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M AKROPHAGEN UND N EUTROPHILE G RANULOZYTEN Sina Schröder 02.11.2009.

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Präsentation zum Thema: "M AKROPHAGEN UND N EUTROPHILE G RANULOZYTEN Sina Schröder 02.11.2009."—  Präsentation transkript:

1 M AKROPHAGEN UND N EUTROPHILE G RANULOZYTEN Sina Schröder

2 G LIEDERUNG Übersicht Blut- und Immunzellen Makrophagen Allgemeines Entwicklung Struktur Funktion Neutrophile Granulozyten Allgemeines Entwicklung Struktur Funktion Zusammenfassung

3 Ü BERSICHT B LUT - UND I MMUNZELLEN

4

5

6 M AKROPHAGEN - A LLGEMEINES Zellen der angeborenen Immunabwehr Zuordnung zu den Leukozyten Phagozytierende Zellen Lebensdauer 2-3 Monate Unterteilung nach Lokalisierung im Organismus

7 M AKROPHAGEN - E NTWICKLUNG Entwicklung von Monozyten im Knochenmark aus myeloiden Vorläuferzellen Zirkulation im Blut Kontakt mit Infektionen Einwanderung in Gewebe Differenzierung zu Makrophagen unter Einfluss von Cytokinen und Erregersubstanzen

8 M AKROPHAGEN - S TRUKTUR Größe Zellen mit ca µm Durchmesser Amöboide Form Amöboide Fortbewegung mittels Pseudopodien Struktur variiert je nach Lokalisation!

9 M AKROPHAGEN - F UNKTION Erkennung körperfremder Proteine/Glykoproteine (z.B. auf Oberfläche von Viren/Bakterien) Phagozytose und teilweise Prozessierung von Mikroorganismen

10 M AKROPHAGEN - F UNKTION

11 Erkennung körperfremder Proteine/Glykoproteine (z.B. auf Oberfläche von Viren/Bakterien) Phagozytose und teilweise Prozessierung von Mikroorganismen Freisetzung von Chemokinen zum Anlocken weiterer Immunzellen aus der Blutbahn Freisetzung von Cytokinen zur Förderung einer lokalen Inflammation (Akkumulation von Immunzellen am Infektionsort)

12 M AKROPHAGEN - F UNKTION Transport von Erregerfragmenten an die Zelloberfläche Bindung an MHC-II-Molekül Einwanderung in Lymphknoten und Milz Antigenpräsentation Stimulation naiver B- und T-Zellen Signal der T H -Zellen zur Zerstörung der aufgenommenen Erreger

13 M AKROPHAGEN - F UNKTION Beseitigung gealterter, zerstörter oder apoptotischer körpereigener Zellen Förderung der Narbenbildung Förderung der Neubildung von Blutgefäßen Spezifische Funktionen je nach Lokalisation, z.B. Osteoklasten

14 B SP.: M IKROGLIA Makrophagen des ZNS Zahlreiche Fortsätze Hoher Gehalt an Lysosomen Einkernig

15 B SP.: O STEOKLASTEN Makrophagen der Knochen Mehrkernig

16 N EUTROPHILE - A LLGEMEINES Zellen der angeborenen Immunabwehr Zuordnung zu den Leukozyten (50-65%) Untergruppe der Granulozyten Phagozytierende Zellen Lebensdauer 1-4 Tage Unterteilung in Stabkernige und Segmentkernige N.

17 N EUTROPHILE - E NTWICKLUNG Entwicklung im Knochenmark aus myeloiden Vorläuferzellen Zirkulation im Blut Junge Neutrophile: Stabförmiger Kern Reife Neutrophile: Segmentierter Kern Ohne Kontakt mit Infektionen innerhalb der ersten 6-8 h nach Eintritt in die Blutbahn Apoptose und Abbau durch Makrophagen

18 N EUTROPHILE - S TRUKTUR Kugelförmige Zellen mit ca µm Durchmesser Zellkern aus 3-5 Segmenten 2 Arten von Granula im Cytoplasma Primäre/Unspezifische Granula Sekundäre/Spezifische Granula

19 N EUTROPHILE – F UNKTION Zirkulation im Blut Adhäsionsmolekül- und Chemokin-vermitteltes Verlassen der Blutbahn im Falle einer Infektion

20 N EUTROPHILE – F UNKTION

21 Zirkulation im Blut Adhäsionsmolekül- und Chemokin-vermitteltes Verlassen der Blutbahn im Falle einer Infektion Bindung, Phagozytose und Verdau von Mikroorganismen Freisetzung von Chemokinen zum Anlocken weiterer Immunzellen aus der Blutbahn Inflammation durch Akkumulation von Immunzellen am Infektionsort

22 Z USAMMENFASSUNG Zellen der angeborenen Immunabwehr Entwicklung aus myeloiden Vorläuferzellen Zuordnung zu den Leukozyten Phagozytierende Zellen Makrophagen : Antigenpräsentierende Zellen Stimulation von Lymphozyten

23 Vielen Dank!


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