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Www.salzburg.gv.at/verwaltungsakademie. Salzburger Verwaltungsakademie Organigramm „Die Salzburger Verwaltungsakademie (SVAK) ist eine Dienstleistungseinrichtung.

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2 Salzburger Verwaltungsakademie Organigramm „Die Salzburger Verwaltungsakademie (SVAK) ist eine Dienstleistungseinrichtung des Landes mit eigenem Statut, fungiert als betriebsähnliche Einrichtung und ist zuständig für Personalentwicklung, insbesondere für Aus- und Weiterbildung aller MitarbeiterInnen der Mitglieder im Salzburger Bildungsverbund. Rechtsträger ist das Land Salzburg. Wesentliches Merkmal ist, dass dieser Betrieb kostendeckend geführt wird. Die Steuerung erfolgt ergebnisorientiert durch Themen- und Mittelvereinbarung mit dem für Personalangelegenheiten ressortzuständigen Regierungsmitglied.“

3 Salzburger Bildungsverbund

4 Meilensteine : o Konzepterstellung SVAK o Schwerpunkt Grundausbildung o Initiierung Managementweiterbildung o Neue Personalmanagement- Instrumente 1993: o Gründung Bildungsverbund o SVAK wird zentrale Bildungs- Einrichtung o Eröffnung Landesbildungs- Zentrum in St.Gilgen o Forcierung Bildungsangebot 1994: o Prüfbericht des Bundesrechnungshofs anerkennt den effizienten und zeitgemäßen Aus- und Weiterbildungserfolg 1995: o Übernahme der EDV-Aus- und Weiterbildung des Landes o Weiterentwicklung der Managementweiterbildung o Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung 1996: o Wesentliche Beratungs- und Mitarbeit im Reformprojekt „Landesdienst 2000“ (LD2000) sowie „Landeskliniken 2000“ (LKS2000) o Management-Ausbildung der Ärzte und Pflegepersonal 1997: o Kooperation mit Bayern o Ausweitung Bildungsangebot ins EuRegio-Gebiet 1998: o SVAK wird betriebsähnliche Einrichtung (eigenes Statut) o Kooperation mit Bayerischer Verwaltungsschule (BVS) und Bayerischer Akademie für Verwaltungsmanagement o Eröffnung Seminarzentrum Salzburg-Aigen 1999: o Insgesamt 600 Veranstaltungen mit 6500 Teilnehmern o Hohe Qualität - durchschnittliche Bewertung auf 6-stufiger Skala: 1,6 o Forcierung Projektmanage- ment, MOZ2006, CIVES, : o Erfolgreiche Durchführung Internationaler Tagungen in Kooperation mit Bayern und Südtirol o Erfolgreicher Abschluss Innovationsprojekt „CIVES“ 2001: o Ausbau Internat. Tagungen o Qualifizierungsoffensive zur Personalauswahl (200 MA) o Konzeption & Strategisches Profil einer“Privat-Public- Partnership“ zur Etablierung der Salzburg-Management- Business-School (SMBS) 2002: o Ausgliederung Management- Lehrgänge in die SMBS o Projektstart CIVESnext o Bildungsangebot als Online- Katalog inkl. Buchung und Restplatzanzeige o Outlook-Umstellung und Internet II 2003: o Qualitative Verstärkung des Bildungsangebots für die Salzburger Gemeinden (GIT) o Erfolgreicher Abschluss Reformprojekt CIVESnext o Computerführerschein ECDL o Projekt GAB-Neu 2005 o XP-Umstellung 2004: o Intensivierung Kooperation mit der BVS o QM-Projekt SMBS o Gemeindeinformationstag 2004, LG Vergaberecht/SB o Ausbau Kundenorientierung und maßgeschneidertes Angebot

5 Zielgruppen... Land Salzburg Stadtgemeinde Salzburg Salzburger Gemeinden NGOs Salzburg Landratsamt Berchtesgadener Land Landeskliniken Salzburg Landratsamt Traunstein Bayerische Verwaltungsschule Öffentliche Bedienstete Kooperationen mit den Ländern OÖ und STMK sowie vergleichbaren Einrichtungen wie zB. Bayerische Verwaltungsschule, Bayerische Akademie für Verwaltungsmanagement und Europäische Akademie Bozen.

6 Produkte...  SEMINARE & LEHRGÄNGE - FÜHRUNGS- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT - PERSÖNLICHKEITSBILDUNG/GESUNDHEIT - INSTRUMENTE & TECHNIKEN DER KOMMUNIKATION - SPEZIELLE ZIELGRUPPEN - SCHWERPUNKT RECHT - SCHWERPUNKT SOZIALES - SCHWERPUNKT NATUR- UND UMWELTSCHUTZ - SCHWERPUNKT GEMEINDE - EDV-SEMINARE - MANGEMENT-TRAINEE-PROGRAMM - LEHRLINGSAUSBILDER - VERGABERECHT und LG für SACHBEARBEITERInnen (seit 2004) - KURSE BAYERISCHE VERWALTUNGSAKADEMIE  GRUNDAUSBILDUNG - LAND SALZBURG - STADTMAGISTRAT SALZBURG - SALZBURGER GEMEINDEN - LANDESKLINIKEN SALZBURG  EXTERNE FACHFORTBILDUNG  PROJEKTE & SONDERAUFTRÄGE (zB. LD2000, MOZ2006, CIVES, SMSW, GAB-Neu…)  FÜHRUNGSINSTRUMENTE/-VERFAHREN, SMG  BILDUNGSBEDARFSERHEBUNG  ENTWICKLUNGS-/AUSWAHL-ASSESSMENTCENTER  ORGANISATIONSENTWICKLUNG (Supervision, Coaching, Teamentw.)  SALZBURGER VEREINSAKADEMIE

7 Instrumente der Führung... Strukturiertes Mitarbeitergespräch - Vertrauliches strukturiertes Einzelgespräch (Leitung/Mitarbeiter) - Dauer: 1-2 Stunden, mindestens 1x jährlich, auf Dienstzeit - Analyse der Aufgaben-/Zielerreichung - Vereinbarung neuer Ziele - Stärken-/Schwächenanalyse (Leistung, Fähigkeiten, Potenziale) - Vorschläge/Ideen zur Weiterentwicklung der Organisation - Mitarbeiterentwicklung/-förderung (Aus-/Fort-/Weiterbildung) - Motivation und Verbesserung der Zusammenarbeit - Vorbereitungsbogen (14 Tage vorher) und Ergebnisprotokoll Führungsinstrumente & Führungsverfahren Erfolgsgespräch - Standortbestimmung (Ist/Soll-Vergleich) inklusive Ergebnisbewertung zur Überprüfung der bisherigen Leistungen - Setzen von weiteren Maßnahmen bzw. „Kurskorrektur“ - Controllingfunktion zum Strukturierten Mitarbeitergespräch - mindestens 1x Quartal Dienstbesprechung / „Jour fixe“ - Periodisches Gruppengespräch (Leitung / alle Mitarbeiter) - Aufgabenbezogene Rückmeldung der laufenden Arbeiten - Was ist erledigt? Was ist offen? Was ist neu dazugekommen? - Setzen von entsprechenden Maßnahmen zur erfolgreichen Tagesarbeit - wöchentlich bis monatlich (Dauer: 1 bis 2 Stunden) - Besprechungsprotokoll (Angabe der Teilnehmer, Ort, Dauer, Tagesordnungspunkte, Maßnahmenplan - wer macht was bis wann) Organisationssteuerung / „Controlling“ - Laufender IST/Soll-Vergleich zu den vereinbarten Aufgaben und Zielen - Steuerungsinformation aus Controlling-, Monats- und Quartals- berichten sowie Betriebsabrechnungsbögen und Zahlenstatistiken - permanente bzw. laufende Tätigkeit Aus- und Weiterbildung - Berufsbegleitende und zielgruppenspezifische Qualifizierung - Ausbildung und Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen - Sicherstellung der effizienten Aufgabenerfüllung - Qualitätssicherung der Aufgabenergebnisse - Dokumentation der Fortbildungsmaßnahmen im Personalinformationssystem Organisationsplanung - Schaffung angemessener Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Aufgabenbewältigung - räumlich, zeitlich, personell, organisatorisch, finanziell - alle Planungen und Maßnahmen zur optimierten Gewährleistung einer effizienten und effektiven Arbeitsweise - persönliche Arbeitstechnik und Zeitökonomie sowie Techniken und Instrumente zu Selbstmanagement und Selbstorganisation - Schaffung einer zeitgemäßen Infrastruktur und Ausstattung - Hinterfragen der Ablauforganisation bzw. Dokumentation der Prozesse - bei Bedarf Beratung in Form von Organisationsentwicklung Strategieklausur - Moderierter Abteilungsworkshop bzw. Klausur zur mittelfristigen Ausrichtung der Gesamtorganisation - Hinterfragung der traditionellen Arbeiten und Abläufe sowie neuer Aufgaben und künftiger Entwicklungen - halbtägig bis mehrtägig

8 AssessmentCenter- Verfahren (AC) Entwicklungs-Assessment (1-tägig) Mehrschichtiges Verfahren zur Potenzialanalyse geeigneter Mitarbeiter (zB. Selbst-/Fremdeinschätzung, Einzel-/Gruppenübung, Rollenspiel, strukturiertes Interview, Postkorbübung...) Gleichzeitige Auswahl mehrerer Kandidaten mit mehreren Methoden (Beobachterkommission) Multidimensionale Diagnose von geeigneten Fähigkeiten zur Entscheidung über Normalkarriere, Expertenlaufbahn oder Führungsnachwuchs von Mitarbeitern 1991 von der Personalabteilung des Landes Salzburg entwickelt (bis 1998: 140 TN) Definiert den exakten mittel- und langfristigen Förderbedarf Derzeit zuverlässigstes Instrument zur ökonomischen Eignung und Verhaltenseinschätzung Personalauswahl-Assessment Systematisches, objektives, transparentes und nachvollziehbares Verfahren zur gezielten Bewerberauswahl mit hoher Trefferquote (zur Bestenauswahl für eine zu besetzende Stelle) Zielsetzung: „Richtige Mitarbeiter am richtigen Platz!“ Eingrenzung hoher Bewerberzahlen durch Vorauswahlverfahren (Tests) Eigenes Gesetz inklusive Durchführungs-Verordnung (Salzburger Objektivierungsgesetz 2001)

9 Organisations- Entwicklung (OE) „Zur Beratung, Analyse und Weiterentwicklung der Dienststellen und übergeordneten Organisationseinheiten in Form von Veranstaltungen, welche die Organisation "als Einheit" unterstützen...“, wie zum Beispiel: Leitbildentwicklung Strategieklausur Konfliktmoderation Einzelcoaching Teamentwicklung Prozessoptimierung dienststellenspezifische Workshops etc.

10 Bildungsbedarfs-Erhebung (BBE) „Maßgeschneidertes Instrument zur Erhebung des tatsächlichen Bildungsbedarfs. Die Erhebung erfolgt dort, wo das Strukturierte Mitarbeitergespräch (SMG) noch nicht durchgeführt wird.“

11 ...Zentren & Partner LANDESBILDUNGSZENTRUM (LBZ) Parkhotel Billroth **** St. Gilgen / Wolfgangsee SEMINARZENTRUM AIGEN (SZA) Aignerstraße Salzburg ÖSTERREICHISCHER STÄDTEBUND LANDESGRUPPE SALZBURG Salzburger Gemeindeverband


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