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Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Münchner Freie Wähler Wirtschaftsforum am 4. Dezember 2014 im Bayerischem Landtag Elfriede.

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Präsentation zum Thema: "Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Münchner Freie Wähler Wirtschaftsforum am 4. Dezember 2014 im Bayerischem Landtag Elfriede."—  Präsentation transkript:

1 Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Münchner Freie Wähler Wirtschaftsforum am 4. Dezember 2014 im Bayerischem Landtag Elfriede Kerschl Leiterin Referat Volkswirtschaft, Fachkräfte und Demografie IHK für München und Oberbayern Seite 1

2 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, November Aktuelle Arbeitsmarktsituation in Bayern Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte BayernBund Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Sept. 2014) (+2,1 % zum Vorjahr) (+1,7 % zum Vorjahr) Arbeitslosenquote (Nov. 2014) 3,4 % (- 1,3 % zum Vorjahr) 6,3 % (- 3,2 % zum Vorjahr) Bayern November 2014 Anteil in % Arbeitslosen- quote in % Männer51,83,4 Frauen48,23,4 Jüngere unter 25 Jahren 8,92,6 50 Jahre und älter 35,54,2 Ausländer23,48,2 Regionale Arbeitsmärkte Bayern November 2014 Arbeitslosen- quote in % Niederbayern3,0 Oberpfalz3,0 Unterfranken3,2 Oberbayern3,3 Schwaben3,3 Mittelfranken4,4 Bayern3,4

3 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, Oktober Aktuelle Ausbildungssituation in Bayern Gemeldete Bewerber (31.09.) Unversorgte Bewerber (31.09.) Gemeldete Ausbildungs- stellen (31.09.) Unbesetzte Ausbildungs- stellen (31.09.) Abschluss Ausbildungs- verhältnisse (30.11.) Freie Ausbildungsplätze je unversorgten Bewerber in den Regionen

4 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Quelle: Statistisches Landesamt Bayern, November Demografische Entwicklung in Bayern

5 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Veränderung der Bevölkerung 2032 gegenüber 2012 nach Altersgruppen in % Quelle: Statistisches Landesamt Bayern, November 2014 Bayern + 2,8 % Oberbayern + 10,1 % Oberfranken - 8,1 %

6 Ansatzpunkte für Unternehmen Fachkräftebedarfe und Altersstrukturen ermitteln Positionierung als attraktiver Arbeitgeber Alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen Herausforderungen für die betriebliche Personalpolitik (Nachwuchs-)Fachkräfte finden (und binden) bei abnehmendem Angebot Anforderungen einer alternden Belegschaft gerecht werden Konsequenzen des demografischen Wandels Erwerbspersonenpotenzial sinktAlter der Bevölkerung steigt Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Seite 6 Auswirkungen der Demografischen Entwicklung

7 Seite 7 Fachkräftesituation in der Region München Fachkräftesituation in Bayern in % der bayerischen Fachkräfte sind beruflich qualifiziert, 7 % akademisch 28 % der Fachkräfte haben Abschluss zum Meister, Fachwirt, -kaufmann Durchschnittsalter steigt von derzeit 43,0 auf 46,8 Jahren im Jahr 2030

8 Fachkräftesituation in der Region München Im Jahr 2014 fehlen der Region München knapp Fachkräfte. Jede zwölfte Stelle kann nicht besetzt werden! Seite 8 Fachkräftesituation in Bayern bis 2030 Bayern 2014 Engpass: (5,9 %) Bayern Trend 2030 Engpass: (8,9 %) Quelle: IHK-Fachkräftemonitor Bayern, 2014 Aktuell fehlen v.a. Techniker, insbesondere mit Hochschul- oder Meisterabschluss. Der demografischer Wandel wird die Fachkräftelücke weiter öffnen. Hiervon wird v.a. Nord- und Ostbayern betroffen sein. Die Region München profitiert von Zuwanderung. Derzeit können rund 10 % aller Akademikerstellen nicht besetzt werden. Bis 2030 steigt das Akademikerangebot. Absolut gesehen können derzeit und künftig v.a. bei personenbezogenen und sonstigen Dienstleistungen und bei den beratenden und wirtschaftsnahen Dienstleistungen Stellen nicht besetzt werden.

9 Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? Elfriede Kerschl Seite 9 4.Handlungsansätze zur Sicherung von Fachkräften für die bayerische Wirtschaft Fachkräftesicherung – ein Thema in allen Lebensphasen Schule Ausbildung Studium Vereinbarkeit von Familie und Beruf Weiterbildung Beschäftigung Älterer Zuwanderung von Fachkräften

10 HandlungsfelderHandlungsansätze für die PolitikHandlungsansätze für Unternehmen Bildungspotenziale ausschöpfen Lernen im Vorschulbereich fördern Mehr in die Qualität der Bildung investieren Kooperationen mit Schulen und Hochschulen intensivieren Betriebliche Ausbildung Teilzeitausbildung fördern Duales Studium ausbauen Fit sein für die Ausbildung von Jugendlichen mit mangelnder Ausbildungsreife Weiterbildung Nachqualifikation von An- und Ungelernten Handlungskompetenz sichtbar machen Motivation für Weiterbildung schaffen Betriebliche Ansätze entwickeln Frauen Flächendeckende Kinderbetreuung Pflegeinfrastruktur aufbauen Familienbewusste Personalpolitik ausbauen Mitarbeiter bei der Pflege unterstützen Ältere Rente mit 67 Jahren umsetzen Flexibel in die Rente Demografische Auswirkungen kennen Alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen anbieten Gesundheit und Weiterbildung fördern Menschen mit Migrationshintergrund Schulbildung verbessern Förderung der beruflichen Ausbildung Frühkindlichen Spracherwerb fördern Bewerbern mit Migrationshintergrund eine Chance geben Zur Weiterbildung motivieren Bedarfsgerechte Zuwanderung Zuwanderung weiter erleichtern Willkommenskultur stärken Integration fördern Einführung eines Punktesystems Angebote für ausländische Azubis und Studenten schaffen Ausländische Fachkräfte anwerben und integrieren Seite 10 4.Handlungsansätze zur Sicherung von Fachkräften für die bayerische Wirtschaft

11 Elfriede Kerschl Allianzen für Fachkräfte For.Bild Azubi-fit- Programm IHK-Bildungsberater Information Aus- und Weiterbildung Beratung/Vernetzung IHK-Weiterbildungs- berater Teilzeit- ausbildung Handlungsansätze zur Sicherung von Fachkräften für die bayerische Wirtschaft Fachkräftesituation in Südostoberbayern Seite 11 IHK-Expertakademie

12 Kontakt für Rückfragen: IHK für München und Oberbayern Elfriede Kerschl Leiterin Referat Volkswirtschaft, Fachkräfte und Demografie Telefon: Fachkräftesituation in der Region München Seite

13 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? IHK-Befragung Bayern Wie reagieren die bayerischen Unternehmen auf den Fachkräfteengpass? (in %, Mehrfachantworten möglich)

14 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? IHK-Befragung Bayern Welche Hindernisse sehen Unternehmen, ausländische Fachkräfte einzustellen? (in %, Mehrfachantworten möglich) BIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2014

15 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? IHK-Befragung Oberbayern IHK-Befragung Oberbayern, Frjühjahr 2014 Welche Qualifikationen werden im Ausland angeworben?

16 Seite Der Fachkräftemangel – Risikofaktor für die bayerische Wirtschaft? IHK-Befragung Oberbayern Welche Unterstützung wünschen sich Unternehmen bei der betrieblichen Integration? IHK-Befragung Oberbayern, Frühjahr 2014


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