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Fachtagung Schwerin 11./12.09.2009 QM Berufsfachschule Basel – Q-Dokumentation und Q-Handbuch Felix Dreier Direktor Berufsfachschule Basel.

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1 Fachtagung Schwerin 11./ QM Berufsfachschule Basel – Q-Dokumentation und Q-Handbuch Felix Dreier Direktor Berufsfachschule Basel

2 Herzlich willkommen zum Workshop

3 Programm Porträt BFS Basel Grundlagen QM BFS Basel Modell und Elemente QM BFS Basel Q-Dokumentation Q-Handbuch Portfolio Fragen, Diskussion, Praxis Zusammenfassung und Abschluss

4 Standorte Kohlenberggasse 5, 10, 11 und Kanonengasse 1

5 Bildungsauftrag BFS Basel Die BFS Basel ist ein Zentrum der Region Basel für die berufliche Bildung in den Bereichen Detailhandel, Hauswirtschaft, Mode und Gestaltung sowie Soziales. Sie leistet einen Beitrag zur Integration von Jugendlichen und Erwachsenen in die Arbeitswelt und zur Förderung des beruflichen Nachwuchses. In der beruflichen Vor-, Grund- und Nachholbildung werden die Lernenden im Hinblick auf den Erwerb eines EBA, eines EFZ oder der BM nachhaltig unterstützt. Die Bildungsangebote der allgemeinen und berufsorientierten Weiterbildung und der höheren Berufsbildung fördern die berufliche Weiterentwicklung und Flexibilität sowie die soziale Integration. In der Lehrwerkstatt werden Bekleidungsgestalter/-innen (3-jährige Lehre) ausgebildet.

6 Organigramm BFS Basel Schulleitung Direktor, Stv. Direktorin, Abteilungsvorsteher/-in, Leiterin Verwaltung Lehrpersonen und Lernende Verwaltung Zentrale Bereiche Schulentwicklung Abteilung Allgemein- bildung Abteilung Detail- handel Abteilung Hauswirt- schaft und Soziale Berufe Abteilung Mode und Gestaltung Lehrwerk- statt für Beklei- dungs- gestalter/ -innen Direktion Direktor, Stv. Direktorin, Leiterin Verwaltung Strategierat

7 Bildungsangebote 2-jährige Grundbildung Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent Hauswirtschaftspraktikerin/Hauswirtschaftspraktiker 3-jährige Grundbildung Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Coiffeuse/Coiffeur Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft Fachfrau/Fachmann Betreuung (Behindertenbetreuung, Betagtenbetreuung, Kinderbetreuung) Pharma-Assistentin/Pharma-Assistent

8 Bildungsangebote Berufliche Vorbildung Vorkurse Detailhandel und Vorkurs Hauswirtschaft/Textil Vorlehre Betreuung Berufliche Nachholbildung Für alle Berufe der BFS Basel Berufsmatur Berufsmatur gewerbliche Richtung (lehrbegleitend und Vollzeit nach der Lehre) Berufsmatur gesundheitliche und soziale Richtung Weiterbildung Allgemeine und berufsorientierte Weiterbildung Höhere Berufsbildung Lehrwerkstatt für Bekleidungsgestalter/-innen

9 Fakten BFS Basel 1879 gegründet Erziehungsdepartement BS, Bereich Bildung 2500 Jugendliche und Erwachsene 170 Mitarbeitende Bildungsangebote in der beruflichen Vor-, Grund- und Weiterbildung Kohlenberggasse 5, 7, 10, 11 und Kanonengasse 1 Weitere Informationen unter

10 Grundlagen QM BFS Basel

11 QE Lernerfolg der Lernenden

12 Grundlagen QM BFS Basel Kontinuierliche Verbesserung planen umsetzen überprüfen verbessern Plan Do Check Act Jede/Jeder ist für Qualität verantwortlich

13 Grundlagen QM BFS Basel Jeder Mensch verfügt über grossartige Fähigkeiten und Stärken. Es ist wichtig, dass wir uns dessen bewusst sind und unsere eigenen und die der anderen in bester Weise bei Veränderungsprozessen einsetzen. Petra Colman

14 Modell QM BFS Basel

15 Elemente QM BFS Basel Qualitätsansprüche Verbindlicher Handlungsrahmen für alle Mitarbeitenden Persönliche berufsbezogene Qualitätsentwicklung (PbQ) Berufseinführung (Mentorat und spezielle Anlässe) Individual-Feedback (mit Klasse, mit Kollegin/Kollege) Mitarbeit in einer Qualitätsgruppe Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch Interne und externe Weiterbildung Institutionelle Qualitätsentwicklung Interne und externe Evaluation Steuerung der Qualitätsprozesse Leistungsvereinbarung Mehrjahresplanung Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Information und Kommunikation Dokumentation und Berichterstattung

16 Q-Dokumentation - Begriff Die Q-Dokumentation ist eine plausible und strukturierte Gesamtsicht des schulinternen Qualitätsmanagements. Sie ist ein Instrument der Steuerung und Rechenschaftslegung und ist für den internen Gebrauch bestimmt.

17 Q-Dokumentation – Sinn und Zweck Zentrales Instrument der Koordination, der Steuerung und der Rechenschaftslegung der schulischen Qualitätsarbeit Überblick über das schulinterne QM ermöglichen und Aussagen zu wichtigen schulinternen Regelungen machen Wichtige innerschulische Prozessabläufe werden beschrieben und zentrale Dokumente der Qualitätsarbeit werden archiviert Grundlage für die Überprüfung des QM

18 Q-Dokumentation – Gliederung Struktur Q-Dokumentation Individuell Institutionell - Portfolio - Qualitätshandbuch - Qualitätsdokumentation Ordnungsmomente, Prozesse, Archiv - Schulportfolio Grundlage für die externe Evaluation und die Zertifizierung

19 Q-Dokumentation - Inhalt Einleitung Ordnungsmomente (QM-Strategie) Grundlagen, Organisation, Konzepte, Planung Prozesse (Beschreibung wichtiger Prozessabläufe) Individual-Feedback, Qualitätsgruppen, Umgang mit gravierenden Q-Defiziten, Interne Evaluationen, Beschwerdewesen, Einführung neue Lehrpersonen Archiv (Instrumente, Ergebnisse, Berichte) Individual-Feedback, interne und externe Evaluationen, Projekte

20 Q-Dokumentation – Entwicklung Anspruchsgruppen klären Struktur erarbeiten Umfang festlegen Medium bestimmen (Papierform und/oder Elektronisch) Person(en) für die Pflege beauftragen

21 Q-Dokumentation - Planung

22 Q-Dokumentation – Prozesse

23 Q-Dokumentation – Instrumente

24 Q-Handbuch - Begriff Das Q-Handbuch dokumentiert die strategische Ausrichtung des schulspezifischen QM gegen innen und aussen. Es ist ein Teil der Qualitätsdokumentation und ein Instrument der Steuerung und Rechenschaftslegung.

25 Q-Handbuch – Sinn und Zweck Gemeinsames Qualitätsverständnis Transparenter und verbindlicher Handlungsrahmen für die Mitarbeitenden Orientierung für neue Mitarbeitende und interessierte Dritte Modellhafte Darstellung des schulspezifischen Qualitätsmanagements Grundlage für die Überprüfung des Qualitätsmanagements

26 Q-Handbuch - Inhalt Einleitung Grundlagen Gesetzliche Grundlagen und Vorgaben Berufsfachschule Basel Porträt, Berufsbildungssystem, Bildungsauftrag, Aufbau- und Ablauforganisation, Aufgaben und Kompetenzen Rahmen des QM Q-Verständnis, Q-Ansprüche, Entwicklungs- und Führungsgrundsätze, Kontinuierliche Verbesserung Elemente des QM Individuelle Q-Entwicklung, Institutionelle Q-Entwicklung, Steuerung QM Anhang Glossar, Modell QM, Q-Ansprüche

27 Q-Handbuch – Entwicklung Projektbeginn: Qualitätskonzept Projektende: Qualitätshandbuch Verabschiedung durch die Mitarbeitenden Form der Publikation (Flyer/Broschüre/Homepage) Periodische Weiterentwicklung

28 Portfolio - Begriff Das Portfolio ist ein persönliches Instrument und enthält persön- liche Daten und Dokumente. Es gehört daher ausschliesslich in die Hand der Inhaberin oder des Inhabers. Sie/er allein entschei- det, welche Dokumente Dritten zugänglich gemacht werden.

29 Portfolio - Inhalt Einführung Individuelle berufliche Weiterentwicklung Individual-Feedback, MAG, berufliche Aus- und Weiterbildung Institutionelle berufliche Weiterentwicklung Beitrag für die Weiterentwicklung der BFS Basel und ihrer Bereiche Berufliche Daten Amtsauftrag, Stellenbeschreibung, Arbeitsvertrag u.a.m. Persönliche Daten Aktueller Lebenslauf, Ausbildungsabschlüsse, Arbeitszeugnisse u.a.m. Anhang Grundlagen für den Unterricht, Qualitätshandbuch

30 Portfolio – Instrument

31

32 Fragen, Diskussion, Praxis

33 Zusammenfassung Die Q-Dokumentation ist ein Instrument für die Steuerung und Rechenschaftslegung des schulinternen QM. Sie ist für den internen Gebrauch bestimmt. Das Q-Handbuch ermöglicht eine Gesamtschau des schulinternen QM. Es richtet sich an die Mitarbeitenden und an interessierte Dritte. Das Q-Handbuch wird von den Mitarbeitenden verabschiedet. Die Q-Dokumentation wird laufend aktualisiert. Das Q-Handbuch wird periodisch angepasst. Das Portfolio ist ein persönliches Instrument

34 Weitere Informationen:


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