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Hip Hop? Nein! ITP! Individuelle Förderpläne für den Übergang von der Schule in den Beruf - ITP – (Individual Transition Plan (s)) PP erstellt von Marianne.

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Präsentation zum Thema: "Hip Hop? Nein! ITP! Individuelle Förderpläne für den Übergang von der Schule in den Beruf - ITP – (Individual Transition Plan (s)) PP erstellt von Marianne."—  Präsentation transkript:

1 Hip Hop? Nein! ITP! Individuelle Förderpläne für den Übergang von der Schule in den Beruf - ITP – (Individual Transition Plan (s)) PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

2 Individuelle Förderpläne für den Übergang von der Schule in den Beruf - ITP – (Individual Transition Plan(s)) für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die einen Arbeitsplatz suchen und dabei etwas Unterstützung brauchen. PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

3 Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP - Verbesserung der Chancen für die Jugendlichen einen Arbeitsplatz zu finden und zu halten. Definition: Der individuelle Förderplan für den Übergang ins Berufsleben ist ein Instrument mit festgelegten Elementen, in dem die Bedingungen, Fähigkeiten, Wünsche und Fortschritte eines Jugendlichen in Bildung und Ausbildung festgehalten werden. Er gestaltet ein individuelles Porträt für den Übergang von der Schule in den Beruf. Ziel: PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

4 Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP - ITP will eine verbesserte Passung zwischen den Interessen, Wünschen, Motivationen, Kompetenzen, Fertigkeiten, Einstellungen und Fähigkeiten der Jugendlichen und den Anforderungen des Berufs, Arbeitsplatzes, Arbeitsumfeldes und der Unternehmen. eine Verbesserung der Eigenständigkeit, Motivation, des Selbstbildes und des Selbstbewusstseins der Jugendlichen. die Schaffung einer Situation, die sowohl für die Jugendlichen als auch für die Arbeitsgeberin bzw. den –geber einen Gewinn darstellt. Wie? PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

5 steht in einem engen Zusammenhang mit dem indiv. Förderplan. beginnt 2-3 Jahre vor dem Ende der Schulpflicht. ist ein Individuelles Porträt der Situation, Motivation, Wünsche, Fähigkeiten der/des Jugendlichen. muss in ein Dossier aufgenommen werden, das Eigentum des/der Schüler/in ist. stellt Fragen des Übergangs in das Berufs- und Erwachsenenlebens in den Mittelpunkt. berücksichtigt die Bedingungen des Arbeitsumfeldes. Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP - Der Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

6 enthält eine klare Analyse der Möglichkeiten der bzw. des Jugendlichen und einen darauf aufbauenden Laufbahnplan zur Vorbereitung auf eine reale Berufssituation. beteiligt bei der Ausarbeitung Lehrkräfte aus dem Sek I und Sek II -bereich, zusammen mit der/dem Jugendlichen, der Familie und weitere externe Fachkräfte. enthält Instrumente und Methoden, mit denen ein individueller Übergangsprozess gewährleistet ist und die Handlungskompetenz des Jugendlichen gestärkt wird. Gewährleistet die Chancengleichheit im Hinblick auf Geschlecht, Kultur und geografischen Standort. Gewährleistet eine weitere Begleitung und nachfassende Maßnahmen durch eine beauftragte Fachkraft. Der Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

7 Phase 1: Informationen, Beobachtung und Orientierung Phase 2: Ausbildung und Qualifizierung Phase 3: Handlungskompetenz, Beschäftigung und weitere Begleitung Aktionen, die in den Planungsprozess aufgenommen und durchgeführt werden müssen lassen sich in drei Phasen gliedern: Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

8 Jugendliche/r, Familie, Fachkräfte aus dem schulischen Bereich, Fachkräfte aus dem sozialen und medizinischen Bereich, Arbeitgeber/innen, In jeder Phase sind die Beteiligten, mit Rollen und Aufgaben betreut, die spezifische Aspekte berücksichtigen müssen. Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

9 Jugendliche/r, Familie, Fachkräfte aus dem schulischen Bereich, Fachkräfte aus dem sozialen und medizinischen Bereich, Arbeitgeber/innen, In jeder Phase sind die Beteiligten, mit Rollen und Aufgaben betreut, die spezifische Aspekte berücksichtigen müssen. Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

10 Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – Empfehlungen für die Praxis Wann anfangen? Der Einstieg kann flexibel unter Mitwirkung aller am Übergangsprozess Beteiligten festgelegt werden. Zu entscheiden ist, wer (Personen und Dienste) für welche Aufgabe zuständig ist. Zu entscheiden ist, wie die Finanzierung aussehen soll. Zu entscheiden ist, wie die Gesamtkoordinierung gewährleistet wird. PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

11 Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – Wie geht es weiter? Organisation eines Gesprächs am runden Tisch mit allen an der Planung und Ausarbeitung des ITP Beteiligten. Ziel ist die Bildung eines Beraterteams. Treffen des Beraterteams je nach Alter, Bedürfnissen und auftretenden Problemen oder sonstiger Umstände (min. 1-2mal pro Jahr). Mitglieder des Beratungsteams sind die/der Jugendliche, die Familie, Kontaktperson, weitere Fachkräfte. Rollen und Zuständigkeiten sollten klar festgelegt sein. Benennung einer Kontaktperson mit festgelegtem Kompetenzprofil. Beschaffung der Ressourcen und Klärung der Finanzierung. PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

12 in Form eines Aktionsplans von der Kontaktperson notiert werden. in den ITP aufgenommen und im Verlauf des Prozesses abgearbeitet, modifiziert und laufend überprüft werden. vom Jugendlichen in einem einfachen Formular festgehalten werden. Dabei können Fortschritte verzeichnet und selbst bewertet werden. Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – Weitere Treffen Die vereinbarten Aufgaben sollten, PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

13 Individueller Förderplan für den Übergang ins Berufsleben - ITP – Abschließende Empfehlungen an die politischen Entscheidungsträger/innen der dafür sorgt, dass die Zusammenarbeit zwischen Bildungswesen und Arbeitsverwaltungen über ein vereinbartes Dokument, d.h. einen ITP oder ein vergleichbares Dossier, organisiert wird, und der zu einer klaren Regelung der Aufgabenverteilung und der Zuweisung von Mitteln für die verschiedenen Dienste beiträgt, die an der Entwicklung eines ITP beteiligt sind. Entwicklung eines rechtlichen Rahmens, PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006

14 Hip Hop? Nein! ITP! Individuelle Förderpläne für den Übergang von der Schule in den Beruf Bericht zu beziehen: PP erstellt von Marianne Middendorf Bezirksregierung Köln Dezember 2006


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