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Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Fluid Lung.

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Präsentation zum Thema: "Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Fluid Lung."—  Präsentation transkript:

1 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Fluid Lung

2 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P 3 lebensbedrohliche Notfälle der term. Niereninsuff.: Hyperkaliämie Hypertensive Krise Überwässerung

3 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Hyperkaliämie:

4 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Hyperkaliämie: – Symptome Muskelschwäche, Parästhesien EKG-Veränderungen, HRST – Ursachen Diätfehler, GI Blutung! Inadäquate Dialyse (Fistelstenose) Azidose, Aldosteronantagonisten, RAS-Hemmer, Hämolyse – Therapie 500 ml G 10 % + 10 I.E. Alt-Insulin 40 ml 8,4%iges Natriumbikarbonat 2-3 Hübe eines ß2-Mimetikums 20 ml 10 %ige Kalziumlösung i.v. über 2 Min Kationenaustauscher 50g in 200ml rektal, zusätzlich oral 30 g Furosemid i.v. bei erhaltener Restfunktion Hämodialyse – Ursachenbeseitigung Shuntrevision Diätberatung Anpassung der Medikation

5 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Hypertensive Krise:

6 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Hypertensive Krise: – Symptome Kopfschmerz, Schwindel, Nasenbluten Bewußtseinstrübung, Dyspnoe, Herzversagen – Ursachen Expansion des Kochsalz- und Wasserbestandes – Therapie stationär, iv. Gabe z.B. Ebrantil, Nitro Ultrafiltration bei Volumenexpansion

7 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Volumenexpansion führt zu Überwässerung, dem typischen Symptom der terminalen Niereninsuffizienz

8 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Volumenexpansion führt zu Überwässerung, dem typischen Symptom der terminalen Niereninsuffizienz

9 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Überwässerung führt zu Ödemen: – Eingeschränkte oder fehlende Ausscheidungsfunktion der Nieren und/oder verminderter onkotischen Druck wg. Hypoalbuminämie bei nephrotischem Syndrom Überschuss ab ca. zwei Litern Körperwasser führt zu äußerlich sichtbaren Ödemen: Aufgrund der Schwerkraft zunächst an den Beinen Verstärkung im Tagesverlauf später Aszites, Pleuraergüsse Nachts im Liegen bzw. morgens deutlich vermindert => Verlagerung der Flüssigkeit nach zentral/pulmonal

10 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Überwässerung im Lungengewebe: – Risiko: kardial Vorerkrankte haben ein erhöhtes Lungenödemrisiko bei term. NI => Kardiorenales Syndrom – Symptome: Gewichtszunahme (in kurzer Zeit?), Blutdruckanstieg generalisierte Ödeme Kurzatmigkeit, paroxysmale nächtliche Dyspnoe, Zyanose, Todesangst Liegen mit erhöhtem Oberkörper feuchte RGs über den basalen Lungenabschnitten Besonderheit: Manchmal fehlende Auskultationsbefunde bei Dialysepatienten bei streng interstitiellem Lungenödem, eine sog. Fluid lung (Rö-Thorax: weiße Lunge, klinisch kein pathologischer Auskultationsbefund)

11 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Überwässerung im Lungengewebe: – Therapie: Oberkörper hochlagern, Beine tief RR Manschetten an 3 Extremitäten ohne Shunt 15 Min auf 40-60mmHg Vorlastsenkung: Nitroglycerin 1-2 Kps. u 0,8 mg sl. oder Nitrogl. i.v. Nachlastsenkung: mg Nifedipin, Ebrantil 10 l/min O2 per NS Sedierung 5-10mg Diazepam oder 10 bis 20 mg Morphium iv. Intubation und CPAP Beatmung Ultrafiltration – Vorbeugung: Begrenzung der Trinkmenge Erhöhung der Ausscheidung tägliche Gewichtskontrolle Vermeidung starker Gewichtsschwankungen zwischen den Dialyse Neufestsetzung des Trockengewichts an der Dialyse

12 Elsterwerda, 3. November 2010 AK KND-P Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !! Arbeitsgespräch und Weihnachtsgans (Einladung auf: => Veranstaltung => Aktuell )www.bbnk.de im Weißen Roß in Elsterwerda oder am in Zwiebels Grillhütte in Herzberg


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