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Einführung in das Themenfeld Nachhaltigkeit Lernpartnerschaften Schule – Wirtschaft Vorname, Name Ort, dd.mm.jjjj.

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Präsentation zum Thema: "Einführung in das Themenfeld Nachhaltigkeit Lernpartnerschaften Schule – Wirtschaft Vorname, Name Ort, dd.mm.jjjj."—  Präsentation transkript:

1 Einführung in das Themenfeld Nachhaltigkeit Lernpartnerschaften Schule – Wirtschaft Vorname, Name Ort, dd.mm.jjjj

2 ... als hätten wir vier Erden... Die Industrieländer wirtschaften, als hätten sie mehrere Erden zur Verfügung. Daher wird es ohne eine radikale Erhöhung der Ressourcenproduktivität keine nachhaltige Entwicklung geben. Schmidt-Bleek 2007

3 Der Naturverbrauch in Deutschland Der Naturverbrauch in Deutschland beträgt im Durchschnitt etwa 70 Tonnen pro Einwohner und Jahr, ohne Wasser und Luft gerechnet - und davon verbleiben nur etwa 20 Prozent länger als ein Jahr in unserer Technosphäre. Schmidt-Bleek 2007: 44

4 Ca. 20% der Welt- bevölkerung lebt in Industrieländern und verbraucht 80% der globalen Ressourcen! Ungleicher weltweiter Ressourcen- und Energieverbrauch Eure Definition von Entwicklung ist unmöglich! Wenn wir so viel konsumieren würden wie ihr, benötigten wir mehrere Planeten. Quelle: Seppo Leinosen 2007 Eure Definition von Entwicklung ist unmöglich! Wenn wir so viel konsumieren würden wie ihr, benötigten wir mehrere Planeten. Eure Definition von Entwicklung ist unmöglich! Wenn wir so viel konsumieren würden wie ihr, benötigten wir mehrere Planeten. Eure Definition von Entwicklung ist unmöglich! Wenn wir so viel konsumieren würden wie ihr, benötigten wir mehrere Planeten. Eure Definition von Entwicklung ist unmöglich!

5 Konsum der privaten Haushalte Diejenigen von uns, die vor 1950 geboren wurden, haben bisher mehr Bevölkerungswachstum gesehen als das gesamte Wachstum, das in den vorangegangenen 4 Mio. Jahren stattgefunden hat. Der Output der Weltwirtschaft hat sich von 4 Trillionen US $ in 1950 auf 20 Trillionen US $ in 1995 erhöht. In dem Zeitraum zwischen 1985 bis 1995 verzeichnete die Weltwirtschaft ein größeres Wachstum als seit Anfang der Zivilisation bis L. Brown President of the Worldwatch Institut Wachstum : Süßwasserverbrauch x 2 Bevölkerung x 2 Lebensmittelproduktion x 2,5 Holzeinschlag für Zellulose und Papier x 3 Wirtschaft x 6 Aber die Erde ist doch gar nicht gewachsen. Eine ständig wachsende Welt… Quelle: Seppo Leinosen 2007

6 Nachhaltig ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können. Weltkommission für Umwelt und Entwicklung 1987: Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden. (...) Nichts anderes meint Nachhaltigkeit. Klaus Töpfer 2007, in Anlehnung an Hans Jonas 1979 Nachhaltige Entwicklung – Was bedeutet das?

7 Dimensionen des Leitbildes Nachhaltigkeit Schutz der Ökosphäre und Erhaltung der Kapazität der Natur Stabile, leistungsfähige wirtschaftliche Entwicklung Gesellschaftliche Stabilität und gerechte Verteilung des Wohlstandes und der Lebenschancen Nachhaltig ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die sich an ökologischen, ökonomischen und sozial verträglichen Maßstäben orientiert.

8 Nachhaltige Entwicklung – Meilensteine global UNO-Weltkonferenz über die menschliche Umwelt in Stockholm Brundtland-Bericht (Unsere gemeinsame Zukunft), Kommission der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992Der erste Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro Der zweite Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung UN-Klimakonferenz in Kopenhagen Agenda 21 Global denken, lokal handeln

9 Nachhaltiges Wirtschaften – aber wie? 1.Erneuerbare Ressourcen nutzen 2.Minimierung der Material- und Energieintensivität von Produkten 3.Sustainable Design: z.B. Produkte recyclingfähig gestalten 4.Erhöhung der Haltbarkeit von Produkten 5.Steigerung des Gebrauchswertes von Produkten Ressourcenproduktivität = weniger Natur verbrauchen & mit dem Wenigen wirksamer arbeiten Entwicklung von Produkt- innovationen und neuen Technologien

10 Annähernd 30 Prozent der Weltbevölkerung sind Jugendliche. Die Einbeziehung der heutigen Jugend in umwelt- und entwicklungs- politische Entscheidungsprozesse und ihre Beteiligung an der Umsetzung von Programmen ist mitentscheidend für den langfristigen Erfolg der AGENDA 21 Agenda 21, Kapitel 25-25/1 Individuelles Handeln für Nachhaltigkeit Quelle: Photodisc

11 Bildung für nachhaltige Entwicklung Aufgabe der schulischen Bildung: Inhalte einer nachhaltigen Entwicklung vermitteln Förderung der Gestaltungskompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Anwendung neuer Methoden und Öffnung der Schule (z.B. über Lernpartnerschaften) Jugendliche benötigen Kompetenzen für die Zukunft (Gestaltungskompetenz) wie systemisches Denken Informationskompetenz Reflexionskompetenz Kommunikationskompetenz Quelle: Photodisc

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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