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Mediensozialisation/ Mediennutzung

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Präsentation zum Thema: "Mediensozialisation/ Mediennutzung"—  Präsentation transkript:

1 Mediensozialisation/ Mediennutzung
WS 11/12 Seminar: Digitale Medien im Unterricht der Grundschule Dozentin: Dorothea Noll Referentin: Fabia Pfeiffer / Uhr /Raum AfE 1103

2 Inhalt Sozialisation / Sozialisationsinstanzen
Mediensozialisation/ Mediennutzung Inhalt Sozialisation / Sozialisationsinstanzen Mediensozialisation Mediensozialisation sozial benachteiligter Kinder Mediennutzung der Studierenden Eigeneinschätzung Welche Medien nutzen die Studierenden Für was wird der PC genutzt?

3 Inhalt Nutzung Digitaler Medien im Unterricht
Mediensozialisation/ Mediennutzung Inhalt Nutzung Digitaler Medien im Unterricht Wie häufig werden Digitale Medien im Unterricht benutzt? Ausstattung der Schulen Digitale Medien im Unterricht Wirkliche Nutzung Digitaler Medien im Unterricht Würdet ihr digitale Medien im Unterricht einsetzten? Führen digitale Medien im Unterricht zu Lernerfolg?

4 Sozialisation / Sozialisationsinstanzen
Mediensozialisation/ Mediennutzung Sozialisation / Sozialisationsinstanzen Die Entwicklung durch die ein Mensch zur gesellschaftlich handlungsfähigen Persönlichkeit wird Beziehung eines Menschen zu seiner Umwelt Doppelfunktion des Sozialisationsprozesses Alle gesellschaftlichen Einrichtungen, die Sozialisationsprozesse steuern bestimmen

5 Was sind demnach Medien?
Mediensozialisation/ Mediennutzung Was sind demnach Medien? Sozialisationsinstanzen Familie Peer-Group Schule Medien Computer Fernseher (TV) Videokonsolen Handy…

6 4.Sozialisationsinstanz
Mediensozialisation/ Mediennutzung 4.Sozialisationsinstanz Medien Identifikations-potential Vielfalt an Funktionen Weltweit/ Allgegenwärtig attraktive Handlungsanleitungen Information Projektionsfläche Kontaktaufnahme Statussymbol Erziehung Selbstfindung 1.Medien sind für Heranwachsenden eine Projektionsfläche für ihre Wünsche, Emotionen und Phantasien 2.Orientierungshilfen und Identifikationspotential. 3.Mediensymbolik auf allen Ebenen des Kinderalltags für deren Selbstfindung zunehmend an Bedeutung. 4.Mit zunehmendem Alter der Kinder erhalten Medien auch Relevanz für die Ausgestaltung und Regulation von Freundschaften, für Kontakte von gleichaltrigen Gruppen (Peer-Groups) und familiäre Beziehungen.

7 Mediensozialisation/ Mediennutzung
Mediensozialisation sozial benachteiligter Kinder, ohne erzieherische Aufsicht ohne erzieherischer Aufsicht mehr TV Konsum fiktionale Zeichentrickserien Computer freie Entscheidung der Mediennutzung Sozialisation durch Medien mit erzieherischer Aufsicht Freizeit außer Haus Sendungen mit informationsorientierten Angeboten Kontrolle von Mediennutzung Sozialisation durch Familie Es ging darum herauszufinden, welche Bedeutung die Medien im Laufe des Sozialisationsprozesses für die Identitätskonstruktion, die Anhäufung von Wissen und die Wertevermittlung im Vergleich zu anderen Sozialisationsagenten (vor allem der Familie) der Kinder haben. In der Panelstudie wurden zwanzig Familien gezielt im Hinblick auf folgende gesellschaftliche Strukturfaktoren sozialer Benachteiligung ausgewählt: niedriger Bildungsgrad, Armutsgefährdung sowie spezielle Familienkonstellationen, etwa alleinerziehend bzw. Kinderreichtum, um sie in Bezug auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihrer Lebensführung im Umgang miteinander - und darin eingelagert auch in Bezug auf ihren Medienumgang - zu beobachten.

8 Mediennutzung der Studierenden
Mediensozialisation/ Mediennutzung Mediennutzung der Studierenden Eigeneinschätzung Wie viele Studierende haben ein/en eigenen, mit mehreren zusammen oder kein/en ,Handy ,Computer (PC, Laptop), Fernseher (TV)?

9 Mediensozialisation/ Mediennutzung

10 Für was nutzen wir den PC?
Mediensozialisation/ Mediennutzung Für was nutzen wir den PC? Kommunikation Information Arbeiten (ohne Internet) Chatten, s, Flirtforen, Facebook, ICQ,MSN, Wer kennt wen… E-Books, Informationsseiten, Wikipedia, Lexikon, Wörterbücher… Power-Point, Foto bearbeiten, Referate vorbereiten, gestalterische Hintergründe, Windows, Exel

11 Sehr oft: fast Stündlich Oft : täglich Selten: höchstens 1x pro Woche
Mediensozialisation/ Mediennutzung Sehr oft: fast Stündlich Oft : täglich Selten: höchstens 1x pro Woche Fast nie : höchstens 1x montalich

12 Nutzung Digitaler Medien im Unterricht
Mediensozialisation/ Mediennutzung Nutzung Digitaler Medien im Unterricht Wie häufig werden Digitale Medien im Unterricht eingesetzt? Warum? / Warum nicht?

13 Ausstattung mit elektronischen Geräten
Mediensozialisation/ Mediennutzung Ausstattung mit elektronischen Geräten Quelle : Befragung von 305 Lehrpersonen an Schulen in Deutschland die zum Abitur führen

14 Verfügbarkeit der Computer an Schulen
Mediensozialisation/ Mediennutzung Verfügbarkeit der Computer an Schulen Quelle: Obwohl bereits in der Mehrheit der Schulen Computer für die Schüler zur Verfügung stehen, bedeutet das noch lange keine „Vollversorgung“ aller Schüler an diesen Schulen: In über der Hälfte der Schulen mit Computer stehen diese den Schülern nur zeitlich beschränkt zentral zur Verfügung, z.B. in der Bibliothek oder im Computerraum. Nur in einem Viertel der Schulen gibt es in jedem Klassenzimmer einen Computer, in 7,5 Prozent der Schulen steht jedem Schüler im Klassenzimmer ein Computer zur Verfügung. In den meisten Schulen ist die Einbeziehung eines Computers in den Unterricht folglich mit Aufwand verbunden – es muss erst ein bestimmter Raum aufgesucht werden.

15 Digitale Medien im Unterricht
Mediensozialisation/ Mediennutzung Digitale Medien im Unterricht Zu Hause gehört die Nutzung zum Alltag Marginale Nutzung im Unterricht Warum? Keine ausreichende Aus- und Weiterbildung Keine Schulgerechte Hard- & Software- Infrastrukturen Trennung von Klassenraum und Computerraum Fehlen methodische und fachdidaktische Konzepte Straffer Unterrichtsplan Nutzung Digitaler Medien gehört zum Alltag bei Schülern sowie Lehrern. Lehrer nutzen diese nicht nur Privat, sondern auch als Unterrichts -vor- und -nachbereitung. Schüler für Referate und Hausaufgaben. Mediennutzung nur als Unterstützung des Unterrichts, oder auf Freiarbeit und Projektwoche verschoben. Informations- und Kommunikationstechnologien in Schulen vorhanden aber nicht im Unterricht. Warum? 1.Die gängige Aus- und Weiterbildung bereitet Lehrer nicht ausreichend auf den Einsatz digitaler Medien vor. 2.Nicht schulgerechte bzw. nicht ausgereifte Hard- und Software-Infrastrukturen verunsichern. 3.Erschwerend kommen der starre Stundentakt und die häufige Trennung von Klassenraum und Computerraum hinzu. 4.Es fehlen methodische und fachdidaktische Konzepte für die effektive Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht. 5.Die Anforderungen an Schule und Unterricht sind kompliziert und vielfältig. Lehrkräfte bewegen sich in einem engen Spannungsfeld zwischen bildungspolitischen Vorgaben, kompetenzorientierten Zielen, heterogenen Lernständen und einem straffen Unterrichtsplan.

16 Würdet ihr digitale Medien im Unterricht einsetzen?
Mediensozialisation/ Mediennutzung Würdet ihr digitale Medien im Unterricht einsetzen? . ?

17 Führen digitale Medien im Unterricht zum Lernerfolg?
Mediensozialisation/ Mediennutzung Führen digitale Medien im Unterricht zum Lernerfolg? selbstständige Lernen der Schüler Kommunikation & Kooperation der Schüler untereinander Erwerb fachübergreifender Kompetenzen Verbesserungen fachlicher Lernleistungen Verkürzungen von Lernzeiten Lehrperson treten in den Hintergrund Motivierung der Lernenden

18 Bedeutung digitaler Medien im Unterricht
Mediensozialisation/ Mediennutzung Bedeutung digitaler Medien im Unterricht Elementare Kulturtechnik Wissen über Funktion & Aufbau Fertigkeiten im Umgang Inhalte bewerten können Instrument zur Erleichterung von Lehren und Lernen Perspektive der Medienerziehung/Persönlichkeitsbildung

19 Mediensozialisation/ Mediennutzung
Fragen ?

20 Mediensozialisation/ Mediennutzung
Quellen Schulz-Zander, Renate. (2005): Veränderung der Lernkultur mit digitalen Medien im Unterricht. zander_lernkultur/schulz-zander_lernkultur.pdf (Zugriff: ) Dr. Gerhard Tulodziecki, (2004) Digitale Medien in Unterricht und Schule. Medienpädagogische Grundlagen und Beispiele. einrichtungen/erziehungswissenschaft/arbeitsbereiche/herzig/downloads/ tulodziecki/Soest.pdf (Zugriff ) Ben Bachmair (2007): Mediensozialisation: Entwicklung von Subjektivität in medialen und kulturellen Figurationen In: Hoffmann, Dagmar u.a. (Hrsg.): Mediensozialisationstheorien. Neue Modelle und Ansätze in der Diskussion. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis: /1/BachmairMediensozialisation2.pdf (Zugriff )

21 Mediensozialisation/ Mediennutzung
Ingrid Paus-Hasebrink (2009):Mediensozialisation von Kindern aus sozial benachteiligten Familien In: Ausdruck aus dem Internet-Angebot der Zeitschrift "Das Parlament" mit der Beilage "Aus Politik und Zeitgeschichte" Ausgabe 17 vom © Deutscher Bundestag und Bundeszentrale für politische Bildung Studie.pdf (Zugriff ) Martin Hüppe (2011): Bildungsstudie: Digitale Medien in der Schule Cornelsen Verlag GmbH content/uploads/2011/05/NOA_Bildungsstudie_ pdf (Zugriff ) Lothar Mikos & Claudia Wegener (Hrsg.)(2005): Qualitative Medienforschung /1/MediensozialisationBachmair.pdf (Zugriff )

22 Mediensozialisation/ Mediennutzung
Michael Kerres (2010) :Mediendidaktische Analyse digitaler Medien im Unterricht .Bochum Michael Lenz (2000): Sozialisation zwischen Anlage und Umwelt. Universität Bielefled Walter Klinger (2008): Jugendliche und ihre Mediennutzung 1998 bis Media Perspektiven

23 Danke für die Aufmerksamkeit
und Mitarbeit


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