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1 Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011.

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Präsentation zum Thema: "1 Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011."—  Präsentation transkript:

1 1 Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

2 Leitfaden Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

3 Gründe für einen neuen Leitfaden Mehr Aufgaben und Verantwortung für die Deutsch-Lehrkraft im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Problemen beim Schriftspracherwerb bei insgesamt höherer Arbeitsbelastung 3Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011 knappes, stark an der Praxis orientiertes Material

4 Aufgaben der Deutsch-Lehrkraft Diagnose von LRS unter Anwendung standardisierter Testverfahren Erstellung von Förderplänen Einleitung von Verfahren zur Feststellung besonderer Förderbedürftigkeit Prüfung des Vorliegens einer gravierenden LRS am Ende der Saph Einleitung unterstützender Maßnahmen 4Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

5 Aufgaben der Deutsch-Lehrkraft Beantragung der Notenbefreiung bei der Schulleitung Beratung der Eltern Empfehlung der Fortführung unterstützender Maßnahmen in der Sek I Kooperation mit LRS-Lehrkraft, bezirklicher Fachmultiplikatorin bzw. Fachmultiplikator und evtl. dem Schulpsych. Beratungszentrum 5Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

6 Fragen über Fragen… Können die Eltern nicht mehr mit Lisa üben?? Dann hätte sie keine Probleme. Warum können wir die Kinder nicht mehr zur Schulpsychologie schicken? Wer testet denn Patrick? Das habe ich nicht gelernt! Was sind denn LRS? Angeboren? Dann kann ich sowieso nix machen. Was soll die Differenzierung?? Klassenarbeiten müssen doch alle schreiben. Tim verdreht immer die Buchstaben. Ist er Legastheniker? 6

7 Fragen über Fragen… Lese- Rechtschreib- Schwäche? Legasthenie? Lese- Rechtschreib- Schwierigkeit? Lese- Rechtschreib- Störung? 7 LRS

8 Ziele des Leitfadens Gemeinsame Verständigungsgrundlage bezüglich Diagnose und Förderung in Berlin Vorstellung gut handhabbarer, an der Praxis orientierter Materialien Didaktische und methodische Hinweise für eine präventiv ausgerichtete Unterrichts- praxis 8Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

9 So kann der Leitfaden genutzt werden Basisinformationen: Kapitel 1 und 2 Beantwortung der am häufigsten gestellten Fragen Basiswissen zum Schrift- spracherwerb (Stufenmodelle etc.) Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011 © Gerald Noebel in Karikatur des Monats Januar 11www.schulpsychologie.de

10 So kann der Leitfaden genutzt werden Zur Ermittlung des Förderbedarfs Instrumente zur Lernausgangslagenerfassung und Lernprozessbeobachtung informelle und standardisierte Verfahren gut handhabbar preiswert bzw. kostenlos ermöglichen Ableitung von Fördermaßnahmen 10Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

11 So kann der Leitfaden genutzt werden Wie kann gefördert werden? Leitlinien für die Förderung Exemplarische Lernangebote für häufig auftretende Probleme - orientiert an den Strategien nach dem Stufenmodell für die Rechtschreibung fürs Lesen für Lernstrategien und Arbeitstechniken beim Rechtschreiben 11 © Gerald Noebel in (Karikatur des Monats 3/05)

12 So kann der Leitfaden genutzt werden Wie erstelle ich einen Förderplan? Rechtliche Grundlagen Grundsätze Zwei Beispiele und Blankoformulare 12Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

13 So kann der Leitfaden genutzt werden Möglichkeiten, Schüler(inne)n mit LRS zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen Differenzierte Klassenarbeiten Rechtliche Grundlagen Differenzierungsaspekte Beispiele für die Bereiche  Lesen  Texte verfassen  Rechtschreibung und Sprache untersuchen 13Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

14 So kann der Leitfaden genutzt werden Möglichkeiten, Schüler(inne)n mit LRS zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen Unterstützende Maßnahmen Rechtliche Grundlagen (s. Klassenarbeiten) Formular zum Beschluss über unterstützende Maßnahmen 14Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

15 So kann der Leitfaden genutzt werden Möglichkeiten, Schüler(inne)n mit LRS zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen Aussetzung der Benotung Rechtliche Grundlagen Kriterien für die Entscheidung Erforderliche Diagnoseverfahren und Unterlagen Antragsformular 15Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

16 So kann der Leitfaden genutzt werden Was muss beim Übergang auf die Oberschule beachtet werden? Rechtliche Grundlagen Formular „Lernentwicklungsbericht LRS als Anlage zur Bildungsgangempfehlung“ 16Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

17 So kann der Leitfaden genutzt werden Wie sag ich‘s den Eltern? Vorschläge für Informationen zum Schriftspracherwerb Grundsätze für Elterngespräche 17Jutta Schwenke LISUM Berlin-Brandenburg Januar 2011

18 Autor(inn)en: Jutta Schwenke, Daniele Ebert, Norbert Fassbender, Erna Hattendorf, Bärbel Kriemann, Sylvia Kühne, Heike Redel, Susanne Reinhardt, Ulla Reuter-Manß, Monika Rümpel, Isolde Wasmuth, Gudrun von Wysiecki unter Mitarbeit von Jeannine Aris, Rosemarie Bollmann und Jenny Diepold Herausgeber im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung: LISUM Berlin – Brandenburg 18

19 Download unter brandenburg.de/lrs.html 19

20 Übersicht 1.Fragen zu Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten 2. Aspekte der Lernentwicklung 3. Erfassen der Lernausgangslage und Beobachtung der Lernentwicklung (Jg. 1-6) 4. Pädagogische Angebote zur Förderung 5. Der individuelle Förderplan für Schüler(innen) mit LRS 6. Klassenarbeiten im Fach Deutsch 20

21 Übersicht 7. Aussetzung der Benotung nach § 16(8) GsVO 8. Eltern – Partner, die es zu gewinnen gilt 9. Ansprechpartner(innen) für LRS in den Bezirken 10. Adressen der Schulpsychologie 11. Literaturverzeichnis Anhang -Selbsteinschätzungsbogen -Schulrechtliche Grundlagen -Formulare 21


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