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WORKSHOP Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bestimmt! WORKSHOP Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bestimmt! Legasthenie im Jugend- und Erwachsenenalter.

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Präsentation zum Thema: "WORKSHOP Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bestimmt! WORKSHOP Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bestimmt! Legasthenie im Jugend- und Erwachsenenalter."—  Präsentation transkript:

1 WORKSHOP Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bestimmt! WORKSHOP Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bestimmt! Legasthenie im Jugend- und Erwachsenenalter Mag. a Carola Neuhauser Symposium QZL - St. Magdalena Linz

2 Therapie im Jugend- und Erwachsenenalter

3 Therapie Diagnostische Verfahren stellen die Basis für eine gezielte Lese-Rechtschreibtherapie dar. Die Therapie zielt auf die individuellen Schwächen im Bereich des Lesens und Schreibens und auf sekundäre Symptome ab. Die Forschung belegt, dass eine Therapie umso wirksamer ist, je enger sie mit der gesprochenen und der geschriebenen Sprache verknüpft ist.

4 Therapie - Behandlungsgrundsätze [1] [1] Vgl. Quelle modifiziert übernommen aus: Warnke u.a., 2002, S. 18. Die Therapie soll diagnosegeleitet erfolgen. Anfangsdiagnose ist die Voraussetzung eines Therapieplans basale Fähigkeiten sollen berücksichtigt Orientierung an den Stufenmodellen Die Therapie erfolgt durch eine Individualisierung der Lernprozesse. Den Menschen dort abholen, wo er steht (Montessori)

5 Therapie - Behandlungsgrundsätze Die Therapie versteht sich als ganzheitliche und hebt soziale und emotionale Aspekte hervor: Fördern sieht nicht nur die Arbeit mit Lesen und Schreiben vor, sondern beinhaltet auch spielerische oder motorische Elemente, Arbeit am Arbeitsverhalten und an der Konzentration und auch Beratung. Weitere wichtige Prinzipien: Schaffen von Erfolgen und Lob. Gerade Erwachsene mit vielen Misserfolgs- erfahrungen benötigen Erfolgserlebnisse und positive Impulse

6 Therapie - Vorgangsweise Vorgangsweise des Therapeut letztendlich abhängig von: individuell auf den Einzelfall Persönlichkeitsstruktur Intelligenz Motivationsgrad

7 Diagnosematerial für Jugendliche und Erwachsene Diagnosematerial für Jugendliche und Erwachsene

8 Förderansätze

9 Therapie 3 grundsätzliche Vorgangsweisen Aus der Praxis ergeben sich drei mögliche Vorgehensweisen um eine Therapie zu gestalten: das Arbeiten an den Fehlerschwerpunkten, das Arbeiten mit einem systematisch aufgebauten Lese- und Rechtschreibtrainingsprogramm, die kombinierte Methode ; als Grundlage der Therapie wird ein für den Erwachsenen passendes evaluiertes Trainingsprogramm verwendet und ergänzt dieses mit Materialien aus anderen Programmen oder selbsterstellten Arbeitsblättern, Spielen, etc.

10 Stufen des Schriftspracherwerbs Dreiphasenmodell nach Uta Frith (1985)

11 Fördermaterialen ab der Sekundarstufe

12 Therapie – Fördermaterialien und Trainingsprogramme für Jugendliche und Erwachsene Angebot an Fördermaterial für Erw. lässt zu wünschen übrig bei vielen Förderprogrammen ist der Erfolg nicht wissenschaftlich evaluiert viele LRS-Förderprogramme sind recht einseitig auf den Bereich des Rechtschreibens hin ausgerichtet

13 Therapie – Ein gutes Förderprogramm sollte folgende Merkmale aufweisen: eng im Zusammenhang mit der geschriebenen und gesprochenen Sprache stehen; dem Alter nach ansprechend gestaltet sein; einfache, klare Erklärungen darbieten;

14 Therapie – Ein gutes Förderprogramm sollte folgende Merkmale aufweisen: motivierende Elemente aufweisen; aufbauend vom Einfachen zum Schwierigen und vom Einzelfall zum Allgemeinen (Regelwissen) auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zurückzuführen sein

15 Morphemebene Wortbausteine: Vorsilbe – Wortstamm - Nachsilbe

16 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse!!


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