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Lesen macht stark -Grundschule Sommerworkshop am 27. 8. 2015 im Bürgerhaus Kronshagen Projektkoordination: Gabriela Schneider-Strenge.

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1 Lesen macht stark -Grundschule Sommerworkshop am im Bürgerhaus Kronshagen Projektkoordination: Gabriela Schneider-Strenge

2 IQSH Ziele des Projekts LMS- Grundschule Erfolgreicher Schriftspracherwerb für alle Kinder und Prävention von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten. Unterstützung der Lehrkräfte, um jedes Kind individuell stärken und fördern zu können. Ökonomisches Screening der Schriftkompetenzen Frühe Diagnostik und gezielte, individuelle Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb. Dokumentation der Lernentwicklung für Elternarbeit und Förderplanarbeit mit Fachkräften.

3 IQSH „Stolpersteine“ des Schriftspracherwerbs Leo, ein Schülerbeispiel der „Teufelskreis des Misslingens“ aus: Grundschule aktuell, Zeitschrift des Grundschulverbands, Mai 2013

4 IQSH Schriftspracherwerb erfolgreich gestalten Wichtige Voraussetzungen zur Verhinderung dieses Teufelskreises sind: Erfahrung im Umgang mit Schrift und Sprache Grundeinsichten in Sprache und Schrift Passung der Lernangebote für alle Kinder (diagnostische Kompetenz der Lehrkräfte )

5 IQSH Weitere Grundideen Schriftkompetenz und Textkompetenz miteinander zu verbinden - Wörter und Sätze lesen und schreiben - unterschiedliche Texte für eigene Ziele lesen und schreiben Schriftkompetenz (Erwerb der Alphabetschrift) als Voraussetzung für Textkompetenz systematisch zu entwickeln

6 IQSH Wissenschaftliche Begleitung Entwicklung der Materialien „NZL-Lesen macht stark - Grundschule“ durch das IQSH und das Mercator- Institut der Universität zu Köln Pilotierung durch das Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) Kiel Ab Schuljahr 2014/15 Durchführung einer Wirksamkeitsstudie

7 IQSH Konzeption des Materials 1. Unterrichtsergänzende Materialien, die parallel zu jedem Lehrwerk eingesetzt werden können: a) Schülerheft (Aufgaben) b) Lehrerheft (Beobachtungs- und Unterstützungshinweise, Förderseiten, Auswertungstabelle und Tipps für die Elternberatung) 2. Ergänzung durch ein Fortbildungskonzept: - kontinuierliche Fortbildungsveranstaltungen zu jedem Meilenstein (Zertifikatskurs „Lesecoach“: 4 Termine im 1. Schuljahr, 3 Termine im 2. Schuljahr) - Auftaktveranstaltung zentral in Kronshagen, weitere Veranstaltungen halbtägig und in den Regionen

8 IQSH Durchführung in der Schule Alle ersten Klassen der Schule nehmen mit allen Schülerinnen und Schülern am Projekt teil. Jede/r Schüler/in erhält zu Schuljahresbeginn ein Schülerheft, jede Klasse ein Lehrerheft. Es findet der normale Deutschunterricht statt.

9 Kurzer Überblick über das Material

10 IQSH Konzeption und Einsatz des Materials Die Aufgaben im Schülerheft sind Werkzeuge für eine prozessbegleitende Diagnostik. Sie sind auf sieben Durchführungszeiträume (Meilensteine) verteilt (siehe Übersicht). Die Meilensteine 1- 4 sind für das erste Schuljahr, Meilensteine 5-7 für das zweite Schuljahr vorgesehen. Mit Meilenstein 1 wird der Entwicklungsstand bei Schuleintritt festgestellt. Dies trägt dazu bei, Kinder von Beginn an gezielt zu unterstützen und zu fördern.

11 IQSH Konzeption Meilensteine Sieben Meilensteine (1. und 2. Schuljahr) überprüfen, was Schülerinnen und Schüler zu einem bestimmten Zeitpunkt im Schuljahr können in den Bereichen Schriftkompetenz (Schrift lesen/Schrift produzieren) und Textkompetenz (Texte verstehen/Texte produzieren) Meilensteine 1-4 für das erste Schuljahr (Meilenstein 1 Entwicklungsstand bei Schuleintritt) Meilensteine 5-7 für das zweite Schuljahr Beobachtungshinweise ergänzen den diagnostischen Blick der Lehrkräfte. Konkrete Förderhinweise für die nächsten Wochen schließen sich an.

12 IQSH Übersicht Auf einer Übersicht im LH sind alle Aufgaben der sieben Meilensteine aufgelistet. Die angegebenen Durchführungs- zeiträume geben einen Planungsrahmen vor. Die Dauer der einzelnen Aufgaben liegt zwischen 5 und 15 Minuten. Die Aufgaben können im Block oder einzeln, d.h. getrennt voneinander durchgeführt werden. Einige Aufgabentypen werden in den Meilensteinen wiederholt eingesetzt. Diese „Ankeraufgaben“ ermöglichen es, den kontinuierlichen Lernfortschritt aller Kinder zu beobachten und sie zu unterstützen und zu fördern.

13 IQSH Verteilung der 4 Meilensteine über das erste Schuljahr 2./3. Schulwoche Ende November/ Anfang Dezember Mitte/Ende Januar Mitte/Ende Mai Meilenstein1Meilenstein 2Meilenstein3Meilenstein4

14 IQSH Rahmengeschichte Milo Mit dem Zauberer Milo wurde eine kindgemäße, positiv besetzte Identifikationsfigur geschaffen, die durch die Testaufgaben führt. „Milo möchte gerne zur Zauberschule gehen, wir begleiten ihn bei einigen Abenteuern …“

15 IQSH Klassenaufgaben Für die Bearbeitung der Klassenaufgaben gibt es empfohlene Durchführungszeiträume. Sie werden mit der ganzen Klasse bearbeitet und dienen dem Erkennen möglicher Schwierigkeiten von Kindern im Schriftspracherwerb. Die Klassenaufgaben ersetzen nicht die gezielte Beobachtung des Kindes. Sie stellen ein „Screening“ dar, um schnell und arbeitsökonomisch den Entwicklungsstand der Kinder zu erfassen.

16 SchülerheftLehrerheft

17 IQSH Einzelaufgaben Kinder, die bei den Klassenaufgaben weniger Punkte als angegeben erzielt haben, sollten zur Absicherung des Ergebnisses zeitnah mit der Lehrkraft oder mit der Förderlehrkraft die Einzelaufgaben in Einzel- oder Kleingruppensituationen bearbeiten. Hier können vertiefte diagnostische Einblicke gewonnen werden, um mit dem Kind über individuelle Stolperstellen zu sprechen, es zu unterstützen sowie Lernstrategien und Förderung anzubieten.

18 IQSH Schülerheft- Einzelaufgabe

19 IQSH Lehrerheft mit Förderseiten Im Lehrerheft sind didaktische Hinweise und präzise Angaben zur Durchführung und Auswertung zu finden. An jeden Meilenstein schließen sich hier Förderseiten an mit folgenden Rubriken: Erkenntnisse aus der Wissenschaft Praktische Hinweise Übungen und Spiele Daraus kann die Lehrkraft für die Kinder individuelle Angebote zur Unterstützung und Förderung zusammenstellen.

20 IQSH Lehrerheft mit Förderseiten

21 IQSH Ankeraufgaben Einige Aufgaben werden in den Meilensteinen wiederholt eingesetzt, z.B. Wort-Bild-Zuordnungen oder das Schreiben von Wörtern. Diese „Ankeraufgaben“ ermöglichen es der Lehrkraft, den Lernfortschritt des einzelnen Kindes genau zu beobachten und zu unterstützen.

22 IQSH Ankeraufgabe: Wörter schreiben 3. Messzeitpunkt (20. SW)

23 IQSH Ankeraufgabe: Wörter schreiben Wörter, die ein breites Spektrum an Rechtschreibphänomenen abbilden. Wörter, die sich durch gut nachvollziehbare G-P-K richtig konstruieren lassen (z.B. Nase, Nest, Tomate). Wörter, die für das Deutsche typische Rechtschreibphänomene, wie Konsonantendopplung (Hammer) oder Auslautverhärtung (Mund), aufweisen.

24 IQSH Aufgabenbeispiel Lesen

25 IQSH Aufgabenbeispiel Textkompetenz

26 IQSH Einsatz und Aufbau der Meilensteine Klassenaufgabe KA für ein ökonomisches Screening Einzelaufgabe EA für einen vertiefenden diagnostischen Blick Weiterarbeit Beratung Förderung

27 IQSH Was bedeutet die Teilnahme am Projekt für Sie? Teilnahme an den Fortbildungen zu den Meilensteinen Durchführung der Meilensteine in der Klasse Durchführung der Einzelaufgaben mit einigen Kindern (oder Delegation an die Förder-/Sonderpädagogin) Berücksichtigung der spezifischen Förderhinweise in den Förderstunden

28 IQSH Vorteile von LMS im Schulalltag 1.Systematische und kontinuierliche Förderung der Schülerinnen und Schüler im Schriftspracherwerb 2.Optimale Nutzung der schulspezifischen Ressourcen 3.Entlastung durch optimierte Dokumentation und Zusammenarbeit 4.Begleitung durch kontinuierliche Fortbildung 5.Inhaltliche Auseinandersetzung mit den Materialien in der Fachkonferenz

29 IQSH NZL Lesen macht stark Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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