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Individuelle Förderung Bei Lernschwierigkeiten und Lernstörungen.

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Präsentation zum Thema: "Individuelle Förderung Bei Lernschwierigkeiten und Lernstörungen."—  Präsentation transkript:

1 Individuelle Förderung Bei Lernschwierigkeiten und Lernstörungen

2 Rechtliche Grundlagen Schulgesetz § 10 Abs. 1 Jede Schulart und jede Schule ist der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet. Alle Maßnahmen der Leistungs- und Neigungsdifferenzierung in innerer und äußerer Form wie auch die sonderpädagogische Förderung durch Prävention tragen diesem Ziel Rechnung.

3 Rechtliche Grundlagen Schulordnung § 28 Abs. 1 Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten und Lernstörungen sind entsprechend ihren individuellen Voraussetzungen zu fördern. Für sie ist ein individueller Förderplan zu erstellen und im Verlauf des Lernprozesses zu überprüfen und anzupassen. Schulordnung § 28 Abs. 2 Der Förderplan ist den Eltern zu erläutern.

4 Begriffsklärung: Lernschwierigkeiten/ Lernstörungen Lese-, Rechtschreib- und Rechenstörungen Sprachentwicklungsstörungen Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen Störung des Sozialverhaltens psychomotorisches Ungeschick

5 Begleitstörungen Anpassungsstörungen psychosomatische Symptome Schulangst / Schulverweigerung Störungen des Sozialverhaltens Leistungsabfall motorische Unruhe beeinträchtigte Feinmotorik Gleichgewichtsstörungen

6 Aufgaben der Schule / Fördermaßnahmen innere Differenzierung: Individualisierende und differenzierende Aufgabenstellungen geeignete Maßnahmen der differenzierten Leistungsmessung- und beurteilung äußere Differenzierung sonderpädagogische Förderung durch integrierte Fördermaßnahmen (evtl. sonderpädagogische Überprüfung)

7 Förderdiagnostische Maßnahmen in der Schule genaue und kontinuierliche Lernprozessbeobachtung Erfassen und Beschreiben der Lernausgangslage Auswerten der Beobachtungen (z.B. qualitative Fehleranalyse bei Lernstandserhebungen) differenzierte Ermittlung des Lernumfeldes Berücksichtigung von Erkenntnissen aus Gesprächen mit allen Beteiligten (Kind, Eltern, Lehrern, Therapeuten)

8 Schritte bei der Erstellung eines Förderplans Beobachtung und Beschreibung eines Lernprozesses Formulierung des Förderbedarfs Entwicklung konkreter Förderziele Ableitung unterschiedlicher Förderangebote/Übungen/ Materialien Einbeziehung aller Beteiligten Überprüfung des Förderplans

9 Grundlegende Fragen Was kann das Kind schon? Was soll es als Nächstes erreichen? Was kann ihm dabei helfen? Was kannst du alleine beitragen? Wie kann dir die Lehrkraft dabei helfen? Wie können die Eltern unterstützen? Welche Unterstützung wird zusätzlich benötigt? Welche Vereinbarungen werden getroffen? Erstellen eines individuellen Förderplans

10 Gütekriterien eines Förderplans nachvollziehbar dialogisch fachlich richtig individuell stärken- und problemorientiert ökonomisch unterrichtsrelevant begrenzt und Schwerpunkte setzend fortschreibbar evtl. sonderpädagogische Diagnostik durch Förderschullehrer (erforderlich bei Lernschwierigkeiten in mehreren Lernbereichen)


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