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Unfallvermeidung auf dem Arbeitsweg Häufigkeit der Wegeunfälle senken.

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Präsentation zum Thema: "Unfallvermeidung auf dem Arbeitsweg Häufigkeit der Wegeunfälle senken."—  Präsentation transkript:

1 Unfallvermeidung auf dem Arbeitsweg Häufigkeit der Wegeunfälle senken

2 2 Art der Unfälle Arbeitsunfälle: erfolgen auf Grund oder während der Arbeit Unfälle bei Dienstgängen: Arbeitsunfälle, die während der Arbeit erfolgen, wenn der Arbeitnehmer Wege im Auftrag des Unternehmens zurücklegt. Definitionen Statistische Analyse Kampagne

3 3 Art der Unfälle Wegeunfälle: erfolgen auf dem normalen und direkten Weg des Versicherten von seinem Wohnsitz oder seiner üblichen Unterkunft zum Arbeitsplatz und umgekehrt. Wegeunfälle im Straßenverkehr: Wegeunfälle, die ausschließlich im Straßenverkehr und unter Einbeziehung eines oder mehrerer Fahrzeuge erfolgen. Definitionen Statistische Analyse Kampagne

4 4 Bilanz der Verkehrsunfälle im Jahr 2007: Verkehrsunfälle - davon Wegeunfälle im Straßenverkehr, d.h. 34,85% - davon 425 Unfälle bei Dienstgängen, d.h. 5,02% Häufigkeit Definitionen Statistische Analyse Kampagne Arbeits- / Wegeunfall im Straßenverkehr

5 5 Bilanz der Arbeits- und Wegeunfälle im Jahr 2007: Arbeits- und Wegeunfälle - davon Wegeunfälle, d. h. 18,78% - davon 425 Unfälle bei Dienstgängen, d. h. 1,57% Definitionen Statistische Analyse Kampagne Arbeits- / Wegeunfall Häufigkeit

6 6 Arbeitsunfälle Zwischen 1970 und 2007 ist der Anteil der Arbeitsunfälle an den Unfällen insgesamt von 94% auf 81% gesunken Ihr Anteil nimmt ab Definitionen Statistische Analyse Kampagne

7 7 Wegeunfälle Zwischen 1970 und 2007 ist der Anteil der Wegeunfälle an den Unfällen insgesamt von 5,7% auf 18,8% gestiegen Ihr Anteil nimmt zu Definitionen Statistische Analyse Kampagne

8 8 Wegeunfälle Zwischen 1970 und 2007 ist die Häufigkeit - der Arbeitsunfälle von 19,20 auf 5,51 gesunken - der Wegeunfälle von 1,16 auf 1,50 gestiegen Eine zunehmende Häufigkeit Unfallhäufigkeit: Anzahl der Unfälle pro 100 Vollzeitbeschäftigten (Zahlen für die gewerbliche Abteilung der Unfallversicherung) Definitionen Statistische Analyse Kampagne

9 9 Tödliche Unfälle, die der AAA in 2007 mitgeteilt worden sind Tödliche Arbeitsunfälle: 10 - davon Unfälle bei Dienstgängen: 3 (30%) Tödliche Wegeunfälle: 6 - davon Wegeunfälle im Straßenverkehr: 6 (100%) Insgesamt: 16 - davon Unfälle im Straßenverkehr: 9 (56,3%) Unfallschwere Definitionen Statistische Analyse Kampagne Arbeits- / Wegeunfall im Straßenverkehr

10 10 Häufigkeit der Wegeunfälle je nach Tätigkeit und pro 100 Beschäftigte Definitionen Statistische Analyse Kampagne Arbeits- / Wegeunfall

11 11 Kostenaspekte Die von der Association d’assurance contre les accidents (AAA) zu deckenden Kosten für Arbeitsunfälle lagen im Jahr 2007 bei 193,5 Mio. EUR. Dieser Betrag deckt nicht die gesamten Ausgaben, die durch diese Unfälle verursacht werden. Die Gesamtkosten (für das Opfer, das Unternehmen und die Allgemeinheit) wird von den Experten auf ein Vielfaches der Auszahlungen der AAA geschätzt. Definitionen Statistische Analyse Kampagne

12 12 Ergebnis der statistischen Analyse Der relative Prozentsatz der eigentlichen Arbeitsunfälle nimmt ab Der relative Prozentsatz der Wegeunfälle ist im Laufe der Jahre stark angestiegen Die Häufigkeitsrate von Wegeunfällen konnte deutlich gesenkt werden und wird sich auch weiterhin reduzieren können. Deshalb die Initiative zur Durchführung dieser Kampagne Definitionen Statistische Analyse Kampagne

13 13 Ein Partnerschaftsabkommen zwischen beteiligten Parteien Association d’assurance contre les accidents (AAA) Arbeitsaufsicht (Inspection du Travail et des Mines, ITM) La Sécurité Routière Gewerkschaften LCGB und OGB-L Union des Entreprises Luxembourgeoises (UEL) Definitionen Statistische Analyse Kampagne

14 14 Eingesetzte Strategien UEL-Charta für nachhaltige Entwicklung (31. Oktober 2003) Erklärung: Förderung von Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden der Arbeitnehmer (19. November 2003) Kampagne der Aktionspartner Nationaler Lenkungsausschuss Definitionen Statistische Analyse Kampagne

15 15 Aktionsprogramm Sensibilisierungskampagne - auf nationaler Ebene - sektorenbezogen (in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Abteilung für Sicherheit und Gesundheit) - auf betrieblicher Ebene in Zusammenarbeit mit den - Unternehmensleitern, - Sicherheitsfachkräften, - Sicherheitsvertrauenspersonen, - Baustellenkoordinatoren. Definitionen Statistische Analyse Kampagne

16 16 Aktionsprogramm Faltblatt: Verhütung der Verkehrsunfälle von Arbeitnehmern, eine Herausforderung für die Unternehmen, eine gemeinsame Verantwortung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Leitfaden für Selbstbewertung und korrekte Verhaltensweisen Sensibilisierungsunterlage: 12 Monate – 12 Themen Integration des Konzepts in die Ausbildungsprogramme Definitionen Statistische Analyse Kampagne

17 17 Welcher Präventionsansatz? Der traditionelle Ansatz: das Wesentliche beruht auf dem « Verhalten » des Fahrers Der professionelle Ansatz: das Fahren wird als verantwortliche Handlung angesehen. Definitionen Statistische Analyse Kampagne

18 18 Der professionelle Ansatz Verbreitung des professionellen Ansatzes, indem sowohl die Beschäftigten als auch die Unternehmen angesprochen werden - Risikovermeidung - Bewertung der unvermeidbaren Risiken - So viele vorbeugende Maßnahmen wie möglich treffen Definitionen Statistische Analyse Kampagne

19 19 Risikovermeidung Vermeidung oder Einschränkung der Wege und Rückgriff auf die sichersten Transportmittel Organisation der Fahrten im Zusammenhang mit der Arbeit Sich an einen anderen Ort zu begeben, ist nicht immer gleichzusetzen mit Effizienz Definitionen Statistische Analyse Kampagne

20 20 Risikovermeidung Aufstellung eines Aktionsplans für folgende Bereiche - Arbeitswege - Betriebsinternes Management und Kommunikation - Organisation der Fahrten im Zusammenhang mit der Arbeit - Weiterbildung der Fahrer - Zustand der Fahrzeuge - Zugang zum Unternehmen und Parkmöglichkeiten Definitionen Statistische Analyse Kampagne

21 21 Risikovermeidung Die Maßnahmen sollten nach den folgenden Kriterien ausgewählt werden: - Schwere - Dringlichkeit - Möglichkeiten der Umsetzung - Höhe der Investition - Erwartete Effizienz Definitionen Statistische Analyse Kampagne

22 22 Die Bewertung des Verkehrsrisikos gehört voll und ganz zur Bewertung der Berufsrisiken Die Bewertung erscheint simpel, aber häufig wirft sie organisatorische Probleme auf Bewertung der unvermeidbaren Risiken Definitionen Statistische Analyse Kampagne

23 23 Minimierung der vorkommenden Risiken - den sichersten Transportmitteln den Vorrang geben (Bus, Bahn) - die ungefährlichsten Wege feststellen und auch benutzen - sich des fehlerfreien technischen Zustands des verwendeten Fahrzeugs versichern (privates Fahrzeug und Fuhrpark / Dienstwagen) - darauf achten, dass sich der Fahrer genug Zeit nimmt, um sicher und vorschriftsmäßig fahren zu können Bewertung der unvermeidbaren Risiken Definitionen Statistische Analyse Kampagne

24 24 Weiterbildung der Fahrer - Informationsveranstaltungen über die Risiken - Wiederholung der Vorschriften der Straßenverkehrsordnung - Analyse der Unfallgründe Definitionen Statistische Analyse Kampagne So viele vorbeugende Maßnahmen wie möglich treffen

25 25 Koordinierung mit anderen Partnern, um Maßnahmen in Bezug auf die Gefahrenbereiche durchzuführen Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur Anpassung der Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel: Häufigkeit, Umfang Beziehung zwischen Unternehmen und Behörden Definitionen Statistische Analyse Kampagne

26 26 Mittel zur Umsetzung: - Sozialer Dialog - sektorenbezogen - auf betrieblicher Ebene - Informationskit - Material zur Sensibilisierung - fachbezogene Unterlagen - Faltblatt, - Leitfaden für Selbstbewertung und korrekte Verhaltensweisen, - 12 Monate -12 Themen Definitionen Statistische Analyse Kampagne Wie soll das Konzept umgesetzt werden?


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