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Gründe für Entwicklung von Normen Produktsicherheit kürzere Entwicklungszeiten Vergleichbarkeit Gesundheit und Sicherheit Risikominderung Beseitigung von.

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Präsentation zum Thema: "Gründe für Entwicklung von Normen Produktsicherheit kürzere Entwicklungszeiten Vergleichbarkeit Gesundheit und Sicherheit Risikominderung Beseitigung von."—  Präsentation transkript:

1 Gründe für Entwicklung von Normen Produktsicherheit kürzere Entwicklungszeiten Vergleichbarkeit Gesundheit und Sicherheit Risikominderung Beseitigung von Handelshemmnissen Schutz der Umwelt Verminderung von Drittprüfung verbesserte Einkaufsprozesse

2 Definition Eine Norm ist ein Dokument, das mit Konsens erstellt, von einer anerkannten Institution angenommen und für die allgemeine und wiederkehrende Anwendung Regeln, Leitlinien oder Merkmale für die Tätigkeiten oder deren Ergebnisse festlegt.

3 Struktur Nationale ÖNORM Europäische CEN Comité Européen de Normalisation Internationale ISO International Organisation for Standardization

4 Normen für Qualität, Umweltund Sicherheit QM-System: - Iso 9000ff - VDA 6 Verband der Automobilhersteller) - ISO/TS Technische Spezifikation Umweltmanagementsystem - ISO ff - EMAS Environmental Management and Audit Scheme Sicherheitsmanagement - BS 8880 British Standards - OHSAS Occupational Health Saftey Assessment Series

5 Die ISO Normenreihe 9000 und ISO 9000 Serie - Organisationen aller Arten und Größen beim Verwirklichen von effizienten QM-Systemen zu helfen - in allen Phasen der Leistungserstellung die Entstehung und Weiterentwicklung der Qualität zu beherrschen - Kundenanforderungen technisch und wirtschaftlich optimal zu erfüllen ISO Serie - die schädlichen Auswirkungen ihrer Unternehmenstätigkeiten zu ermitteln, zu bewerten und zu verringern - eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung in allen Phasen der Leistungserstellung zu erreichen

6 ISO 9000 ff und ISO ISO QM-Systeme Grundlagen und Begriffe ISO QM-Systeme Anforderungen ISO QM-Systeme Leitfaden für Qualitätsverbesserung ISO 19011: Leitfaden für Audits für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme ISO Umweltmanagementsysteme Ökobilanz- Anforderungen und Anleitungen ISO Umweltmanagementsysteme Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung ISO Umweltmanagementsysteme Allgemeiner Leitfaden über Grundsätze, Systeme und unterstützende Methoden

7 CE - Kennzeichnung Produkte erfüllen bestimmte Rechtsvorschriften bezüglich Sicherheit für einzelne Produktgruppen und entsprechen Konformitätsbewertungsverfahren

8 Ablauf einer Zertifizierung Informatives Vorgespräch V o r a u d i t Informatives Vorgespräch V o r a u d i t Überlage des Q M- H a n d b u c h s Überlage des Q M- H a n d b u c h s Zertifizierungs- a u d i t Zertifizierungs- Erteilung des Z e r t i f i k a t e s Erteilung des Z e r t i f i k a t e s Beurteilung Dokumente Beurteilung QM-System Info an Kunden am Ende des Vorgespräche bzw. -audits Info an Kunden (Bericht) großen Abweichungen N a c h a u d i t großen Abweichungen N a c h a u d i t negativ

9 Ablauf einer Zertifizierung Informatives Vorgespräch - Anhand einer Kurzfragenliste,die dem Unternehmen von der Zertifizierungsgesellschaft zugesandt wird oder ein Vorgespräch überprüft der Auditor, ob das vorliegende QM-System für eine Zertifizierung in Frage kommt. Er weist außerdem auf eventuelle Schwachstellen hin,die bis zur Zertifizierung noch beseitigt werden können. Übergabe der QM-Unterlagen Übergabe der QM-Unterlagen - In Falle einer positiven Beurteilung im Vorgespräch übergibt das Unternehmen in der Regel das QM-Handbuch mit den Hinweisen auf die Prozessbeschreibung, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen. Diese Dokumentation wird vom Auditleiter hinsichtlich der Erfüllung der zugrunde gelegten Norm überprüft. Bei vorliegenden Abweichungen erhält das Unternehmen einen entsprechenden Bericht zugesandt, um da QM-System normkonform korrigieren zu können. Die Dokumentaionsbewertung erfolgt in der Regel 3 Monate vor Zertifizierungstermin.

10 Ablauf einer Zertifizierung Audit im Unternehmen Nach der Auftragserteilung wird vom Auditleitner ein organisatorisches Vorgespräch, das rund 3 Wochen vor der Zertifizierung stattfindet,geführt, wobei der genaue Auditablauf und der Autidplan festgelegt werden. Anhand von detaillierten Fragen (Checkliste) überprüft der Auditor die Realisierung des QM-Systems. Der Auditbericht fasst die Ergebnisse des Audits zusammen und weist auf eventuelle Abweichungen und Schwachstellen im Unternehmen hin,die ein Nachaudit notwendig machen können. Nach erfolgreichen Abschluss Zertifikat ISO 9001 Überwachungsverfahren Überwachungsverfahren Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von 3 Jahren. Alle 3 Jahre muss ein erneutes Zertifizierungsaudit durchgeführt werden. Dazwischen muss jedes Jahr ein Überwachungsaudit mit reduziertem Umgang durchgeführt werden.

11 Aufrechterhaltung des Zertifikats I S O Zertifikat Überwachungsaudit Erneuerungsaudit 1 Jahr später

12 Anzahl der ÖQS Zertifikate

13 Akkeditierung Europäische Richtlinien legen die Anforderungen an eine Organisation fest,die Personen, Produkte oder Organisationen zertifizieren. Auswahlkriterieum: Erfahrungswissen z.B Automobilindustrie QS 9000 Umweltmanagement ISO Eine Akkreditierung ist die Bestätigung durch eine dritte Stelle, die formal darlegt, dass eine Konformitätsbewertungsstelle die Kompetenz besitzt, bestimmte Konformitätsbewertungsaufgaben durchzuführen.

14 Total Quality Management T Q M ist eine auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder basierende Managementmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt.

15 TQM Grundsätze Kundenorientierung Führung & Zielkonsequenz Kontinuierliches Lernen, Innovation und Verbesserung Aufbau von Partnerschaften Mitarbeiterorientierung Management mit Prozessen und Fakten Ergebnisorientierung Gesellschaft-/Umfeldorientierung

16 Benchmarking von anderen lernen Vergleich mit den weltbesten Unternehmen Vorbilder Nicht WAS sondern WIE (Methode) Vorteile: - ständige Verbesserung - Zielsetzung auf Fakten basierend - Kenngrößen (Benchmarks) als Leitstern der Politik - Betriebsblindheit entgegenwirkend - reales Bild was möglich und erreichbar ist

17 Benchmarking (II) Gruppe, die Geschäftsleitung unterstellt ist 1.Vergleichsobjekt (messbare Kennzahlen) 2.Leistungen bewerten 3.Leistungslücken aufdecken 4.zukünftige Leistungen aufdecken 5.Maßnahmen umsetzen

18 EQA EFQM – Modell AQA ISO 9004 ISO 9001 Das Kontinuum des QM TQM Preise Leistung Zeit Award - Niveau Excellence verbesserte Leistung TQM Benchmarking

19 E uropean F oundation Q uality M anagement seit 1988 Zusammenschluss europäischer Unternehmen "Excellence" nachhaltige Spitzenleistung Gewinner haben Vorbildsfunktion AFQM Mitglied der EFQM Basis ist Excellence Modell

20 Excellence Modell Hilfestellung für KVP wo steht das Unternehmen Lücken erkennen ganzheitliche Weiterentwicklung direkter Vergleich möglich Benchmarking gefördert

21 Excellence Modell Führung 10% Prozesse 14% Geschäfts- ergebnisse 15% Mitarbeiter Partner- schaften & Ressourcen Politik & Strategie Mitarbeiter- zufriedenheit Gesellschafts- ergebnisse Kunden- zufriedenheit Innovationen & Lernen BefähigerErgebnisse 9% 8% 9% 20% 6%


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