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Studiengang Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen Herzlich willkommen Viel Spass und viel Glück beim Studium.

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Präsentation zum Thema: "Studiengang Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen Herzlich willkommen Viel Spass und viel Glück beim Studium."—  Präsentation transkript:

1 Studiengang Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen Herzlich willkommen Viel Spass und viel Glück beim Studium Prof. Dr. Alexander Haubrock

2 Programm für die Einführungstage Montag : Begrüßung, Hochschulführung, Studieninformation Dienstag : Uhr: Treffen im Seminarraum der VR-Bank Aalen (Wilhelm-Zapf-Straße). Regionale Wirtschaft und Stadtmarketing. Anschließend Stadtführung Mittwoch : Uhr: Einführung in den PC-Pool (Treffen am Assistentenbüro) Uhr: Vorstellungsrunde Professoren im Raum 246 Donnerstag : Vorlesungen gemäß Vorlesungsplan

3 Betriebswirtschaftslehre: Grundlagen und Berufsbild Das Studium der Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen verfolgt eine generalistische Ausbildung. Absolventen sollen in der Lage sein, verantwortliche, leitende Positionen vor allem im Mittelstand zu übernehmen oder eigene Unternehmen zu gründen. Ergänzend zu den üblichen Teildisziplinen der BWL werden daher im Studiengang auch Existenzgründung und der Einsatz moderner EDV im Unternehmen umfassend gelehrt. Neben der theoretischen Ausbildung an der Hochschule erfolgt eine praktische Ausbildung durch das Praxissemester und in das Studium integrierte praktische Arbeiten.

4 Fakten zum Studiengang und zur Hochschule Der Studiengang wurde im März 1999 als dritter betriebswirtschaftlicher Studiengang an der Hochschule Aalen gestartet. Ziel war und ist eine besondere Konzentration auf die spezielle Lage von kleinen und mittleren Unternehmen. Im Studiengang studieren derzeit rund 450 Studenten. Zum Team gehören 8 hauptamtliche Professoren, 30 Lehrbeauftragte, 2 Assistenten und 1 Sekretärin. Die Hochschule selbst feierte 2003 ihr 40jähriges Jubiläum. Derzeit studieren an der Hochschule Aalen rund 3500 Studentinnen und Studenten in 5 Fakultäten mit insgesamt 13 Studiengängen aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Informatik, Medien und Naturwissenschaften.

5 Fakten zum Studiengang und zur Hochschule Der organisatorische Aufbau der Hochschule Hoch- schule Aalen Fakultät Wirtschafts- wissenschaften Studiengang BWL für KMU Studiengang Internationale BWL Studiengang Wirtschafts- ingenieurwesen Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik Fakultät Chemie Fakultät Optik und Mechatronik Fakultät Elektronik und Informatik

6 Fakten zum Studiengang und zur Hochschule Der personelle Aufbau Geleitetet wird die Hochschule organisatorisch von einem Rektor und 2 Pro-Rektoren Jedem Fachbereich steht ein Dekan und ein Pro-Dekan vor Studiengänge werden von Studiendekanen koordiniert Alle diese Ämter sind Wahlämter

7 Fakten zum Studiengang und zur Hochschule Das KMU- Kern-Team: Prof. Dr. Alexander Haubrock: Personalmanagement Prof. Dr. Holger Held: Existenzgründung/Existenzsicherung Prof. Dr. Eugen May: Rechungswesen/Finanzierung Prof. Dr. Jürgen Reichel: Marketing/Vertrieb Prof. Dr. Jürgen Stiefl: Finanzierung/Statistik Christine Scheurle: Sekretariat Jacinta Kaiser: Assistentin Prof. Dr. Ralf Härting: Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Jürgen Bischoff: Controlling Prof. Dr. Ulrich Morlock : Logistik Roland Amann: Assistent

8 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung Das Studium Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmens umfasst 7. Semester. Es schließt mit dem Titel Bachelor of Arts. Die Spezifizierung des Studiums wird im Zeugnis ausgewiesen. Das fünfte Semester ist das so genannte praktische Studiensemester. Eine Änderung der Studienreihenfolge (vorziehen des Praxissemesters) ist nicht möglich. Das praktische Studiensemester muss mindestens 95 Tage Anwesenheit in einem Wirtschaftsunternehmen umfassen. Inhalte des Praktikums sind alle Teilbereiche der Wirtschaftswissenschaften. Das Praktikum muss in einem Unternehmen geleistet werden, d.h. es darf nicht auf mehrere Unternehmen verteilt werden. Das Praktikum kann im In- oder Ausland absolviert werden.

9 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung Der Bachelor Abschluss ist ein berufsqualifizierender Abschluss, d.h. mit dem Bachelor-Grad kann - wie mit dem bisherigen Diplom - eine Berufstätigkeit aufgenommen werden. Studierende haben aber auch die Möglichkeit, sich im Anschluss an den Bachelor für einen Master-Studiengang zu bewerben. Der Master-Studiengang vertieft und spezialisiert, die im Bachelor erworbenen Kenntnisse und dauert je nach Hochschule 2-4 Semester. Insgesamt müssen in der Kombination Bachelor/Master 10 Semester studiert werden. Der erfolgreiche Abschluss eines Master-Studiengangs berechtigt zur Promotion (Erwerb eines Dr. Grades), wobei die speziellen Voraussetzungen durch die jeweiligen Promotionsordnungen geregelt werden.

10 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung Die Hochschule Aalen wie auch der Studiengang BWL für KMU kooperieren mit einer Reihe ausländischer Hochschulen. Grundsätzlich ist es möglich, auch Studienleistungen im Ausland zu erbringen und sich diese im Studiengang anrechnen zu lassen. In Kooperation mit Hochschulen in Großbritannien ist es auch möglich einen Doppel-Abschluss zu erwerben. Dabei wird das letzte Studienjahr in Großbritannien verbracht und die dortigen Leistungen in Aalen anerkannt. So ist es möglich, sowohl den Bachelor- Abschluss in Aalen sowie zeitgleich den Bachelor-Abschluss einer britischen Hochschule zu erwerben. Studienaufenthalte im Ausland sollten frühzeitig geplant werden. Eine Beratung ist hierbei unabdingbar.

11 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung Es wird unterschieden zwischen der: Allgemeinen Studienprüfungsordnung, die grundsätzliche Fragen des Studiums und der Prüfungen regelt. Besonderen Studienprüfungsordnung, die als Teil der allgemeinen Studienprüfungsordnung den Studienaufbau und die Prüfungen eines Studiengangs regelt. Den gesamten Text finden Sie im Internet über die Homepage der Hochschule Aalen (Studium/BWL KMU/Downloads. Die sog. Modulbeschreibungen (detaillierte Beschreibung aller Fächer) finden Sie ebenfalls über der Hochschule (Studium/BWL KMU/Module Bachelor)

12 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung (Auszüge aus dem besonderen Teil der Studienprüfungsordnung) Es wird unterschieden zwischen Modulen und Lehrveranstaltungen. Module können mehrere mehrere Lehrveranstaltungen umfassen. Auf Zeugnissen werden lediglich die Noten für die Module, nicht aber für einzelne Lehrveranstaltungen ausgewiesen. Modul z.B: Lehrveranstaltung z.B.:

13 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung (Auszüge aus dem besonderen Teil der Studienprüfungsordnung) Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltungen sind die tatsächlich gelehrten einzelnen Fächer. Aus den Spalten ergibt sich, in welchem Semester die Fächer gelehrt werden. Die Zahl in der Spalte ist der Stundenumfang pro Woche (Semester- wochenstunden) Semester Wochenstunden

14 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung (Auszüge aus dem besonderen Teil der Studienprüfungsordnung) Lehrveranstaltungen z.B. Den Lehrveranstaltungen und Modulen sind sogenannte Credit-Points zugeordnet. Die Credit-Points werden bei erfolgreicher Prüfung gut geschrieben. Credit-Points geben einen Hinweis auf die durchschnittliche Arbeitszeit, die insgesamt (Vorlesung, Nachbereitung etc.) für ein Modul eingeplant werden soll. Ein Credit-Point entspricht dabei ca. 30 Stunden Arbeit. Im Laufe des Studiums müssen Studierende zu bestimmten Zeitabschnitten eine bestimmte Anzahl an Credit-Points erreicht haben (s.u.) Credit-Points

15 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung (Auszüge aus dem besonderen Teil der Studienprüfungsordnung) Zur nähren Erläuterung der Module und Lehrveranstaltungen werden die sogenannten Modulbeschreibungen verwandt. Eine Modulbeschreibung gibt grundsätzliche Informationen zur Veranstaltung, wie z.B. Dozent, SWS, Voraussetzungen, Lernziele etc. Alle Modulbeschreibungen sind im Internet verfügbar.

16 Studienaufbau und Studienprüfungsordnung (Auszüge aus dem besonderen Teil der Studienprüfungsordnung) Im weiteren finden sich in den Beschreibungen eine Darstellung des Inhalts und der Art der Prüfung. Die ersten beiden Buchstaben (PL) bedeuten Prüfungs- leistung. Der dritte Buchstabe verweist auf die Art der Prüfung. An der Hochschule Aalen werden die folgenden Prüfungs- arten unterschieden: K=Klausur; R=Referat; P=Projektarbeit; M= Mündliche Prüfung. Bei Klausuren wird zusätzlich die Dauer der Prüfung in Minuten ausgewiesen. Zusätzlich wird noch einmal die Workload aufgegliedert.

17 Prüfungswesen Wie schon beschrieben geht aus den Modulbeschreibungen Art und Umfang der Prüfung hervor. Alle Prüfungen des Bachelor-Studiums sind sogenannte Prüfungsleistungen, d.h. es handelt sich um Prüfungen, die differenziert benotet werden (1,0 ; 1,3 ; 1,7 usw.). Eine Prüfung ist nicht bestanden, wenn das Ergebnis schlechter als 4,0 ist. Prüfungen können nicht gegeneinander ausgeglichen werden. Für den Studienabschluss müssen alle Prüfungen bestanden werden.

18 Prüfungswesen Alle Klausuren finden im sog. Prüfungszeitraum (derzeit die ersten beiden Februarwochen bzw. die ersten beiden Juliwochen) statt. Alle anderen Prüfungen (Projektarbeiten, Referate etc.) werden vom jeweiligen Lehrenden terminiert. Es ist in der Verpflichtung der Studierenden, sich rechtzeitig beim Lehrenden über die Termine zu informieren. Damit eine Prüfung abgelegt werden kann, muss der Studierende zu dieser Prüfung angemeldet sein. Alle Studierenden erhalten Ende November bzw. im Mai die sog. Prüfungsanmeldebögen vom Studentensekretariat. Auf diesen Bögen sind alle Prüfungen des Einstufungssemesters bzw. offene Prüfungen der darunter liegenden Semester gelistet. Studierende können sich von Prüfungen abmelden, bzw. zusätzliche Prüfungen anmelden.

19 Prüfungswesen Bei der An- und Abmeldung von Prüfungen sowie insgesamt sind folgende Ausschlussgründe zu beachten: §35/(10) Vom Studium ausgeschlossen wird, wer: (10a) nach Ende des 2. Semesters nicht mindestens 48 von 64 Credit Points aus den Modulen der Semester 1 und 2 erreicht hat. (10b) nach dem 5. studierten Semester nicht die Bachelor-Vorprüfung (alle Prüfungen der Semester 1 - 3) erbracht hat. (10c) nach dem 10. studierten Semester nicht die Bachelor-Prüfung erbracht hat. Im weiteren ist zu beachten: §35/(9c) Zum praktischen Studiensemester wird nur zugelassen, wer die Bachelor-Vorprüfung erbracht hat. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben wird der Studierende wieder in das 4. Studiensemester eingestuft und wird solange nicht zum praktischen Studiensemester zugelassen und kann keine Prüfungen höherer Semester ablegen, bis die genannten Voraussetzungen erreicht sind.

20 Prüfungswesen Die Studienprüfungsordnung ermöglicht aber auch eine Beschleunigung des Studiums: § 35/(6) Pro Semester kann ein Studierender maximal 12 Prüfungen ablegen. Dabei müssen vorrangig die Prüfungen des Einstufungssemesters bzw. der darunter liegenden Semester abgelegt werden. Dieser Passus ermöglicht es besonders begabten Studierenden, ihr Studium um ein Semester zu verkürzen. Innerhalb der Semester 1 bis 3 können bei geschickter Planung alle Prüfungen der ersten vier Semester absolviert werden. Studierende können dann ein Semester früher in das praktische Studiensemester. Eine ausführliche Studienberatung ist bei einem solchen Vorhaben allerdings dringen zu empfehlen.

21 Ansprechpartner im Studiengang Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen Studiendekan:Prof. Dr. Alexander Haubrock; Raum 263; Tel.: ; Allgemeine Organisation, Studienaufbau, Studienberatung, Auslandsstudium Prüfungsamt des Studiengangs:Prof. Dr. Jürgen Stiefl; Raum 269; Tel.: ; Prüfungswesen, Anrechnung anderweitig erbrachter Studienleistungen, Einstufungen, Härteanträge, Anmeldung von Diplomarbeiten Praktikantenamt:Prof. Dr. Ulrich Morlock; Raum 259; Tel.: ; Betreuung Praxissemester Assistenten:Jacinta Kaiser, Roland Amann; Raum 204; Tel.: Sekretariat:Christine Scheurle; Raum 265; Tel.: ; Skriptverkauf; Bescheinigungen; kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Öffnungszeiten des Sekretariats: Mo-Fr Uhr/ Do.: 13.00–15.00


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