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Infoverantstaltung 2011 Ziel : Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011.

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Präsentation zum Thema: "Infoverantstaltung 2011 Ziel : Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011."—  Präsentation transkript:

1 Infoverantstaltung 2011 Ziel : Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

2 Infoverantstaltung 2011 I.Vormatura II.Maturaarbeit III.Ergänzungsfächer Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

3 I. Vormatura 1.Rechtliche Bestimmungen (grünes Blatt: Übersicht Maturaprüfungen) 2.Notenbeispiel 3.Terminplan Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

4 1. Maturitätsprüfungsreglement (Art. 7) 1. Als 6. und 7. mündliches Prüfungsfach wählt die Schülerin oder der Schüler a.ein naturwissenschaftliches Fach (Biologie, Chemie oder Physik), wobei es sich nicht um ein Fach handeln darf, das als Schwerpunkt belegt wurde. D.h. Klasse 3eP darf keine Physik wählen Klasse 3f N darf keine Biologie und keine Chemie wählen Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

5 b.Ein Fach aus dem Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften (Geschichte oder Geographie) 2. Die gewählten Fächer werden in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien geprüft. 3. Der Wahlentscheid muss bis zum 11. Mai 2011 erfolgen. Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

6 Vorgehen bei den Prüfungen (Maturitätsprüfungsreglement (Art. 10)) 1.Dauer der mündlichen Prüfungen: 15 Minuten 2.Werden von der Fachlehrperson abgenommen 3.Eine Prüfungsexpertin oder ein Prüfungsexperte ist anwesend. Diese oder dieser greift ein, - wenn eine Schülerin oder ein Schüler bei einem Thema versagt und die Lehrperson jedoch das Thema nicht wechselt - wenn die Prüfungszeit nicht eingehalten wird. Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

7 Prüfungsstoff (Maturitätsprüfungsreglement Art. 8) Die Prüfung beschränkt sich im wesentlichen auf den Unterrichtsstoff der zwei Jahre vor der Prüfung. Der genaue Prüfungsstoff wird von der Fachlehrperson mitgeteilt Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

8 Berechnung der Maturitätsnote Maturitätsprüfungsreglement (Art. 15) (grünes Blatt) Die Maturitätsnote ist das Mittel aus der Prüfungsnote und der Erfahrungsnote im 3. Schuljahr (ausser im Fach Geschichte: 4. Schuljahr) Sie wird auf halbe Noten auf- oder abgerundet. Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

9 Notenbeispiel Zeugnis (Juli 2011) in Geographie: 4,5 = Erfahrungsnote Mündliche Prüfung in Geographie: 5 = Prüfungsnote Maturanote (4,5 + 5 = 4,75 ) => 5 Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

10 Termine 11. Mai 2011 Anmeldung der 2 Vormaturafächer (klassenweise) 1. Schulwoche nach den Sommerferien (Dienstag – Freitag bzw. Samstag ) Vormaturaprüfungen (Unterricht für die 4. Klassen wird eingestellt) Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

11 II. Maturaarbeit Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

12 Zielsetzung (Wegleitung S. 3) Thema selbständig bearbeiten Relevante Aufgabenstellungen formulieren Sich mit dem selbständig beschaffenen Grundlagenmaterial sachkundig auseinander setzen Differenzierte, eigenständige Aussagen machen, die belegt und nachvollziehbar sind Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

13 Zielsetzung Innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens zum Abschluss bringen Aussagen sprachlich und formal korrekt zu präsentieren Einführung in Methoden wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit Vorbereitung auf die Arbeitsweise an Universitäten und Hochschulen Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

14 Inhaltliche Vorgaben MA muss neben der Verarbeitung von Fachliteratur auch einen originalen Teil umfassen. Sie kann Bereiche aller unterrichteten Fächer betreffen. Ein sinnvoll eingegrenztes Thema soll bearbeitet werden. (Wegleitung S. 4) Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

15 Vier Typen von Maturaarbeiten (Wegleitung S. 5) Text-Arbeit Als Grundlagen dienen hauptsächlich schriftliche Quellen Text-Arbeit mit Empirie-Teil Als Grundlage dienen nebst Literatur auch persönlich erhobene Daten aus Befragungen oder Versuchen Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

16 Typen von Maturaarbeiten (Wegleitung S. 5) Forschungs-und Entwicklungsarbeit Aufzeigen eines Prozess von der Idee über die Umsetzung zum fertigen Produkt Gestalterische oder musische Arbeit Aus Nachdenken und Forschen entsteht ein künstlerisches, technisches oder literarisches Werk Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

17 Aufgaben der Betreuungsperson (Wegleitung S ) Gemeinsame Diskussion über das gewählte Thema Anleitung zum Verfassen einer grösseren Arbeit Beratung beim Erstellen von Disposition und Zeitplan, bei der Gestaltung und Präsentation der Arbeitsergebnissen Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

18 Aufgaben der Betreuungsperson Verschiedene Gesprächstermine werden zu Beginn abgemacht: Vereinbarung (hellgelbes Blatt), Besprechung der Disposition, der Zwischenergebnisse und Schlussbesprechung Korrektur und Bewertung der Arbeit Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

19 Praktisches Vorgehen 1.Finden eines geeigneten Themas 2.Finden einer Lehrperson als Betreuer/in 3.Ev. Verfassen eines Motivationsschreiben 4.Vereinbarung (= Anhang 2 hellgelbes Blatt) mit Lehrperson ausfüllen, Original dem Sekretariat abgeben, eine Kopie für sich erstellen (bis 11. März 2011) Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

20 5. Bewertungsschema (= Anhang 3) oder spezielle Angaben zur Erstellung der Maturaarbeit von der Lehrperson verlangen 6. ev. Unterstützung durch Hochschulen oder Akademien etc. (s. hellblaues Blatt) Beispiel: Patenschaft für Maturaarbeiten der Akademie der Naturwissenschaften Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

21 7. Recherchieren, Reflektieren, Schreiben => Arbeitsschritte s. Wegleitung S Für die Recherche in der Mediothek: eine 2-stündige Einführung durch Tanja Bopp - Fürs Schreiben: Freiwilliger Word-Kurs im Hinblick auf die Maturaarbeit nach Bedarf Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

22 8. Alte Maturaarbeiten in der Mediothek anschauen (mit roten Punkten versehen) als Formatierungsbeispiele (freiwillig) 9. Besuch von 4 Präsentationen (12.2. – ) der 4.Klässler (obligatorisch) ->Plan der Präsentationen und das Bestätigungsformular heute erhalten; Formular von Lehrperson unterschreiben lassen Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

23 Zeitlicher Ablauf 1.Oranges Blatt: Termine und zeitlicher Ablauf (bitte aufbewahren bis zum Schluss!) 2. Einhaltung der von der Lehrperson vorgegebenen Termine 3. Einhaltung des Abgabetermins: 2. Dez Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

24 Rechtliches (Wegleitung S. 9) Die Arbeit ist bis Freitag, Uhr abzugeben. Bei Nichteinhaltung der Frist gilt: a) Abgabe bis Freitag, Uhr: eine Note Abzug; b) Abgabe bis zum folgenden Montag, Uhr: zwei Noten Abzug. Eine später abgegebene Arbeit wird abgelehnt; die Prüfung gilt als nicht bestanden und kann frühestens in einem Jahr wiederholt werden (vgl. Art. 6sexies Maturitätsprüfungsreglement). Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

25 In besonderen Fällen kann die Rektorin die Frist verlängern. Dies gilt insbesondere für: - Krankheit oder Unfall der oder des Schreibenden (Arztzeugnis erforderlich); - Todesfall in der Familie; - weitere ähnliche Fälle. Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

26 Das Fristverlängerungsgesuch ist der Rektorin bis spätestens Freitagmittag, Uhr einzureichen. Sofern dies objektiv nicht zumutbar ist, ist das Gesuch spätestens drei Tage nach Wegfall des Abgabe- Hinderungsgrundes einzureichen. Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

27 Eigenständigkeit (Wegleitung S. 9) Die Schülerinnen und Schüler erklären, dass sie die MA selbstständig verfasst und in schriftlicher Form gebracht haben. (Unterschrift nicht vergessen!) -> Unlauterkeit führt zur Rückweisung der Arbeit ohne Möglichkeit der Nachbesserung, d.h. Repetition der Maturaklasse Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

28 Abgabe der Maturaarbeit 1 Arbeit gebunden + Kurzzusammenfassung separat (für die Mediothek) 1 Arbeit lose + Kurzzusammenfassung separat 1 Arbeit digitalisiert (Word-Format) auf einer CD 1 Arbeit digitalisiert (PDF-Format) auf einer anderen CD Titel und Namen auf CDs angeben! Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

29 Formale Vorgaben (Wegleitung S. 11) Text-Arbeit und Text-Arbeit mit Empirieteil: 6000 Wörter als Richtgrösse Entwicklungs-und Forschungsarbeit und Gestalterische oder musische Arbeit: minimaler Umfang von 3000 Wörter Gestaltung: Vorgaben der Lehrperson gehen vor Bei Gruppenarbeiten s. Wegleitung Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

30 Präsentation 20 Minuten Kurzvortrag mit Diskussion oder Fragerunde Teilnehmende: Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Aufsichtskommission, weitere Interessierte, ev. Medien An der öffentlichen Präsentation werden besonders gelungene MA vorgestellt Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

31 Bewertungsschema (Wegleitung Anhang 3) Inhalt der schriftlichen Arbeit: Punkte Präsentation: 20 Punkte Arbeitsprozess: Punkte Benotung: Note Punkte Note Punkte Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

32 Speziell für Geschichtsinteressierte Für Interessierte an der Regionalgeschichte, d. h. Wil und Umgebung oder Toggenburg: Informationsanlass unter der Leitung von Herrn P. Bernold am Montag, 24. Januar 2011 von – Uhr im Zimmer K 107 Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

33 Diverse Preisausschreiben Z.B. Sustainability awards (hellblaues Blatt) für Maturaarbeiten, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen Wird vom Arbeitergeberverein Wil gesponsort Bis zu Fr Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

34 III. Ergänzungsfächer Rechtliche Bestimmungen Organisation der Informationen in der 5. Lektion Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

35 Rechtliche Bestimmungen (1) Physik Chemie Biologie Biologie / Chemie Anwendungen der Mathematik Geschichte Geographie Philosophie Religion Wirtschaft und Recht Psychologie / Pädagogik Bildnerisches Gestalten Musik Sport Informatik Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

36 Rechtliche Bestimmungen (2) Gemäss Artikel 9 des Maturitätsanerkennungs-Reglements sind nicht gestattet : - Gleiche Wahl Schwerpunktfach und Ergänzungsfach d.h. 3b/c/d W: kein Wirtschaft und Recht 3eP: keine Physik oder Anwendungen der Mathematik 3fN: keine Biologie oder Chemie - SPF BG kein BG oder Sport als EF d.h. 3fG: kein BG oder Sport Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

37 Organisation 5. Lektion Alle 15 Ergänzungsfächer werden 3x nacheinander während 15 Minuten vorgestellt Standorte der Fächer sind auf der Rückseite der Einladung zur heutigen Information Jede Schülerin, jeder Schüler entscheidet über wieviele und welche EF sie / er Informationen einholen will und wechselt selbstständig auf die Anfangszeiten an den neuen Ort. Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011

38 Alles Gute ! Infoverantstaltung 3.Klassen Januar 2011


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