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Diagrammatische Grundlagen Ordnungsgrundlagen Ordnungsform Materiale Grundlagen Vereinbarte Codes Vereinbarte Bedeutung Vereinbarte Symbolform Mimetisches.

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Präsentation zum Thema: "Diagrammatische Grundlagen Ordnungsgrundlagen Ordnungsform Materiale Grundlagen Vereinbarte Codes Vereinbarte Bedeutung Vereinbarte Symbolform Mimetisches."—  Präsentation transkript:

1 Diagrammatische Grundlagen Ordnungsgrundlagen Ordnungsform Materiale Grundlagen Vereinbarte Codes Vereinbarte Bedeutung Vereinbarte Symbolform Mimetisches Material Physiognomisches Material Atmosphärische Potentiale Grundschema zur Medienanalyse (3 Jahre nach dem ersten Schema) Dank an: D. Mersch (graphematische Bilder) E. Schürmann (Was & Wie, Erscheinen – Turrell) (ES) G. Didi-Hübermann (Ähnlichkeit und Berührung) (DH) A. Riegl (Taktile Wahrnehmung), M. Fend (MF) G. Deleuze (glatt & gekerbt) & E. Cache & M. Serres G. Werner & F. Kittler B. Siegert & W. Pircher G. Gamm (Unschärfe) & B. Latour M. Vogel (Tätigkeitstypen) (MV) N. Goodman (NG) Denkübung semantikfreie Gestaltung Medium als Teil eines Prozesses Medium als Menge von Tätigkeitstypen (MV) Semantisches Material Diagramm Mimetische Bilder Dia-Gramm / Kerbungen mitschwingen (Autographien) diskret (digital) In gestaltlose Atmosphären eintauchen, mitschwimmen In Licht eintauchen durchflutet werden Schrift - schreiben als Zweig der Graphe Formel/Kalkül diskret zählen als Zweig der Graphe Datei/Kartei/Liste als Zweig der Graphe ordnen, einordnen, auflisten Diagramm als graphische Geste Graphen (Spur) Das Ordnungsgitter verfolgen Trennende Elemente überwinden Abstrakte Linien (ohne Duktus) Perspektivisch analytische (Re)Konstruktion Riß/Umriß, Schlagschatten Silhouetten (reduzierte Physiognomie) Ausdruckslinien (Duktus/Habitus) Kalligraphie Mathematisierbares Chaos (Fraktal, Attraktor) Stuktur, Relation, Topologie, Ordnung Ordnungsmuster, formale Strukturen Faltung / komplexe Krümmungen Komplexe glatte Strukturen (organische Formen) Die Sicht des Glatten (Entwicklungspotential graphematischer Bilder) Die Sicht des Gekerbten Verschlingungen Knotungen Verflüssigung / Glättung Die Sicht der Verflüssigung als Dimension des Glatten (Diagonale im Schema) Entropie, Chaos, Nebel, Unschärfe, Felder, Wirbel, Strudel Aspekte des Ungreifbaren (DH) Radikale Undinglichkeit (ES) Feldhafte Erscheinungen Felder Werke in Form von Kräften, energetischen Bewegungen (ES) Geomorphologische Zusammenhänge (u.a. Faltungen s.o.) Strukturen aus komplexen (vergangenen) Faltungen, Erosionen Muster (Anordnungen) (sich zeigende Muster) Abgrenzung von Raumeinheiten: abgrenzen Bekannte Muster anwenden: erfassen Ornament Modell Die tätigen Qualitäten des Bilderscheinens (ES) Das gezeigte WAS Das semantische WAS (ES) Das zeigende WIE Das syntaktische WIE (Das WIE als Rahmenbedingung des Gezeigten) (ES) Denkübung semantikfreie Gestaltung Bilder als kontextgebundene Tätigkeiten (ES) Haptischer Raum des Materials abtasten, berühren Taktiles Bild (DH) So nahe kommen, bis es sich ins Unähnliche verkehrt (DH) reine Oberfläche mikro-Form Hören als Mitschwingen von Härchen in einer Flüssigkeit Physiognomische Vorbilder anwenden Physiognomische Ähnlichkeit Ganzheitliches Berühren glatter Physiognomien (Gesichter aus ca. 3 m, Landschaften aus 2-3 km) äußere – große – Form Difuse Glätte Lichtschleier (ES) Nicht-identifizierendes Schauen (ES) erscheinen, auftauchen, verdichten, Durchfluten, verschwinden Reine Lichtwahrnehmung Identifizierendes Schauen: (wieder)erkennen Begriffliches unterscheiden: lesen Objekte unterscheiden: auseinander legen (Token weglegen) registrieren Manifestation – das sich selbst zeigende (ES) Mikrobrechungen und Streuungen des Lichts Mimetische Symbole Abstrakte Graphen als Symbole analog (Diagramme sind flache Modelle (NG)) Modelle der Materialstruktur (anorganisch: Gitter,...) (organisch: Molekülmodelle) Syntaktisch & grammatikalische Strukturmodelle Bild/Graph-generierende Verfahren - generieren (theorieorientiert – analytisch) (A1) Visualisierung von numerischen Simulationen / Visualisierungen als Bilder (Graphen) von Theorien messen Bildgebende Verfahren (anschaulich - synthetisch) Empirischer Gehalt Orientiert sich am Modell der Abbildung und Erfassung natürlicher Vorgänge in Echtzeit Anschauliche Simulation (zB. Organe) (B) (A2) glatte Visualisierung analoge Simulationsmodelle Dynamische Modelle (Wetter, Fließsysteme)


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