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1 von 33 Präsentation von wissenschaftlichen Vorträgen Prof. Dr. W.K. Schomburg.

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Präsentation zum Thema: "1 von 33 Präsentation von wissenschaftlichen Vorträgen Prof. Dr. W.K. Schomburg."—  Präsentation transkript:

1 1 von 33 Präsentation von wissenschaftlichen Vorträgen Prof. Dr. W.K. Schomburg

2 2 von 33 Überblick Motivation Wozu das ganze? Aufgabenstellung Worum geht es? Zusammenfassung Auftreten bei Präsentationen Aufbau einer Präsentation Aufbau der Folien Zeiteinteilung

3 3 von 33 Motivation In wenigen Jahren haben Sie alle ihr Diplom! Was kommt danach? Die meisten von Ihnen arbeiten in einer Firma und werden Projektleiter. Sie haben 3 Mitarbeiter, 5 Vorgesetzte und 10 Kunden.

4 4 von 33 Motivation Das heißt: Sie müssen anderen erklären, was Sie machen, warum es für Ihre Firma / den Kunden wichtig ist, warum das so viel Geld kosten darf / muss. Wer gute Vorträge hält, macht eine gute Karriere.

5 5 von 33 Aufgabenstellung Was ist die Aufgabe eines Vortragenden? Er muss einen (wissenschaftlichen) Inhalt vermitteln. Das heißt: Es ist seine Aufgabe, dass die Zuhörer etwas lernen. Er kann sich nicht darauf zurückziehen, dass die Zuhörer sich bemühen sollen.

6 6 von 33 Aufgabenstellung Der Vortragende muss sich deshalb immer in die Lage der Zuhörer versetzen und überlegen, ob sie den Vortrag leicht verstehen können. Der Vortragende muss versuchen, einen Bezug zwischen dem Inhalt und den Zuhörern herzustellen, damit sie Interesse haben, weiter zuzuhören.

7 7 von 33 Auftreten Viele Vortragende wenden sich der Wand zu und lesen ab, was dahin projiziert wurde.

8 8 von 33 Auftreten Das vermittelt den Eindruck, als wären die Zuhörer gar nicht angesprochen.

9 9 von 33 Auftreten Statt dessen muss man zum Publikum sprechen.

10 10 von 33 Auftreten Lesen Sie nicht von einem Zettel ab. Wenn Ihre Folien gut aufgebaut sind, brauchen Sie kein Manuskript. Versuchen Sie frei zu sprechen und wenden Sie sich dem Publikum zu.

11 11 von 33 Aufbau des Vortrags Ein Zuhörer kann sich Inhalte dann am besten merken, wenn sie logisch aufeinander aufbauen, klar gegliedert sind und in Bezug zu bereits bekanntem gebracht werden. Der rote Faden muss klar erkennbar sein.

12 12 von 33 Aufbau des Vortrags Das setzt voraus, dass sich der Vortragende zuerst überlegt: Was sind die wesentlichen Inhalte? In welcher Reihenfolge bauen sie auf einander auf? Die Zuhörer sollten die Gliederung des Vortrages am Anfang erfahren und mitverfolgen können.

13 13 von 33 Aufbau des Vortrags Damit das Interesse der Zuhörer gewonnen wird, sollte in der Einleitung möglichst ein Bezug zum Zuhörer hergestellt werden. (Warum ist der Vortrag für den Zuhörer wichtig?) Es ist ein Vorteil, wenn dies während des Vortrages wiederholt werden kann. (Das gelingt nicht oft.)

14 14 von 33 Wiederholungen Dinge, die wiederholt werden, werden besser behalten. Deshalb sollten die wesentlichen Inhalte mehrfach präsentiert werden. Es ist gut, den selben Inhalt nacheinander aus verschiedenen Perspektiven oder auf verschiedene Weise darzustellen.

15 15 von 33 Wiederholungen Es ist gut, den selben Inhalt nacheinander aus verschiedenen Perspektiven oder auf verschiedene Weise darzustellen. Zum Beispiel: als Gleichung als Grafikin einer Anwendung

16 16 von 33 Wiederholungen Eine gute Möglichkeit zur Wiederholung ist die dreifache Darstellung in der Übersicht, im Hauptteil und in der Zusammenfassung. Der Erinnerungseffekt lässt sich noch verstärken, wenn eine einfache Abbildung, eine Zeichnung oder eine Grafik den Bezug herstellt.

17 17 von 33 Wiederholungen Wiederholungen sind gut.

18 18 von 33 Größe von Texten Texte müssen auch von der letzten Reihe aus mühelos erkannt werden. Das ist nur möglich, wenn sie groß genug dargestellt sind!

19 19 von 33 Größe von Texten Texte müssen auch von der letzten Reihe aus mühelos erkannt werden. Das ist nur möglich, wenn sie groß genug dargestellt sind! Texte möglichst groß darstellen

20 20 von 33 Umfang der Informationen pro Folie Eine Folie mit vielen Details kann sich kein Zuhörer merken. Bildunterschriften werden nicht gelesen. Je mehr auf einer Folie dar- gestellt wird, desto weniger wird davon behalten. Weil Details ohnehin nicht behalten werden, sollten sie im Rahmen eines Vortrages weggelassen werden. Wenn Details vermittelt werden sollen, ist es besser, auf ein Buch oder eine Tischvorlage zu verweisen.

21 21 von 33 Viele Details auf einer Folie sind auch für den Vortragenden schwer zu bewältigen. Bildunterschriften werden nicht gelesen. Leicht werden Punkte über- sehen oder vergessen, die eigentlich für das Verständ- nis wichtig gewesen wären. Für den Vortragenden ist es das einfachste, pro Folie einen neuen Punkt anzusprechen. So wird nichts vergessen und er muss nicht überlegen, was er jetzt sagen wollte. Umfang der Informationen pro Folie

22 22 von 33 Nur wenige Informationen pro Folie Umfang der Informationen pro Folie

23 23 von 33 Textstile Die Verwendung von sehr vielen verschiedenen Textstilen ist verwirrend. Die Zuhörer beschäftigen sich mit den Schrifttypen und Farben und achten nicht mehr auf den Inhalt, auf den es ja eigentlich ankommt.

24 24 von 33 Textstile Beschränkung auf wenige Textstile (nur einer ist eine gute Lösung) Einfache Hervorhebungen der wesentlichen Punkte Merksätze sollten besonders hervorgehoben werden. Gleiche Gliederungsebenen im selben Stil Klar erkennbare, einfache Stile

25 25 von 33 Einsatz von Grafiken und Bildern Grafiken und Bilder prägen sich dem Publikum leichter ein als Texte und werden schneller verstanden. Texte sollten so weit wie möglich durch Grafiken oder Bilder ersetzt werden.

26 26 von 33 Beispiel: Die Dehnungsmess-Streifen bilden im Zentrum eine Spirale und sind am Rand mäanderförmig radial angeordnet. Einsatz von Grafiken und Bildern Spirale im Zentrum Mäander am Rand

27 27 von 33 Die Beschriftungen in Grafiken und Bildern müssen genauso groß sein, wie der umgebende Text: Einsatz von Grafiken und Bildern 00,511,5 0 0,5 1 1,5 Sie müssen sagen, was auf den Achsen aufgetragen ist.

28 28 von 33 Gleichungen Einfache Gleichungen können sehr hilfreich sein: w 0 = 0 für σ > σ k Komplexe Gleichungen kann man während eines Vortrags nicht verstehen. σ [ σ k ] w 0 [µm] Sie müssen durch eine Grafik veranschaulicht werden:

29 29 von 33 Zeitmanagement Bei öffentlichen Vorträgen ist es wichtig, die vorgegebene Zeit einzuhalten. Dieses Problem lässt sich nur bedingt mit Probevorträgen lösen (weil man beim richtigen Vortrag aufgeregter ist). Im Schnitt braucht ein Redner 1 bis 2 Minuten pro Folie.

30 30 von 33 Zeit für die Vorbereitung sind 20 Stunden Vorbereitungszeit angemessen. Wenn Sie für 1 Stunde 20 Zuhörer haben,

31 31 von 33 Zeit für die Vorbereitung Wenn Sie einen Auftrag einwerben wollen, der einen Mitarbeiter für 6 Monate finanziert, kann der Aufwand für den Vortrag gar nicht zu groß sein! Rechtzeitige und gründliche Vorbereitung lohnen sich auf jeden Fall.

32 32 von 33 Zusammenfassung Es ist die Aufgabe des Vortragenden Inhalte zu vermitteln. Wer gute Vorträge hält, macht eine gute Karriere. Wiederholungen sind gut. Ein roter Faden ist wichtig. Zum Publikum sprechen.

33 33 von 33 Zusammenfassung Wenig Information pro Folie. Texte groß darstellen. Texte durch Grafiken und Bilder ersetzen. Nur das Wesentliche darstellen. Rechtzeitig und gründlich vorbereiten.


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