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F 1 Mathematik Vertiefungskurs Ich habe eben die Ergebnisse in Mathe bekommen, gerade mit 3,3 geschafft. Was mich aber aus der Fassung gebracht hat, ist.

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1 F 1 Mathematik Vertiefungskurs Ich habe eben die Ergebnisse in Mathe bekommen, gerade mit 3,3 geschafft. Was mich aber aus der Fassung gebracht hat, ist die Tatsache, dass 3/4 des Gesamtjahrgangs (Maschinenbau) durchgefallen ist. Jetzt weiß ich, warum alle vor Mathe Schiss haben. Das muss man sich echt auf der Zunge zergehen lassen: 3/4 von 500 Studenten müssen die Klausur noch mal schreiben, wenn die nicht bestanden wird, dann sieht es echt düster mit dem Studium aus.

2 F 2 Erster vorläufiger Bildungsplan Jahrgangsstufe 11 : Verbindlicher Teil (21 Wochen) (1) Einführung in die Aussagenlogik (4 Wochen) (2) Einführung in Beweisverfahren(3Wochen) (3) Gleichungen und Ungleichungen lösen(5Wochen) (4) Folgen, Reihen, Konvergenz(6 Wochen) (5) Mengen, Relationen, Graphen l(3 Wochen) Jahrgangsstufe 12 : Verbindlicher Teil (11 Wochen) (1) Mengen, Relationen, Graphen ll(3 Wochen) (2) Parameterdarstellung und Polardarstellung(4 Wochen) (3) Komplexe Zahlen(4 Wochen) Jahrgangstufe 11 und 12: Beispiele für Wahlmodule (1) Integrationstechniken (2) Zahlentheorie und Kryptographie (3) Potenzreihen, Taylorreihen, Fourrierreihen Jahrgangsstufe 11 : Verbindlicher Teil (21 Wochen) (1) Einführung in die Aussagenlogik (4 Wochen) (2) Einführung in Beweisverfahren(3Wochen) (3) Gleichungen und Ungleichungen lösen(5Wochen) (4) Folgen, Reihen, Konvergenz(6 Wochen) (5) Mengen, Relationen, Graphen l(3 Wochen) Jahrgangsstufe 12 : Verbindlicher Teil (11 Wochen) (1) Mengen, Relationen, Graphen ll(3 Wochen) (2) Parameterdarstellung und Polardarstellung(4 Wochen) (3) Komplexe Zahlen(4 Wochen) Jahrgangstufe 11 und 12: Beispiele für Wahlmodule (1) Integrationstechniken (2) Zahlentheorie und Kryptographie (3) Potenzreihen, Taylorreihen, Fourrierreihen

3 F 3 Vorschlag RPF Pflichtmodule 1. Komplexe Zahlen Gaußsche Zahlenebene, Rechnen mit komplexen Zahlen, Lösen von Gleichungen 2. Weiterführung der Funktionsuntersuchungen Gleichungslehre Rationale, trigonometrische, hyperbolische Funktionen Umkehrfunktionen Differentiations- und Integrationstechniken 3. Vertiefte Untersuchungen von Folgen und Reihen Konvergenz vollständige Induktion rekursive Folgen arithmetische und geometrische Folgen und Reihen. 1. Komplexe Zahlen Gaußsche Zahlenebene, Rechnen mit komplexen Zahlen, Lösen von Gleichungen 2. Weiterführung der Funktionsuntersuchungen Gleichungslehre Rationale, trigonometrische, hyperbolische Funktionen Umkehrfunktionen Differentiations- und Integrationstechniken 3. Vertiefte Untersuchungen von Folgen und Reihen Konvergenz vollständige Induktion rekursive Folgen arithmetische und geometrische Folgen und Reihen.

4 F 4 Vorschlag RPF Wahlmodule 1. Zahlentheorie und Kryptographie Teilbarkeit, Primfaktorzerlegung Rechnen mit Restklassen Verschlüsselungsverfahren 2. Potenzreihen, Taylorreihen, Fourierreihen Potenzreihen, Konvergenzradius Darstellung von Funktionen durch Taylorreihen und Fourierreihen 3. Weiterführung der Stochastik bedingte Wahrscheinlichkeit. Wahrscheinlichkeitsverteilungen Markoff-Ketten 4. Elemente der linearen Algebra Matrizenrechnung Abbildungen 1. Zahlentheorie und Kryptographie Teilbarkeit, Primfaktorzerlegung Rechnen mit Restklassen Verschlüsselungsverfahren 2. Potenzreihen, Taylorreihen, Fourierreihen Potenzreihen, Konvergenzradius Darstellung von Funktionen durch Taylorreihen und Fourierreihen 3. Weiterführung der Stochastik bedingte Wahrscheinlichkeit. Wahrscheinlichkeitsverteilungen Markoff-Ketten 4. Elemente der linearen Algebra Matrizenrechnung Abbildungen

5 F 5 Vorschlag zur inhaltlichen Gestaltung (Empfehlung der Regierungspräsidien) Leitgedanken Einführung in besondere Denk- und Arbeitsweisen mit Schwerpunkt auf begrifflichen Strukturen und hierarchischen Verknüpfungen Vertieftes Kennenlernen und aktives Anwenden von ausgewählten inhaltlichen und fachmethodischen Grundlagen Ausbau der Rechenfertigkeiten Kennenlernen grundlegender Beweisverfahren Treffen begründeter Studienentscheidungen Geschichtliches Leitgedanken Einführung in besondere Denk- und Arbeitsweisen mit Schwerpunkt auf begrifflichen Strukturen und hierarchischen Verknüpfungen Vertieftes Kennenlernen und aktives Anwenden von ausgewählten inhaltlichen und fachmethodischen Grundlagen Ausbau der Rechenfertigkeiten Kennenlernen grundlegender Beweisverfahren Treffen begründeter Studienentscheidungen Geschichtliches

6 F 6 Vorschlag zur inhaltlichen Gestaltung Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende mathematische Begriffe, Notationen und Konzepte verstehen und anwenden, komplexe symbolische Rechnungen ohne Hilfsmittel ausführen, Beweise nachvollziehen und Beweisverfahren in einfachen Fällen auf neue Sachverhalte übertragen. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende mathematische Begriffe, Notationen und Konzepte verstehen und anwenden, komplexe symbolische Rechnungen ohne Hilfsmittel ausführen, Beweise nachvollziehen und Beweisverfahren in einfachen Fällen auf neue Sachverhalte übertragen.

7 F 7 Pflichtmodule (1)Aussagenlogik und Beweistechniken Aussage, Existenz- und Allquantor, Verknüpfung von Aussagen (Negation, Konjunktion, Disjunktion, Implikation, Äquivalenz), Beweise mit Wahrheitstabelle, aussagenlogische Gesetze; Voraussetzung, Behauptung, Satz, Umkehrsatz, Kontraposition, notwendige und hinreichende Bedingung, direkter und indirekter Beweis, vollständige Induktion (2)Vertiefung der Gleichungslehre Definitionsmenge, Lösungsmenge, Äquivalenzumformungen, Bruchgleichungen, Wurzelgleichungen, Polynomdivision, Betragsgleichungen, Ungleichungen (1)Aussagenlogik und Beweistechniken Aussage, Existenz- und Allquantor, Verknüpfung von Aussagen (Negation, Konjunktion, Disjunktion, Implikation, Äquivalenz), Beweise mit Wahrheitstabelle, aussagenlogische Gesetze; Voraussetzung, Behauptung, Satz, Umkehrsatz, Kontraposition, notwendige und hinreichende Bedingung, direkter und indirekter Beweis, vollständige Induktion (2)Vertiefung der Gleichungslehre Definitionsmenge, Lösungsmenge, Äquivalenzumformungen, Bruchgleichungen, Wurzelgleichungen, Polynomdivision, Betragsgleichungen, Ungleichungen

8 F 8 Pflichtmodule (3) Folgen und Reihen Explizite und rekursive Folgen, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Monotonie, Beschränktheit, Konvergenz, Konvergenzsätze (4) Komplexe Zahlen Gaußsche Zahlenebene, Rechnen mit komplexen Zahlen, auch Polardarstellung, Lösen von Gleichungen (3) Folgen und Reihen Explizite und rekursive Folgen, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Monotonie, Beschränktheit, Konvergenz, Konvergenzsätze (4) Komplexe Zahlen Gaußsche Zahlenebene, Rechnen mit komplexen Zahlen, auch Polardarstellung, Lösen von Gleichungen

9 F 9 Wahlmodule (1) Weiterführung der Funktionsuntersuchungen Rationale, trigonometrische Funktionen, Umkehrfunktionen, Differentiations- und Integrationstechniken (2) Zahlentheorie und Kryptographie Teilbarkeit, Primfaktorzerlegung, Rechnen mit Restklassen, Verschlüsselungsverfahren (3) Potenzreihen, Taylorreihen, Fourrierreihen Konvergenzradius, Darstellung von Funktionen durch Taylorreihen und Fourierreihen (4) Weiterführung der Stochastik Bedingte Wahrscheinlichkeit, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Markoffketten (5) Elemente der Linearen Algebra Matrizenrechnung, Abbildungen (1) Weiterführung der Funktionsuntersuchungen Rationale, trigonometrische Funktionen, Umkehrfunktionen, Differentiations- und Integrationstechniken (2) Zahlentheorie und Kryptographie Teilbarkeit, Primfaktorzerlegung, Rechnen mit Restklassen, Verschlüsselungsverfahren (3) Potenzreihen, Taylorreihen, Fourrierreihen Konvergenzradius, Darstellung von Funktionen durch Taylorreihen und Fourierreihen (4) Weiterführung der Stochastik Bedingte Wahrscheinlichkeit, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Markoffketten (5) Elemente der Linearen Algebra Matrizenrechnung, Abbildungen

10 F 10 Kontakt ILIAS Die ILIAS-Plattform der Universität Stuttgart (Integriertes Lern-,Informations- und Arbeitskooperations- System) stuttgart.de/studium/schuelerzirkel/matheplus.html Anmeldung: (1) Name auf die Liste oder Nachweis der Schule (2) an Die ILIAS-Plattform der Universität Stuttgart (Integriertes Lern-,Informations- und Arbeitskooperations- System) stuttgart.de/studium/schuelerzirkel/matheplus.html Anmeldung: (1) Name auf die Liste oder Nachweis der Schule (2) an

11 F 11 Zertifikat Freiwillige zentrale Zertifikatsklausur am Freitag, den an den Universitäten Konstanz, Freiburg, Tübingen, Ulm, Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg Ausstellung eines Zertifikats Freiwillige zentrale Zertifikatsklausur am Freitag, den an den Universitäten Konstanz, Freiburg, Tübingen, Ulm, Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg Ausstellung eines Zertifikats

12 F 12 Beispiel für Klausuraufgaben Aussagenlogik und Beweisverfahren (ohne Hilfsmittel) Vollständige Induktion: (1) (leicht) (2) (mittelschwer) Lösung: …. Aussagenlogik und Beweisverfahren (ohne Hilfsmittel) Vollständige Induktion: (1) (leicht) (2) (mittelschwer) Lösung: ….

13 F 13 Beispiel zu Klausuraufgaben Konvergenz (1) Gegeben ist die Folge a)Bestimmen Sie den Grenzwert a der Folge. b)Geben Sie die Definition der Konvergenz an. c)Beweisen Sie für die oben angegebene Folge und den von Ihnen gefundenen Grenzwert a, dass die Definition der Konvergenz erfüllt ist. (mittel) (2)Untersuchen Sie die Folge auf Konvergenz und bestimmen Sie den Grenzwert durch Anwendung der Sätze über konvergente Folgen (schwer) Konvergenz (1) Gegeben ist die Folge a)Bestimmen Sie den Grenzwert a der Folge. b)Geben Sie die Definition der Konvergenz an. c)Beweisen Sie für die oben angegebene Folge und den von Ihnen gefundenen Grenzwert a, dass die Definition der Konvergenz erfüllt ist. (mittel) (2)Untersuchen Sie die Folge auf Konvergenz und bestimmen Sie den Grenzwert durch Anwendung der Sätze über konvergente Folgen (schwer)

14 F 14 Zertifikatsklausur Die Probeklausur…..

15 F 15 Unterrichtsumsetzung 1.Komplexe Zahlen 2.Folgen 3. Vollständige Induktion 4.Funktionen: Reelle Funktionen, ganzrationale Funktionen, Polynome, Nullstellen (auch doppelte, dreifache,…), Linearfaktorzerlegung, Eigenschaften von ganzrationalen Funktionen, Umkehrfunktionen 5.Integrationsmethoden Partielle Integration, Integration durch Substitution 1.Komplexe Zahlen 2.Folgen 3. Vollständige Induktion 4.Funktionen: Reelle Funktionen, ganzrationale Funktionen, Polynome, Nullstellen (auch doppelte, dreifache,…), Linearfaktorzerlegung, Eigenschaften von ganzrationalen Funktionen, Umkehrfunktionen 5.Integrationsmethoden Partielle Integration, Integration durch Substitution

16 F 16 Andere Unterrichtsgänge (1) (1)Folgen Explizite und rekursive Folgen, arithmetische und geometrische Folgen, Fibonacci-Folge, Heron- und Newtonverfahren (2)Vollständige Induktion Summenformeln, Teilbarkeit, n-te Ableitung (3)Eigenschaften von Folgen Konvergenz, Monotonie, Beschränktheit (4)Reihen arithmetische und geometrische Reihe, einfache Konvergenzbetrachtungen bei der harmonischen Reihe, Paradoxon von Zenon (5)Integrationsmethoden Substitution, partielle Integration, Kombination der Verfahren (Kreis) Taylorreihe (1)Folgen Explizite und rekursive Folgen, arithmetische und geometrische Folgen, Fibonacci-Folge, Heron- und Newtonverfahren (2)Vollständige Induktion Summenformeln, Teilbarkeit, n-te Ableitung (3)Eigenschaften von Folgen Konvergenz, Monotonie, Beschränktheit (4)Reihen arithmetische und geometrische Reihe, einfache Konvergenzbetrachtungen bei der harmonischen Reihe, Paradoxon von Zenon (5)Integrationsmethoden Substitution, partielle Integration, Kombination der Verfahren (Kreis) Taylorreihe

17 F 17 Andere Unterrichtsgänge (2) (1)Ableitung: Beweis der Potenzregel für ganze Zahlen (2)Zahlbereichserweiterung (z = a + ib) Addition, Subtraktion, Multiplikation (3)Nullstellen von Polynomen; Linearfaktorzerlegung Polynomdivision; Exkurs in die gebrochenrationalen Funktionen (Asymptoten - Anwendung der Polynomdivision) Lösungen in C (4)Division komplexer Zahlen; konjugiert komplexe Zahl (5)Darstellung komplexer Zahlen in der Gaußschen Zahlenebene (6)Polarkoordinaten einer komplexen Zahl; Euler-Formel (7)Mandelbrotmenge und Julia-Menge (8)Taylor-Polynom des Sinus und Cosinus (9)Begründung der Euler-Formel mit (8) (10)Approximation der Zahl e (11)Ableitung der Umkehrfunktion (12)Beweis der Euler-Formel ohne Taylorreihen; dazu braucht man die vollständige Induktion (1)Ableitung: Beweis der Potenzregel für ganze Zahlen (2)Zahlbereichserweiterung (z = a + ib) Addition, Subtraktion, Multiplikation (3)Nullstellen von Polynomen; Linearfaktorzerlegung Polynomdivision; Exkurs in die gebrochenrationalen Funktionen (Asymptoten - Anwendung der Polynomdivision) Lösungen in C (4)Division komplexer Zahlen; konjugiert komplexe Zahl (5)Darstellung komplexer Zahlen in der Gaußschen Zahlenebene (6)Polarkoordinaten einer komplexen Zahl; Euler-Formel (7)Mandelbrotmenge und Julia-Menge (8)Taylor-Polynom des Sinus und Cosinus (9)Begründung der Euler-Formel mit (8) (10)Approximation der Zahl e (11)Ableitung der Umkehrfunktion (12)Beweis der Euler-Formel ohne Taylorreihen; dazu braucht man die vollständige Induktion

18 F 18 Andere Unterrichtsgänge (3) Komplexe Zahlen _________________________________________________________ Funktionen und Gleichungen 1.Algebraische Gleichungen - ganzrationale Funktionen Polynomdivision, Linearfaktorzerlegung, Beweise mit dem Fundamentalsatz, transzendente und algebraische Zahlen (auch deren Anzahl – Cantor), abzählbar unendlich und überabzählbar unendlich, gleichmächtige Mengen, Bijektion, Newton-Verfahren, Horner-Schema 2.Gebrochenrationale Funktionen Definition und Asymptoten, Quotientenregel, Integration durch Partialbruchzerlegung 3.Exponentialfunktionen – Hyperbelfunktionen Umkehrfunktion, injektiv, Ableitung der Umkehrfunktion, Produktintegration, Integration durch Substitution, hyperbolische Funktionen, Bogenlänge Komplexe Zahlen _________________________________________________________ Funktionen und Gleichungen 1.Algebraische Gleichungen - ganzrationale Funktionen Polynomdivision, Linearfaktorzerlegung, Beweise mit dem Fundamentalsatz, transzendente und algebraische Zahlen (auch deren Anzahl – Cantor), abzählbar unendlich und überabzählbar unendlich, gleichmächtige Mengen, Bijektion, Newton-Verfahren, Horner-Schema 2.Gebrochenrationale Funktionen Definition und Asymptoten, Quotientenregel, Integration durch Partialbruchzerlegung 3.Exponentialfunktionen – Hyperbelfunktionen Umkehrfunktion, injektiv, Ableitung der Umkehrfunktion, Produktintegration, Integration durch Substitution, hyperbolische Funktionen, Bogenlänge

19 F 19 Komplexe Zahlen Der Einstieg…..

20 F 20 Komplexe Zahlen Zahlbereichserweiterungen: Ein paar Rechenaufgaben zum Warmwerden Satz 1: Zwischen zwei rationalen Zahlen liegt mindestens eine weitere rationale Zahl. (erster Beweis) Die rationalen Zahlen liegen dicht. Hilfssatz: Das Quadrat jeder geraden ganzen Zahl ist gerade, das Quadrat jeder ungeraden ganzen Zahl ist ungerade. (erster eigenständiger Beweis) Satz 2: ist keine rationale Zahl (indirekter Beweis) Zahlbereichserweiterungen: Ein paar Rechenaufgaben zum Warmwerden Satz 1: Zwischen zwei rationalen Zahlen liegt mindestens eine weitere rationale Zahl. (erster Beweis) Die rationalen Zahlen liegen dicht. Hilfssatz: Das Quadrat jeder geraden ganzen Zahl ist gerade, das Quadrat jeder ungeraden ganzen Zahl ist ungerade. (erster eigenständiger Beweis) Satz 2: ist keine rationale Zahl (indirekter Beweis)

21 F 21 Vorgehensweise Hilfssatz: Das Quadrat jeder geraden ganzen Zahl ist gerade, das Quadrat jeder ungeraden ganzen Zahl ist ungerade. Tipp: Jede gerade ganze Zahl lässt sich in der Form, jede ungerade ganze Zahl lässt sich in der Form darstellen. Hilfssatz: Das Quadrat jeder geraden ganzen Zahl ist gerade, das Quadrat jeder ungeraden ganzen Zahl ist ungerade. Tipp: Jede gerade ganze Zahl lässt sich in der Form, jede ungerade ganze Zahl lässt sich in der Form darstellen. Beweis des Hilfssatzes:

22 F 22 Komplexe Zahlen 2. Komplexe Zahlen z = a + ib Definition von i Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division Einschub: binomische Formeln, Wdh DG, Rechnen mit Wurzeln (teilweise Radizieren, Nenner rational machen – auch mit 3. binomischer Formel) 3. Konjugiert komplexe Zahlen Definition und Lage im Koordinatensystem Die Rollen von i und –i Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division

23 F 23 Komplexe Zahlen 4. Die Darstellung komplexer Zahlen in der Gaußschen Zahlenebene Darstellung der Zahl z als Punkt oder Ortsvektor, Polarkoordinaten Betrag einer komplexen Zahl, insbesondere Lösungen von z n = a Trigonometrische Form einer komplexen Zahl 5. Einschub: Beweis der Additionstheoreme zur Vorbereitung der Multiplikation 4. Die Darstellung komplexer Zahlen in der Gaußschen Zahlenebene Darstellung der Zahl z als Punkt oder Ortsvektor, Polarkoordinaten Betrag einer komplexen Zahl, insbesondere Lösungen von z n = a Trigonometrische Form einer komplexen Zahl 5. Einschub: Beweis der Additionstheoreme zur Vorbereitung der Multiplikation

24 F 24 Komplexe Zahlen 5. Multiplikation und Division in Polarkoordinatendarstellung Geometrische Deutung als Drehung bzw. Drehstreckung 6. Einschub: Folgen und Vollständige Induktion Die Türme von Hanoi (explizite und rekursive Darstellung) Gauss Summe, Summe aller geraden Zahlen (ungeraden Zahlen, Quadratzahlen) Summenzeichen 7. Potenzen komplexer Zahlen Potenzen einer Zahl z auf dem Einheitskreis Formel von Moivre mit vollständiger Induktion bewiesen geometrische Lage von Potenzen z,z 2,z 3,…,z n (Kreis, Spirale) 5. Multiplikation und Division in Polarkoordinatendarstellung Geometrische Deutung als Drehung bzw. Drehstreckung 6. Einschub: Folgen und Vollständige Induktion Die Türme von Hanoi (explizite und rekursive Darstellung) Gauss Summe, Summe aller geraden Zahlen (ungeraden Zahlen, Quadratzahlen) Summenzeichen 7. Potenzen komplexer Zahlen Potenzen einer Zahl z auf dem Einheitskreis Formel von Moivre mit vollständiger Induktion bewiesen geometrische Lage von Potenzen z,z 2,z 3,…,z n (Kreis, Spirale)

25 F 25 Komplexe Zahlen 8. Wurzeln n-te Einheitswurzeln und Kreisteilungsgleichung z n = 1 n-te Wurzeln als Eckpunkte eines regulären n-Ecks 9. Funktionen in C Lineare Funktionen: Translation f(z) = z + b Drehstreckung f(z) = Allgemein: f(z) = Komplexwertige Folgen: (Mandelbrotmenge, Fraktale) Physikalische Anwendung: Beschreibung von Kreisbewegungen, Wechselstrom 10. Lösungen algebraischer Gleichungen (Geschichtliches) 8. Wurzeln n-te Einheitswurzeln und Kreisteilungsgleichung z n = 1 n-te Wurzeln als Eckpunkte eines regulären n-Ecks 9. Funktionen in C Lineare Funktionen: Translation f(z) = z + b Drehstreckung f(z) = Allgemein: f(z) = Komplexwertige Folgen: (Mandelbrotmenge, Fraktale) Physikalische Anwendung: Beschreibung von Kreisbewegungen, Wechselstrom 10. Lösungen algebraischer Gleichungen (Geschichtliches)

26 300 v. Chr. Euklid 2000 v. Chr. Babylonier

27 16.Jahrhundert F. Vieta

28 N. Tartaglia G. Cardano Klaut diese Formeln Cardanosche Formeln

29 1522 – 1565 L. Ferrari N.H. Abel

30 E. Galois C.F. Gauß Formulierte Bedingungen, mit denen sich für jede gegebene Gleichung beliebigen Grades entscheiden lässt, ob sie auflösbar ist. Verknüpfte die Theorie der Gleichungen mit dem Gruppenbegriff Galoistheorie Letzte Zusammenfassung in der Nacht vor seinem tödlichen Duell.Nacht

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33 F 33 Komplexe Zahlen 11. Der Fundamentalsatz der Algebra (Fassung von C.F. Gauß) Jede Gleichung der Form hat in C mindestens eine Lösung. Es gibt viele Beweise für diesen Satz. 11. Der Fundamentalsatz der Algebra (Fassung von C.F. Gauß) Jede Gleichung der Form hat in C mindestens eine Lösung. Es gibt viele Beweise für diesen Satz.

34 F 34 Der Fundamentalsatz der Algebra Von einem der Beweise wird mithilfe von Geogebra eine Grundidee vermittelt, und zwar am Beispiel eines Polynoms vom Grad 3: 1.Betrachtet werden zunächst die Funktionen g und h mit und. Von einem der Beweise wird mithilfe von Geogebra eine Grundidee vermittelt, und zwar am Beispiel eines Polynoms vom Grad 3: 1.Betrachtet werden zunächst die Funktionen g und h mit und.

35 F 35 Der Fundamentalsatz der Algebra Ein Kreis Kz um den Ursprung in der z-Ebene wird durch g mit w = g(z) in einen Kreis Kw um den Ursprung in der w-Ebene abgebildet. Wird Kz einmal durchlaufen, wird der Bildkreis K dreimal durchlaufen. Ein Kreis Kz um den Ursprung in der z-Ebene wird durch g mit w = g(z) in einen Kreis Kw um den Ursprung in der w-Ebene abgebildet. Wird Kz einmal durchlaufen, wird der Bildkreis K dreimal durchlaufen.

36 F 36 Der Fundamentalsatz der Algebra Kreis Kz um den Ursprung der z-Ebene mit dem Radius r wird durch h mit w = h(z) = iz + (4 + 3i) in einen Kreis in der w-Ebene abgebildet, der den Mittelpunkt und den Radius hat. Kreis Kz um den Ursprung der z-Ebene mit dem Radius r wird durch h mit w = h(z) = iz + (4 + 3i) in einen Kreis in der w-Ebene abgebildet, der den Mittelpunkt und den Radius hat.

37 F 37 Der Fundamentalsatz der Algebra 2. Die weitere Idee ist nun, dass sich die Funktion f mit wie im Reellen für große lzl = r annähernd wie g und für sehr kleine lzl = r näherungsweise wie h verhält. Verkleinert man den Radius r des Kreises Kz stetig, geht die Bildfigur 1 stetig in die Bildfigur 2 über. 2. Die weitere Idee ist nun, dass sich die Funktion f mit wie im Reellen für große lzl = r annähernd wie g und für sehr kleine lzl = r näherungsweise wie h verhält. Verkleinert man den Radius r des Kreises Kz stetig, geht die Bildfigur 1 stetig in die Bildfigur 2 über.

38 F 38 Der Fundamentalsatz der Algebra

39 F 39 Der Fundamentalsatz der Algebra Großer Radius r1: Das Bild von Kz bei f ist noch eine geschlossene Kurve in der w-Ebene, die den Ursprung der w-Ebene dreimal durchläuft. Großer Radius r1: Das Bild von Kz bei f ist noch eine geschlossene Kurve in der w-Ebene, die den Ursprung der w-Ebene dreimal durchläuft.

40 F 40 Der Fundamentalsatz der Algebra Kleine r Radius r2: Das Bild von Kz bei f ist eine geschlossene Kurve in der w-Ebene, die den Ursprung der w-Ebene nicht mehr durchläuft. Kleine r Radius r2: Das Bild von Kz bei f ist eine geschlossene Kurve in der w-Ebene, die den Ursprung der w-Ebene nicht mehr durchläuft.

41 F 41 Der Fundamentalsatz der Algebra Verkleinert man den Radius stetig von r1 nach r2, so wird die Bildfigur aus Abb. 3 stetig in die Bildfigur aus Abb. 4 deformiert. Dann muss es mindestens einen Radius geben, bei dem die Bildkurve den Ursprung der w-Ebene trifft, d.h. aus dem zugehörigen Kreis Kz gibt es eine Zahl zo mit f(zo)=0 Verkleinert man den Radius stetig von r1 nach r2, so wird die Bildfigur aus Abb. 3 stetig in die Bildfigur aus Abb. 4 deformiert. Dann muss es mindestens einen Radius geben, bei dem die Bildkurve den Ursprung der w-Ebene trifft, d.h. aus dem zugehörigen Kreis Kz gibt es eine Zahl zo mit f(zo)=0

42 F 42 Folgen – ein Proseminar (1)Definition von Folgen explizite und rekursive Folgen; arithmetische und geometrische Folgen (2)Nullfolgen (3)Eigenschaften von Folgen - Monotonie und Beschränktheit bei expliziten und rekursiven Folgen (vollständige Induktion) (4)Der Grenzwert einer Folge (5)Grenzwertsätze (Beweise) (6)Der Grenzwert von monotonen und beschränkten Folgen (Satz und Umkehrsatz) (7)Die Vollständigkeit der reellen Zahlen; Intervallschachtelung (8)Geometrische Reihe (9)Eulersche Zahl (1)Definition von Folgen explizite und rekursive Folgen; arithmetische und geometrische Folgen (2)Nullfolgen (3)Eigenschaften von Folgen - Monotonie und Beschränktheit bei expliziten und rekursiven Folgen (vollständige Induktion) (4)Der Grenzwert einer Folge (5)Grenzwertsätze (Beweise) (6)Der Grenzwert von monotonen und beschränkten Folgen (Satz und Umkehrsatz) (7)Die Vollständigkeit der reellen Zahlen; Intervallschachtelung (8)Geometrische Reihe (9)Eulersche Zahl

43 F 43 Partielle Integration und Integration durch Substitution (1) (2) 1. Versuch: also 0 = 0 ????? (3) 1. Versuch: Wie erhält man v????? (1) (2) 1. Versuch: also 0 = 0 ????? (3) 1. Versuch: Wie erhält man v?????

44 F 44 Notenfindung Zertifikatsklausur (nicht !!) Klausur Klausur mit Skript Referate (Beweise, schwierige Aufgaben,…) Seminararbeit Planarbeit Zertifikatsklausur (nicht !!) Klausur Klausur mit Skript Referate (Beweise, schwierige Aufgaben,…) Seminararbeit Planarbeit

45 F 45 Probleme 1.Notenabgrenzung gegenüber den anderen Wahlfächern (Psychologie,…) 2.Nachmittagsunterricht / Hausaufgaben 3.Vor allem im 2. Halbjahr längere Unterbrechungen (Unterrichtsausfall durch Studienfahrt, Konferenz, Feiertag,…) 4.Problem der Nachhaltigkeit 5.Unklarheit über Inhalte (Probierphase) 6.Einige Schüler machen nicht weiter in 12 (Abitur schon im März, bereits genügend Kurse…) 1.Notenabgrenzung gegenüber den anderen Wahlfächern (Psychologie,…) 2.Nachmittagsunterricht / Hausaufgaben 3.Vor allem im 2. Halbjahr längere Unterbrechungen (Unterrichtsausfall durch Studienfahrt, Konferenz, Feiertag,…) 4.Problem der Nachhaltigkeit 5.Unklarheit über Inhalte (Probierphase) 6.Einige Schüler machen nicht weiter in 12 (Abitur schon im März, bereits genügend Kurse…)

46 F 46 Ausblick aufs nächste Schuljahr (1)Integration durch Partialbruchzerlegung (2)Gebrochenrationale, trigonometrische, hyperbolische Funktionen und eines der Wahlmodule (1)Zahlentheorie und Kryptographie (2)Potenzreihen, Taylorreihen, Fourierreihen (3) Weiterführung der Stochastik (4) Elemente der linearen Algebra (1)Integration durch Partialbruchzerlegung (2)Gebrochenrationale, trigonometrische, hyperbolische Funktionen und eines der Wahlmodule (1)Zahlentheorie und Kryptographie (2)Potenzreihen, Taylorreihen, Fourierreihen (3) Weiterführung der Stochastik (4) Elemente der linearen Algebra

47 F 47 Rückmeldung Warum hast Du den Kurs gewählt? Waren die Inhalte verständlich? Rückwirkungen auf den normalen Matheunterricht (1) Themen noch besser verstanden (2) Wiederholung der Grundkenntnisse (3) Andere Problemlösestrategien kennengelernt (4) Anwendung einzelner Inhalte (z.B. Satz von Vieta) Warum hast Du den Kurs gewählt? Waren die Inhalte verständlich? Rückwirkungen auf den normalen Matheunterricht (1) Themen noch besser verstanden (2) Wiederholung der Grundkenntnisse (3) Andere Problemlösestrategien kennengelernt (4) Anwendung einzelner Inhalte (z.B. Satz von Vieta)

48 F 48 Rückmeldung Was hat Dir an diesem Kurs gefallen/nicht gefallen (1) Gute Atmosphäre (2) sich intensiv mit mathematischen Inhalten vertieft zu beschäftigen (mehr als Standard) (3) Kein Druck, dass man gleich alles verstehen muss (4) Das Proseminar - die Vorträge gingen zu schnell (5) Unterricht am Nachmittag Was hat Dir an diesem Kurs gefallen/nicht gefallen (1) Gute Atmosphäre (2) sich intensiv mit mathematischen Inhalten vertieft zu beschäftigen (mehr als Standard) (3) Kein Druck, dass man gleich alles verstehen muss (4) Das Proseminar - die Vorträge gingen zu schnell (5) Unterricht am Nachmittag

49 F 49 Fazit Das Proseminar effektiver gestalten oder ganz weglassen Aufgaben aus anderen Ländern in anderen Sprachen Warum wirst Du den Kurs nicht weiter belegen? Zu viele Aktivitäten außerhalb der Schule und frühzeitiges Abitur Werbung für neue Kurse??? Das Proseminar effektiver gestalten oder ganz weglassen Aufgaben aus anderen Ländern in anderen Sprachen Warum wirst Du den Kurs nicht weiter belegen? Zu viele Aktivitäten außerhalb der Schule und frühzeitiges Abitur Werbung für neue Kurse???


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