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Projektkonzept für den Weg zur wachsenden Organisation Vortrag Jahreshauptversammlung OV Telekom Leipzig 07.05.2013.

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Präsentation zum Thema: "Projektkonzept für den Weg zur wachsenden Organisation Vortrag Jahreshauptversammlung OV Telekom Leipzig 07.05.2013."—  Präsentation transkript:

1 Projektkonzept für den Weg zur wachsenden Organisation Vortrag Jahreshauptversammlung OV Telekom Leipzig

2 Gliederung 1.Ursprung des Prozesses 2.Ziele des Prozesses 3.Herangehensweise 4.Die Themen im Einzelnen 5.Aktueller Stand 6.Verknüpfung mit dem Organisationsentwicklungsprozess in SAT 7.Ausblick Bearbeiter: Jörg Pfeiffer

3 1. Ursprung des Prozesses Bearbeiter: Jörg Pfeiffer DAG DPG HBV IG Medien ÖTV Aufbauphase 1. Änderung Budge- tierungsrichtlinie, diverse Richtlinien, Satzungsänderungen SMILA, … Stabilisierungs- phase Chance 2011 Mitglieder- orientierung, Arbeitsplanung, … Wachstumsphase Umsetzung Antrag M001 aus dem Bundeskongress 2011 Eckpunktebeschluss GR / Die Mitgliederfrage entscheidet über unsere politische Handlungsfähigkeit. Nur wenn ver.di die Wachstumspfade findet und konsequent beschreitet, werden wir langfristig erfolgreich sein.

4 Entwicklung in Leipzig Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Aktuell: Mitglieder Bezirk Mitglieder FB 9 12/ / Saldo Jan bis Apr mehr Beitragseinnahmen als im Vergleichszeitraum 2012, davon durch den FB 9

5 2. Ziele des Prozesses Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Das Hauptziel heißt: Wachstum!

6 3. Herangehensweise (1) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Wir bearbeiten in Perspektive 2015 zwei entscheidende Handlungsfelder:

7 3. Herangehensweise (2) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Leitfragen im Handlungsfeld 1: Was sind die Kernaufgaben für Mitgliederorientierung, Beitragsentwicklung und durchsetzungsstarke Interessenvertretung? Wie können die Ressourcen auf die Kernaufgaben konzentriert werden? Wie können Kernaufgaben mitgliedernah bearbeitet werden? Welche Unterstützung ist von zentraler und regionaler Ebene nötig? Wie sichern wir überall gleiche Qualität bei den Kernaufgaben? Wie können wir gleichzeitig für Entlastung der Aktiven sorgen?

8 3. Herangehensweise (3) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Leitfragen im Handlungsfeld 2: Wie verbessern wir Effizienz und Qualität unserer Verwaltungsabläufe? Welche Organisationskonzepte sind erfolgreich? Wie können wir daraus ein Gesamtkonzept entwickeln, das die personellen, finanziellen und organisatorischen Auswirkungen auf die Gliederungen im Blick behält? Wie können eingesparte Ressourcen in den Verwaltungsabläufen zur Stärkung mitgliedernaher Kernaufgaben eingesetzt werden?

9 3. Herangehensweise (4) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer

10 3. Herangehensweise (5) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Wir fangen nicht bei Null an, sondern nutzen positive Beispiele in ver.di und außerhalb: 40 Fallstudien erfolgreicher Mitgliederentwicklung, darunter 19 Bezirke (aus SAT: Dresden/Oberelbe und Leipzig-Nordsachsen) 16 Landesbezirksfachbereiche (aus SAT: LBFB 1 und 3) 2 thematische Studien(Organizing NRW und BuFB 8 Teilbranche Kinos) 3 internationale Schwestergewerkschaften UNIONEN aus Schweden UNIA aus der Schweiz GPA.djp aus Österreich Erfahrungen aus zentralisierter Verwaltungsarbeit, darunter Finanzbuchhaltung in SAT

11 3. Herangehensweise (6) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Herausarbeiten von 11 Kernaufgaben in drei Arbeitsfeldern und vier Handlungsprinzipien aus den Handlungsfeldern 1 und 2

12 3. Herangehensweise (7) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Herausarbeiten von 6 Themen, die in Kernteams und Praxisgruppen bearbeitet werden Thema 1:Kollektive Betriebs- und Tarifarbeit Thema 2: Individuelle Mitgliederarbeit und mitgliederbezogene Dienstleistungen Thema 3: Führung, Steuerung und Organisation Thema 4: Kampagnengestaltung/-management Thema 5a:Bündelung interner Dienstleistungs-/Verwaltungs- aufgaben ohne direkten Mitgliederbezug Thema 5b: Beschaffungs- und Vertragsmanagement Thema 5c: Personalarbeit Thema 6: IT-Infrastruktur/MIBS

13 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 1: Kollektive Betriebs- und Tarifarbeit Aufgabe: 1.Ausgehend von der Etablierung einer klaren Arbeitsteilung zwischen kollektiver und individueller Gewerkschaftsarbeit: Detaillierte Ausarbeitung der Kernaufgaben der kollektiven Betriebs- und Tarifarbeit Diese umfassen: betriebliche und branchenbezogene Schwerpunktsetzung; Erschließung weißer Flecken; Aktivierung und Bindung von gewerkschaftlichen Strukturen im Betrieb; mitgliederorientierte tarifliche und betriebliche Auseinandersetzungen; Nachwuchsförderung 2.Klärung des Bedarfs an fachbereichsübergreifenden Angeboten und Strukturen für die Wahrnehmung der Kernaufgaben und ggf. Entwicklung entsprechender Lösungen 3.Präzisierung der Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und Ebene sowie innerhalb der Fachbereiche bei der Wahrnehmung der Kernaufgaben sowie Entwicklung von Vorschlägen zur Gestaltung der Schnittstelle zwischen der kollektiven und individuellen Gewerkschaftsarbeit

14 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 2: Individuelle Mitgliederarbeit und mitgliederbezogene Dienstleistungen Aufgabe: 1.Ausgehend von der Etablierung einer klaren Arbeitsteilung zwischen kollektiver und individueller Gewerkschaftsarbeit: Detaillierte Ausarbeitung der Kernaufgaben der individuellen Mitgliederarbeit Diese umfassen: Mitgliederservice, -beratung und -vertretung; Mitgliederansprache und -bindung; Rückholarbeit 2.Entwicklung eines Konzepts für den Ausbau und die Standardisierung der bezirklichen Service- und Beratungsangebote 3.Erarbeitung von überbezirklichen Lösungen, zur Verbesserung der Ansprache und Erreichbarkeit und zur Bündelung mitgliederbezogener Dienstleistungs- und Verwaltungsaufgaben insb. Beitragsrückstandsbearbeitung, administrative Abwicklung von Mitgliederleistungen, Rückholarbeit – soweit nicht erfolgreich und stabil bezirklich sichergestellt – und ggf. Teile der Mitgliederbestandsverwaltung/ MIBS-Bearbeitung 4.Klärung der Schnittstellen zwischen bezirklichen und überbezirklichen Informations- und Beratungsangeboten sowie zur kollektiven Betriebs- und Tarifarbeit 5.Prüfung der technischen Voraussetzungen für eine Professionalisierung und Standardisierung des Mitgliederservices

15 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 3: Führung, Steuerung und Organisation Aufgabe: 1.Detaillierte Ausarbeitung der Kernaufgaben der Führung und Organisation Diese umfassen: Personalführung und Zusammenarbeit, Steuerung und Arbeitsplanung, Arbeitsorganisation 2.(Weiter-)Entwicklung von geeigneten Instrumenten, um alle Kernaufgaben und Qualitätsstandards verbindlich in der Organisation zu verankern 3.Klärung der hauptamtlichen Führungsrollen und -beziehungen auf Basis der bei den anderen Themen zu erwartenden Veränderungen unter Einbeziehung der ver.di- Leitlinien Führung und Zusammenarbeit

16 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 4: Kampagnengestaltung/-management Aufgabe: 1.Erarbeitung eines Konzepts für ein systematisches fachbereichs- und ebenenübergreifendes Kampagnenmanagement (Analyse, Planung, Steuerung, Durchführung, Auswertung/ Evaluation) 2.Bessere Verzahnung der politischen Kampagnenarbeit mit der betrieblichen Gewerkschaftsarbeit 3.Verbindung der Kampagnenarbeit mit der Mitgliederwerbung, -ansprache und - bindung (u.a. durch ein professionelles Online-Marketing)

17 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 5: Interne Dienstleistungen und Verwaltung THEMA 5a: Bündelung interner Dienstleistungs- /Verwaltungsaufgaben ohne direkten Mitgliederbezug Aufgabe: 1.Entwicklung eines Umsetzungskonzepts zur gliederungsübergreifenden Bündelung von internen Dienstleistungs- und Verwaltungsaufgaben ohne direkten Mitgliederbezug insb. Finanzbuchhaltung, DTA-Nachbearbeitung im Rahmen des Lohn- und Gehaltsabzugs der Beiträge 2.Ausarbeitung einer separaten Bündelungslösung für den Bereich der Bildungszentren (wegen Besonderheiten wie zahlreichen steuerrelevanten Geschäftsvorfällen und der Schnittstelle zum Seminarbuchungssystem)

18 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 5: Interne Dienstleistungen und Verwaltung THEMA 5b: Beschaffungs- und Vertragsmanagement Aufgabe: 1.Ausarbeitung eines Konzepts für ein für die gesamte Organisation verbindliches systematisches Beschaffungs- und Vertragsmanagement (inkl. organisatorischer und IT-Umsetzung) 2.Entwicklung von Eckpunkten für eine Beschaffungsrichtlinie

19 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 5: Interne Dienstleistungen und Verwaltung THEMA 5c: Personalarbeit Aufgabe: 1.Prüfung, wie sich die Zusammenarbeit zwischen der Bundesverwaltung und den Landesbezirken bei den Prozessen der Personalarbeit noch weiter verbessern lässt 2.Klärung für welche Prozesse der Personalarbeit sich eine Bündelung und/ oder Standardisierung empfiehlt 3.Ausarbeitung möglichst störungsfreier, schneller und standardisierter Prozessabläufe

20 4. Die Themen im Einzelnen Bearbeiter: Jörg Pfeiffer THEMA 6: IT-Infrastruktur/MIBS Aufgabe: 1.Ableitung der (strategischen) Anforderungen an die IT-Infrastruktur, die sich aus den (Zwischen-) Ergebnissen der Themen 1 bis 5 ergeben 2.Erarbeitung von Eckpunkten für eine entsprechende Weiterentwicklung der IT- Infrastruktur 3.Beurteilung der gegebenen ver.di-IT-Landschaft/-Infrastruktur bezüglich ihrer technologischen Zukunftsfähigkeit und Entwicklung von Vorschlägen wie diese gesichert bzw. weiterentwickelt werden kann

21 5. Aktueller Stand (1) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Anfang Mai 2013 ist folgender Bearbeitungsstand erreicht: Alle Themen werden in Kernteams bearbeitet. Die Mitglieder in den Kernteams sind Experten in eigener Sache (haupt- und ehrenamtlich). Die Ergebnisse aus den Kernteams werden in Praxisgruppen vorgestellt und gespiegelt. Die Mitglieder der Praxisgruppen sind ebenfalls mit dem jeweiligen Thema befasste Haupt- und Ehrenamtliche. Für unseren LBZ arbeiten 3 HA und 2 EA in Kernteams sowie 6 HA und 1 EA in Praxisgruppen mit. Für den FB 9 ist dies Kerstin Chagoubi für das Thema 2 (Individuelle Mitgliederarbeit und mitgliederbezogene Dienstleistungen).

22 5. Aktueller Stand (1) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Mitte März 2013 ist folgender Bearbeitungsstand erreicht: Alle Kernteams und Praxisgruppen sind haupt- und ehrenamtlich besetzt, für SAT sind dies: In 7 Regionaltagungen wurden haupt- und KernteamGraxisgruppe Thema 1Aé, Tilo (FB 3) Bartölke, Monika (FB 3) Thema 2Chagoubi, Kerstin (FB 9) Eger, Kerstin (Zwickau) Thema 3König, Simona (FB 7) Wagner, Michael (Ju) Thema 4Kannenberg-Bode, Annett (Ju) Thema 5aPfeiffer, Jörg (Fin)Wuttke, Kerstin (Fin) Thema 5b Thema 5cLange, Sabine (LBL) Thema 6Schwandt, Jürgen (IKT)Friemer, Heike (Zwickau)

23 5. Aktueller Stand (2) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Anfang Mai 2013 ist folgender Bearbeitungsstand erreicht: Für die Themen 2, 3, 5a und 5b sind die Grobkonzepte in den Praxisgruppen diskutiert (6./7.5.) und werden dem GR Anfang Juni vorgelegt. Im LBZ SAT ist der Prozess Perspektive 2015 – ver.di wächst Thema im Führungskreis und den ehrenamtlichen Vorständen, als nächstes im LBez- Vorstand am Im Intranet sind unter https://intra.verdi.de/verdi/perspektive- 2015/material umfangreiche Materialien und erste Zwischenstände veröffentlicht. Anfang Juni folgen die Grobkonzepte für die Themenhttps://intra.verdi.de/verdi/perspektive- 2015/material individuelle Mitgliederbetreuung (Thema 2) Führung, Steuerung und Organisation (Thema 3) Bündelung interner Dienstleistungs- /Verwaltungsaufgaben ohne direkten Mitgliederbezug (Thema 5a) und Beschaffungs- und Vertragsmanagement (Thema 5b)

24 6. Verknüpfung mit dem OE-Prozess in SAT (1) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Der OE-Prozess in SAT resultiert aus dem Antrag A001 (Arbeitskonzept des Landesbezirkes Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen für die Jahre 2011 bis 2015) der letzten Landesbezirkskonferenz. Die Zielstellung lautete: Trendwende in der Mitgliederentwicklung und damit Sicherstellung der Handlungsfähigkeit entspricht der Zielstellung des Prozesses Perspektive 2015 – ver.di wächst. Die Themen wurden strukturiert und priorisiert, eine Arbeitsstruktur in Projektform wurde installiert. 13 Themen stehen zur Bearbeitung, zunächst wurden 5 Teilprojekte zu folgenden Themen gebildet

25 6. Verknüpfung mit dem OE-Prozess in SAT (2) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Wie stärken wir unseren betrieblichen Einfluss und gewinnen mehr Menschen, die ver.di im Betrieb ein Gesicht geben? (Conny Borrmann) 3. Wo sind unsere wesentlichen Zielgruppen, welche Potentiale haben wir da, und wie können wir diese erschließen? (Jörg Förster) 6. Welche gesellschaftlichen und branchenpolitischen Bedingungen wirken auf unsere gewerkschaftliche Arbeit förderlich oder hinderlich und wie gehen wir damit um? (Berücksichtigung Strukturen, Benachteiligung im Osten,…) (Oliver Greie) 7.Welche gewerkschaftlichen Strategien zur Mitgliederentwicklung und zur Erhöhung unserer Durchsetzungsfähigkeit sind wo und unter welchen Bedingungen erfolgversprechend einsetzbar? z.B. bedingungsgebundene Gewerkschaftsarbeit/Tarifpolitik, Organizing … (Anne Voß) 13. Was sind unsere Kern- und Schwerpunktaufgaben, wie organisieren wir diese – bei gegebener Personalausstattung – möglichst optimal und sorgen dabei für Orientierung auf Mitgliederentwicklung und Stärkung der Finanzbasis? (fachbereichsbezogen, zwischen Fachbereichen und organisationsübergreifend) - gewerkschaftspolitische Aufgaben und Prozesse - administrative Aufgaben und Prozesse (Jörg Pfeiffer)

26 6. Ausblick Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Konzeptionsphase bis Ende 2013 Kernteams 2, 3, 5a und 5b Grobkonzept bis Mai 2013 Kernteams 1, 4 und 5cGrobkonzept bis September 2013 GewerkschaftsratBeschlussfassung Anfang Juni/Anfang Oktober alle Kernteams *)Feinkonzepte bis Dezember 2013 *)außer Kernteam 6 – hängt von den Anforderungen an IKT ab GewerkschaftsratUmsetzungsbeschluss 30./ Beteiligung Abgestimmte Kernteam-Materialien und alle Informationen werden im Intranet bereitgestellt Diskussion über Intranet (Forum) und Praxisgruppen bis zum Umsetzungsbeschluss keine formale Beteiligung unterhalb des GR vorgesehen, danach Beteiligung gem. Satzung Umsetzungsphase Anfang 2014 bis Ende 2015 (und weiter) Was umsetzbar ist, wird umgesetzt (insbes. Themen aus Handlungsfeld 2) Noch offen Auswirkungen auf die Organisationswahlen von April 2014 bis Mai 2015

27 6. Verknüpfung mit dem OE-Prozess in SAT (3) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Aktueller Stand: Schwieriger Start; Zeit zwischen Beschlussfassung, Strukturierung und eigentlichem Start des Prozesses war zu lang Nicht ausreichend Menschen gefunden, die aktiv und zielgerichtet am OE-Prozess mitwirken wollten Parallel dazu Start des Prozesses Perspektive 2015 – ver.di wächst mit teilweise identischen Beteiligten (Ressourcenfrage) Einschätzung aus Sicht der Projektleitung, dass der OE-Prozess nicht zielgerichtet und effizient arbeiten wird Es gibt aus dem OE-Prozess heraus Fragestellungen für unseren Landesbezirk, die nicht (bzw. heute noch nicht erkennbar) im Prozess Perspektive 2015 bearbeitet werden. Diese für unseren LBZ wichtigen Fragestellungen müssen weiter bearbeitet werden.

28 6. Verknüpfung mit dem OE-Prozess in SAT (4) Bearbeiter: Jörg Pfeiffer Aktueller Stand: Präsidium des LBzV, LBL und Projektleitung werden am das weitere Vorgehen beraten mit folgender Zielstellung: 1.Entscheidung zur Fortführung des OE-Prozesses in SAT, ggf. in anderer Form 2.Entscheidung, welche Themen aus unserem Prozess in Perspektive 2015 einfließen sollen 3.Einschätzung, welche Themen in Perspektive 2015 bearbeitet werden, die sich in unseren 13 Themen wiederfinden 4.Vorschlag zur weiteren Bearbeitung von Themen, die in SAT wichtig sind und nicht (oder noch nicht erkennbar) in Perspektive 2015 bearbeitet werden Erarbeitung einer Beschlussvorlage für den LBzV am


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