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Sachstand und Perspektiven der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie - Ein Überblick Sabine Sommer, Leiterin der NAK-Geschäftsstelle Bremen, 28.

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Präsentation zum Thema: "Sachstand und Perspektiven der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie - Ein Überblick Sabine Sommer, Leiterin der NAK-Geschäftsstelle Bremen, 28."—  Präsentation transkript:

1 Sachstand und Perspektiven der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie - Ein Überblick Sabine Sommer, Leiterin der NAK-Geschäftsstelle Bremen, 28. Oktober 2010

2 2 Was war vor der GDA? Jeder Träger (der GDA) legte eigene Ziele und Schwerpunkte fest. Diese waren oft von UVT zu UVT, Land zu Land und von UVT zu Land recht unterschiedlich. Jeder Träger wählte Handlungsfelder zur Erreichung seines eigenen Ziels weitgehend unabhängig von anderen. Kooperationen der Träger waren möglich und üblich, aber immer auf freiwilliger Basis. Manchmal und manchmal eben auch nicht wurde im Anschluss an Kampagnen das Ergebnis evaluiert.

3 3 Was sind die übergeordneten Ziele der GDA? Präventionsarbeit wirkungsvoller und effizienter gestalten Förderung der systematischen Wahrnehmung von Arbeitsschutz in den Betrieben Stärkung des Sicherheits- und Gesundheits- bewusstseins bei Arbeitgebern und Beschäftigten GDA ist ein auf Dauer angelegter Prozess zur Verbesserung von Prävention auf allen Ebenen

4 4 Was ist durch die GDA anders und oder neu? Bedeutung für die Betriebe Alle Träger verständigen sich auf gemeinsame Arbeitsschutzziele und gemeinsame Handlungsfelder und setzen diese gemeinsam/arbeitsteilig nach einheitlichen Grundsätzen um. Einheitlichkeit, Koordination, Aktualität Eine systematische Evaluation nach einheitlichen Grundsätzen ist integrierter Bestandteil der Strategie. Effizienz und Effektivität Eine abgestimmte Beratung und Überwachung der Betriebe ist sichergestellt. Verlässlichkeit, Transparenz, Koordination, Planung Ein praxisgerechtes Vorschriften- und Regelwerk wird geschaffen. Übersichtlichkeit, Verlässlichkeit, Verständlichkeit => Präventionsangebote aus einem Guss; Darauf können Sie sich verlassen!

5 5 Startbedingungen der GDA Einzigartigkeit => kein vergleichbares Vorhaben in dieser Dimension. Keine neuen/zusätzlichen Ressourcen. Paralleler Fusionsprozess bei den UVT. Finanz- und Wirtschaftskrise.

6 6 Wo steht die GDA heute - Was haben wir erreicht? Ziele, Handlungsfelder, Arbeitsprogramme Vereinbarung von drei gemeinsamen Arbeitsschutzzielen 2008 – Entwicklung von elf gemeinsamen Arbeitsprogrammen. Zusammenarbeit von mehr als 120 Personen aus den Ländern, den UVT, Bund, Sozialpartnern, Kooperationspartnern in den Arbeitsprogrammgruppen.

7 7 Wo steht die GDA heute - Was haben wir erreicht? Ziele, Handlungsfelder, Arbeitsprogramme Sechs Arbeitsprogramme in der Umsetzungsphase (bundesweit). Beauftragung eines externen Instituts mit der Durchführung der GDA-Dachevaluation. Berufung eines international besetzten sozialpolitischen und wissenschaftlichen Beirats für die Dachevaluation.

8 8 Wo steht die GDA heute - Was haben wir erreicht? Verbesserung der Zusammenarbeit Abgestimmte Grundsätze bei der Beratung und Überwachung zur Gefährdungsbeurteilung. Entwicklung von Qualitätsgrundsätzen zur Erstellung von Handlungshilfen für eine Gefährdungsbeurteilung. Einrichtung des Portals Gefährdungs- beurteilung. Erprobung des Datenaustausches zwischen Ländern und UVT über Betriebsbesichtigungen.

9 9 Wo steht die GDA heute - Was haben wir erreicht? Außenwirkung, Strukturen Gemeinsamer Internetauftritt: 4 (5) Arbeitsschutzforen. GDA-Veranstaltungen auf der A+A 2009, Aa Entwicklung gemeinsamer Informationsmaterialen GDA-Faltblätter, Poster etc.. Etablierung von Arbeits- und Kommunikations- strukturen der NAK und ihrer Gremien. Einrichtung der NAK-Geschäftsstelle – festes und von den GDA-Trägern abgeordnetes Personal.

10 10 Wo steht die GDA heute? Was haben wir nur teilweise erreicht bzw. woran arbeiten wir noch Flächendeckende Vermittlung der GDA- Philosophie in den GDA-Trägerorganisationen. Breitenwirkung der GDA – Information und Einbindung der Fachöffentlichkeit. Klärung der rechtlichen Voraussetzungen für einen umfassenden Datenaustausch zwischen Ländern und UVT zu Betriebsbesichtigungen. Überarbeitung des Leitlinienpapiers zur zukünftigen Gestaltung des Vorschriften- und Regelwerks im Arbeitsschutz.

11 11 Ausblick Start der fünf weiteren Arbeitsprogramme (Herbst 2010 – Mitte 2011). Verabschiedung gemeinsamer Grundsätze zu Beratung und Überwachung zur Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes (2011). Entwicklung gemeinsamer Grundsätze zu Aufsicht und Beratung bei psychischen Belastungen (2010, 2011). Entwicklung der Arbeitsschutzziele für den Zeitraum ab 2013: Startschutz beim 5. Arbeitsschutzforum (2./ in Dresden). Konsultation der Fachöffentlichkeit im Frühjahr 2011.

12 12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mehr zur Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie finden Sie unter:


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