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Jürgen Dehmer 20001 Geschichte des Internet Was ist Internet? Übertragungsprotokoll Dienste Domain Name System (DNS) INTERNET.

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Präsentation zum Thema: "Jürgen Dehmer 20001 Geschichte des Internet Was ist Internet? Übertragungsprotokoll Dienste Domain Name System (DNS) INTERNET."—  Präsentation transkript:

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2 Jürgen Dehmer 20001 Geschichte des Internet Was ist Internet? Übertragungsprotokoll Dienste Domain Name System (DNS) INTERNET

3 Jürgen Dehmer 20002 Geschichte des Internet 1969 1969In den USA soll eine kleine Zahl vorhandener teurer Rechner durch eine einfache Vernetzung besser nutzbar gemacht werden. Zunächst wurden vierUniversitäten verbunden: Utah, Stanford, Santa Barbara und Los Angeles. 1972 1972ARPANET wird international vorgestellt. Umfang ca. 50 Host-Computer

4 Jürgen Dehmer 20003 Geschichte des Internet 1983 1983Abspaltung von MILNET, dem militärischen Teil. INTERNET Der wissenschaftlichen Teil wird zum INTERNET. 1986 1986Langsame Telefonleitungen werden durch schnellere Verbindungen ersetzt. 1989 1989Zahlreiche andere Länder beteiligen sich mit ihren wissenschaftlichen Institutionen. 1997Internet 1997Das Internet umfasst inzwischen ca. 40 000 Teilnetze mit etwa 6 Millionen Rechnern und schätzungsweise 40 Millionen Nutzern

5 Jürgen Dehmer 20004 Was ist INTERNET? Verbindet man eine Anzahl Rechner über eine Leitung wobei nachfolgende Bedingungen erfüllt sein müssen, so entsteht ein LAN (Local Area Network). Auf den Computern läuft _geeignete Software Der Empfänger muss benannt _werden können Daten müssen sicher von _einem Rechner zu einem _anderen transportiert werden. LAN

6 Jürgen Dehmer 20005 Was ist INTERNET? Werden entsprechend mehrere LANs über Netzknotenrechner, sogenannte Router, miteinander verbunden, so entstehen größere Netze. LAN2 LAN3 LAN1

7 Jürgen Dehmer 20006 Was ist INTERNET? INTERNET Schließlich werden derartige Netze über große Netzknoten untereinander und weltweit verbunden. Dieses Netz der Netze ist das INTERNET.

8 Jürgen Dehmer 20007 Übertragungsprotokoll Für den Datenübertrag, also z.B. den Versand einer E-Mail, werden diese in Pakete unterteilt, die für die Anwendung typisch sind, und zum Empfänger verschickt. So haben z.B. E-Mail-Pakete einen anderen Aufbau als HTTP-Pakete. Wichtig ist hierbei eine sichere Übertragung vom Sender zum Empfänger.

9 Jürgen Dehmer 20008 Übertragungsprotokoll Die Datenpakete heißen Frames und bestehen aus den eigentlichen Daten, dem Datagramm, und einem Header:

10 Jürgen Dehmer 20009 Übertragungsprotokoll Die Daten durchlaufen mehrere Schichten (Layer), von denen jede eine spezielle Aufgabe für die Paketversendung übernimmt. Es handelt sich um vier Layer: Application-LayerAnwendungsschicht Transport-LayerTransportschicht Internet-LayerInternetschicht Network-Interface-LayerNetzwerkschicht

11 Jürgen Dehmer 200010 Übertragungsprotokoll

12 Jürgen Dehmer 200011 Übertragungsprotokoll Beim Durchlaufen jeder Schicht wird das bisherige Datenpaket als Datagramm aufgefasst und mit einem spezifischen Frame-Header versehen. Zum Schluss wird eine Prüfsumme (CRC = cyclic redundant check) angehängt.

13 Jürgen Dehmer 200012 Übertragungsprotokoll Der Frame-Header enthält z.B. Informationen über das Ziel, die Herkunft und die Reihenfolgennummer des Pakets. Der Empfänger prüft zunächst an Hand der Prüfsumme, ob das Paket unterwegs beschädigt wurde und fordert es gegebenenfalls nochmals an. Danach durchlaufen die Frames die Schichten beim Empfänger in umgekehrter Reihenfolge wieder, wobei jede Schicht ihren spezifischen Header wieder entfernt und das Diagramm weiterreicht. Damit erhält die Anwenderschicht schließlich das Diagramm wieder in ursprünglicher Form.

14 Jürgen Dehmer 200013 Übertragungsprotokoll Bei erfolgreichem Empfang eines Frames wird an den Absender zur Bestätigung ein ACK (Acknowledement) gesendet. Erhält der Quellcomputer kein ACK, so sendet er das Paket nochmals, das noch im Speicher steht. Empfängt er ACK, löscht er das Paket im Speicher. Außerdem enhält jedes Paket eine TTL (Time To Live), die Lebensdauer in Sprüngen. Bei jedem Übergang in einem Router bzw. Gateway wird ein Sprung abgezogen. Erreicht die TTL den Wert 0, wird das Paket verworfen, damit es nicht ewig im Netz weitertransportiert wird.

15 Jürgen Dehmer 200014 Dienste Im Internet werden verschiedenartige Aufgaben erledigt: Daten werden abgerufen Daten werden versandt EMail-Verkehr News-Verkehr Fernbedienung von Rechnern

16 Jürgen Dehmer 200015 Dienste Hierfür sind unterschiedliche Protokolle vorgesehen, die für eine reibungslose Abwicklung sorgen. Insbesondere müssen die Daten vollständig und sicher vom Sender zum Empfänger gelangen. Solche Protokolle sind: HTTP POP3 SMTP FTP GOFER

17 Jürgen Dehmer 200016 Dienste Die beteiligten Rechner müssen über Software verfügen, die mit diesen Protokollen arbeiten kann. Dies sind z.B. Browser EMail-Programme News-Reader FTP-Software zum Recherchieren von angebotenen Dateien in lesbarer Form für das Empfangen und Versenden elektronsicher Post für das Lesen und Antworten in Diskussionsforen zum Versand und Laden von Dateien auf fremden Rechnern

18 Jürgen Dehmer 200017 Dienste Die häufigste Art der Nutzung dürfte in unserem Fall das Recherchieren von Daten sein. Hierzu ist ein Browser nötig, der das Internet durchsuchen kann und die gelieferten Daten in lesbarer Form einschließlich Bildern und Ton darstellen kann. Übliche Browser sind Netscape und der Internet-Explorer. In unserem Netz verfügen wir über den Zweitgenannten. Dieser wird gestartet mit dem Symbol auf dem Desktop.

19 Jürgen Dehmer 200018 Dienste 128 kBit/s Router iAdr1 iAdr_g eAdr Server iAdr2iAdr3iAdr4 Im Internet erscheint der gesamte Multimediaraum wie ein Rechner Multimediaraum

20 Jürgen Dehmer 200019 Dienste Server Proxy-Server leitet die Anfragen ins Internet und die Antworten zur anfragenden Arbeitsstation speichert angeforderte Daten, so dass diese bei erneuter Anforderung sofort geliefert werden. kann unerwünschte Daten filtern und Adressen zu solchen sperren kann die Zugriffe der Benutzer ins Internet protokollieren

21 Jürgen Dehmer 200020 DNS Nach dem Einloggen ins Internet müssen wir einen Rechner anwählen, von dem wir Daten beziehen wollen. Jeder Rechner im Internet verfügt hierzu über eine weltweit eindeutige Adresse, einer Zahl die aus vier dreistelligen Zahlengruppen besteht: Z.B. 196.10.128.1. Damit man sich diese Zahlen nicht merken muss, können viele (wichtige) Rechner mit Namen wie angesprochen werden. Im Internet gibt es spezielle Rechner, die Datenbanken beinhalten, wo zu den Namen die zugehörigen Zahlenadressen eingetragen sind. Diese Rechner heißen Domain-Name-Server (DNS).

22 Jürgen Dehmer 200021 Pause Jetzt dringend nötig!

23 Jürgen Dehmer 200022 INTERNET ENDE


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