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1. Einführung Lernziele: – Auffrischen des Wissens aus Rechnernetze – Orientierung über den weiteren Ablauf der Vorlesung.

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Präsentation zum Thema: "1. Einführung Lernziele: – Auffrischen des Wissens aus Rechnernetze – Orientierung über den weiteren Ablauf der Vorlesung."—  Präsentation transkript:

1 1. Einführung Lernziele: – Auffrischen des Wissens aus Rechnernetze – Orientierung über den weiteren Ablauf der Vorlesung

2 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 2 Internet Computer Rechnernetz

3 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 3 Protokoll Schichten ISO/OSI application layer presentation layer session layer transport layer network layer data link layer physical layer Internet application layer transport layer network layer link layer

4 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 4 Dienste und Protokolle FTP client application FTP server End-System TCP transport TCP Dienst Router IP network IP Ethernet Treiber link Token Ring Treiber Ethernet Treiber Token Ring Treiber Protokoll

5 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 5 Was ist ein Protokoll? Definiert den Nachrichtenaustausch zwischen entfernten Kommunikationspartnern. Definiert den Nachrichtenaustausch zwischen entfernten Kommunikationspartnern. Zwei Bestandteile: Zwei Bestandteile: –Nachrichtenformat: Welche Nachrichten gibt es?Welche Nachrichten gibt es? Wie sehen diese aus? Wie werden die Daten zur Übertragung verpackt? Welche Information steht wo?Wie sehen diese aus? Wie werden die Daten zur Übertragung verpackt? Welche Information steht wo? –Protokollablauf: Wann wird welche Nachricht mit welchem Inhalt versandt?Wann wird welche Nachricht mit welchem Inhalt versandt? Kann i.d.R. formal spezifiziert werden, z.B. als erweiterter endlicher Automat (Protokollautomat).Kann i.d.R. formal spezifiziert werden, z.B. als erweiterter endlicher Automat (Protokollautomat).

6 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 6 Was ist ein Dienst? Ein Dienst bezeichnet die Schnittstelle, an der ein Protokoll seine Funktionalität der nächst hören Schicht oder einer Anwendung anbietet. Ein Dienst bezeichnet die Schnittstelle, an der ein Protokoll seine Funktionalität der nächst hören Schicht oder einer Anwendung anbietet. Ein Beispiel: TCP/UDP Sockets Ein Beispiel: TCP/UDP Sockets Begriff stammt aus der ISO/OSI Welt. Im Internetbereich häufiger: Protokollimplementierungen und deren Schnittstellen. Begriff stammt aus der ISO/OSI Welt. Im Internetbereich häufiger: Protokollimplementierungen und deren Schnittstellen.

7 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 7 Nachrichtenkapselung application application header user data Ethernet Treiber Ethernet header IP header TCP header application header user data Ethernet trailer IP IP header TCP header application header user data TCP TCP header application header user data

8 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 8 Adressierung I Ethernet-Adressen Ethernet-Adressen –48 bit –identifizieren eine Ethernet-Karte –nur zur Adressierung innerhalb eines LANs –Beispiel: 8:0:20:3:f6:42

9 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 9 Adressierung II IP-Adressen IP-Adressen –32 bit –identifizieren eine Netzwerkschnittstelle in einem System im Internet –werden zum Weiterleiten von IP Datagrammen im Internet verwendet –Beispiel:

10 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 10 Adressierung III TCP-/UDP-Adressen: TCP-/UDP-Adressen: –IP Adresse + 16 bit Port Nummer –Identifizieren einen Kommunikationsendpukt (z.B. Web-Server, FTP-Server) –Beispiele: TCP: /25 smtp ( )TCP: /25 smtp ( ) UDP: /9 discardUDP: /9 discard

11 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 11 Protokollübersicht link layer ARP network layer IP ICMP Ethernet LAN transport layer TCP UDP application layer ping FTP real video

12 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 12 Standardisierung Internet Engineering Taskforce (IETF) Internet Engineering Taskforce (IETF) –www.ietf.org –aktuelle Weiterentwicklungen von Internet Technologie –hier gibt es alle RFCs und IDs Internet Research Taskforce (IRTF) Internet Research Taskforce (IRTF) –www.irtf.org –Langfristige Weiterentwicklungen, aktuelle Forschung

13 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 13 Weiterer Ablauf der Vorlesung I Kapitel 2: Link Layer Kapitel 2: Link Layer –Kapselung von IP Paketen EthernetEthernet PPPPPP –Abbildung von IP auf LAN Adressen –Maximum Transmission Unit

14 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 14 Weiterer Ablauf der Vorlesung I Kapitel 3: Internet Protocol (IP) Kapitel 3: Internet Protocol (IP) –Paketformat und Grundlagen –Internet Control Message Protoco (ICMP) –tools: ping, traceroute –IP Routing –IP version 6 –Wireless IP

15 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 15 Weiterer Ablauf der Vorlesung II Kapitel 4: User Datagram Protocol (UDP) Kapitel 4: User Datagram Protocol (UDP) Kapitel 5: Transmission Control Protocol (TCP) Kapitel 5: Transmission Control Protocol (TCP) –Verbindungsaufbau und -abbau –Datenfluß –Zuverlässigkeit –Flußkontrolle und Überlastkontrolle

16 Mauve - Internet Protokolle - WS00/01 - Kapitel 1: Einführung 16 Weiterer Ablauf der Vorlesung III Kapitel 6: Anwendungsprotokolle Kapitel 6: Anwendungsprotokolle –Domain Name System DNS –FTP –SMTP –weitere Protokolle nach Zeit & Interesse Kapitel 7: Dienstgüte (optional) Kapitel 7: Dienstgüte (optional) –diffserv –intserv


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