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Einführung ins Internet Präsentation von Hermann Visse & Götz Trautmann S chulen a ns N etz Oberhausener Moderatoren.

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Präsentation zum Thema: "Einführung ins Internet Präsentation von Hermann Visse & Götz Trautmann S chulen a ns N etz Oberhausener Moderatoren."—  Präsentation transkript:

1 Einführung ins Internet Präsentation von Hermann Visse & Götz Trautmann S chulen a ns N etz Oberhausener Moderatoren

2 Wer verstehen will, was das Internet eigentlich ist, muß wissen, was ein Netzwerk ist! Ein Netzwerk ist die physikalische Verbindung mehrerer (oder auch vieler) Computer mit geeigneten Verbindungsmedien (-im Normalfall sind das Netzwerkkabel). Diese Verbindung hat viele Vorteile: b man kann leicht Daten austauschen b Drucker, Scanner, usw. können von mehreren Rechnern benutzt werden b große Dateien brauchen nur auf einem Rechner zu liegen b einzelne Rechner können ferngesteuert werden Internet - ein Netzwerkverbund

3 Verschiedene Netzwerkformen Im Client - Server Netzwerk werden alle Anfragen an den Server gerichtet. Hier befindet sich der Großteil aller Daten. Das INTERNET ist nach dem Client - Server - Prinzip aufgebaut. Es gibt eine Vielzahl von Server, auf denen die unterschiedlichsten Daten bereitgestellt werden.

4 Verschiedene Netzwerkformen Neben dem Client - Server Netzwerk gibt es noch das Peer to Peer Netzwerk. Hier sind alle Rechner gleichberechtigt. Die Dateien können auf unter- schiedlichen Rechnern liegen.

5 Das Internet ist ein auf dem Client-Server Prinzip basierender, weltweiter Netzwerkver- bund Wide Area Network Internet

6 Netzwerkadressen Damit ein einzelner Rechner in diesem riesigen System ange- sprochen werden kann, braucht er eine eindeutige Adresse. Diese Adresse heißt IP-Adresse. Eine typische IP-Adresse könnte lauten: (jede Zahlengruppe kann einen Wert zwischen 0 und 255 einnehmen) Durch diese Zahlengruppe läßt sich ein bestimmter Rechner im Internet ansprechen. Da der Umgang mit solchen Zahlengruppen jedoch sehr umständlich ist, ist man dazu übergegangen den Rechnern zuzüglich Namen zu geben - der sogenannte URL.. Spezielle Server im Internet - die Domain Name Server verwalten diese URL´s und weisen sie den IP-Adressen zu.

7 URL - Uniform Ressource Locator Der Aufbau einer Internet-Adresse: Top-Level Domain (de steht für Deutschland)

8 Jedes Netzwerk braucht ein Übertragungsprotokoll, mit dem alle beteiligten Rechner umgehen können. Das Protokoll des Internets heißt TCP/IP. TCP/IP

9 Wichtige Internetdienste b WWWWorld-Wide Web b Electronic Mail b FTPFiletransfer b UsenetNewsforen

10 Hypermediakonzept im WWW Das ´World Wide Web´ basiert auf dem Hyper- mediakonzept. Der Text (meist verbunden mit Grafiken und/oder anderen Multimediakomponenten) ist nicht linear, sonder verzweigt - unter Zuhilfenahme von ´Links´ - auf andere Teile des Dokuments oder auf andere Internetseiten.

11 Zugang zum Internet Die weitaus größte Zahl der Internetnutzer ist nicht fest mit dem Netz der Netze verbun- den. Man verbindet sich nach Bedarf über das Telefonnetz. Dazu braucht man: b einen Computer b einen Provider b eine ISDN-Karte o. ein Modem b einen Telefonanschluß b etwas Geld

12 Netscape - Navigator - ein Browser Hier kann man in besuchten Seiten vor-bzw. zurück- blättern! Die Seite neu laden Zurück zur Startseite! Eine Auswahl von `Suchmaschinen` Laden der Seite stoppen! Die Adresszeile! Hier kann man Adressen manuell eingeben! Das ist ein `Link` Auch das ist ein Link! Immer wenn der Zeiger zur Hand wird, haben wir es mit Verknüpfungen zu tun! Das ist die Status- anzeige! Hier kann man sehen, wie weit der Ladevorgang fort- geschritten ist. Zum Editor!


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