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Wissensgesellschaft Was ist Wissen? Von der Agrar- zur Wissensgesellschaft Kennzeichen der Wissensgesellschaft Wissen in der digitalisierten Welt Der Mensch.

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Präsentation zum Thema: "Wissensgesellschaft Was ist Wissen? Von der Agrar- zur Wissensgesellschaft Kennzeichen der Wissensgesellschaft Wissen in der digitalisierten Welt Der Mensch."—  Präsentation transkript:

1 Wissensgesellschaft Was ist Wissen? Von der Agrar- zur Wissensgesellschaft Kennzeichen der Wissensgesellschaft Wissen in der digitalisierten Welt Der Mensch in der Wissensgesellschaft: Lebenslanges Lernen

2 Was ist Wissen Wissen ist gerechtfertigter wahrer Glaube. (Platon) »scientia est potentia« (Bacon) Wissen und Information

3 Von der Agrar- zur Wissensgesellschaft.

4 Kennzeichen der Wissensgesellschaft Was genau bezeichnet der Begriff Wissensgesellschaft? Wodurch unterscheidet die Wissensgesellschaft sich von anderen Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens? – Ausweitung wissensspezifischer Tätigkeiten – Information Overload – Entwertung von Erfahrungswerten – Bildung und lebenslanges Lernen werden zu den wichtigsten Standortfaktoren – Wissen wird zur strategischen Ressource in Produkten und Dienstleistungen – Das Wissen der Zukunft ist vernetzt, dezentral und interdisziplinär – Effektive Nutzung des Wissens ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor – Wissen selbst wird zum veräußerlichten Gut

5 Wissen in der digitalisierten Welt Verfügbarkeit von Wissen – Onlinezeitungen und Zeitschriften – Projekt Gutenberg – Online-Tutorials – Wikipedia Wird der Gang in die Bibliothek überflüssig?

6 Wissen finden Suchmaschinen, allen voran Google, [begründen längst] eine Wissensherrschaft, der User in ihrem alltäglichen Gebrauch weitgehend unterworfen sind. Wenn Wissen Macht ist, sind Suchmaschinen Supermächte. Google-Bombing Link-Farmen

7 Wissen aufnehmen Leseverhalten von Online-Nutzern – Nachdem die Seite geladen wurde, erfasst der Besucher zunächst deren groben Aufbau, blendet unwichtige Seitenbereiche vor dem geistigen Auge aus, erfasst zusammengehörige Bereiche und konzentriert sich auf wichtige Elemente wie Navigation und Inhalt. – Texte werden nicht sequentiell durchgelesen, sondern überflogen und nach wichtigen Strukturmerkmalen wie Überschriften, Aufzählungen, Tabellen, hervorgehobene Stellen, Schlüsselwörter oder markante Bereiche durchsucht. – Absätze werden nur angelesen. Finden sich am Anfang des Absatzes keine interessanten Informationen, wird er übergangen. – Der Leser springt oftmals von einer Stelle der Seite zur nächsten, um sich die gewünschten Informationen herauszusuchen.

8 Weblogs Blogosphäre Fragmentierte Wissensaufnahme Blogs: Eine neue Form des Journalismus?

9 Lebenslanges Lernen Anforderungen an Lernende unterliegen einem permanenten und sich beschleunigenden Wandel Halbwertzeit des Wissens sinkt Offenheit gegenüber dem Neuen, persönliche Handlungskontrolle und Verantwortung Kommunikationsfähigkeit

10 Lerntypen Sinneskanäle: Visuell, Akustisch, Haptisch, Gustatorisch / Olfaktorisch

11 Information Overload Quantifizierung des Wissenszuwachses: – Zwischen 1500 und 1900: Verdopplung des Wissens alle 100 Jahre – Informationswachstum heute: Jährlich 30% – Halbwertzeit der Information Problem ist weniger Verfügbarkeit als vielmehr Anwendung effektiver Informationsfilter. Information Overload erschwert Auswahl relevanter Informationen Wissensmanagement

12 Lerntheorien Behaviorismus (Pavlov, Skinner) – Lernziele: Automatisieren von Fähigkeiten – Wissen und Behalten – Erlernen und Verlernen von Verhalten Kognitivismus (Piaget) – Lernen muss von kognitiven Strukturen und Erfahrungen ausgehen – Lernen muss an bereits bestehendes Wissen ankoppeln – Denken schafft neues Wissen auf der Basis des bereits vorhandenen Konstruktivismus (z.B. Watzlawick) – SOL: Auffinden von Informationen, Speichern, bewerten und organisieren, bewerten, verknüpfen mit Bekanntem, Erkennen / Konstruieren von Mustern – Lernen auf Interessen und Erfahrungen beziehen – Lernen mit dem Ziel des Problemlösens – Lernen lernen

13 Wissenskonstruktion in der Wissensgesellschaft Wissensarbeit erfordert dass das relevante Wissen – Kontinuierlich revidiert und aktualisiert wird – Permanent als verbesserungswürdig angesehen wird – Prinzipiell als Ressource statt als Wahrheit betrachtet wird – Untrennbar mit Nichtwissen gekoppelt ist Formen – Wissens- und Erfahrungsaustausch – SOL – Anwendungsorientierung

14 Wissensgesellschaft Früher: Informationen werden von wenigen »Experten« bereitgestellt passive Rolle des Nutzers: überwiegend rezeptiver Prozess der Informationsrecherche Leitgedanke: Wissen ist statisch und wird wie ein Gut von einer Person zur anderen übertragen Heute: Informationen werden von allen Nutzern bereitgestellt Aktive Rolle des Nutzers: selbstgesteuerter, konstruktivere Prozess, fügt Informationen hinzu, verknüpft Informationen Leitgedanke: Wissen ist dynamisch und wird vom Nutzer auf Grund seiner Erfahrungen konstruiert und laufend verändert auf der Basis praktischer Bedürfnisse

15 Wikis in der Unternehmenskommunikation Unternehmen, die wikis einsetzen: Siemens Informationsplattform für den Vertrieb Motorola Projektmanagement Walt Disney Corp. IT-Projektdokumentation Deutsche Bank dbWikiPedia – The Future Of Information Sharing, Wissensaustauschplattform Microsoft Micropedia zur Dokumentation Yahoo Produktentwicklung und Projektdokumentation Anwendungen: Austauschplattform für Abteilungen, Projektgruppen etc. Projektmanagement Dokumentation (Spezifikationen, Prozessdefinitionen, Kantinenplan...) Vorbereitung und Protokollierung von Besprechungen Globaler Wissensspeicher Support-Plattform für Kunden

16 Fazit Wikis »Wir haben seit zwei Monaten ein Wiki im Einsatz und wissen schon jetzt nicht mehr, wie wir jemals ohne dieses Wiki auskommen würden.«

17 Quellen


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