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Was ist E-Learning? TU- Dresden Dipl. Psych. Jenny Krist Prof. Dr. Hermann Körndle.

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Präsentation zum Thema: "Was ist E-Learning? TU- Dresden Dipl. Psych. Jenny Krist Prof. Dr. Hermann Körndle."—  Präsentation transkript:

1 Was ist E-Learning? TU- Dresden Dipl. Psych. Jenny Krist Prof. Dr. Hermann Körndle

2 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Was ist E-Learning? E-Learning ist ein Oberbegriff für die verschiedensten Formen von Lehr-Lernszenarien, in denen Lernprozesse durch Multimedia-Werkzeuge unterstützt werden Potenziale von Multimedia-Werkzeugen universelle Zugänglichkeit von Informationen neue Möglichkeiten der Strukturierung, Präsentation und Integration verschiedener Lehr-Lernmaterialien Interaktivität, die eine Individualisierung des Lernprozesses gestattet Merkmale von Multimedia-Werkzeugen Multiple Informationsquellen Multiple Arten von Lehr-Lernmaterial (z.B. Text, Video, Audio,) Multiple Modalitäten (z.B. visuell, auditiv, audiovisuell) Interaktion und Kommunikation

3 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Beschreibungsdimensionen von E-Learning Rolle der Lernenden Rolle der Lehrenden Multimedia-Werkzeuge Zeit und Ort Lehr-Lernszenarien

4 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Dimension: Rolle der Lernenden Aktive Wissenskonstruktion Die Erarbeitung des Wissens erfolgt durch: die Formulierung und Beantwortung eigener Fragen die Einnahme verschiedener Blickwinkel das Sehen und Vergleichen von Alternativen das Bewerten von verarbeiteten Informationsquellen die Verarbeitung von externen Informationen durch Verknüpfung mit persönlichen Erfahrungen Passive Wissensnachnutzung Der Erwerb des Wissens erfolgt durch: die Nachnutzung vorhandener Informationsquellen durch die Rezeption von Informationen, ohne diese zu verändern

5 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Dimension: Rolle der Lehrenden Moderation der Selbststeuerung Die Lehrenden unterstützen die Lernenden in der selbstständigen Formulierung von Zielen, der Auswahl von Inhalten und der Art der Aufgabenbearbeitung z.B. projektorientierte Lehr-Lernszenarien Einsatz von Multimedia-Werkzeugen zur Erstellung eigener Produkte Kontrolle und Steuerung Die Lehrenden übernehmen in unterschiedlichem Ausmaß die Kontrolle über die Aktivitäten der Lernenden. Sie geben sowohl Ziele und Inhalte als auch Art der Aufgabenbearbeitung vor z.B. Frontalunterricht, Vortrag durch Lehrende Einsatz von Multimedia-Werkzeugen zu Präsentationszwecken Ausarbeitung streng vorstrukturierter Arbeitsblätter

6 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Dimension: Multimedia-Werkzeuge Multimedia-Werkzeuge dienen der technischen Unterstützung von Lernprozessen Autorenwerkzeuge (Creation) Mit Hilfe der Werkzeuge werden vorhandene Medien zusammengestellt und zu einer Lernumgebung aufbereitet. Dieser Prozess kann sowohl von den Lehrenden als auch von den Lernenden ausgeführt werden. Die gewünschte Auseinandersetzung mit den Inhalten findet statt. Lern-Werkzeuge (Presentation) Wissensgebiete werden durch verschiedene Medien präsentiert (Text, Bild, Video, Audio). Interaktive Funktionen und Aufgabenstellungen ermöglichen den Lernenden die Auseinandersetzung mit den bereitgestellten Inhalten. Die Werkzeuge ermöglichen den Lernenden die Kommunikation vorhandener bzw. selbsterstellter Inhalte.

7 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Notwendige Eigenschaften von Multimedia Werkzeugen zur Konstruktion und Kommunikation von Wissen Funktionsweisen aus der Autorenperspektive: die Strukturierung und Präsentation von Informationen die Integration verschiedener Lernmedien die Implementierung von Strategien zur aktiven Auseinandersetzung mit den Inhalten die Gestaltung ergonomischer Bedienoberflächen Funktionsweisen aus der Lernerperspektive: die Elaboration und aktive Bearbeitung von Inhalten die Navigation und Orientierung beim Lernen die Individualisierung des Lernprozesses die Überwachung und Evaluation des Lernfortschritts

8 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Zeit und Ort Zeit: Synchron: gleichzeitige Kommunikation und Konstruktion von Wissen durch mehrere Lernende z.B. Chat Austausch zu festgelegter Tageszeit Asynchron: zeitversetzte Kommunikation und Konstruktion von Wissen durch mehrere Lernende z.B. Austausch Ort: gleicher Ort: face to face mit Multimedia-Werkzeugen z.B. Arbeit an einem gemeinsamen Produkt im Klassenzimmer mit Hilfe von Multimedia-Werkzeugen verschiedene Orte: nur computervermittelte Kommunikation z.B. Arbeit an einem gemeinsamen Produkt zwischen internationalen Partnerschulen mit Hilfe von Multimedia- Werkzeugen

9 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Bedeutung dieser Dimensionen für Lehr-Lernszenarien E-Learning an sich ist keine neue Lernform. Die mögliche Vielfalt von Multimedia-Werkzeugen kann nur ausgeschöpft werden, wenn entsprechende Lehr- Lernszenarien existieren. Der Einsatz von Multimedia-Werkzeugen erfordert die Entwicklung und Erprobung geeigneter Lehr- Lernszenarien. Um die Potenziale von Multimedia-Werkzeugen auszunutzen, müssen derartige Lehr-Lernszenarien eine aktive und selbstgesteuerte Haltung der Lernenden fördern. Geeignete Lehr-Lernszenarien sind z.B. projektorientiertes Lernen, Guided Exoploration, handlungsorientierte Simulationen

10 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Planungsaspekte beim Einsatz von Multimedia-Werkzeugen in Lehr-Lernszenarien Zielgruppe Inhaltliche Ziele Funktionen der Multimedia-Werkzeuge Zugang zum Medium Ort und Zeit Kommunikations- und Interaktionsformen Lernaufgaben und Feedback Evaluation und Lernerfolgskontrolle

11 © Psychologie des Lehrens und Lernens – TU Dresden Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


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