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Herzlich willkommen Unternehmensgerechte Finanzierung und die wichtigsten Finanzierungsalternativen im Überblick.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich willkommen Unternehmensgerechte Finanzierung und die wichtigsten Finanzierungsalternativen im Überblick."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich willkommen Unternehmensgerechte Finanzierung und die wichtigsten Finanzierungsalternativen im Überblick

2 Wie finanziere ich meine Geschäftsidee/mein Unternehmen?

3 KKapitalbedarf und Finanzierung Finanzierung: Kapitalbedarf:  Betriebsmittel (z.B. Anlaufkosten, Vorfinanzierung von Aufträgen / Forderungen, Reserven für Lebensunterhalt)  Einmalige Gründungsnebenkosten (z.B. Mietkaution, Franchisegebühr, Notar / Handelsregister, Markteinführung)  Eigenkapital (z.B. Barvermögen, Sacheinlagen, Verwandtendarlehen, Beteiligungskapital)  öffentliche Starthilfen (z.B. Kreditprogramme der KfW-Mittelstandsbank)  Bankkredit  Investitionen (z.B. Grundstücke / Gebäude, Betriebsausstattung, Fahrzeuge, Warenerstausstattung, Kaufpreis / Übernahmepreis)  Finanzierungsalternativen

4 Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan Informationen zu Gründerkrediten u.a. bei

5 Beteiligungsfinanzierung Private Equity Crowdfunding

6 Beteiligungskapital  Beteiligungsgesellschaften erwerben Anteile an Unternehmen und beteiligen sich am Wert und Erfolg eines Unternehmens.  Frühphasenfinanzierung (Seed-, Start-up-Finanzierung).  Expansions- oder Wachstumsfinanzierung.  Voraussetzungen; Pflichten; und Exit……

7 Private Equity  Bereitstellung von außerbörslichem Eigenkapital durch Finanzinvestoren.  Zeitlich befristet.  Kapitalanlage mit Renditeerwartungen des Investors.  Eventuell Nutzung der Branchenexpertise und des Netzwerks des Investors.  Vorstufe zum IPO

8 Venture Capital  VC-Gesellschaften spezialisieren sich auf vielver- sprechende, wachstumsorientierte Frühphasen- und Innovationsfinanzierungen. (Risikokapital)  Zeitlich befristete Investition.  Ertragserwartungen liegen bei 25 bis 40 Prozent/anno. Venture Capital-Stammtisch Hamburg

9 Mitarbeiterbeteiligung  Mitarbeiter sind am Unternehmen beteiligt.  Verschiedene Ausgestaltungen je nach Rechtsform.  Langfristige Mitarbeiterbindung.  Motivationsaspekt und Eigeninitiative.  Beteiligung über Fonds.  Mitarbeiterdarlehen  Belegschaftsaktien

10 Business Angels  Business Angels stehen sowohl mit Kapital als auch mit Know-how jungen, innovativen Start-ups zur Seite.  Erfolgreiche Unternehmer/innen nach dem „Ausstieg“.  Ideelle Motive, weniger renditegetrieben

11 Beteiligungsfinanzierung Private Equity Crowdfunding

12 Mezzanines Kapital  Finanzierungsalternative, die sowohl Eigen- als auch Fremdkapitalcharakter besitzt (Zwitterstellung; „mezzanino“: Zwischengeschoss ).  Hohe Flexibilität bez. Volumen, Laufzeit, Rückzahlung Rendite: Zinskomponente und equity kicker (Koppelung an Wertzuwachs des Unternehmens).  Stellt „Quasi Eigenkapital“ dar, weil es durch Nachrangigkeit die Haftungsbasis des Unternehmens verbreitert und so zusätzliche Sicherheiten schafft.  Verbesserung der Bonität.  Beibehaltung der unternehmerischen Freiheit

13 Genussscheine  Inhaberpapiere (ähnlich Aktie oder festverz. Wertpapiere) die dem Kapitalgeber bestimmte Rechte verbriefen.  Kapitalgeber erwirbt weder Anteile noch eine Gesell- schafterstellung; er stellt nur Kapital zur Verfügung.  Gegenleistung: Genussrechte in Form von Gewinn- beteiligungen (Naturalzins).  Keine Stimmrechte, keine Teilnahme an der Hauptvers

14 Schuldverschreibungen  Wandel- und Optionsanleihen sind Schuldverschreibungen.  Sie gewähren dem Kapitalgeber das Recht, bei Fälligkeit entweder die Rückzahlung des Kapitals oder die Lieferung von Aktien.  Bei Optionsanleihen kann der Kapitalgeber zusätzlich zur Rückzahlung Aktien gegen Barzahlung erwerben

15 Nachrangdarlehen  Kapitalgeber treten im Rang hinter die Forderungen aller übrigen Fremdkapitalgeber zurück und werden bei Insolvenz des Unternehmens nachrangig bedient.  Nachrangdarlehen haben Eigenkapital-Charakter weil sie zur Bedienung von Forderungen zur Verfügung stehen.  Beispiel: KfW Programmteil B, „Nachrangkapital“; wachsende KMU, mindestens drei Jahre tätig;

16 Stille Beteiligungen  Kapitalgeber beteiligt sich als stiller Gesellschafter.  Er tritt nach außen nicht in Erscheinung.  Gewinn-/Verlustbeteiligung; Verluste max. in Höhe der Einlage.  Möglich ist der Erwerb von Anteilen am Unternehmen zu Sonderkonditionen (equity kicker).  Atypisch stille Beteiligung: umfangreiche Vermögens- und Kontrollrechte des Kapitalgebers (Mitunternehmer)

17 Beteiligungsfinanzierung Private Equity Crowdfunding

18 Unternehmensanleihe (Obligation oder Schuldverschreibung)  Inhaberteilschuldverschreibung.  Vertrag regelt die Überlassung von Kapital mehrerer Anleger für eine bestimmte Laufzeit.  Langfristige, verbriefte Fremdfinanzierung über die Börse.  Voraussetzung: o Gutes Rating o Ausreichende Unternehmensgröße o Interessante Story o Bereitschaft zur Transparenz

19 Leasing  Vertrag mit Kauf- bzw. Mietcharakter  Mittel- bis langfristige Laufzeit  Ablauf: o Anfrage an Leasinggeber o Kauf des Wirtschaftsgutes durch Leasinggeber o Vermietung des Wirtschaftsgutes an das Unternehmen o …………

20 Factoring  Factoring Gesellschaft kauft kurzfristige FoLuL an und übernimmt das gesamte Debitorenmanagement.  Die Gesellschaft bezahlt sofort Ihre Forderung und erledigt den Forderungseinzug (Inkasso).  Vorteil für Sie: Sofortige Liquidität, Entlastung der Kontokorrentlinie, Zinsersparnis.  Wegfall Ausfallrisiko, hohe Zahlungssicherheit.  Factoringgebühr auf die Gesamtsumme, abhängig von der Ausfallwahrscheinlichkeit

21 Crowdfunding „Viele Menschen (crowd) finanzieren (fund) gemeinsam eine Idee oder ein Projekt“

22 Veranstaltungshinweis: „Orientierung im Crowdfunding-Dschungel“ Dienstag, 9. Juni 15:00 bis 17:00 Uhr Die Publikation "Finanzierungsalternativen" (60 Seiten, DIN A5) kostet 7,48 Euro zzgl. USt. (brutto 8,00 €). Sie erhalten die Broschüre an unserer Kasse. Bestellungen richten Sie bitte an das Service-Center unserer Handelskammer. Literaturhinweis:

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