Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Vortrag bei der Personalversammlung der PH Karlsruhe am 10.06.2015 Thema: Altersrente Referent Klaus Worm.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Vortrag bei der Personalversammlung der PH Karlsruhe am 10.06.2015 Thema: Altersrente Referent Klaus Worm."—  Präsentation transkript:

1 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Vortrag bei der Personalversammlung der PH Karlsruhe am 10.06.2015 Thema: Altersrente Referent Klaus Worm

2 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Finanzierungsprobleme der Alterssicherung Demographischer Wandel

3 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Regelaltersrente Altersrente für besonders langjährig Versicherte Altersrente für langjährig Versicherte Altersrente für Schwerbehinderte Altersrente für Frauen( vor 1.1.1952 geb. ) Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeit ( vor 1.1.1952 geb.) Altersrenten

4 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Regelaltersrente Wartezeit 60 Monate Rentenbeginn bisher 65. Lebensjahr Schrittweise Anhebung ab 2012 auf das 67.Lebensjahr ( ab Jahrgang 1947 ) 1 Monatsschritte bis Jahrgang 1958 Ab Jahrgang 1959 Anhebung in 2 Monats- schritten, ab Jahrgang 1964 = 67.LJ

5 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Neue Regelaltersrente Beispiele: Rentenbeginn für Jahrgang 1950 also mit 65 Jahren und 4 Monaten Rentenbeginn für Jahrgang 1958 folglich mit 66 Jahren Rentenbeginn für Jahrgang 1963 folglich mit 66 Jahren und 10 Monaten

6 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Vollendung des 63. Lebensjahres Erfüllung der Wartezeit von 35 VersJahren Einhaltung der Hinzuverdienstgrenzen Pro Monat Rentenbezug vor Regelalters- rente 0,3 % Abzug. Also mit 63 7,2% zur Zeit, stufenweise Anhebung auf 14,4 % Abschlag, beginnend ab Jahrgang 1949 ( im Jahr 2012 ) Altersrente für langjährig Versicherte

7 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Beispiele Altersrente für langjährig Versicherte Wartezeit ( 35. VJ,Hinzuverdienst etc. ) erfüllt Jahrgang 1952 mit 63.LJ. 9,0 % Abschlag Jahrgang 1954 mit 63.LJ. 9,6 % Abschlag Jahrgang 1957 mit 63.LJ. 10,5%Abschlag Jahrgang 1962 mit 63.LJ. 13,2%Abschlag Ab Jahrgang 1964 bei Rentenbeginn nach vollendetem 63.LJ immer 14,4 % Abschlag, Späterer Rentenbeginn = geringerer Abschlag

8 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Altersrente für besonders langjährig Versicherte alt Einführung zum 01.01.2012 Abschlagfreier Renteneintritt bei Vollendung des 65. Lebensjahres 45 Jahre Pflichtbeiträge aus Beschäftigung, Pflege sowie Kindererziehungs- bzw. Kinderberücksichtigungszeiten Einhaltung der Hinzuverdienstgrenzen Keine vorzeitige Inanspruchnahme möglich

9 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Persönliche Voraussetzung ab 01.07.2014 (§ 236b SGB VI) Anhebung der Altersgrenze 63 Jahre keine vorzeitige Inanspruchnahme Altersrente für besonders langjährig Versicherte Neu ungeminderte Altersrente für besonders langjährig Versicherte Hinzuverdienstgrenzen müssen ohne Ausnahme beachtet werden (§ 34 Abs. 2 und 3 SGB VI)

10 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Altersrente für besonders langjährig Versicherte Anhebung der Altergrenzen Übergangsregelung, § 236 b SGB VI 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 65 63 Geburt19531954195519561957195819591960196119621963 pro Geburtsjahr = 2 Monate Alter Altersgrenze 64 2

11 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Wartezeit ab 01.07.2014 (§ 51 Abs. 3a Satz 1 Nr. 1 und 2 SGB VI) 45 Jahre - Pflichtbeiträge für versicherte Beschäftigung / Tätigkeit - Pflichtbeiträge für sonstige Versicherte (Kindererziehung, Pflege, Krankengeldbezug, Wehr- / Zivildienst) - Monate (anteilig) aus geringfügiger versicherungsfreier Beschäftigung - Ersatzzeiten (§ 51 Abs. 4 SGB VI) - Berücksichtigungszeiten Altersrente für besonders langjährig Versicherte

12 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Wartezeit ab 01.07.2014 (§ 51 Abs. 3a Satz 1 Nr. 3 SGB VI) 45 Jahre - Zeiten des Leistungsbezugs von a) der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung b) der gesetzlichen Krankenversicherung und c) Übergangsgeld soweit Pflichtbeitrags- oder Anrechnungszeit - Ausnahme bei Zeiten des Leistungsbezugs von der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung: - keine Berücksichtigung in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn = „Rollierender Stichtag“ Berücksichtigung, wenn Leistungsbezug durch Insolvenz oder vollständige Geschäftsaufgabe des Arbeitgebers bedingt Altersrente für besonders langjährig Versicherte

13 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Wartezeit ab 01.07.2014 (§ 51 Abs. 3a Satz 1 Nr. 4 SGB VI) 45 Jahre - Freiwillige Beiträge, wenn mindestens 18 Jahre mit Zeiten nach § 51 Abs. 3a Satz 1 Nr. 1 SGB VI vorhanden sind - Zeiten des Leistungsbezugs von der gesetzlichen Arbeitslosen- versicherung, der gesetzlichen Krankenversicherung und Übergangsgeld = § 51 Abs. 3a Satz 1 Nr. 3 SGB VI - Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld II und Arbeitslosenhilfe werden nicht auf die 18 Jahre angerechnet (Begründung der Beschlussempfehlung vom 21.05.2014) Altersrente für besonders langjährig Versicherte

14 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Wartezeit ab 01.07.2014 (§ 244 Abs. 3 SGB VI) Nicht anrechenbar - Pflichtbeiträge für Arbeitslosenhilfe - Pflichtbeiträge für Arbeitslosengeld II - sämtliche Anrechnungszeiten i.S.d. §§ 58, 252, 252a SGB VI ohne Entgeltersatzleistungsbezug - Monate aus Versorgungsausgleich / Rentensplitting Altersrente für besonders langjährig Versicherte

15 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Altersrente für Schwerbehinderte für ab dem 01.01.1952 geborene: Altersgrenze wird stufenweise von 63 auf 65 Jahre angehoben Vorzeitige Inanspruchnahme wird von 60 auf 62 Jahre angehoben Dadurch weiterhin maximaler Abschlag 10,8% bei frühestmöglichen Rentenbezug drei Jahre vor der Altersgrenze 50% GDB und 35 VJ sind notwendig

16 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Stufenweise Anhebung Anhebung für nach dem 31.12.1951 geb. 01/52 + 1 Monat, 02/52 + 2.....05/52 + 5 06/52 –12/52 + 6 Monate Anhebung Sodann stufenweise + je 1 Monat für Jahrgang 1953 bis 1958 bis 64 Lebensjahr Jahrgang 1959 bis 1963 stufenweise + 2 Monate bis 65. Lebensjahr

17 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Altersrente für besonders langjährig Versicherte BMAS rechnet 2014 mit ca. 240.000 Fällen (40.000 Fälle wegen der Berücksichtigung von freiwilligen Beiträgen) 63 64 65 66 67 Rente für besonders langjährig Versicherte Altersrente für schwerbehinderte Menschen Regelaltersrente 1953195419551956195719581959196019611962196319521964

18 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Altersrente für besonders langjährig Versicherte

19 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Standardrentner West 07/2014 45 Arbeitsjahre Durchschnittsverdienst 45 EP x 28,61 € = 1287,45 € brutto Mit Kind 1287,45 x 10,55% = 135,83 KV/PV 1287,45 – 135,83 = 1151,52 netto vor Steuer Jeder EP weniger sind ca.28 Euro weniger an Rente, deshalb Kontinuität wichtig

20 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Berufsausbildungszeiten Erste 36 Kalendermonate Berufsausbildung Bewertung nicht mit Beiträgen aus Lehrlingslohn, sondern mit 75% des Gesamtleistungswertes, höchstens 0,0625 Entgeltpunke pro Monat Nachweis: Lehrvertrag, Gesellenbrief, Kaufmannsgehilfenbrief etc...

21 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Anrechnungszeiten Schulausbildung, Fachschul- oder Hochschulausbildungszeiten ab dem 17.Lebensjahr ( auch im Ausland ) Zeiten in allen Schularten zusammen mit höchstens 8 Jahren auf VJ angerechnet Lücken zwischen den einzelnen Schulaus- bildungen oder Berufsausbildungen bis zu 4 Monaten werden angerechnet als AZ

22 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Rentenantragsstellung Wann? 3 Monate vor Rentenbeginn bei ge- klärtem Versicherungskonto; bei Auslandszeiten und ungeklärtem Konto ( 4 – 5 Monate vorher ) Wo? Bei Bürgerämtern + Gemeindever- verwaltungen; Bei den Regional- zentren und Versichertenberatern der Deutschen Rentenversicherung

23 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Rentenantragstellung Was wird benötigt zur Antragsstellung: Aktuelle Rentenauskunft mit Versicherungs- verlauf Personalausweis Steuernummer IBAN und BIC (auf Kontoauszug der Bank ) Krankenversicherungsnummer

24 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Auskunft und Beratung Servicezentrum Karlsruhe Öffnungszeiten: Montag – Mittwoch 08.00 – 16.00 Uhr Donnerstag 08.00 – 18.00 Uhr Freitag 08.00 – 12.00 Uhr Bitte Termin vereinbaren unter der Telefonnummer 0721/825-11543

25 Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Ich hoffe etwas Licht ins Dunkle gebracht zu haben und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit


Herunterladen ppt "Stand 01.04.2015 Servicezentrum Karlsruhe Vortrag bei der Personalversammlung der PH Karlsruhe am 10.06.2015 Thema: Altersrente Referent Klaus Worm."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen