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Krankenhausstrukturen in Trägerschaft einer Kirche,,Vinzenz von Paul und Daniel Bahr. - Wie vinzentinische Krankenhäuser beide täglich unter einen Hut.

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Präsentation zum Thema: "Krankenhausstrukturen in Trägerschaft einer Kirche,,Vinzenz von Paul und Daniel Bahr. - Wie vinzentinische Krankenhäuser beide täglich unter einen Hut."—  Präsentation transkript:

1 Krankenhausstrukturen in Trägerschaft einer Kirche,,Vinzenz von Paul und Daniel Bahr. - Wie vinzentinische Krankenhäuser beide täglich unter einen Hut bekommen müssen. Spagat zwischen traditionellen Werten und Fortschritt“ 13.07.2011

2 2 Einrichtungsübersicht Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH Stuttgart: - Marienhospital Stuttgart - Vinzenz Klinik und Therme in Bad Ditzenbach - Luise von Marillac Klinik Bad Überkingen - Medizinisches Versorgungszentrum Gesellschafter: Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.V.

3 3 13.07.2011 Verhältnis: gGmbH und Gesellschafter gGmbH: Eigentümer des Betriebs Gesellschafter: Eigentümer von Grundstücken + Gebäuden  gGmbH entrichtet jährliche Pacht an Gesellschafter trotz der kirchlichen Trägerschaft: keine Finanzierung durch Kirchensteuern oder sonstige Steuergelder!  keine politischen Einflüsse bei den unternehmerischen Entscheidungsprozessen aufgrund der 100 % christlichen Trägerschaft Vereinbaren von langfristigen Strategien sowie von jährlichen Unternehmenszielen zustimmungspflichtige Geschäfte durch den Gesellschafter (z.B. Aufnahme von Krediten, Aufnahme von steuerpflichtigen Tätigkeiten sowie Änderung von medizinischen Disziplinen)

4 4 13.07.2011 Rechtsform GmbH hat Gemeinnützigkeitsfaktor Positive Ergebnisse verbleiben in der gGmbH und werden ggf. dort investiert bewusste Wahl der Rechtsform, um die Zielsetzungen des Gesellschafters sicherzustellen Im Falle von negativen Ergebnissen:  kein finanzieller Ausgleich durch den Gesellschafter oder durch Dritte

5 5 13.07.2011 Geschäftsführung Alleingeschäftsführung Steuerung der jeweiligen Einrichtungen durch eine Betriebsleitung auf zweiter Führungsebene Strategisches Management wie Personal, Controlling, Finanzen, IT und Bau sind zentral bei der GF angesiedelt  Vorteile: 1) Klare Trennung zwischen strategischen und operativen Unternehmensaufgaben 2) klare Zuordnung der Verantwortlichkeiten in den jeweiligen Einrichtungen 3) Präsenz der 2. Leitungsebene direkt vor Ort 4) schnelle Entscheidungen und Maßnahmen sind möglich

6 6 13.07.2011 Geschäftsführung  Nachteile: 1) Machtanhäufung bei einer Person  Notwendigkeit von klaren Zielsetzungen und Informationspflichten zwischen Geschäftsführung und Gesellschafter

7 7 13.07.2011 Management horizontale Führungskultur  Verantwortung delegieren auf die Abteilungsleiterebene  strenge hierarchische Strukturen abbauen  Dezentralisierung von Entscheidungen Eigenverantwortung der Mitarbeiter fördern:  Bewusstsein schaffen zum eigenverantwortlichen Verhalten  Mitbeteiligung am Organisations- und Entscheidungsprozess

8 8 13.07.2011 - Leitlinien als Grundlage: Orientierung für Mitarbeiter, aber auch Identitätsvermittlung nach außen Leitlinien: Religiöse Prägung und Weltoffenheit, Tradition und Fortschritt oberstes Ziel für den Umgang mit Menschen: das Gebot der christlichen Nächstenliebe und die barmherzige, tatkräftige Hilfe ganzheitlicher Gesundheitsbegriff  Patienten  Mitarbeiter  der vinzentinische Gedanke ermöglicht eine Erweiterung der gesetzlichen gesundheitspolitischen Vorgaben Leitlinien / Vinzentinischer Gedanke

9 9 13.07.2011 Humankapital Humankapital als wichtiger Faktor im Krankenhaus:  Personal als direkte Verbindung zum Patienten  Personalauswahl  Personalentwicklung (besonders von Bedeutung) Vinzentinische Gedanke ist für viele Mitarbeiter maßgebend, sich für unser Haus zu entscheiden Weitere Faktoren, die uns als Arbeitgeber attraktiv machen:  guter fachliche Ruf  Größe unseres Betriebs  fachliche Vielfältigkeit  angenehmes Betriebsklima

10 10 13.07.2011 Humankapital Maßnahmen zur Personalbeschaffung:  Stellenausschreibungen  Personalvermittlungen (bei Führungskräften)  Ausbildung von Fachkräften (Investition in Humankapital)

11 11 13.07.2011 Leitlinien / Vinzentinischer Gedanke Vinzenz von Paul 1581 - 1660 Luise von Marillac 1591 - 1660 „Liebe sei Tat“ Vinzenz von Paul

12 12 13.07.2011 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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